Online-Trends 2015+

2.568 Aufrufe

Veröffentlicht am

Welche Trends sind MUSTS und wie lassen sie sich erfolgreich operationalisieren

Veröffentlicht in: Business
0 Kommentare
5 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
2.568
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
517
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
42
Kommentare
0
Gefällt mir
5
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Online-Trends 2015+

  1. 1. Online-Trends 2015+ Welche Trends sind MUSTS und wie lassen sie sich erfolgreich operationalisieren
  2. 2. GP+S Digital Consulting 2 GP+S Leistungsangebot Bestehendes Business optimieren Ressourcen- Probleme lösen Neue Märkte erschließen Business Consulting Analyse Strategie und Planung Konzeption und Umsetzung Interim Management Digital Consulting GP+S Digital Consulting Kernkompetenz ist die Operationalisierung analytischer Erkenntnisse in digitale Strategien und konkrete Maßnahmen. Markt verstehen Zielgruppen verstehen Business verstehen   
  3. 3. Online-Trends 2015+ Der Weg zu den digitalen MUST-Trends 2015+ und was Sie erwartet… 3 EISEIS BERGBERG BITKOM AGOF OVK Internetworld Business Horizont ARD/ZDF Facebook Google Apple Telegate Accenture Tomorrow Focus Regelmäßiges Screening von Online-Quellen und Fachmedien in Bezug auf frei verfügbare Studien und trendrelevante Aussagen Sammlung und Auswertung von über 150 Quellen (Studien, Pressemeldungen, Expertenmeinungen, etc.) Die herausgefilterten und im folgenden vorgestellten 7 Online- Megatrends werden die Marketing- Arbeit der nächsten 3 Jahre bestimmen.
  4. 4. Entwicklung der Online Welt 2015+ • Das Internet wird von Informationen überflutet sein. • Inhalte werden permanent abgefragt, erweitert und ausgetauscht • Daten leben in einer multi- und cross-medialen Form • In der Online Welt interagieren Endverbraucher, Unternehmen, Technologien und Daten – immer und überall • Nutzer leben im Netz und sind mobil: sie informieren sich, tauschen sich aus und kaufen ein • Google ist das Schaufenster eines jeden Unternehmens • Technologien bringen diese Akteure immer näher zusammen • Das Netz wird somit • Heimat von Daten und Inhalten • Lebensraum für Endverbraucher • Schaufenster für Unternehmen • Marktplatz für alle 2015± 4
  5. 5. I. Durch die wachsende Informationsflut wächst für Nutzer und Anbieter die Bedeutung der Suche und der Relevanz von Contents für spezifische Anforderungs-Szenarien Online-Trends 2015+ 5
  6. 6. II. Multimedialität und Bewegtbild helfen Nutzern bei der Beherrschung der Datenflut, für Anbieter wächst der Druck Inhalte multimedial aufzubereiten. Gamification-Ansätze bereichern diese Entwicklung. Online-Trends 2015+ 6
  7. 7. III. Mobile Internetnutzung inkl. Location Based Services und Mobile- Commerce sind die bestimmenden Online-Themen Online-Trends 2015+ 7
  8. 8. IV. Qualitativ hochwertiger und exklusiver Content ist erfolgskritisch in Bezug auf Auffindbarkeit und Vertrauen beim Kunden Online-Trends 2015+ 8 Kunde Stammkunde Inspiration Kauf- Entscheidung Markt- überblick Detail- information Angebots- vergleich Persönliche Anfrage
  9. 9. IV. Qualitativ hochwertiger und exklusiver Content ist erfolgskritisch in Bezug auf Auffindbarkeit und Vertrauen beim Kunden Online-Trends 2015+ 9
  10. 10. V. Online-Werbung, aber auch die Verzahnung von Content und E- Commerce entwickeln sich zu wichtigen Online-Einnahmetreibern Online-Trends 2015+ 10
  11. 11. VI. Permanente Datenverfügbarkeit, Cross-Medialität und vielfältige Geräte sind essentielle Bestandteile der Always-On Gesellschaft Online-Trends 2015+ 11
  12. 12. VII. Social Media - Der Meinungsaustausch im Netz hat sich etabliert und wird starken Einfluss auf Informations- und Kaufprozesse nehmen Online-Trends 2015+ 12
  13. 13. Jetzt zum Problem: Der Weg von (Trend-)Theorie zu (Unternehmens-)Praxis 13  Wie operationalisiere ich richtig für mein Unternehmen?
  14. 14. Bestimmung von Trend-Relevanz und -Einsatzmöglichkeiten durch Zielgruppen-Insights 14 Was will meine Zielgruppe? Wofür eignet sich mein Produkt?
  15. 15. Beispiel Social Media Social Media ≠ Facebook – Communities sind vielfältig 15 Berufliches „Pulk“ Vertrauliches Privates Special Interest Mein Produkt in Social Media?
  16. 16. • Der Weg führt zur Always-On-Gesellschaft, private und berufliche Nutzung verschmelzen. • Bereits 42 % der Berufstätigen sehen keine Grenze mehr. • Online-Suche ist für immer mehr Use Cases das primäre Tool, insbesondere bei Digital Natives. • Über 90 % der deutschen Internetnutzer informieren sich vor dem Kauf von Computern, Smartphones und Flachbildfernsehern im Web. • Bewegtbildinhalte gewinnen massiv an Bedeutung und verlassen den TV. • Ein Drittel (31 %) der Bewegtbildnutzung findet bereits abseits des klassischen Fernsehens statt. • Bewertungen persönlicher Kontakte werden den Entscheidungsprozess bestimmen. • Bereits jeder vierte Internetnutzer (23 %) wurde durch Produktempfehlungen anderer Kunden eines Online-Shops zu einem Kauf angeregt. • Das Mobile Web wird für Informations-Anbieter vom Nice-to-have zum MUST. • Fast jeder dritte Internetnutzer in Deutschland surft mobil im Netz (28 %), eine Steigerung von 65 % zum Vorjahr. • „Mobil“ ist nicht mit „unterwegs“ gleichzusetzen: Primärer Einsatz innerhalb der eigenen vier Wände (W-Lan). • Heterogene Endgeräte behalten Relevanz durch stärkenfokussierte Nutzung und cross-mediale Ergänzung. 16 Trend-Relevanz-Bestimmung durch Zielgruppen-Insights
  17. 17. Mediennutzung & Erreichbarkeit des Kunden Bedarf nach Detailinformationen Wunsch nach Aufbereitung Bedürfnis der Absicherung Richtig operationalisieren – Beispiel: Markterschließung mit Online-Absatz 17 eCommerce Interessenten in Kunden konvertieren
  18. 18. Mediennutzung & Erreichbarkeit des Kunden Bedarf nach Detailinformationen Wunsch nach Aufbereitung Bedürfnis der Absicherung Mobile Zielgruppe auf deren Medien abholen Richtig operationalisieren – Beispiel: Markterschließung mit Online-Absatz 18 eCommerce Interessenten in Kunden konvertieren Bewegtbild Bedürfnisse medialer Aufbereitung befriedigen Content Marketing Kompetenz beweisen – Gedankenführer sein – Detailinformationen liefern Social Media Absicherung durch externe Meinungen
  19. 19. 19 Kontakt Christoph Preukschat Gerlach, Porst + Steiner GmbH Siemensstr. 27 · 61352 Bad Homburg v.d.H. Telefon: +49 (0) 6172 - 49 556 116 · Mobil: +49 (0)170 – 917 23 62 christoph.preukschat@gps-consulting.com · www.gps-consulting.com Mitglied im:

×