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Wer hat schon einmal ein Computerspiel
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Game Development als Motivation
für IT-StudentInnen im ersten Jahr
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Die LV im Überblick
• Ziele:
– Erlernen der Syntax / Semantik
– Erlernen von O...
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Motivation
• Programmierung eher trockenes Fach
• Grundlagen immer wiederholen...
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Games in Programming
• Serious Gaming
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Eigener Ansatz für LV
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– Graphische Oberfläche
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Ausgewählte Methoden
• Erstellen von graphischen UI
– Bedienung von Texteingab...
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Ausgewählte Methoden
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Ausgewähltes Beispiel
• Raumschiff erzeugen und mit
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Iterative Verbesserung des Spiels
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• Studenten haben bei jeder Stunde die
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Evaluierung
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Umfrageergebnisse
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Fazit
• Game Development macht Spaß
• Spaß bzw. Motivation ist sehr wichtig fü...
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Fazit
• Manche Studenten sind
„über sich hinausgewachsen“
und haben wesentlich...
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Vielen Dank!
Elmar Krajnc
elmar.krajnc@fh-joanneum.at
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Game Development als Motivation für IT‐Studierende im ersten Jahr, Krajnc&Hutter

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Game Development als Motivation für IT‐Studierende im ersten Jahr, Krajnc&Hutter

  1. 1. www.fh-joanneum.atAPPLIED COMPUTER SCIENCES Wer hat schon einmal ein Computerspiel gespielt? Wer hat schon einmal ein Computerspiel erstellt? 18.09.2013 Elmar Krajnc & Günther Hutter 1
  2. 2. www.fh-joanneum.at Game Development als Motivation für IT-StudentInnen im ersten Jahr Elmar Krajnc, Günther Hutter FH JOANNEUM ITM/SWD Elearning Tag 2013 http://www.freshnetworks.com/blog/2010/09/the- benefits-social-gaming-for-brands/ APPLIED COMPUTER SCIENCES
  3. 3. www.fh-joanneum.atAPPLIED COMPUTER SCIENCES Die LV im Überblick • Ziele: – Erlernen der Syntax / Semantik – Erlernen von Objektorientierung – Grafik Programmierung • Problem: „Wer das Alphabet beherrscht ist deshalb noch lange kein Schriftsteller“ (dt. Sprichwort) 18.09.2013 Elmar Krajnc & Günther Hutter 3 1.Semester 2.Semester
  4. 4. www.fh-joanneum.atAPPLIED COMPUTER SCIENCES Motivation • Programmierung eher trockenes Fach • Grundlagen immer wiederholen und ausbauen – Mitwachsendes, aufbauendes Projekt gefragt – Projekt dient gleichzeitig als Dokumentation • Games motivieren – Verschiedene Ansätze – Eigene Umsetzung → „MEIN“ Spiel 18.09.2013 Elmar Krajnc & Günther Hutter 4 http://www.axesandalleys.com/2008/10/
  5. 5. www.fh-joanneum.atAPPLIED COMPUTER SCIENCES Games in Programming • Serious Gaming – Greenfoot – AntMe! • Gaming in CS Education – Bayliss, Jessica D., und Strout Sean (2006). „Games as a "flavor" of CS1.“ – Leutenegger, Scott und Jeffrey Edgington.(2007) „A games first approach to teaching introductory programming.“ 18.09.2013 5 http://www.greenfoot.org/overview Elmar Krajnc & Günther Hutter
  6. 6. www.fh-joanneum.atAPPLIED COMPUTER SCIENCES Eigener Ansatz für LV • 2-3 ausgewählte Beispiele – Graphische Oberfläche • Text UI auf GUI – Vererbung: • Raumschiff- Asteroiden-Raketen – Nebenläufigkeit • Gameloop: die Welt ändert sich dynamisch und nicht nur nach Eingabe 18.09.2013 6Elmar Krajnc & Günther Hutter
  7. 7. www.fh-joanneum.atAPPLIED COMPUTER SCIENCES Ausgewählte Methoden • Erstellen von graphischen UI – Bedienung von Texteingabe bekannt – Fenster, Buttons, Events, … 18.09.2013 Elmar Krajnc & Günther Hutter 7
  8. 8. www.fh-joanneum.atAPPLIED COMPUTER SCIENCES Ausgewählte Methoden • Aufzeigen von Vererbung als Mittel zur Strukturierung / Modularisierung – Gewünschte Spielelemente vorstellen – Herausfinden von Gemeinsamkeiten – Erstellen eines Objektmodells 18.09.2013 Elmar Krajnc & Günther Hutter 8
  9. 9. www.fh-joanneum.atAPPLIED COMPUTER SCIENCES Ausgewähltes Beispiel • Raumschiff erzeugen und mit Cursortasten steuerbar machen • GameLoop implementieren • Asteroiden und Raketen hinzufügen (sollen sebstständig fliegen) • Ascii Art durch Grafik ersetzen • Collision detection + Logik einbauen 18.09.2013 Elmar Krajnc & Günther Hutter 9
  10. 10. www.fh-joanneum.atAPPLIED COMPUTER SCIENCES Iterative Verbesserung des Spiels 18.09.2013 Elmar Krajnc & Günther Hutter 10 Implementierung Theorie Aufgabe Musterlösung Musterlösung Implementierung Theorie Aufgabe Implementierung Theorie Aufgabe
  11. 11. www.fh-joanneum.atAPPLIED COMPUTER SCIENCES Vorteile iteratives Vorgehen • Studenten haben bei jeder Stunde die Möglichkeit Ihre Version weiterzubasteln • Wer „zu weit vom Weg abkommt“ konnte in jeder Stunde von der Musterlösung wegarbeiten • Sofortiges Feedback ob die eigene Lösung gut oder schlecht gelungen ist • Musterlösungen dienen auch als gleichzeitige Wiederholung des gelernten Stoffs 18.09.2013 Elmar Krajnc & Günther Hutter 11
  12. 12. www.fh-joanneum.atAPPLIED COMPUTER SCIENCES Evaluierung • Setup – Google Forms – 5 min • Ergebnisse – 41 Rückmeldungen 18.09.2013 13Elmar Krajnc & Günther Hutter
  13. 13. www.fh-joanneum.atAPPLIED COMPUTER SCIENCES Umfrageergebnisse 18.09.2013 Elmar Krajnc & Günther Hutter 14
  14. 14. www.fh-joanneum.atAPPLIED COMPUTER SCIENCES Umfrageergebnisse 18.09.2013 15Elmar Krajnc & Günther Hutter
  15. 15. www.fh-joanneum.atAPPLIED COMPUTER SCIENCES Umfrageergebnisse 18.09.2013 16Elmar Krajnc & Günther Hutter
  16. 16. www.fh-joanneum.atAPPLIED COMPUTER SCIENCES Fazit • Game Development macht Spaß • Spaß bzw. Motivation ist sehr wichtig für die Sudierenden • Richtige Methodik fördert schwache und fordert gute Studenten. 18.09.2013 17Elmar Krajnc & Günther Hutter
  17. 17. www.fh-joanneum.atAPPLIED COMPUTER SCIENCES Fazit • Manche Studenten sind „über sich hinausgewachsen“ und haben wesentlich mehr geleistet als gefordert (t > 50h) • Durch Gruppenarbeiten konnten die Studenten viele andere Lösungsswege kennenlernen und sich gegenseitig helfen. 18.09.2013 Elmar Krajnc & Günther Hutter 18
  18. 18. www.fh-joanneum.atAPPLIED COMPUTER SCIENCES Vielen Dank! Elmar Krajnc elmar.krajnc@fh-joanneum.at Günther Hutter guenther.hutter@fh-joanneum.at 18.09.2013 Elmar Krajnc & Günther Hutter 19

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