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Nationalbericht HABITAT III
Dipl.-Ing. Stephanie Haury, BBSR
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Gliederung
 Verfahren der Berichterstellung
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Verfahren der Berichterstellung
 BMZ Federführun...
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Aufbau des Nationalberichts
 Gliederung vorgegeb...
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Gliederung Nationalbericht HABITAT III
I. Demogra...
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III. Verst...
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Gliederung Nationalbericht HABITAT III
V. Stadt u...
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I. Demografischer Wandel
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Ländliche Räume
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Interkommunale
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Finanzierungskonzepte
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 Anpassungsprozess zwischen Wachstum und Schrum...
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Jugend, Ältere und Gleichstellung
 Gleiche Chan...
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II. Städtebau und
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Umweltverbund
Neue Beteiligungsformate
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Stadtmobilität und Governance
 Verknüpfung vers...
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III. Verstädterung und Umwelt
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Neubauten im
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Flächendeckende Monitoring-
und Frühwarnsysteme
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Klimawandel und Katastrophen
 Niedrigstenergie-...
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Stadt der kurzen Wege
Pendlerbewegungen
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Ozon, Feinstaub
PKW-Fahrten eindämmen
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 Optimierun...
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IV. Politische Steuerung und
Kooperation
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Gesetze und Regelwerke
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Beteiligungsprozesse
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Recht, Kommunale Verwaltung, Bürgerbeteiligung
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Sicherheit öffentlicher
Räume
Städtebauliche
Kriminalprävention
Corporate Citizenship
Integrierter Ansatz
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Sicherheit und Soziale Teilhabe
 Videoüberwachu...
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V. Stadt und Wirtschaft
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Kommunale, finanzielle
Eigenverantwortung
Soziale
Wohnraumförderung
Regionale
Verantwortungsgemeinschaft
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Kommunale Finanzen und Wohnraum
 Haushaltsnotla...
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Regionale
Wirtschaftsstruktur Städtebauförderung
Dichotomie von
Beschäftigungswachstum und
Arbeitslosigkeit
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Wirtschaft, Beschäftigung und nationale Politik
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VI. Wohnraum und Daseinsvorsorge
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Nachhaltige
Abfallwirtschaft
Regenerative Energien
Leistungsfähige
Verkehrsinfrastruktur
Bezahlbare Wohnungen...
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Wohnraum und Daseinsvorsorge
 Stärkung von Orts...
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Stephanie Haury | Policy Lab Germany 2015

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The Policy Lab in Berlin analysed the Habitat III process in European countries, with regard to the Post-2015 Global Development Agenda and the Sustainable Development Goals. Besides the strategic agenda, priorities and focus on European urban policy were among the discussed topics.

http://www.eukn.eu/events/policy-labs/german-policy-lab/

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Stephanie Haury | Policy Lab Germany 2015

  1. 1. Nationalbericht HABITAT III Dipl.-Ing. Stephanie Haury, BBSR
  2. 2. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 2 Gliederung  Verfahren der Berichterstellung  Aufbau des Berichts  Schlaglichter aus den einzelnen Kapiteln  Diskussion
  3. 3. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 3 Verfahren der Berichterstellung  BMZ Federführung im HABITAT- Prozess  BMUB Ko-Federführung als fachlich zuständiges Ressort  BBSR erhält 2014 den Auftrag zur Erstellung des Berichts  31 Autoren im BBSR  Abstimmung im BMUB intern  Abstimmung mit BMZ  Beteiligungsworkshops von BMZ  Abstimmung mit Kuratorium NSP
  4. 4. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 4 Aufbau des Nationalberichts  Gliederung vorgegeben durch UN HABITAT  6 inhaltliche Kapitel  Indikatoren  Best-Practice-Beispiele  Kapitel gegliedert in: Darstellung des Themas Herausforderungen Folgerungen für eine New Urban Agenda
  5. 5. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 5 Gliederung Nationalbericht HABITAT III I. Demografischer Wandel  Städtewachstum und Schrumpfung  Stadt-Land-Beziehungen  Jugend in der Stadt  Ältere Menschen in der Stadt  Geschlechtergleichstellung II. Städtebau und Flächennutzungsplanung  Nachhaltige Stadtentwicklung  Städtisches Bodenmanagement  Städtische Nahrungsmittelproduktion  Stadtmobilität  Neue Governanceansätze
  6. 6. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 6 Gliederung Nationalbericht HABITAT III III. Verstädterung und Umwelt  Klimawandel  Schadensbegrenzung bei Katastrophen  Reduzierung von Verkehrsstaus  Luftverschmutzung IV. Politische Steuerung und Kooperation  Optimierung des Städtebaurechts  Dezentralisierung und Kommunale Verwaltung  Bürgerbeteiligung  Sicherheit in der Stadt  Soziale Teilhabe
  7. 7. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 7 Gliederung Nationalbericht HABITAT III V. Stadt und Wirtschaft  Kommunale Finanzen  Bezahlbarer Wohnraum und Wohneigentum  Wirtschaft im Stadtquartier  Nachhaltige Beschäftigung  Stadt und Wirtschaft VI. Wohnraum und Daseinsvorsorge  Vorbeugung von Armenvierteln  Zugang zu adäquatem Wohnraum  Trinkwasserversorgung  Sanitäre Einrichtungen und Abwasser  Zugang zu sauberen Energien  Zugang zu nachhaltigem Verkehr
  8. 8. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 8 I. Demografischer Wandel
  9. 9. 919.11.2014 Schrumpfung Ländliche Räume aufwerten Interkommunale Kooperation Neue Finanzierungskonzepte Regionale Kreislaufwirtschaft Aufwertung und Rückbau von Infrastruktur Qualitätsvolle Nachverdichtung Gentrifizierung FBB/UlrichFlohrer Städtewachstum und Stadt-Land-Beziehungen
  10. 10. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 10  Anpassungsprozess zwischen Wachstum und Schrumpfung steuern!  Rückbau städtischer Infrastruktur gestalten!  Verdrängungs- und Gentrifizierungsprozesse verhindern!  Gleichwertige Lebensverhältnisse schaffen!  Interkommunale Kooperationen durch Anreizsysteme/Programme fördern!  Transportaufwand zwischen Stadt-Land reduzieren! Städtewachstum und Stadt-Land-Beziehungen
  11. 11. 1119.11.2014 Quartiere und Wohnungen für Ältere Städtische Infrastruktur Alterung der Gesellschaft Bildungsangebote Generationsübergreifende Angebote Migranten Gesundes Aufwachsen Öffnung von Schulen ins Quartier Förderung von Engagement Gender Mainstreaming Jugend, Ältere und Gleichstellung
  12. 12. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 12 Jugend, Ältere und Gleichstellung  Gleiche Chancen des Aufwachsens  Neue Schulformen/- angebote in schrumpfenden Regionen!  Individuelle Angebote für Jugendliche nötig!  Umbau von Städten: altersgerecht und barrierearm!  Klimaanpassung von Städten!  Neue Wohnformen und Pflegekonzepte!  Generationsübergreifende Angebote als Lösung?  Geschlechtergleichstellung in alltägliches Handeln überführen!
  13. 13. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 13 II. Städtebau und Flächennutzungsplanung
  14. 14. 1419.11.2014 Ressourcenverbrauc h Neue Informations- und Kommunikationstechnologien Urban Gardening und Gemeinschaftsgärten Innenentwicklung Wohnbaulandentwicklung Innenstädte 30 ha-Ziel (2020) Landwirtschaftliche Flächen FBB/UlrichFlohrer Nachhaltigkeit, Bodenmanagement, Nahrungsmittelproduktion
  15. 15. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 15 Nachhaltigkeit, Bodenmanagement, Landwirtschaft  Bauliche Kompaktheit im Einklang mit Grün/Freiraum!  Doppelte Innenentwicklung!  Stärkung der zentralen Stadträume!  Folgenutzungen von Innenstadt-Leerständen!  Einklang von Energieeffizienz und historischer Bausubstanz!  Flächeninanspruchnahme eindämmen!  Bedarfsgerechte Baulandentwicklung!  Schutz landwirtschaftlicher Flächen! Ausgleichsflächen?  Verstetigung von Urban Gardening?
  16. 16. 1619.11.2014 Leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur Mobilität als Standortfaktor Umweltverbund Neue Beteiligungsformate Governance- und Kooperationsansätze Stadtentwicklung als Gemeinschaftswerk Elektromobilität RegelwerkeInformeller Urbanismus Stadtmobilität und Governance
  17. 17. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 17 Stadtmobilität und Governance  Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel!  Neue Finanzierungskonzepte für ÖPNV! PPP-Modelle?  Elektromobilität nur mit erneuerbaren Energien!  Anpassung von Kooperationsformen an gesellschaftlichen Wandel!  Flexibilität bei Umsetzung von Regelungen!  Flächendeckende Einführung von E-Governance!  Kommunen als Bürgerkommunen!
  18. 18. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 18 III. Verstädterung und Umwelt
  19. 19. 1919.11.2014 Neubauten im Niedrigstenergie-Standard Flächendeckende Monitoring- und Frühwarnsysteme Optimierung von Gebäuden Klimafolgenbewertung und kommunale Klimaanpassung Energieverbrauch von Städten Risikovorsorge FBB/UlrichFlohrer Klimawandel und Katastrophen
  20. 20. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 20 Klimawandel und Katastrophen  Niedrigstenergie-Standard und Graue Energien!  Historische Bausubstanz adäquat nachrüsten!  Energiewende: Einklang von Bezahlbarkeit, Versorgungssicherheit und Umweltverträglichkeit!  Städtische Infrastruktur nachrüsten durch Maßnahmenpakete!  Mehr Ressourceneffizienz erreichen!  Fokus der Risikovorsorge für Hochwasser auch ausdehnen auf andere Risiken!  Sensibilisierung der Bevölkerung für Katastrophen!
  21. 21. 2119.11.2014 Stadt der kurzen Wege Pendlerbewegungen Luftverschmutzung: NO2, Ozon, Feinstaub PKW-Fahrten eindämmen Parkleitsysteme in Städten Katalysator- und Filtertechniken für Motoren Umweltzonen Verkehrsstaus und Luftverschmutzung Energieeffizienz und - einsparung
  22. 22. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 22 Verkehrsstaus und Luftverschmutzung  Optimierung Verkehrsströme über Telematik  MIV-Einpendler von Großstädten auf ÖPNV umstellen!  ÖPNV auf Ältere und Behinderte einstellen!  Auswirkungen Online-Handel auf Verkehr!  Verkehrsreduzierung und attraktiver Handel!  Verhaltensänderungen der Bevölkerung reduzieren Luftverschmutzung!  Attraktivität von Sharingsystemen erhöhen!  Attraktivität von Elektromobilität steigern!
  23. 23. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 23 IV. Politische Steuerung und Kooperation
  24. 24. 2419.11.2014 Gesetze und Regelwerke Formelle und informelle Beteiligungsprozesse Selbstverwaltungsrecht und Autonomie der Kommunen Leitbild Gemeinde als Bürgerkommune Gebietsreformen von Ländern Beteiligung und Engagement FBB/UlrichFlohrer Recht, Kommunale Verwaltung, Bürgerbeteiligung
  25. 25. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 25 Recht, Kommunale Verwaltung, Bürgerbeteiligung  Demografie-Check von Gesetzesvorhaben!  Ständige Überprüfung und Weiterentwicklung von Gesetzen!  Experimentierklauseln und befristete Regelungen nutzen!  Dezentralisierung liegt im Spannungsfeld des demografischen Wandels und schrumpfenden Gemeinden!  Kommune als attraktiver Arbeitsplatz?  Zahl internetgestützter Beteiligungen erhöhen!  Neue Formen des Engagements fördern und mit Governancestrukturen zusammenbringen!
  26. 26. 2619.11.2014 Sicherheit öffentlicher Räume Städtebauliche Kriminalprävention Corporate Citizenship Integrierter Ansatz Orte der Integration Segregation Sicherheit und Soziale Teilhabe Abbau innerstädtischer Disparitäten Chancengleichheit
  27. 27. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 27 Sicherheit und Soziale Teilhabe  Videoüberwachung versus Persönlichkeitsrechte!  Sichere Räume und Grüngestaltung!  Wachsamer Nachbarschaft! Rolle der Zivilgesellschaft!  Stabilisierung benachteiligter Gebiete!  Soziale Mischungen in Quartieren herstellen!  Integration von Zuwanderern!  Bezahlbare Wohnungen!
  28. 28. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 28 V. Stadt und Wirtschaft
  29. 29. 2919.11.2014 Kommunale, finanzielle Eigenverantwortung Soziale Wohnraumförderung Regionale Verantwortungsgemeinschaft Mietwohnungssektor Interkommunale Kooperationen Sicherung von preisgünstigem Wohnraum FBB/UlrichFlohrer Kommunale Finanzen und Wohnraum Wohneigentum
  30. 30. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 30 Kommunale Finanzen und Wohnraum  Haushaltsnotlage von Kommunen!  Strukturelle Ungleichgewichte auf dem Arbeitsmarkt!  Investionsstaus bei Kommunen!  Aus der Not...Bürgerengagement!  Anpassung Wohnungsmarkt für Ältere und Singles!  Modernisierung und energetische Sanierung von Wohnungsbeständen!  Sicherung preisgünstiger Wohnungsbau!
  31. 31. 3119.11.2014 Regionale Wirtschaftsstruktur Städtebauförderung Dichotomie von Beschäftigungswachstum und Arbeitslosigkeit Standortfaktoren Plattform Zukunftsstadt Wirtschaft, Beschäftigung und nationale Politik Nationale Stadtentwicklungspolitik Arbeitsmarkt
  32. 32. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 32 Wirtschaft, Beschäftigung und nationale Politik  Stärkung der Wirtschaft als Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Kommune!  Förderung strukurschwacher Kommunen!  Ökonomische Stabilisierung von Stadtquartieren!  Bedeutungszuwachs weicher Standortfaktoren eines Quartiers!  Verdrängungsprozesse vermeiden!  Integration von Migranten  Ausbau der Städte als kreative und innovative Milieus  Programme und Plattformen des Bundes als Anschub für Kommunen!
  33. 33. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 33 VI. Wohnraum und Daseinsvorsorge
  34. 34. 3419.11.2014 Nachhaltige Abfallwirtschaft Regenerative Energien Leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur Bezahlbare Wohnungen Adäquater Wohnraum Demographischer Wandel Altersgerechte Wohnungen Wohnraum und Daseinsvorsorge Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen Attraktive Städte
  35. 35. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 35 Wohnraum und Daseinsvorsorge  Stärkung von Ortskernen in schrumpfenden Regionen  Leerstände erfassen und Wiedernutzung!  Soziale und technische Infrastruktur anpassen an aktuelle Entwicklungen!  Abwärtsspirale strukturschwacher Kommunen!  Neue Rolle und Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements!  Neue Organisationsformen und Akteursnetzwerke!
  36. 36. 29.06.2015 Präsentation des deutschen Nationalberichtes zu Habitat III 36 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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