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FEINTalk Geschäftsberichte: Warum digital first auch hier sinnvoll ist.

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FEINTalk Geschäftsberichte: Warum digital first auch hier sinnvoll ist.

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Springen Sie auf den Trend der Digitalisierung von Geschäftsberichten auf. Wir zeigen, wie Sie sich zeitgemässe Technologien zu Nutze machen können.

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FEINTalk Geschäftsberichte: Warum digital first auch hier sinnvoll ist.

  1. 1. agile Kommunikation #FEINTALK GESCHÄFTSBERICHTE WARUM «DIGITAL FIRST» AUCH HIER SINNVOLL IST.
  2. 2. HALLO! Hannes Schwarz Teamleiter Web
 Sarah Siebert Communication Specialist 
 @ Georg Fischer
  3. 3. Wieso - weshalb - warum Georg Fischer AG: Der Weg zum digitalen Geschäftsbericht Wieso Digital First Diskussion WAS WIR HEUTE VORHABEN:
  4. 4. WIESO - WESHALB - WARUM
  5. 5. WARUM MACHT EIN UNTERNEHMEN EINEN GESCHÄFTSBERICHT?
  6. 6. ADRESSATEN DES KLASSISCHEN GESCHÄFTSBERICHT Finanzzahlen Finanzanalysten = harte Fakten Inhalt Zielgruppe Interesse Finanzzahlen & Rückblick, Ausblick Aktionäre = Fakten & Story Finanzzahlen Journalisten = harte Fakten
  7. 7. GESCHÄFTSBERICHT IST HEUTE WEIT MEHR ALS ZAHLEN & FAKTEN Image Zahlen & 
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  8. 8. 3 MINUTEN
  9. 9. GESCHÄFTSBERICHTE WERDEN NICHT GELESEN, SONDERN DURCHGESEHEN.
  10. 10. AUFMERKSAMKEIT & SICHTBARKEIT ERHÖHEN, ZIELGRUPPE ERWEITERN
  11. 11. GEORG FISCHER AG
 DER WEG ZUM DIGITALEN GESCHÄFTSBERICHT
  12. 12. 1802 gegründet; 14400 Mitarbeiter; Umsatz: 3,64 Mia in 2015 Börsennotiert und daher verpflichtet einen Geschäftsbericht zu veröffentlichen Digitale Variante des Geschäftsberichtes seit 2012
 - Derzeit noch eine Kopie des gedruckten Geschäftsberichts im Web
  13. 13. IST-ZIELGRUPPEZIELGRUPPE: AKTIONÄRE, JOURNALISTEN & ANALYSTEN
  14. 14. PRINT FIRST
  15. 15. • Online Version seit 2012 • Inhalt: 1:1 Printversion • Service (Download-Center etc.) • Responsive Design Status Schwächen • Digitale Möglichkeiten nicht ausgeschöpft • Zu wenig Mehrwert 
 (Bsp. Videos); „Bleiwüste“ • Konservatives Template «ONLINE VERSION» STAND 2015 • Aufwand vs. Nutzen • Ältere Kleinaktionäre ohne Zugang zur Online Version • Funktionalität abhängig von Browser • Informations-Service-Gedanke • Mehrwert • Zielgruppengerecht • Messbar Vorteil Risiken
  16. 16. BUDGET 2012-2015 Kostenentwicklung 0 125000 250000 375000 500000 2012 2013 2014 2015 Kosten
  17. 17. ONLINE FIRST
  18. 18. • Effizienterer Prozess • Inhalt mit rotem Faden über sämtliche Kanäle • Zielgruppengerechter Zugang zu den Inhalten Ziele • Revision (interne und externe) • Neuer Prozess für alle • Redaktionelle Aufbereitung Herausforderungen AUSBLICK «ONLINE VERSION» • Aufwand vs. Nutzen • IT- & Datensicherheit • Ältere Kleinaktionäre ohne 
 Zugang zur Online Version • Imagewandel (innovatives auftreten) • Mehrwert bieten • Geringere Produktionskosten (Folgejahre) Chancen Risiken
  19. 19. WIESO DIGITAL FIRST
  20. 20. 1. MOBIL & CROSSMEDIAL
  21. 21. Zur Webseite
  22. 22. 2. EMOTIONAL
  23. 23. Unser Umsatz ist um 28% gewachsen.
  24. 24. 3. KOSTENSPAREND
  25. 25. 4. MASSGESCHNEIDERT & MESSBAR
  26. 26. VERTEILUNG DER SEITENAUFRUFE NACH BERICHTSKAPITELN Quelle: http://lab.nexxar.com/nutzung-von-geschaftsberichten/
  27. 27. 5 MINUTEN 
 + 66 % #feintalk www.digitale-geschaeftsberichte.ch
  28. 28. www.digitale-geschaeftsberichte.ch FEINHEIT AG MOLKENSTRASSE 21 CH-8004 ZÜRICH +41 55 511 11 41
 BERATUNG@FEINHEIT.CH

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