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Arbeitgebermarke 1
Der Aufbau einer überzeugenden
Arbeitgebermarke
Ein Recruitment-Leitfaden von Real
Arbeitgebermarke 2
Einleitung
Was ist eine
Arbeitgebermarke?
Jedes Unternehmen ist darauf angewiesen, die fähigsten
Leute auf dem Bewerbermarkt für sich gewinnen und
dauerhaft an sich binden zu können. Besonders in Branchen,
in denen starker Wettbewerb besteht und spezielle
Fachkenntnisse nachgefragt werden, erweist sich diese
Fähigkeit von grundlegender Bedeutung. In unserem
Leitfaden zum Aufbau einer Arbeitgebermarke zeigen
wir, wie Unternehmen durch effiziente Kommunikation
der Markenwerte, -identität und -kultur die Beziehung
zu derzeitigen und potentiellen Arbeitnehmern sowie
zu externen Beteiligten stärken und eine überzeugende
Arbeitgebermarke aufbauen können.
Die Arbeitgebermarke beschreibt,
wie wesentliche Beteiligte, allen
voran derzeitige und potentielle
Arbeitnehmer, das Unternehmen
wahrnehmen. Sie veranschaulicht,
wie sich das Unternehmen für
diese Personen in verschiedenen
Bereichen darstellt - angefangen
beim Marktverhalten bis hin
zu der Vorstellung, die sich ein
Arbeitnehmer vom Alltag in diesem
Unternehmen macht. Eine effektive
Arbeitgebermarke vermittelt von
Ihrem Unternehmen das Bild
eines guten Arbeitgebers und
Arbeitsplatzes und kann daher
sowohl zur Mitarbeitergewinnung
und -bindung beitragen als auch die
generelle Marktwahrnehmung Ihres
Unternehmens beeinflussen.
Bei der Bildung einer
Arbeitgebermarke geht es in erster
Linie darum, die Werte, Identität und
Kultur Ihres Unternehmens so zu
kommunizieren, dass dadurch das
gewünschte Image erzeugt wird. Der
Aufbau einer Arbeitgebermarke hat
Einfluss auf sämtliche Schnittstellen
zu potenziellen Arbeitnehmern,
angefangen bei deren Rekruitierung
und der Einarbeitung. Danach weitet
sich der Einfluss auf alle Aspekte
der Beschäftigung aus: Schulung
und Weiterbildung, unterstützende
Netzwerket, Karrierewege sowie
zusätzliche Leistungen und Anreize
bis hin zum Austritt aus dem
Unternehmen und darüber hinaus.
Arbeitgebermarke 3
Eine klar definierte Arbeitgebermarke
kann Ihrem Unternehmen von
großem Nutzen sein. Sie kann einen
signifikant positiven Effekt auf Ihre
Bewerberzahlen haben und und Sie in
die Position bringen aus einem großen
Pool an fähigen Fachkräften schöpfen
zu können. Insbesondere in einem
hart umkämpften Bewerbermarkts,
kann sich Ihr Unternehmen durch
die Arbeitgebermarke vom dichten
Markt abheben und potentiellen
Arbeitnehmern überzeugend
vermitteln, warum sich der Eintritt in Ihr
Unternehmen mehr lohnt als anderswo.
Unternehmen, in denen Werte, Identität
und bevorzugte Verhaltensweisen
fest verankert sind, profitieren häufig
auch von einer gesteigerten Motivation
seitens der Arbeitnehmer. Die erhöhte
Motivation und das gesteigerte
Engagement der Mitarbeiter führen
zu einer höheren Produktivität und
stärken die Mitarbeiterbindung.
Fertigkeiten und Engagement der
Vorteile einer starken
Arbeitgebermarke
Entwicklung Ihrer
Arbeitgebermarke
Mitarbeiter führen zu einer höheren
Produktivität und stärken die
Mitarbeiterbindung. Fertigkeiten und
Kenntnisse werden im Unternehmen
gehalten, was sich letztlich positiv auf
den Umsatz auswirkt. Das gesteigerte
Engagement für die Marke kräftigt
zudem die Loyalität der Mitarbeiter
und vermindert so das Risiko, die
besten Mitarbeiter an Wettbewerber zu
verlieren. So lässt sich ein zusätzlicher
finanzieller Aufwand für die Einstellung
und Einarbeitung neuer Mitarbeitern
vermeiden.
Der Aufbau einer Arbeitgebermarke
birgt also erhebliche Vorteile. Daher
ist es auch wenig überraschend, dass
laut einer Studie von EBI mehr als ein
Drittel aller Unternehmen innerhalb
der nächsten 12 Monate und trotz
der Konjunkturabschwächung und
des unsteten Bewerbermarkts eine
Erhöhung der Mittel für den Aufbau
einer Arbeitgebermarke planen.
•	Reduzierung der
Recruiting-Kosten
•	Stärkere
Mitarbeiterbindung
•	Arbeitnehmer
empfehlen vermehrt das
Unternehmens als guten
Arbeitgeber
•	Gesteigerte Produktivität
und Motivation der
Mitarbeiter
•	Gesteigertes Engagement
für Unternehmensziele
Bei der Entwicklung einer
Arbeitgebermarke sollten Sie
folgende Fragestellungen beachten:
•	Welche Eigenschaften eines
Unternehmens ziehen derzeitige
und potentielle Arbeitnehmer am
stärksten an?
•	Welche Positionen innerhalb des
Unternehmens tragen zum Erfolg
bei, und was müssen Sie tun, um
für diese Bereiche die fähigsten
Mitarbeiter anzuziehen und zu
binden?
Fünf wesentliche Vorteile:
•	Welche typischen Eigenschaften
und Merkmale weisen die
derzeitigen Arbeitnehmer auf, und
welche Anforderungen werden
zukünftig an sie gestellt?
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Unternehmen wahrgenommen? Wie
beeinflusst diese Wahrnehmung
Ihre Fähigkeit, hochqualifizierte
Fachkräfte anzuwerben?
Arbeitgebermarke 4
der Marke zum Ausdruck bringen.
Ein solches Engagement durch
die Arbeitnehmer lässt sich jedoch
nicht über Nacht erzeugen. Um Ihre
Arbeitgebermarke erfolgreich zu
etablieren, müssen Sie zunächst in
Ihre bestehende Mitarbeiterschaft
investieren. Es ist zwecklos,
potentiellen Mitarbeitern eine von
Innovation und Ehrgeiz geprägte
Unternehmenskultur anzupreisen,
in der Weiterentwicklung und
-bildung großgeschrieben werden,
wenn sich die Realität innerhalb
des Unternehmens anschließend
als bürokratielastig erweist und
Schulungen nur in unzureichendem
Maße angeboten werden. Die besten
Arbeitgebermarken betonen die
positiven Aspekte des jeweiligen
Unternehmens und zeichnen ein
realistisches Bild, das die Menschen
anspricht.
Damit sich Ihr Unternehmen als
einheitlich und effizient darstellt,
müssen Unternehmens- und
Arbeitgebermarke eng aufeinander
abgestimmt sein. Besteht zwischen
Ihrem externen Auftreten und der
Wahrnehmung Ihres Unternehmens
seitens der Mitarbeiter sowie dem
tatsächlichen Arbeitsalltag eine klare
Diskrepanz, zeichnet Ihre Marke
ein verwirrendes Unternehmensbild
und wird weder externe noch
interne Beteiligte überzeugen
können. Bedenken Sie stets, dass
Ihre Mitarbeiter sich entweder als
stärkste Markenbotschafter für Sie
ausweisen können oder zu Ihren
stärksten Kritikern werden.
Daher ist es wichtig, dass alle
Mitarbeiter die Marke „leben“ und
die erwünschten Verhaltensweisen
und Ansichten sowie die Kultur
Abstimmung von
Unternehmens- und
Arbeitgebermarke
Ein Drittel
aller Unternehmen
plant innerhalb der
nächsten 12 Monate
eine Erhöhung der Mittel
für den Aufbau einer
Arbeitgebermarke.
Sobald Sie diese Bereiche klar erfasst
haben, können Sie Sie die aktuelle
Lage überblicken und nun bestimmen,
wie Ihre Arbeitgebermarke aussehen
soll und welche Schritte dafür nötig
sind. Sie legen so den Grundstein für
Ihre Arbeitgebermarkenstrategie.
Theoretisch sind die
Arbeitgebermarken „Eigentum“ der
HR- oder Marketingabteilung bzw. der
Abteilung für interne Kommunikation.
Tatsächlich sind jedoch alle Personen
innerhalb des Unternehmens für Ihre
Arbeitgebermarke verantwortlich,
insbesondere natürlich die
Geschäftsführung. Arbeitgebermarken
können den Arbeitnehmern nicht
aufgezwungen werden. Sie müssen
ehrlich und präzise sein und sollten
reflektieren, wie Ihr Unternehmen
seine Mitarbeiter behandelt. Ein
wirkliches Engagement seitens der
Arbeitnehmer gibt es nur dann,
wenn die Marke der tatsächlichen
Unternehmenskultur entspricht
und von jedem Einzelnen gelebt
und umgesetzt wird, während
die Geschäftsführung mit gutem
Beispiel vorangeht. Selbst die beste
interne Kommunikationskampagne
wird keinen Wandel der
Unternehmenskultur bewirken
können, wenn es offensichtlich ist,
dass das Führungsteam nicht an die
Markenwerte glaubt.
Arbeitgebermarke 5
Ihre Arbeitgebermarke dient
vordergründig dazu, potentielle
und derzeitige Arbeitnehmer
anzusprechen. Dennoch sollte
beachtet werden, dass die Beziehung
zu Arbeitnehmern möglicherweise
bereits vor der Anwerbephase beginnt.
Diese Einstellung gegenüber Ihrem
Unternehmen entwickelt und verändert
sich zudem im Laufe der Zeit.
Eine ausgereifte Arbeitgebermarke
deckt alle Phasen des
Mitarbeiterlebenszyklus ab:
Anziehen neuer Mitarbeiter
Das Anziehen neuer Mitarbeiter
ist der erste Schritt in jedem
Anwerbeverfahren. Damit es
einem Unternehmen gelingt, neue
Bewerber anzuziehen, muss es seine
größten Stärken herausstellen. Die
Bemühungen eines Unternehmens
können jedoch vergeblich
bleiben, wenn es sich nicht damit
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Arbeitgeber wahrgenommen wird.
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Bewerber mit Ihrem Unternehmen
prägt deren Wahrnehmung der
Marke, und letztlich kann dieser
Eindruck ausschlaggebend dafür
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ausgeschriebene Stelle bewerben
oder nicht. Wahrscheinlich stellen
potentielle Bewerber zunächst
Recherchen über Ihr Unternehmen
an. Dazu besuchen sie die Job-&-
Karriere-Seite Ihres Internetauftritts
oder durchsuchen soziale Netzwerke
nach Erfahrungen, die andere
Personen mit Ihrem Unternehmen
gesammelt haben. Die von Ihnen
Entwicklung Ihrer
Arbeitgebermarke
innerhalb des gesamten
Mitarbeiterlebenszyklus
bereitgestellten Informationen
bzw. die Erfahrungen der anderen
Personen sollten daher stets Ihre
Kernbotschaften vermitteln.
Indem Sie die Menschen verstehen, die
Sie anziehen möchten, und erkennen,
welches Bild Ihr Unternehmen
vermittelt, können Sie sich selbst
als Arbeitgeber profilieren. Eine
starke Arbeitgebermarke lässt sich
auch dadurch entwickeln, wenn bei
Stellenausschreibungen beispielsweise
nicht nur fachliche Aspekte in den
Vordergrund gestellt werden, sondern
auch die Vorteile einer Anstellung
in Ihrem Unternehmen aufgezeigt
werden (Unternehmenskultur / Work-
Life-Balance / Zusatzleistungen etc.)
und inwiefern sich Ihr Unternehmen
von anderen unterscheidet. Prüfen
Sie zudem, ob die Job-&-Karriere-
Seite Ihrer Website die Marke
bestmöglich abbildet.
Alle Bewerber sollten höflich und
respektvoll behandelt werden.
Dabei spielt es keine Rolle, ob sie
für die ausgeschriebene Position
geeignet sind, denn sie haben in
jedem Fall Zeit auf die Bewerbung
verwendet und sich mit Ihrem
Unternehmen auseinandergesetzt.
Sie sind potentielle Werbeträger für
Ihre Marke, und ihre Meinung sollte
daher nicht missachtet werden.
Bewerbungsgespräch und
Einarbeitung
Die Bewerbungsgespräche bieten
eine erstklassige Gelegenheit,
um Ihre Arbeitgebermarke
zu stärken. Mitarbeiter, die
Bewerbungsgespräche durchführen,
Möglichkeiten zur
Stärkung Ihres
Arbeitgeberangebots:
•	Förderung der
Unternehmenskultur und
Anreize
•	Aufzeigen von Erfolgen
innerhalb des Unternehmens
•	Vorstellung derzeitiger
Arbeitnehmer
•	Anstreben von
Auszeichnungen und
Akkreditierungen, bspw. als
einer der ‘Top 100 Arbeitgeber’
oder ‘Förderer von Menschen’
•	Verantwortungsvolles
unternehmerisches Handeln
beweisen
•	Engagement für berufliche
Weiterentwicklung und
-bildung verdeutlichen
Arbeitgebermarke 6
sollten daher die Werte Ihrer Marke
verstehen und umsetzen. Sind
Sie der Marke gegenüber negativ
eingestellt, unprofessionell oder nur
unzureichend vorbereitet, vermitteln
Sie nicht nur ein falsches Bild Ihres
Unternehmens, sondern könnten
außerdem beeinflussen, ob der
Bewerber oder die Bewerberin
die Stelle annehmen möchte oder
nicht. Auch auf Ihre Anziehungskraft
hinsichtlich anderer potentieller
Bewerber könnte sich dies negativ
auswirken.
Sobald Sie die richtige Person
gefunden haben und diese das
Stellenangebot angenommen
hat, sollten Sie sich voll und
ganz auf die Einarbeitungsphase
konzentrieren. Wenn Sie diesen
entscheidenden Aspekt der
Anwerbephase vernachlässigen,
müssen Sie mitunter rasch wieder
bei Null anfangen. Vor dem Termin
des Unternehmenseintritts sollten
Sie Ihre Arbeitgebermarke stärken
und den Einführungsprozess
wohldurchdacht strukturieren.
So können Sie sicherstellen,
dass der reelle Arbeitsalltag
innerhalb des Unternehmens dem
Eindruck der Marke entspricht,
den ein neuer Mitarbeiter vor dem
Unternehmenseintritt hatte.
Die fähigsten Mitarbeiter binden
Mit einer starken Arbeitgebermarke
lassen sich nicht nur neue
Mitarbeiter anziehen. Sie stellt
außerdem ein wichtiges Element
der Mitarbeiterbindung dar.
Fachkompetenz und Fertigkeiten der
derzeitigen Belegschaft sind für ein
Unternehmen von unschätzbarem
Wert. Daher lohnt sich der zusätzliche
Zeitaufwand, um die Beziehung zu
ihnen zu stärken.
Ihre Arbeitgebermarke sollte
regelmäßig gefestigt werden,
indem die Arbeitnehmer stets
daran erinnert werden, welche
Eigenschaften sie ursprünglich
zum Unternehmenseintritt bewegt
hatten. Noch wichtiger ist es
jedoch, das von Ihnen gegebene
Markenversprechen anhand von
Entlohnung, Anerkennung, Schulung,
Weiterentwicklung oder klaren
Aufstiegschancen einzulösen.
Das Ansehen einer Marke beruht
darauf, dass das von ihr vermittelte
Image auch dem tatsächlichen Bild
entspricht.
Gelungener Abschied
Innerhalb eines Unternehmens gibt
es immer eine gewisse Fluktuation.
Doch nur weil ein Mitarbeiter das
Unternehmen verlässt, bedeutet
das nicht, dass an dieser Stelle Ihre
Beziehung zu ihm endet. Mitarbeiter,
die sich Ihnen auch nach dem
Austritt aus Ihrem Unternehmen
verbunden fühlen, können Ihre
besten Markenbotschafter sein –
vorausgesetzt der Abschied misslingt
nicht. Oft sehen sich ehemalige
Arbeitnehmer dem Unternehmen
zukünftig anderweitig verbunden. Ob
nun als Kunde, Wettbewerber oder
zumindest Branchenangehöriger – oft
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verfügen über eine ausgeprägte,
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Arbeitgebermarke. Daher sollten
Sie stets sicherstellen, dass sich
die Mitarbeiter, die Ihr Unternehmen
verlassen, bis zum letzten Tag bei
Ihnen wohl fühlen.
Indem Sie den Mitarbeitern während
des Austrittsgespräches vermitteln,
dass Ihnen ihre Meinung wichtig
ist, können Sie im Zuge solcher
Gespräche ermitteln, wie Ihre
Arbeitgebermarke innerhalb des
Unternehmens wahrgenommen
wird. Viele große Arbeitgeber haben
bereits erkannt, welche Bedeutung
ehemaligen Mitarbeitern beim
Aufbau der Arbeitgebermarke
zukommt. Daher haben sie
Ehemaligennetzwerke eingerichtet,
um diese Beziehungen zu stärken und
die Kommunikation innerhalb dieses
wachsenden Netzes zu fördern.
Arbeitgebermarke 7
Eine Arbeitgebermarke wächst
und entwickelt sich mit der
Zeit. Ihr sollte daher anhaltende
Aufmerksamkeit geschenkt werden.
Die besten Arbeitgebermarken
erkennen nicht nur, wenn sich die
Bedürfnisse und die Wahrnehmung
des Unternehmens durch die
Belegschaft verändern, sondern sie
reagieren auch darauf. Wertvolle
Informationen lassen sich auf
verschiedenen Wegen gewinnen,
bspw. durch Zufriedenheitsumfragen
der Mitarbeiter, Workshops
für Arbeitnehmer oder
Austrittsgespräche.
Aufrechterhalten Ihrer
Arbeitgebermarke
Denjenigen Unternehmen, die die
Bedeutung einer Arbeitgebermarke
nicht erkennen und stetig an
ihrer Aufrechterhaltung arbeiten,
entsteht daraus auf lange Sicht
wahrscheinlich ein Nachteil.
Höhere Ausgaben für Recruiting-
kampagnen mögen kurzfristig
neue Mitarbeiter anziehen. Die
fähigsten Fachkräfte wechseln
jedoch wohlmöglich zu Unternehmen
mit stärkeren Arbeitgebermarken.
Selbst wenn es Ihnen gelingt, viele
fähige Fachkräfte anzuziehen, ist
für die Mitarbeiterbindung letztlich
entscheidend, inwiefern Ihre
Arbeitgebermarke Ihr Unternehmen
reflektiert.
Unsere
Recruitment-Leitfäden
Mit diesem Leitfaden möchte Real seine Partner
unterstützen und marktführende Recruitment-Strategien
anbieten. Er erteilt Rat zu optimalen Verfahrensweisen
und vermittelt wertvolles Wissen, um Sie bei wichtigen
Entscheidungen zu unterstützen, die das Wachstum
Ihres Unternehmens fördern und Sie sämtliche
Herausforderungen der Mitarbeitergewinnung bestehen
lassen.
Weitere Leitfäden in dieser Reihe:
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Ein Recruitment-Leitfaden von Real
Arbeitgebermarke 8
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Der Aufbau einer überzeugenden Arbeitgebermarke

  • 1. Arbeitgebermarke 1 Der Aufbau einer überzeugenden Arbeitgebermarke Ein Recruitment-Leitfaden von Real
  • 2. Arbeitgebermarke 2 Einleitung Was ist eine Arbeitgebermarke? Jedes Unternehmen ist darauf angewiesen, die fähigsten Leute auf dem Bewerbermarkt für sich gewinnen und dauerhaft an sich binden zu können. Besonders in Branchen, in denen starker Wettbewerb besteht und spezielle Fachkenntnisse nachgefragt werden, erweist sich diese Fähigkeit von grundlegender Bedeutung. In unserem Leitfaden zum Aufbau einer Arbeitgebermarke zeigen wir, wie Unternehmen durch effiziente Kommunikation der Markenwerte, -identität und -kultur die Beziehung zu derzeitigen und potentiellen Arbeitnehmern sowie zu externen Beteiligten stärken und eine überzeugende Arbeitgebermarke aufbauen können. Die Arbeitgebermarke beschreibt, wie wesentliche Beteiligte, allen voran derzeitige und potentielle Arbeitnehmer, das Unternehmen wahrnehmen. Sie veranschaulicht, wie sich das Unternehmen für diese Personen in verschiedenen Bereichen darstellt - angefangen beim Marktverhalten bis hin zu der Vorstellung, die sich ein Arbeitnehmer vom Alltag in diesem Unternehmen macht. Eine effektive Arbeitgebermarke vermittelt von Ihrem Unternehmen das Bild eines guten Arbeitgebers und Arbeitsplatzes und kann daher sowohl zur Mitarbeitergewinnung und -bindung beitragen als auch die generelle Marktwahrnehmung Ihres Unternehmens beeinflussen. Bei der Bildung einer Arbeitgebermarke geht es in erster Linie darum, die Werte, Identität und Kultur Ihres Unternehmens so zu kommunizieren, dass dadurch das gewünschte Image erzeugt wird. Der Aufbau einer Arbeitgebermarke hat Einfluss auf sämtliche Schnittstellen zu potenziellen Arbeitnehmern, angefangen bei deren Rekruitierung und der Einarbeitung. Danach weitet sich der Einfluss auf alle Aspekte der Beschäftigung aus: Schulung und Weiterbildung, unterstützende Netzwerket, Karrierewege sowie zusätzliche Leistungen und Anreize bis hin zum Austritt aus dem Unternehmen und darüber hinaus.
  • 3. Arbeitgebermarke 3 Eine klar definierte Arbeitgebermarke kann Ihrem Unternehmen von großem Nutzen sein. Sie kann einen signifikant positiven Effekt auf Ihre Bewerberzahlen haben und und Sie in die Position bringen aus einem großen Pool an fähigen Fachkräften schöpfen zu können. Insbesondere in einem hart umkämpften Bewerbermarkts, kann sich Ihr Unternehmen durch die Arbeitgebermarke vom dichten Markt abheben und potentiellen Arbeitnehmern überzeugend vermitteln, warum sich der Eintritt in Ihr Unternehmen mehr lohnt als anderswo. Unternehmen, in denen Werte, Identität und bevorzugte Verhaltensweisen fest verankert sind, profitieren häufig auch von einer gesteigerten Motivation seitens der Arbeitnehmer. Die erhöhte Motivation und das gesteigerte Engagement der Mitarbeiter führen zu einer höheren Produktivität und stärken die Mitarbeiterbindung. Fertigkeiten und Engagement der Vorteile einer starken Arbeitgebermarke Entwicklung Ihrer Arbeitgebermarke Mitarbeiter führen zu einer höheren Produktivität und stärken die Mitarbeiterbindung. Fertigkeiten und Kenntnisse werden im Unternehmen gehalten, was sich letztlich positiv auf den Umsatz auswirkt. Das gesteigerte Engagement für die Marke kräftigt zudem die Loyalität der Mitarbeiter und vermindert so das Risiko, die besten Mitarbeiter an Wettbewerber zu verlieren. So lässt sich ein zusätzlicher finanzieller Aufwand für die Einstellung und Einarbeitung neuer Mitarbeitern vermeiden. Der Aufbau einer Arbeitgebermarke birgt also erhebliche Vorteile. Daher ist es auch wenig überraschend, dass laut einer Studie von EBI mehr als ein Drittel aller Unternehmen innerhalb der nächsten 12 Monate und trotz der Konjunkturabschwächung und des unsteten Bewerbermarkts eine Erhöhung der Mittel für den Aufbau einer Arbeitgebermarke planen. • Reduzierung der Recruiting-Kosten • Stärkere Mitarbeiterbindung • Arbeitnehmer empfehlen vermehrt das Unternehmens als guten Arbeitgeber • Gesteigerte Produktivität und Motivation der Mitarbeiter • Gesteigertes Engagement für Unternehmensziele Bei der Entwicklung einer Arbeitgebermarke sollten Sie folgende Fragestellungen beachten: • Welche Eigenschaften eines Unternehmens ziehen derzeitige und potentielle Arbeitnehmer am stärksten an? • Welche Positionen innerhalb des Unternehmens tragen zum Erfolg bei, und was müssen Sie tun, um für diese Bereiche die fähigsten Mitarbeiter anzuziehen und zu binden? Fünf wesentliche Vorteile: • Welche typischen Eigenschaften und Merkmale weisen die derzeitigen Arbeitnehmer auf, und welche Anforderungen werden zukünftig an sie gestellt? • Wie wird die Arbeit für Ihr Unternehmen wahrgenommen? Wie beeinflusst diese Wahrnehmung Ihre Fähigkeit, hochqualifizierte Fachkräfte anzuwerben?
  • 4. Arbeitgebermarke 4 der Marke zum Ausdruck bringen. Ein solches Engagement durch die Arbeitnehmer lässt sich jedoch nicht über Nacht erzeugen. Um Ihre Arbeitgebermarke erfolgreich zu etablieren, müssen Sie zunächst in Ihre bestehende Mitarbeiterschaft investieren. Es ist zwecklos, potentiellen Mitarbeitern eine von Innovation und Ehrgeiz geprägte Unternehmenskultur anzupreisen, in der Weiterentwicklung und -bildung großgeschrieben werden, wenn sich die Realität innerhalb des Unternehmens anschließend als bürokratielastig erweist und Schulungen nur in unzureichendem Maße angeboten werden. Die besten Arbeitgebermarken betonen die positiven Aspekte des jeweiligen Unternehmens und zeichnen ein realistisches Bild, das die Menschen anspricht. Damit sich Ihr Unternehmen als einheitlich und effizient darstellt, müssen Unternehmens- und Arbeitgebermarke eng aufeinander abgestimmt sein. Besteht zwischen Ihrem externen Auftreten und der Wahrnehmung Ihres Unternehmens seitens der Mitarbeiter sowie dem tatsächlichen Arbeitsalltag eine klare Diskrepanz, zeichnet Ihre Marke ein verwirrendes Unternehmensbild und wird weder externe noch interne Beteiligte überzeugen können. Bedenken Sie stets, dass Ihre Mitarbeiter sich entweder als stärkste Markenbotschafter für Sie ausweisen können oder zu Ihren stärksten Kritikern werden. Daher ist es wichtig, dass alle Mitarbeiter die Marke „leben“ und die erwünschten Verhaltensweisen und Ansichten sowie die Kultur Abstimmung von Unternehmens- und Arbeitgebermarke Ein Drittel aller Unternehmen plant innerhalb der nächsten 12 Monate eine Erhöhung der Mittel für den Aufbau einer Arbeitgebermarke. Sobald Sie diese Bereiche klar erfasst haben, können Sie Sie die aktuelle Lage überblicken und nun bestimmen, wie Ihre Arbeitgebermarke aussehen soll und welche Schritte dafür nötig sind. Sie legen so den Grundstein für Ihre Arbeitgebermarkenstrategie. Theoretisch sind die Arbeitgebermarken „Eigentum“ der HR- oder Marketingabteilung bzw. der Abteilung für interne Kommunikation. Tatsächlich sind jedoch alle Personen innerhalb des Unternehmens für Ihre Arbeitgebermarke verantwortlich, insbesondere natürlich die Geschäftsführung. Arbeitgebermarken können den Arbeitnehmern nicht aufgezwungen werden. Sie müssen ehrlich und präzise sein und sollten reflektieren, wie Ihr Unternehmen seine Mitarbeiter behandelt. Ein wirkliches Engagement seitens der Arbeitnehmer gibt es nur dann, wenn die Marke der tatsächlichen Unternehmenskultur entspricht und von jedem Einzelnen gelebt und umgesetzt wird, während die Geschäftsführung mit gutem Beispiel vorangeht. Selbst die beste interne Kommunikationskampagne wird keinen Wandel der Unternehmenskultur bewirken können, wenn es offensichtlich ist, dass das Führungsteam nicht an die Markenwerte glaubt.
  • 5. Arbeitgebermarke 5 Ihre Arbeitgebermarke dient vordergründig dazu, potentielle und derzeitige Arbeitnehmer anzusprechen. Dennoch sollte beachtet werden, dass die Beziehung zu Arbeitnehmern möglicherweise bereits vor der Anwerbephase beginnt. Diese Einstellung gegenüber Ihrem Unternehmen entwickelt und verändert sich zudem im Laufe der Zeit. Eine ausgereifte Arbeitgebermarke deckt alle Phasen des Mitarbeiterlebenszyklus ab: Anziehen neuer Mitarbeiter Das Anziehen neuer Mitarbeiter ist der erste Schritt in jedem Anwerbeverfahren. Damit es einem Unternehmen gelingt, neue Bewerber anzuziehen, muss es seine größten Stärken herausstellen. Die Bemühungen eines Unternehmens können jedoch vergeblich bleiben, wenn es sich nicht damit auseinandersetzt, wie es seitens der Arbeitgeber wahrgenommen wird. Jede einzelne Begegnung der Bewerber mit Ihrem Unternehmen prägt deren Wahrnehmung der Marke, und letztlich kann dieser Eindruck ausschlaggebend dafür sein, ob sie sich überhaupt um eine ausgeschriebene Stelle bewerben oder nicht. Wahrscheinlich stellen potentielle Bewerber zunächst Recherchen über Ihr Unternehmen an. Dazu besuchen sie die Job-&- Karriere-Seite Ihres Internetauftritts oder durchsuchen soziale Netzwerke nach Erfahrungen, die andere Personen mit Ihrem Unternehmen gesammelt haben. Die von Ihnen Entwicklung Ihrer Arbeitgebermarke innerhalb des gesamten Mitarbeiterlebenszyklus bereitgestellten Informationen bzw. die Erfahrungen der anderen Personen sollten daher stets Ihre Kernbotschaften vermitteln. Indem Sie die Menschen verstehen, die Sie anziehen möchten, und erkennen, welches Bild Ihr Unternehmen vermittelt, können Sie sich selbst als Arbeitgeber profilieren. Eine starke Arbeitgebermarke lässt sich auch dadurch entwickeln, wenn bei Stellenausschreibungen beispielsweise nicht nur fachliche Aspekte in den Vordergrund gestellt werden, sondern auch die Vorteile einer Anstellung in Ihrem Unternehmen aufgezeigt werden (Unternehmenskultur / Work- Life-Balance / Zusatzleistungen etc.) und inwiefern sich Ihr Unternehmen von anderen unterscheidet. Prüfen Sie zudem, ob die Job-&-Karriere- Seite Ihrer Website die Marke bestmöglich abbildet. Alle Bewerber sollten höflich und respektvoll behandelt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie für die ausgeschriebene Position geeignet sind, denn sie haben in jedem Fall Zeit auf die Bewerbung verwendet und sich mit Ihrem Unternehmen auseinandergesetzt. Sie sind potentielle Werbeträger für Ihre Marke, und ihre Meinung sollte daher nicht missachtet werden. Bewerbungsgespräch und Einarbeitung Die Bewerbungsgespräche bieten eine erstklassige Gelegenheit, um Ihre Arbeitgebermarke zu stärken. Mitarbeiter, die Bewerbungsgespräche durchführen, Möglichkeiten zur Stärkung Ihres Arbeitgeberangebots: • Förderung der Unternehmenskultur und Anreize • Aufzeigen von Erfolgen innerhalb des Unternehmens • Vorstellung derzeitiger Arbeitnehmer • Anstreben von Auszeichnungen und Akkreditierungen, bspw. als einer der ‘Top 100 Arbeitgeber’ oder ‘Förderer von Menschen’ • Verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln beweisen • Engagement für berufliche Weiterentwicklung und -bildung verdeutlichen
  • 6. Arbeitgebermarke 6 sollten daher die Werte Ihrer Marke verstehen und umsetzen. Sind Sie der Marke gegenüber negativ eingestellt, unprofessionell oder nur unzureichend vorbereitet, vermitteln Sie nicht nur ein falsches Bild Ihres Unternehmens, sondern könnten außerdem beeinflussen, ob der Bewerber oder die Bewerberin die Stelle annehmen möchte oder nicht. Auch auf Ihre Anziehungskraft hinsichtlich anderer potentieller Bewerber könnte sich dies negativ auswirken. Sobald Sie die richtige Person gefunden haben und diese das Stellenangebot angenommen hat, sollten Sie sich voll und ganz auf die Einarbeitungsphase konzentrieren. Wenn Sie diesen entscheidenden Aspekt der Anwerbephase vernachlässigen, müssen Sie mitunter rasch wieder bei Null anfangen. Vor dem Termin des Unternehmenseintritts sollten Sie Ihre Arbeitgebermarke stärken und den Einführungsprozess wohldurchdacht strukturieren. So können Sie sicherstellen, dass der reelle Arbeitsalltag innerhalb des Unternehmens dem Eindruck der Marke entspricht, den ein neuer Mitarbeiter vor dem Unternehmenseintritt hatte. Die fähigsten Mitarbeiter binden Mit einer starken Arbeitgebermarke lassen sich nicht nur neue Mitarbeiter anziehen. Sie stellt außerdem ein wichtiges Element der Mitarbeiterbindung dar. Fachkompetenz und Fertigkeiten der derzeitigen Belegschaft sind für ein Unternehmen von unschätzbarem Wert. Daher lohnt sich der zusätzliche Zeitaufwand, um die Beziehung zu ihnen zu stärken. Ihre Arbeitgebermarke sollte regelmäßig gefestigt werden, indem die Arbeitnehmer stets daran erinnert werden, welche Eigenschaften sie ursprünglich zum Unternehmenseintritt bewegt hatten. Noch wichtiger ist es jedoch, das von Ihnen gegebene Markenversprechen anhand von Entlohnung, Anerkennung, Schulung, Weiterentwicklung oder klaren Aufstiegschancen einzulösen. Das Ansehen einer Marke beruht darauf, dass das von ihr vermittelte Image auch dem tatsächlichen Bild entspricht. Gelungener Abschied Innerhalb eines Unternehmens gibt es immer eine gewisse Fluktuation. Doch nur weil ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, bedeutet das nicht, dass an dieser Stelle Ihre Beziehung zu ihm endet. Mitarbeiter, die sich Ihnen auch nach dem Austritt aus Ihrem Unternehmen verbunden fühlen, können Ihre besten Markenbotschafter sein – vorausgesetzt der Abschied misslingt nicht. Oft sehen sich ehemalige Arbeitnehmer dem Unternehmen zukünftig anderweitig verbunden. Ob nun als Kunde, Wettbewerber oder zumindest Branchenangehöriger – oft sind sie Entscheidungsträger und verfügen über eine ausgeprägte, nützliche Kenntnis Ihrer Arbeitgebermarke. Daher sollten Sie stets sicherstellen, dass sich die Mitarbeiter, die Ihr Unternehmen verlassen, bis zum letzten Tag bei Ihnen wohl fühlen. Indem Sie den Mitarbeitern während des Austrittsgespräches vermitteln, dass Ihnen ihre Meinung wichtig ist, können Sie im Zuge solcher Gespräche ermitteln, wie Ihre Arbeitgebermarke innerhalb des Unternehmens wahrgenommen wird. Viele große Arbeitgeber haben bereits erkannt, welche Bedeutung ehemaligen Mitarbeitern beim Aufbau der Arbeitgebermarke zukommt. Daher haben sie Ehemaligennetzwerke eingerichtet, um diese Beziehungen zu stärken und die Kommunikation innerhalb dieses wachsenden Netzes zu fördern.
  • 7. Arbeitgebermarke 7 Eine Arbeitgebermarke wächst und entwickelt sich mit der Zeit. Ihr sollte daher anhaltende Aufmerksamkeit geschenkt werden. Die besten Arbeitgebermarken erkennen nicht nur, wenn sich die Bedürfnisse und die Wahrnehmung des Unternehmens durch die Belegschaft verändern, sondern sie reagieren auch darauf. Wertvolle Informationen lassen sich auf verschiedenen Wegen gewinnen, bspw. durch Zufriedenheitsumfragen der Mitarbeiter, Workshops für Arbeitnehmer oder Austrittsgespräche. Aufrechterhalten Ihrer Arbeitgebermarke Denjenigen Unternehmen, die die Bedeutung einer Arbeitgebermarke nicht erkennen und stetig an ihrer Aufrechterhaltung arbeiten, entsteht daraus auf lange Sicht wahrscheinlich ein Nachteil. Höhere Ausgaben für Recruiting- kampagnen mögen kurzfristig neue Mitarbeiter anziehen. Die fähigsten Fachkräfte wechseln jedoch wohlmöglich zu Unternehmen mit stärkeren Arbeitgebermarken. Selbst wenn es Ihnen gelingt, viele fähige Fachkräfte anzuziehen, ist für die Mitarbeiterbindung letztlich entscheidend, inwiefern Ihre Arbeitgebermarke Ihr Unternehmen reflektiert. Unsere Recruitment-Leitfäden Mit diesem Leitfaden möchte Real seine Partner unterstützen und marktführende Recruitment-Strategien anbieten. Er erteilt Rat zu optimalen Verfahrensweisen und vermittelt wertvolles Wissen, um Sie bei wichtigen Entscheidungen zu unterstützen, die das Wachstum Ihres Unternehmens fördern und Sie sämtliche Herausforderungen der Mitarbeitergewinnung bestehen lassen. Weitere Leitfäden in dieser Reihe: Mehrwert für Ihr Unternehmen durch externe Mitarbeiter Ein Recruitment-Leitfaden von Real