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Warum gibt es leid - Why Suffering

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Zweisprachig Geschichten für Kinder - www.freekidstories.org

Veröffentlicht in: Seele & Geist
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Warum gibt es leid - Why Suffering

  1. 1. Why Suffering? Warum gibt es Leid?
  2. 2. If there is a God, then why is there so much suffering and pain in the world? Why does God allow dictators and all sorts of atrocities? Why doesn't He put a stop to that, if He's in control? Wenn es einen Gott gibt, warum gibt es dann so viel Leid und Schmerz auf der Welt? Warum lässt Gott Diktatoren und Gräueltaten zu? Warum setzt Er dem nicht ein Ende, wenn Er alle Macht hat?
  3. 3. First of all, God doesn't do those things—man does. And if God didn't allow evil men to carry out their evil plans, then He'd have to put a stop to man's freedom of choice, which is an important part of His great design. Man was put here to make a choice between good and evil, to do right or wrong. And in the process God gives us the opportunity to learn the benefits of loving Him and keeping the loving rules He has made for our own good. Erstens ist es nicht Gott, der diese Dinge tut, sondern der Mensch. Wenn Gott bösen Menschen nicht erlauben würde, ihre üblen Pläne auszuführen, müsste Er der Entscheidungsfreiheit des Menschen ein Ende setzen, die ein wichtiger Teil Seines großen Designs ist. Der Mensch ist hier, um zwischen Gut und Böse zu wählen, um Richtiges oder Falsches zu tun. Durch all dies gibt Gott uns die Gelegenheit, die Vorteile davon zu lernen, Ihn zu lieben und die liebevollen Regeln einzuhalten, die Er zu unserem Besten aufgestellt hat.
  4. 4. "In the world you will have tribulation," Jesus told us. (John 16:33) In other words, troubles are more of a guarantee than a stroke of bad luck. Good and evil are both liberally distributed in the world, with no distinction as to the religious or moral inclinations of the individual. "[God] makes His sun rise on the evil and on the good, and sends rain on the just and on the unjust.“ (Matthew 5:45). God is not some kind of Santa who only brings presents for the good children. „Auf der Erde werdet ihr viel Schweres erleben“, sagte uns Jesus [[Johannes 16:33, siehe auch 1. Petrus 4:12-13]]. Mit anderen Worten: Probleme werden eher garantiert als sogenanntes Pech. Es Gutes und Böses gleichermaßen auf der Welt gibt. Beides wird nur durch die religiöse oder moralische Neigung des Einzelnen unterschieden. „[Gott] lässt die Sonne für Böse und Gute aufgehen und sendet Regen für die Gerechten wie für die Ungerechten.“ [[Matthäus 5:45]] Gott ist nicht eine Art Weihnachtsmann, der nur den braven Kindern Geschenke bringt.
  5. 5. The Bible lets us know that we can expect to go through some difficult times while we’re on this earth. The good news is that it also promises that we won’t have to go through them alone. “Even though I walk through the darkest valley, I will fear no evil, for you are with me.” (Psalm 23:4). “I know the Lord is always with me. I will not be shaken.” (Psalm 16:8) Die Bibel klärt uns darüber auf, mit diversen schweren Zeiten rechnen zu müssen, solange wir auf dieser Erde leben.Gleichzeitig verspricht sie uns aber auch, diese schwierigen Zeiten nicht alleine bestehen zu müssen. „Auch, wenn ich durch das dunkle Tal des Todes gehe, fürchte ich mich nicht, denn du bist an meiner Seite.“[[Psalm 23:4]] „Ich sah den Herrn allezeit vor mir, denn er ist zu meiner Rechten, dass ich nicht wanke.“ [[Psalm 16:8]]
  6. 6. Christ did not come to do away with suffering; He did not come to explain it; He came to fill it with His presence. It is not a question of God allowing or not allowing things to happen. It is part of living. Our response to what happens is more important than what happens. Here is a mystery: one man's experience drives him to curse God, while another man's identical experience drives him to bless God. Your response to what happens is more important than what happens. Text © Activated magazine; used by permission. Art (slightly adapted) © TFI. Presentation by www.freekidstories.org Christus ist nicht auf die Erde gekommen, um das Leid zu beseitigen; Er ist nicht gekommen, um es zu erklären; Er ist gekommen, um es mit Seiner Gegenwart zu erfüllen. Es geht nicht darum, ob Gott es erlaubt oder nicht, bestimmte Dinge geschehen zu lassen. Das ist Teil unseres Lebens. Unsere Reaktion auf das Geschehene ist wichtiger, als das Geschehen selbst. Hier enthülle ich euch ein erstaunliches Geheimnis: Die Erlebnisse veranlassen den einen Menschen, Gott zu fluchen, während das gleiche Erlebnis den anderen Menschen dazu treibt, Gott zu rühmen und zu preisen. Deine Reaktion auf das Geschehene ist wichtiger als das Geschehen selbst.

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