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#Hands On - Lernen und Studieren mit Wikis, Wikipedia & Co.

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Veröffentlicht am

Folien zum Workshop "Lernen und Studieren mit Wikis, Wikipedia & Co." aus der Workshopreihe "Hands On Digital Media" an der TU Darmstadt vom 21.10.2015.

Weitere Informationen auf:
- http://www.edulog-darmstadt.de
- http://www.medienbildung.tu-darmstadt.de

Veröffentlicht in: Bildung
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#Hands On - Lernen und Studieren mit Wikis, Wikipedia & Co.

  1. 1. Lernen und Studieren mit Wikis, Wikipedia & Co. ... und eine Geschichte über ein Bügelbre> Franco Rau Workshopreihe „Hands On Digital Media“ 21. Oktober 2015
  2. 2. 1 2 3 Was sind Wikis? Drei verschiedene Erklärungsversuche Chancen & Herausforderungen Warum Wikis aus bildungstheoreJscher PerspekJve relevant sind Hands On! Zur NavigaJon, zur Erstellung von (Benutzer-)Seiten und zum gemeinsamen Schreiben
  3. 3. 1 Was sind Wikis? Verschiedene Erklärungsversuche
  4. 4. Wikis in Plain English! Ein Tutorial Screenshots & Tutorial von CommonCraX (2007) hZps://www.youtube.com/watch?v=-dnL00TdmLY
  5. 5. Was sind Wikis? Eine DefiniJon „The simplest online database that could possibly work. Wiki is a piece of server soXware that allows users to freely create and edit Web page content using any Web browser“. Cunningham (2002) ziJert nach Iske und Marotzki (2010)
  6. 6. Wikipedia ist ein Wiki! Ein Beispiel Screenshot von Spannagel (2013)
  7. 7. Wikipedia ist ein Wiki! Ein Beispiel Screenshot von Spannagel (2013)
  8. 8. Wikipedia ist ein Wiki! Ein Beispiel Screenshot von Spannagel (2013)
  9. 9. 2 Chancen und Herausforderungen Warum Wikis in Lern- und Bildungskontexten aus bildungstheoreJscher PerspekJve relevant sind Umgang mit InformaFonen von veränderbaren Webseiten? Anlässe zur Reflexion und zum Austausch Gestaltungschancen und –pflichten? Screenshot von hZp://rcmap.hatnote.com/, hZps://wikipedia.de/ & hZps://stats.wikimedia.org
  10. 10. Umgang mit Wissen Wikisseiten als unabgeschlossene work-in-progress Fassungen „Die dargestellte grundsätzliche Offenheit für inhaltliche und strukturelle Weiterentwicklungen von Wikis als offenen Hypertexten sowie das Verständnis von Wikis als work-in-progress verweisen auf die Dimension der Prozessualität als grundlegender Dimension der TransformaJon des Umgangs mit Wissen.“ ziJert nach Iske und Marotzki (2010)
  11. 11. Umgang mit Wissen Wikisseiten als unabgeschlossene work-in-progress Fassungen Wikipedia Recent Changes Map hZp://rcmap.hatnote.com/ Veränderungen am Dienstag, 20. Oktober 2015 gegen 8:00 Uhr (CET)
  12. 12. Umgang mit Wissen Unabgeschlossenheit am Beispiel eines BügelbreZes
  13. 13. Umgang mit Wissen Unabgeschlossenheit am Beispiel eines BügelbreZes
  14. 14. Umgang mit Wissen Unabgeschlossenheit am Beispiel eines BügelbreZes
  15. 15. Rede des Bundespräsidenten (5. Dezember 2007) Umgang mit Wissen Unabgeschlossenheit am Beispiel eines BügelbreZes
  16. 16. Anlässe zur Reflexion und Austausch ArJkulaJon eigener Gedanken als Ausgangspunkt für kollaboraJve Nutzung „Die Grundidee von Wikis zielt zunächst ganz allgemein auf ArJkulaJon als Darstellung bzw. ObjekJvierung von Erfahrungen, Meinungen, Ideen, Vorschlägen usw. in Form eines Wiki-Beitrags. Durch diese ArJkulaJon werden Erfahrungen sowohl für den Autor wie auch für DriZe überhaupt erst sichtbar, adressierbar und referenzierbar und damit zum Ausgangspunkt individueller wie kollaboraJver Nutzung („sharing“).“ ziJert nach Iske und Marotzki (2010)
  17. 17. Anlässe zur Reflexion und Austausch ArJkulaJon eigener Gedanken als Ausgangspunkt für kollaboraJve Nutzung
  18. 18. Anlässe zur Reflexion und Austausch ArJkulaJon eigener Gedanken als Ausgangspunkt für kollaboraJve Nutzung
  19. 19. Gestaltungschancen und –pflichten? Zur These der TransformaJon von Nutzern zu Autoren? „Neben dem Prinzip der Reflexivität und der Prozessualität beruhen Wikis allgemein auf dem Prinzip der ParFzipaFon. Dies wird bereits an dem Umstand deutlich, dass Wikis wesentlich auf der KollaboraJon von Autoren beruhen, z.B. in Form der inhaltlichen Auseinandersetzung auf den genannten Diskussionsseiten innerhalb einzelner Wiki-Seiten. Wikis zielen daher grundsätzlich auf die TransformaJon von Nutzern zu Autoren, von der RezepJon von Wissen zur Generierung von Wissen, von der individuellen Nutzung zur Nutzung in einer Gruppe.“ ziJert nach Iske und Marotzki (2010)
  20. 20. Gestaltungschancen und –pflichten? Zur These der TransformaJon von Nutzern zu Autoren?
  21. 21. Gestaltungschancen und –pflichten? Zur These der TransformaJon von Nutzern zu Autoren?
  22. 22. Gestaltungschancen und –pflichten? Nutzung von Wikipedia Auszug aus ARD-ZDF Online Studie 2014
  23. 23. Gestaltungschancen und –pflichten? Wikipedianer mit 5 Beiträge innerhalb des letzten Monats
  24. 24. 3 Hands On Wikis Zur NavigaJon, zur Erstellung von (Benutzer-)Seiten und zum gemeinsamen Schreiben
  25. 25. Hands On Wikis! Zeit zum Ausprobieren und Explorieren 1.  Überblick Wiki-Editoren 2.  Benutzer-Accounts anlegen 3.  Erstellung von Benutzerseiten 4.  Verbessern/Erstellen von Wiki-Seiten Start bei hZps://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Wikisyntax
  26. 26. Vielen Dank!
  27. 27. [1] van Eimeren, Birgit; Frees, Birgit: 79 Prozent der Deutschen online - Zuwachs bei mobiler Internetnutzung und Bewegtbild. Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2014. [2] Iske, Stefan ; Marotzki, Winfried: Wikis: Reflexivität, Prozessua- lität und ParJzipaJon. In: Bachmair, Ben (Hrsg.): Medienbildung in neuen Kulturräumen. Die deutschsprachige und die briJsche Diskussion. Wiesbaden : VS Verlag für SozialwissenschaXen, 2010, S. 141–151 [3] Spannagel, ChrisJan (2013): “Wikis in der Schule”. Vortragsfolien verfügbar unter: hZp://de.slideshare.net/cspannagel/wikis-in-der- schule (20.10.2015) Literatur

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