Herzlich willkommen zum  Ernährungscoaching 1. Seminar Gesund abnehmen Das Prinzip
Drei Erfolgsfaktoren <ul><li>Eine negative Energiebilanz (Mehr Energie verbrennen als Aufnehmen) </li></ul><ul><li>Ernähru...
Energieverwendung Mit Kohlehydraten Ohne Kohlehydrate
Insulin und Fettverbrennung
Ernährungsempfehlung Mehr Eiweiß Richtige, komplexe Kohlenhydrate Wenig Fett
Das Ampelsystem
Tipps: Trinken, trinken, trinken… <ul><li>Mache trinken zu einer bewussten Aufgabe </li></ul><ul><li>Trinke nach dem Aufst...
Ernährungsplan 1. Woche Nein!
Offene Fragen - Antworten
Herzlich willkommen zum  Ernährungscoaching <ul><li>2. Seminar </li></ul><ul><li>Gesund abnehmen </li></ul><ul><li>Eiweiß ...
Eiweiß – Baustein des Lebens! <ul><li>Wofür benötigt unser Körper Eiweiß?  </li></ul><ul><ul><li>Muskulatur (Aufbau und Er...
Muskulatur – Deine Fettverbrennungsöfen Start Nach etwa 14 Tagen... Bei regelmäßigem  Training
Ampelsystem:  Grüne Produkte mit viel Eiweiß <ul><li>Fisch, Meeresfrüchte </li></ul><ul><li>Fleisch (Wild, Geflügel), geko...
Ampelsystem: Gelbe / Rote  Produkte mit viel Eiweiß <ul><li>Hülsenfrüchte, weiße Bohnen, Linsen </li></ul><ul><li>Diverse ...
Tipps: Eiweiß <ul><li>Plane abends proteinreichere  </li></ul><ul><li>Mahlzeiten </li></ul><ul><li>Als Zwischenmahlzeit be...
Offene Fragen - Antworten
Herzlich willkommen zum Ernährungscoaching <ul><li>3. Seminar  </li></ul><ul><li>Gesund abnehmen </li></ul><ul><li>Kohlenh...
Insulin und Fettverbrennung
Ampelsystem: Grüne Produkte mit richtigen Kohlenhydraten
Tipps Kohlenhydrate: Grüne Produkte mit den richtigen Kohlenhydraten <ul><li>Je naturbelassener und je ballaststoffreicher...
Ampelsystem: Rote Produkte  mit falschen Kohlenhydraten
Tipps: So bist Du erfolgreich! <ul><li>Wähle möglichst naturbelassene Lebensmittel! </li></ul><ul><li>Bevorzuge Vollkornpr...
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Ernährungsplan 2. Woche
Offene Fragen - Antworten
Herzlich willkommen zum  Ernährungscoaching <ul><li>4. Seminar </li></ul><ul><li>Gesund abnehmen </li></ul><ul><li>Fette <...
Fette im Überblick <ul><li>Hauptursache für Übergewicht </li></ul><ul><li>Fett ist ein Geschmacksträger </li></ul><ul><li>...
Tipps Fette: Grüne Produkte mit den richtigen Fetten <ul><li>Natives, unbearbeitetes Öl </li></ul><ul><li>Ungehärtete Fett...
Tipps Fette: Rote Produkte mit den  falschen Fetten <ul><li>Gehärtete Fette, z.B. Kokosfett, Butter </li></ul><ul><li>Frit...
Tipps: <ul><li>Reduziere die Aufnahme von Fett </li></ul><ul><li>Vermeide die Kombination von Fett mit einfachen Kohlenhyd...
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Tao

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Tao

  1. 1. Herzlich willkommen zum Ernährungscoaching 1. Seminar Gesund abnehmen Das Prinzip
  2. 2. Drei Erfolgsfaktoren <ul><li>Eine negative Energiebilanz (Mehr Energie verbrennen als Aufnehmen) </li></ul><ul><li>Ernährungsumstellung (Mehr Eiweiß, komplexe Kohlenhydrate und weniger Fett) </li></ul><ul><li>Konzentriertes Training </li></ul>
  3. 3. Energieverwendung Mit Kohlehydraten Ohne Kohlehydrate
  4. 4. Insulin und Fettverbrennung
  5. 5. Ernährungsempfehlung Mehr Eiweiß Richtige, komplexe Kohlenhydrate Wenig Fett
  6. 6. Das Ampelsystem
  7. 7. Tipps: Trinken, trinken, trinken… <ul><li>Mache trinken zu einer bewussten Aufgabe </li></ul><ul><li>Trinke nach dem Aufstehen gleich 2 Gläser Wasser </li></ul><ul><li>Deponiere kleine Wasserflaschen und Gläser in Küche, Wohnzimmer, Büro, Auto, Handtasche, etc. </li></ul><ul><li>Statt eine große Flasche verwende lieber mehrere kleine Flaschen </li></ul><ul><li>Trinke kohlensäurearme </li></ul><ul><li>Getränke </li></ul>
  8. 8. Ernährungsplan 1. Woche Nein!
  9. 9. Offene Fragen - Antworten
  10. 10. Herzlich willkommen zum Ernährungscoaching <ul><li>2. Seminar </li></ul><ul><li>Gesund abnehmen </li></ul><ul><li>Eiweiß – der Baustein des Lebens </li></ul>
  11. 11. Eiweiß – Baustein des Lebens! <ul><li>Wofür benötigt unser Körper Eiweiß? </li></ul><ul><ul><li>Muskulatur (Aufbau und Erhalt) </li></ul></ul><ul><ul><li>Bindegewebe (Straffung, Cellulite) </li></ul></ul><ul><ul><li>Haut, Haare, Nägel </li></ul></ul><ul><ul><li>Immunsystem </li></ul></ul><ul><ul><li>Hormonsystem </li></ul></ul><ul><ul><li>Regeneration des Körpers </li></ul></ul>Cellulite - der Kampf um glatte Haut Orangenhaut betrifft rund 80 Prozent aller Frauen. Für glatte Haut an Schenkeln und Po investieren sie in teure Wundermittel. Dabei tun es Bürstenmassagen auch Anzeige Medikamente     NetDoktor         Suche:   NetDoctor.com Werbung & Sponsoring Privacy Policy Disclaimer Impressum Kontakt Information Selbsthilfe Diskussion Adressen & Infos Quiz Teste Dich Selbst Service Alle Themen Verhütung Transplantation Rheuma Reizdarm Herz Erektile Dysfunktion Diabetes Asthma Allergie Themen Medikamente Laborwerte Eingriffe Untersuchungen Symptome Krankheiten Lexikon Newsletter Features Nachrichten Aktuell Startseite NetDoktor.de Aktualisierung 06.05.2002   Jochen Niehaus , Arzt Anzeige Im Kampf um glatte Haut an Schenkeln und Po ist Frau auch bereit, einiges zu investieren. Geschäftemacher nutzen dies weidlich aus. Der Handel bietet zahlreiche Cremes und Apparaturen, die schnelle Abhilfe versprechen. Schlacken oder Säuren sollen damit ausgeschwemmt werden, spezielle Tees und Mixturen das Übel von innen beseitigen. Die schlechte Nachricht vorweg: Die meisten angebotenen Wundermittelchen sind schlicht unwirksam. Aber: Sie selbst können kostengünstig etwas gegen die unliebsamen Problemzonen unternehmen und dabei gleichzeitig Ihrem gesamten Körper etwas Gutes tun. Dass die Cellulite gemeinerweise fast ausschließlich Frauen betrifft, liegt am speziellen Aufbau ihrer Haut und an deren Reaktion auf die weiblichen Hormone: Die Lederhaut der Frauen ist elastischer und viel weniger derb als jene der Männer. In ihrer Unterhaut finden sich vermehrt Fettzellen. Kollagenfasern, die dort für Reißfestigkeit sorgen, lagern sich bei der Frau parallel nebeneinander, während sie beim Mann netzartig ineinander verwoben sind. Dadurch können sich wachsende Fettzellen zwischen den Kollagenfasern hindurchzwängen und werden an der Oberfläche sichtbar. So entsteht die noppige Struktur an den betroffenen Flächen. Cellulite - eine ungerechte Laune der Natur? Die Erhebungen der Orangenhaut sind also eigentlich nichts weiter als riesige Fettzellen, die vom Bindegewebe nicht mehr in der Unterhaut festgehalten werden konnten. Östrogen ist dafür verantwortlich, dass Frauen ihr Depotfett bevorzugt an Schenkeln und Po ablagern. Das Hormon sorgt außerdem für die beschriebene elastischere Textur der Kollagenfasern. Lipozyten, die fettspeichernden Zellen, werden zudem viel größer als bei Männern. Hat sich die Cellulite erst einmal entwickelt, kommen Stoffwechselprobleme hinzu und verschlimmern die Situation noch: Aufgeblähte Fettzellen behindern den Abfluss von Lymphe und Blut, wodurch Wasser in das umliegende Gewebe abgepresst wird. Ergebnis: Die Haut ringsherum schwillt zusätzlich an. Frauen sollten sich von der Natur aber nicht allzu stiefmütterlich behandelt fühlen. Die gleichen Vorgänge sorgen auch dafür, dass die weibliche Haut viel zarter ist, extreme Formveränderungen wie bei einer Schwangerschaft leichter wegsteckt und sich aufgrund des vermehrten Unterhautfettgewebes viel weicher anfühlt als die der Männer. Die Kehrseite der Medaille ist Cellulite. Schlechte Karten für rauchende Bewegungsmuffel Veranlagung spielt bei der Cellulite eine große Rolle. Eine schwache Bindehautstruktur ist erblich und wesentliche Voraussetzung für das Phänomen. Auf dieser genetischen Basis sprechen Frauen dann mehr oder weniger stark auf andere Einflussfaktoren an. Übergewicht steht dabei an erster Stelle. Je mehr Fett in den Lipozyten gespeichert ist, desto deutlicher treten diese hervor. Eine falsche Ernährung mit zu viel Kohlenhydraten und Fett steckt häufig hinter dem Problem. Bewegungsmangel führt dazu, dass die Muskelmasse geringer und durch Fettgewebe ersetzt wird. Gleichzeitig verschlechtert sich die Durchblutung. Rauchen ist gleich doppelt an der Entstehung von Cellulite beteiligt: Nikotin verengt zum einen die Blutgefäße der Haut, was den Stoffwechsel in diesen Regionen drosselt, zum anderen wird direkt die Kollagenstruktur des Bindegewebes geschädigt. Krampfadern - ebenfalls eine Folge von Bindegewebsschwäche - behindern Blutfluss und Stoffwechsel. Der Stau in den Gefäßen führt zu Wasseransammlungen und zur Schwellung der Haut. Fachleute diskutieren, ob sich zusätzliche Hormone wie die Anti-Baby-Pille fördernd auf die Entwicklung von Cellulite auswirken. Erwiesen ist das bislang aber nicht. Die Entwicklung verläuft in drei Stufen. In der ersten Stufe erkennt man Cellulite, wenn man die Haut an den betroffenen Stellen mit beiden Händen zusammenschiebt. Die typische Orangen-Struktur wird dadurch sichtbar. Im zweiten Stadium ist sie bereits bei Seitenlicht oder unter Muskelanspannung zu erkennen. Im dritten Stadium ist die Cellulite schließlich nicht mehr zu übersehen. Kostengünstige Bürstmassagen kontra teure &quot;Wundermittel&quot; Wichtigster Punkt ist die Vermeidung der Risikofaktoren. Also: Runter mit den Fettpölsterchen und viel Bewegung . Abnehmen ist leider die einzig effektive Methode, um aufgeblähte Fettzellen zu verkleinern. Und wenn die Muskeln an Oberschenkel und Po durch regelmäßigen Sport gestärkt werden, sieht alles gleich ganz anders aus. Der Stoffwechsel kommt auch in den Problembereichen wieder in Schwung. Kohlenhydrate und Fett werden verbrannt und nicht gespeichert - auch dann, wenn gerade nicht trainiert wird. Faule Fettzellen verbrauchen im Ruhezustand so gut wie keine Energie, Muskelzellen dagegen schon. Radikaldiäten sind aber zu vermeiden! Allzu schnelle Gewichtsabnahme endet meist mit dem berüchtigten Jojo-Effekt, der die Kilos nach einer Hungerkur schnell wieder ansteigen lässt. Die Haut nimmt das Auf und Ab dabei ziemlich übel und rächt sich mit noch mehr Cellulite. Eine gemäßigte und langfristige Kalorienreduktion ist also der richtige Weg zum Ziel. Unterstützend sind alle Maßnahmen sinnvoll, die sich anregend auf die Durchblutung der Haut auswirken. Wechselduschen über mindestens drei Minuten mit jeweils drei Kalt- und Warmdurchgängen sowie Massagen mit einem Massagehandschuh oder einer Bürste straffen das Gewebe. Wie bei einer Diät und Sport kommt es auch dabei auf die Regelmäßigkeit an. Wem dieser langwierige Weg zu mühsam ist, hört nur allzu gerne auf Verheißungen der Hersteller von Cremes und diversen Geräten. Experten sind sich jedoch einig: &quot;Diese Mittel wirken nicht.&quot; Die Stiftung Warentest konnte diese Feststellung in ihrem Heft 4/99 beweisen. Vier teure Cellulite-Präparate sowie zwei Spezial-Massagegeräte zeigten nach achtwöchiger Anwendung keinerlei &quot;sehenswerten&quot; Effekt. Das Urteil: Mangelhaft. Dermatologen bezweifeln vor allem, dass die verschiedenen Wirkstoffe wie Efeu, Silizium, Ginkgo oder Fruchtsäuren überhaupt bis in jene Schicht gelangen, in der sie eigentlich wirken sollten - nämlich in der Unterhaut. Für Cremes, Gels und Salben ist aber schon nach wenigen Millimetern Schluss. Gleiches gilt für Packungen und Bäder mit Algen- oder Mineralzusätzen. Diese mögen die Haut zwar äußerlich pflegen, gegen die Orangenhaut richten sie aber nichts aus. Innerlich anzuwendende Mixturen, Pulver, Tees und Tabletten sind - was die Cellulite betrifft - ebenfalls schlicht unwirksam. Die versprochene Entschlackung, Entsäuerung oder Reinigung des Bindegewebes entbehrt dabei jeglicher wissenschaftlichen Grundlage. Als letzter Ausweg unters Messer? Zeigen sich trotz aller Anstrengungen keinerlei Erfolge, bleiben zur Wiedererlangung straffer Haut letztlich nur noch chirurgische Maßnahmen . Doch Wunder darf man sich auch von diesen nicht erwarten. Am häufigsten kommen verschiedene Arten der Fettabsaugung (Liposuktion) zur Anwendung. Dadurch verschwindet ein erheblicher Teil des Depotfetts von den Hüften. Die Körpersilhouette wird zwar sichtbar schmaler, Dellen und Erhebungen einer Orangenhaut aber bleiben. Wenn sehr große Fettmengen abgesaugt werden, kann zusätzlich eine Straffung der erschlafften Haut nötig werden (Lifting). Ein weniger belastendes Verfahren ist die Zellulipolyse. Zwischen zwei in die Haut eingestochenen Nadeln soll ein elektrisches Spannungsfeld Unterhautfett in seine Bestandteile zerlegen. Diese Methode zeigt bei 70 bis 80 Prozent der Frauen Wirkung, allerdings erst nach einer dreimonatigen Behandlungsdauer mit wöchentlichen Sitzungen. Nur speziell ausgebildete Ärzte sollten dieses Verfahren durchführen. Einige Therapien zielen auf die Anregung des Stoffwechsels und einen verbesserten Lymphabfluss. Saugpumpenmassagen und Lymphdrainagen sind unterstützend sinnvoll. Die Anwendungen sind aber nur erfolgreich, wenn ausgebildete Masseure oder Physiotherapeuten sie anwenden. Elektrische Heimgeräte für diesen Zweck ernteten allesamt das Testurteil &quot;mangelhaft&quot;. Für alternative Therapien wie Bodywrapping, Reflexzonentherapie, Hitzetherapie etc. steht der Wirksamkeitsbeweis noch aus - Experten bezweifeln jedoch, dass er je erbracht werden kann. Glatte Haut: Runter mit den Fettpolstern und Bewegung © Copyright 1998-2004 NetDoktor.de - All rights reserved NetDoktor.de is a trademark Die Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Der Inhalt von NetDoktor.de kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen. Nutzungsbedingungen - Wichtige Informationen . The documents contained in this web site are presented for information purposes only. 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  12. 12. Muskulatur – Deine Fettverbrennungsöfen Start Nach etwa 14 Tagen... Bei regelmäßigem Training
  13. 13. Ampelsystem: Grüne Produkte mit viel Eiweiß <ul><li>Fisch, Meeresfrüchte </li></ul><ul><li>Fleisch (Wild, Geflügel), gekochter Schinken </li></ul><ul><li>Milch & Milchprodukte bis max. 30 % Fett i. Tr. </li></ul><ul><li>Eier!! Eiklar – Eigelb! </li></ul>
  14. 14. Ampelsystem: Gelbe / Rote Produkte mit viel Eiweiß <ul><li>Hülsenfrüchte, weiße Bohnen, Linsen </li></ul><ul><li>Diverse Joghurts, Sahne, Creme fraiche </li></ul><ul><li>Alle Süßwassserfische, besonders Karpfen, Aal </li></ul><ul><li>Milchprodukte mit mehr als 30 % Fett in Tr. </li></ul><ul><li>Hühnchen mit Haut, Cordon bleu </li></ul>
  15. 15. Tipps: Eiweiß <ul><li>Plane abends proteinreichere </li></ul><ul><li>Mahlzeiten </li></ul><ul><li>Als Zwischenmahlzeit besonders </li></ul><ul><li>gut geeignet: Milch-Shake </li></ul><ul><li>Unterwegs: Buttermilch, Joghurt ... </li></ul>
  16. 16. Offene Fragen - Antworten
  17. 17. Herzlich willkommen zum Ernährungscoaching <ul><li>3. Seminar </li></ul><ul><li>Gesund abnehmen </li></ul><ul><li>Kohlenhydrate </li></ul>
  18. 18. Insulin und Fettverbrennung
  19. 19. Ampelsystem: Grüne Produkte mit richtigen Kohlenhydraten
  20. 20. Tipps Kohlenhydrate: Grüne Produkte mit den richtigen Kohlenhydraten <ul><li>Je naturbelassener und je ballaststoffreicher die Lebensmittel sind, desto langsamer steigt der Blutzuckerspiegel! </li></ul>
  21. 21. Ampelsystem: Rote Produkte mit falschen Kohlenhydraten
  22. 22. Tipps: So bist Du erfolgreich! <ul><li>Wähle möglichst naturbelassene Lebensmittel! </li></ul><ul><li>Bevorzuge Vollkornprodukte! </li></ul><ul><li>Vermeide die Kombination von Kohlenhydraten und Fetten! </li></ul><ul><li>Nutze das Ampelsystem als Einkaufs- </li></ul><ul><li>und Orientierungshilfe! </li></ul>
  23. 23. „ Und alles ohne Fett“ – Stolperfalle Werbung
  24. 24. Ernährungsplan 2. Woche
  25. 25. Offene Fragen - Antworten
  26. 26. Herzlich willkommen zum Ernährungscoaching <ul><li>4. Seminar </li></ul><ul><li>Gesund abnehmen </li></ul><ul><li>Fette </li></ul>
  27. 27. Fette im Überblick <ul><li>Hauptursache für Übergewicht </li></ul><ul><li>Fett ist ein Geschmacksträger </li></ul><ul><li>Hauptproblem an Fetten ist deren hoher Energiegehalt: 9,1 kcal. </li></ul><ul><li>Einige Fette benötigt unser Körper allerdings für die Funktionalität </li></ul>
  28. 28. Tipps Fette: Grüne Produkte mit den richtigen Fetten <ul><li>Natives, unbearbeitetes Öl </li></ul><ul><li>Ungehärtete Fette </li></ul><ul><li>Rapsöl, Leinöl, Olivenöl, Distelöl, Sojaöl, Sesamöl </li></ul><ul><li>Fisch, Nüsse </li></ul>
  29. 29. Tipps Fette: Rote Produkte mit den falschen Fetten <ul><li>Gehärtete Fette, z.B. Kokosfett, Butter </li></ul><ul><li>Frittierte, panierte oder gebackene Lebensmittel </li></ul><ul><li>Hochverarbeitete Lebensmittel (Cracker, Fertigsaucen, Kuchenmischungen, etc.) </li></ul><ul><li>Fettreduzierte Joghurts (0,1% Fett) </li></ul>
  30. 30. Tipps: <ul><li>Reduziere die Aufnahme von Fett </li></ul><ul><li>Vermeide die Kombination von Fett mit einfachen Kohlenhydraten </li></ul><ul><li>Reduziere industriell verarbeitete Fette und gehe bewusst mit gesunden Fetten um! </li></ul>
  31. 31. Offene Fragen - Antworten

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