SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
1 von 31
Downloaden Sie, um offline zu lesen
Versicherungsschutz für Freiwillige
bei Auslandseinsätzen
Reinhard Bellinghausen
Diplom-Kaufmann
seit 1990 bei
Dr. Walter
seit 1996 in der
Geschäftsleitung
ITB Berlin, 6. März 2015
Dr. Walter: über 55 Jahre Erfahrung
Marktführer bei der
Versicherung von
Freiwilligen
Absicherung auch in
Ländern mit
Sicherheitsrisiken und
in den Tropen
Krisenmanagement bei
Entführung
ITB Berlin, 6. März 2015
Auslandsversicherungen seit 1959
ITB Berlin, 6. März 2015
Rückendeckung für Freiwillige
ITB Berlin, 6. März 2015
Der Typ „Freiwilliger“
Durchschnittsalter: 20 bis 22 Jahre
Eher männlich als weiblich
Gerade mit Schule oder Ausbildung fertig
War entweder schon ganz viel oder noch gar
nicht auf Reisen
Möchte die Welt verbessern
Besitzt gesundes Selbstvertrauen – ist aber
überraschend unselbstständig
ITB Berlin, 6. März 2015
Worauf kommt es an?
Freiwilligendienst ist keine Urlaubsreise:
Weder eine Reisekrankenversicherung noch
eine Auslandskrankenversicherung für
Bildungsreisen eignen sich
Freiwilligendienst bedeutet Leben und
Arbeiten im Ausland
Besonderheit: sehr junge Mitarbeiter in sehr
abgelegenen Gebieten
Die Versicherung muss zum Freiwilligen und
seinem Programm passen
ITB Berlin, 6. März 2015
Versicherungsschutz im Ausland
Dabei sind zu berücksichtigen:
Weltweiter Schutz
Terror-Risiken
Medizinische Unterstützung
Finanzielle Hilfe bei Dauerinvalidität
Schutz bei der Berufsausübung
Persönliche Besonderheiten
ITB Berlin, 6. März 2015
SomaliaSyrien
IrakAfghanistan
Einsatzgebiete
ITB Berlin, 6. März 2015
Ukraine
Einsatzgebiete
ITB Berlin, 6. März 2015
Ägypten Algerien
Israel
USA
Einsatzgebiete
ITB Berlin, 6. März 2015
Australien China
Namibia
Auswärtiges Amt: 25 Reisewarnungen
Reisewarnung:
Afghanistan, Libyen, Irak, Somalia, Südsudan,
Syrien und Zentralafrikanische Republik
Teilreisewarnung für bestimmte Gebiete:
Japan, Nigeria, Ukraine, Kamerun, Dem.
Republik Kongo, Tschad, Ägypten,
Palästinensische Gebiete, Niger, Pakistan,
Algerien, Mali, Burkina Faso, Mauretanien,
Georgien, Libanon, Eritrea und Jemen
(Stand: 12. Februar 2015)
ITB Berlin, 6. März 2015
Schutz bei Reisewarnung
Was ist, wenn mich ein Programm in einem
solchen Land besonders interessiert?
Was ist, wenn ich schon im Land bin und sich
die Lage verschlechtert und vor Reisen
gewarnt wird?
Die Versicherung sollte auch in
Ländern gelten, für die das
Auswärtige Amt eine Reise-
warnung ausgesprochen
hat.
ITB Berlin, 6. März 2015
1
ITB Berlin, 6. März 2015
Einschätzung privater Sicherheitsunternehmen
Weltweites Risiko
Derzeit besteht ein weltweiter Sicherheitshinweis
des Auswärtigen Amtes aufgrund terroristischer
Anschläge und Entführungen.
Es gibt keine sicheren Reisegebiete mehr, nur
noch mehr oder weniger unsichere.
Die Versicherung sollte für
Verletzungen und Erkrankungen
aufkommen, die durch Krisen,
terroristische Handlungen oder
Kriegsereignisse hervorgerufen
werden.
ITB Berlin, 6. März 2015
2
Medizinische Unterstützung
Wie ist die medizinische Versorgungslage?
Welche Ansteckungsgefahren bestehen?
Welche Impfungen brauche ich?
Was gehört in die Reiseapotheke?
Die Versicherung sollte auf
Wunsch bei der med. Vorbe-
reitung des Auslandsaufent-
haltes unterstützen. Während
des Aufenthalts ist ein guter
Assisteur wichtig, mit Ärzten
und Länderkenntnissen.
ITB Berlin, 6. März 2015
3
Was macht ein guter Assisteur?
Stellt vor der Reise Länderinformationen
bereit
Kennt Krankenhäuser und medizinische
Einrichtungen im Einsatzland
Stellt Ärzte und Psychologen rund um die Uhr
für Gespräche zur Verfügung
Hat Erfahrung mit Krankentransporten in
Risikogebieten
ITB Berlin, 6. März 2015
Rücktransport
ITB Berlin, 6. März 2015
Worst-Case: Invalidität
Dauerhafte Schädigung der Gesundheit oder
Invalidität durch
 eine Tropenerkrankung
 eine Infektion
Auslandskrankenversicherung
 unterstützt, berät, informiert, übernimmt
Behandlungskosten und medizinischen Rücktransport
GKV
 übernimmt weitere Behandlungskosten im Heimatland
aber:
Wer übernimmt Wohnungsumbauten oder zahlt
eine Berufs- oder Erwerbsminderungsrente?
ITB Berlin, 6. März 2015
Finanzielle Hilfe bei Dauerinvalidität
Eine Unfallversicherung mit
hoher Versicherungssumme
gehört zu einem guten Schutz
(mindestens 200.000 Euro für
Invalidität). Neben Unfällen
sollten auch Tropen- und
Infektionserkrankungen
eingeschlossen sein.
ITB Berlin, 6. März 2015
4
Schutz bei der Berufsausübung
Wie lange hält sich der Freiwillige im Ausland
auf? Ein Jahr oder länger?
Welchen Risiken ist der Freiwillige
ausgesetzt? z. B. bei der Kinderbetreuung, auf
einer Baustelle, einer Krankenstation, etc.
Über welche Qualifikation und Erfahrung
verfügt der Freiwillige?
Was passiert, wenn durch ein Fehlverhalten
des Freiwilligen ein Dritter zu Schaden
kommt?
ITB Berlin, 6. März 2015
Berufshaftpflicht
Berufshaftpflichtschäden
sollten mitversichert sein.
Die Berufshaftpflichtversicherung kommt für
Personen-, Sach- oder Vermögensschäden
auf, die ein Freiwilliger während seiner
Tätigkeit verursacht.
Ergänzt wird dieser Schutz am besten durch
eine Privathaftpflichtversicherung, die für
Schäden außerhalb der Dienstzeit aufkommt.
ITB Berlin, 6. März 2015
5
Persönliche Besonderheiten
Ist der Freiwillige kerngesund oder bestehen
Allergien, chronische Erkrankungen oder eine
Behinderung?
Wie hoch ist die psychische Belastbarkeit des
jungen Freiwilligen in Extremsituationen?
Was sollte man hinsichtlich des Einsatzlandes
und des Freiwilligenprogramm beachten?
ITB Berlin, 6. März 2015
Vorerkrankungen mitversichert
Die Auslandskranken-
versicherung sollte auch
die Möglichkeit bieten,
Vorerkrankungen mit
einzuschließen.
Auch Jugendliche mit Allergien, chronische
Erkrankungen oder einer Behinderung
möchten als Freiwillige arbeiten.
ITB Berlin, 6. März 2015
6
Umgang mit Belastungssituationen
Seit einigen Jahren steigt die Zahl der Fälle, in
denen Freiwillige mit der Situation im
Einsatzland überfordert sind.
Auch psychische Erkrankungen
und Selbstmordversuche sollten
mitversichert sein. Ein gutes
Präventionsangebot ist eine
Notrufnummer, über die
Psychologen für Gespräche zur
Verfügung stehen.
ITB Berlin, 6. März 2015
7
Versicherungscheck: 7 Voraussetzungen
Gilt auch in Ländern mit Reisewarnung
Gilt weltweit auch bei Terrorismus und
Krieg
Bietet medizinische Vorbereitung und
Notfallhilfe (Assistance)
Unfallversicherung schließt Tropen- und
Infektionserkrankungen mit ein
Schließt Berufshaftpflicht mit ein
Bietet Schutz für Vorerkrankungen
Schließt psychische Erkrankungen ein
ITB Berlin, 6. März 2015
1
2
3
4
5
6
7
Individuelle Reisevorbereitung
Länderinformationen studieren
Zur Impfberatung gehen
Reiseapotheke zusammenstellen
Verhalten im Schadensfall kennen
Versicherungsunterlagen bereit halten
Notrufnummer abspeichern und notieren
Vorbereitungskurse der Organisationen
nutzen
ITB Berlin, 6. März 2015
Verhalten im Notfall
Freiwillige sollten direkt Hilfe suchen
Über die Notrufnummer der Versicherung
lassen sich weitere Schritte klären
Im Zweifelsfall: anrufen!
Lass uns Dir helfen
ITB Berlin, 6. März 2015
AIDWORKER – Lass uns Dir helfen
ITB Berlin, 6. März 2015
Vielen Dank für Ihr Interesse!
Reinhard Bellinghausen
Dr. Walter GmbH
Eisenerzstraße 34
53819 Neunkirchen-
Seelscheid
bellinghausen@dr-walter.com
ITB Berlin, 6. März 2015
Bleiben Sie mit uns in Kontakt:
ITB Berlin, 6. März 2015
dr-walter.com/slideshare
dr-walter.com/facebook
dr-walter.com/googleplus
dr-walter.com/twitter

Weitere ähnliche Inhalte

Andere mochten auch

Andere mochten auch (11)

áReas de oportunidades
áReas de  oportunidadesáReas de  oportunidades
áReas de oportunidades
 
Scaner
ScanerScaner
Scaner
 
Revolucion francesa
Revolucion francesaRevolucion francesa
Revolucion francesa
 
Digitales und-soziales-lernen-prof-dr-marie-huchthausen
Digitales und-soziales-lernen-prof-dr-marie-huchthausenDigitales und-soziales-lernen-prof-dr-marie-huchthausen
Digitales und-soziales-lernen-prof-dr-marie-huchthausen
 
Geometria 1 Unidad 3 – tema 3 y4
Geometria 1 Unidad 3 – tema 3 y4Geometria 1 Unidad 3 – tema 3 y4
Geometria 1 Unidad 3 – tema 3 y4
 
Mobile Computing and Semantic Web for Medicine and Health Information
Mobile Computing and Semantic Web for Medicine and Health InformationMobile Computing and Semantic Web for Medicine and Health Information
Mobile Computing and Semantic Web for Medicine and Health Information
 
Moore Stephens Human Resources Brochure
Moore Stephens Human Resources BrochureMoore Stephens Human Resources Brochure
Moore Stephens Human Resources Brochure
 
Administracion empresa
Administracion empresaAdministracion empresa
Administracion empresa
 
Input Workshop 4
Input Workshop  4Input Workshop  4
Input Workshop 4
 
Jadual waktu bilik13
Jadual waktu bilik13Jadual waktu bilik13
Jadual waktu bilik13
 
Fernando vii
Fernando viiFernando vii
Fernando vii
 

Ähnlich wie Versicherung von Freiwilligeneinsätzen (ITB)

Pflegeversicherung - Zusatz und gesetzliche
Pflegeversicherung - Zusatz und gesetzlichePflegeversicherung - Zusatz und gesetzliche
Pflegeversicherung - Zusatz und gesetzlicheMöller Claudia
 
Leben und Arbeiten im Ausland - Februar
Leben und Arbeiten im Ausland - FebruarLeben und Arbeiten im Ausland - Februar
Leben und Arbeiten im Ausland - FebruarBDAE GRUPPE
 
Proexpert24 - Expertenmagzin / Ausgabe September 2020
Proexpert24 - Expertenmagzin / Ausgabe September 2020Proexpert24 - Expertenmagzin / Ausgabe September 2020
Proexpert24 - Expertenmagzin / Ausgabe September 2020Roland Richert
 
Präsentation vorsorgekompass 150710
Präsentation vorsorgekompass 150710Präsentation vorsorgekompass 150710
Präsentation vorsorgekompass 150710Vorsorgekompass
 
Endlich Urlaub, doch welche Versicherungen helfen bei Krankheit und Diebstahl?
Endlich Urlaub, doch welche Versicherungen helfen bei Krankheit und Diebstahl?Endlich Urlaub, doch welche Versicherungen helfen bei Krankheit und Diebstahl?
Endlich Urlaub, doch welche Versicherungen helfen bei Krankheit und Diebstahl?Roland Richert
 
Sicherheitsforum 2013 Praesentation der Dr. Walter GmbH
Sicherheitsforum 2013 Praesentation der Dr. Walter GmbHSicherheitsforum 2013 Praesentation der Dr. Walter GmbH
Sicherheitsforum 2013 Praesentation der Dr. Walter GmbHDR-WALTER GmbH
 
AIDWORKER-Unfallversicherungen bei Tropen- und Infektionserkrankungen
AIDWORKER-Unfallversicherungen bei Tropen- und InfektionserkrankungenAIDWORKER-Unfallversicherungen bei Tropen- und Infektionserkrankungen
AIDWORKER-Unfallversicherungen bei Tropen- und InfektionserkrankungenDR-WALTER GmbH
 
Travel-Risk-Management - Welche Lösung passt zu Ihnen?
Travel-Risk-Management - Welche Lösung passt zu Ihnen?Travel-Risk-Management - Welche Lösung passt zu Ihnen?
Travel-Risk-Management - Welche Lösung passt zu Ihnen?DR-WALTER GmbH
 
Versicherungsschutz für Katastrophen-, Kriegs- und Krisengebiete
Versicherungsschutz für Katastrophen-, Kriegs- und KrisengebieteVersicherungsschutz für Katastrophen-, Kriegs- und Krisengebiete
Versicherungsschutz für Katastrophen-, Kriegs- und KrisengebieteDR-WALTER GmbH
 
Germany Strand 3 - WOHLBEFINDEN UND FAMILIE
Germany Strand 3 - WOHLBEFINDEN UND FAMILIEGermany Strand 3 - WOHLBEFINDEN UND FAMILIE
Germany Strand 3 - WOHLBEFINDEN UND FAMILIEcaniceconsulting
 
Pflege-Bahr, geförderte Zusatzpflegeversicherung
Pflege-Bahr, geförderte ZusatzpflegeversicherungPflege-Bahr, geförderte Zusatzpflegeversicherung
Pflege-Bahr, geförderte ZusatzpflegeversicherungMöller Claudia
 
Barmenia Versicherungen Unternehmensbroschüre 2015
Barmenia Versicherungen Unternehmensbroschüre 2015Barmenia Versicherungen Unternehmensbroschüre 2015
Barmenia Versicherungen Unternehmensbroschüre 2015Barmenia Versicherungen
 

Ähnlich wie Versicherung von Freiwilligeneinsätzen (ITB) (14)

Pflegeversicherung - Zusatz und gesetzliche
Pflegeversicherung - Zusatz und gesetzlichePflegeversicherung - Zusatz und gesetzliche
Pflegeversicherung - Zusatz und gesetzliche
 
Leben und Arbeiten im Ausland - Februar
Leben und Arbeiten im Ausland - FebruarLeben und Arbeiten im Ausland - Februar
Leben und Arbeiten im Ausland - Februar
 
Proexpert24 - Expertenmagzin / Ausgabe September 2020
Proexpert24 - Expertenmagzin / Ausgabe September 2020Proexpert24 - Expertenmagzin / Ausgabe September 2020
Proexpert24 - Expertenmagzin / Ausgabe September 2020
 
Präsentation vorsorgekompass 150710
Präsentation vorsorgekompass 150710Präsentation vorsorgekompass 150710
Präsentation vorsorgekompass 150710
 
Endlich Urlaub, doch welche Versicherungen helfen bei Krankheit und Diebstahl?
Endlich Urlaub, doch welche Versicherungen helfen bei Krankheit und Diebstahl?Endlich Urlaub, doch welche Versicherungen helfen bei Krankheit und Diebstahl?
Endlich Urlaub, doch welche Versicherungen helfen bei Krankheit und Diebstahl?
 
Sicherheitsforum 2013 Praesentation der Dr. Walter GmbH
Sicherheitsforum 2013 Praesentation der Dr. Walter GmbHSicherheitsforum 2013 Praesentation der Dr. Walter GmbH
Sicherheitsforum 2013 Praesentation der Dr. Walter GmbH
 
AIDWORKER-Unfallversicherungen bei Tropen- und Infektionserkrankungen
AIDWORKER-Unfallversicherungen bei Tropen- und InfektionserkrankungenAIDWORKER-Unfallversicherungen bei Tropen- und Infektionserkrankungen
AIDWORKER-Unfallversicherungen bei Tropen- und Infektionserkrankungen
 
Travel-Risk-Management - Welche Lösung passt zu Ihnen?
Travel-Risk-Management - Welche Lösung passt zu Ihnen?Travel-Risk-Management - Welche Lösung passt zu Ihnen?
Travel-Risk-Management - Welche Lösung passt zu Ihnen?
 
Versicherungsschutz für Katastrophen-, Kriegs- und Krisengebiete
Versicherungsschutz für Katastrophen-, Kriegs- und KrisengebieteVersicherungsschutz für Katastrophen-, Kriegs- und Krisengebiete
Versicherungsschutz für Katastrophen-, Kriegs- und Krisengebiete
 
Germany Strand 3 - WOHLBEFINDEN UND FAMILIE
Germany Strand 3 - WOHLBEFINDEN UND FAMILIEGermany Strand 3 - WOHLBEFINDEN UND FAMILIE
Germany Strand 3 - WOHLBEFINDEN UND FAMILIE
 
Vortrag hiv und recht
Vortrag hiv und rechtVortrag hiv und recht
Vortrag hiv und recht
 
AIDWORKER Broschüre
AIDWORKER BroschüreAIDWORKER Broschüre
AIDWORKER Broschüre
 
Pflege-Bahr, geförderte Zusatzpflegeversicherung
Pflege-Bahr, geförderte ZusatzpflegeversicherungPflege-Bahr, geförderte Zusatzpflegeversicherung
Pflege-Bahr, geförderte Zusatzpflegeversicherung
 
Barmenia Versicherungen Unternehmensbroschüre 2015
Barmenia Versicherungen Unternehmensbroschüre 2015Barmenia Versicherungen Unternehmensbroschüre 2015
Barmenia Versicherungen Unternehmensbroschüre 2015
 

Mehr von DR-WALTER GmbH

DR-WALTER Erstinformation 2020
DR-WALTER Erstinformation 2020DR-WALTER Erstinformation 2020
DR-WALTER Erstinformation 2020DR-WALTER GmbH
 
Mit dem Euro ins Ausland - Infografik
Mit dem Euro ins Ausland - InfografikMit dem Euro ins Ausland - Infografik
Mit dem Euro ins Ausland - InfografikDR-WALTER GmbH
 
Aus welchen Ländern kamen in Deutschland Studierende 2017? Infografik
Aus welchen Ländern kamen in Deutschland Studierende 2017? InfografikAus welchen Ländern kamen in Deutschland Studierende 2017? Infografik
Aus welchen Ländern kamen in Deutschland Studierende 2017? InfografikDR-WALTER GmbH
 
Top 10 Urlaubsziele 2018 - Infografik
Top 10 Urlaubsziele 2018 - InfografikTop 10 Urlaubsziele 2018 - Infografik
Top 10 Urlaubsziele 2018 - InfografikDR-WALTER GmbH
 
Medizinische Trends 2018: Behandlungskosten
Medizinische Trends 2018: BehandlungskostenMedizinische Trends 2018: Behandlungskosten
Medizinische Trends 2018: BehandlungskostenDR-WALTER GmbH
 
Au-pairs in Deutschland und weltweit - Infografik 2018
Au-pairs in Deutschland und weltweit - Infografik 2018Au-pairs in Deutschland und weltweit - Infografik 2018
Au-pairs in Deutschland und weltweit - Infografik 2018DR-WALTER GmbH
 
Wer hat eine Reisekrankenversicherung?
Wer hat eine Reisekrankenversicherung?Wer hat eine Reisekrankenversicherung?
Wer hat eine Reisekrankenversicherung?DR-WALTER GmbH
 
Dr. Walter Sicherheitsforum 2017 - Begrüßung
Dr. Walter Sicherheitsforum 2017 - BegrüßungDr. Walter Sicherheitsforum 2017 - Begrüßung
Dr. Walter Sicherheitsforum 2017 - BegrüßungDR-WALTER GmbH
 
Wie viel Social Media brauchen Entsendeorganisationen?
Wie viel Social Media brauchen Entsendeorganisationen?Wie viel Social Media brauchen Entsendeorganisationen?
Wie viel Social Media brauchen Entsendeorganisationen?DR-WALTER GmbH
 
Developing a Disability-Inclusive Travel Risk Management Plan
Developing a Disability-Inclusive Travel Risk Management PlanDeveloping a Disability-Inclusive Travel Risk Management Plan
Developing a Disability-Inclusive Travel Risk Management PlanDR-WALTER GmbH
 
Calypso konjunkturumfrage 2013
Calypso konjunkturumfrage 2013Calypso konjunkturumfrage 2013
Calypso konjunkturumfrage 2013DR-WALTER GmbH
 
Calypso konjunkturumfrage 2014
Calypso konjunkturumfrage 2014Calypso konjunkturumfrage 2014
Calypso konjunkturumfrage 2014DR-WALTER GmbH
 
Calypso konjunkturumfrage 2015
Calypso konjunkturumfrage 2015Calypso konjunkturumfrage 2015
Calypso konjunkturumfrage 2015DR-WALTER GmbH
 
Begrüßungsvortrag 3. Dr. Walter Sicherheitsforum
Begrüßungsvortrag 3. Dr. Walter SicherheitsforumBegrüßungsvortrag 3. Dr. Walter Sicherheitsforum
Begrüßungsvortrag 3. Dr. Walter SicherheitsforumDR-WALTER GmbH
 
Md medicus dr_günther
Md medicus dr_güntherMd medicus dr_günther
Md medicus dr_güntherDR-WALTER GmbH
 
Travel Risk Management Konzept für Dr. Walter
Travel Risk Management Konzept für Dr. WalterTravel Risk Management Konzept für Dr. Walter
Travel Risk Management Konzept für Dr. WalterDR-WALTER GmbH
 
Mia Plus - Leistungsbeschreibung
Mia Plus - LeistungsbeschreibungMia Plus - Leistungsbeschreibung
Mia Plus - LeistungsbeschreibungDR-WALTER GmbH
 
Mia easy - Leistungsbeschreibung
Mia easy - LeistungsbeschreibungMia easy - Leistungsbeschreibung
Mia easy - LeistungsbeschreibungDR-WALTER GmbH
 
Provisit Info-Broschuere
Provisit Info-BroschuereProvisit Info-Broschuere
Provisit Info-BroschuereDR-WALTER GmbH
 

Mehr von DR-WALTER GmbH (19)

DR-WALTER Erstinformation 2020
DR-WALTER Erstinformation 2020DR-WALTER Erstinformation 2020
DR-WALTER Erstinformation 2020
 
Mit dem Euro ins Ausland - Infografik
Mit dem Euro ins Ausland - InfografikMit dem Euro ins Ausland - Infografik
Mit dem Euro ins Ausland - Infografik
 
Aus welchen Ländern kamen in Deutschland Studierende 2017? Infografik
Aus welchen Ländern kamen in Deutschland Studierende 2017? InfografikAus welchen Ländern kamen in Deutschland Studierende 2017? Infografik
Aus welchen Ländern kamen in Deutschland Studierende 2017? Infografik
 
Top 10 Urlaubsziele 2018 - Infografik
Top 10 Urlaubsziele 2018 - InfografikTop 10 Urlaubsziele 2018 - Infografik
Top 10 Urlaubsziele 2018 - Infografik
 
Medizinische Trends 2018: Behandlungskosten
Medizinische Trends 2018: BehandlungskostenMedizinische Trends 2018: Behandlungskosten
Medizinische Trends 2018: Behandlungskosten
 
Au-pairs in Deutschland und weltweit - Infografik 2018
Au-pairs in Deutschland und weltweit - Infografik 2018Au-pairs in Deutschland und weltweit - Infografik 2018
Au-pairs in Deutschland und weltweit - Infografik 2018
 
Wer hat eine Reisekrankenversicherung?
Wer hat eine Reisekrankenversicherung?Wer hat eine Reisekrankenversicherung?
Wer hat eine Reisekrankenversicherung?
 
Dr. Walter Sicherheitsforum 2017 - Begrüßung
Dr. Walter Sicherheitsforum 2017 - BegrüßungDr. Walter Sicherheitsforum 2017 - Begrüßung
Dr. Walter Sicherheitsforum 2017 - Begrüßung
 
Wie viel Social Media brauchen Entsendeorganisationen?
Wie viel Social Media brauchen Entsendeorganisationen?Wie viel Social Media brauchen Entsendeorganisationen?
Wie viel Social Media brauchen Entsendeorganisationen?
 
Developing a Disability-Inclusive Travel Risk Management Plan
Developing a Disability-Inclusive Travel Risk Management PlanDeveloping a Disability-Inclusive Travel Risk Management Plan
Developing a Disability-Inclusive Travel Risk Management Plan
 
Calypso konjunkturumfrage 2013
Calypso konjunkturumfrage 2013Calypso konjunkturumfrage 2013
Calypso konjunkturumfrage 2013
 
Calypso konjunkturumfrage 2014
Calypso konjunkturumfrage 2014Calypso konjunkturumfrage 2014
Calypso konjunkturumfrage 2014
 
Calypso konjunkturumfrage 2015
Calypso konjunkturumfrage 2015Calypso konjunkturumfrage 2015
Calypso konjunkturumfrage 2015
 
Begrüßungsvortrag 3. Dr. Walter Sicherheitsforum
Begrüßungsvortrag 3. Dr. Walter SicherheitsforumBegrüßungsvortrag 3. Dr. Walter Sicherheitsforum
Begrüßungsvortrag 3. Dr. Walter Sicherheitsforum
 
Md medicus dr_günther
Md medicus dr_güntherMd medicus dr_günther
Md medicus dr_günther
 
Travel Risk Management Konzept für Dr. Walter
Travel Risk Management Konzept für Dr. WalterTravel Risk Management Konzept für Dr. Walter
Travel Risk Management Konzept für Dr. Walter
 
Mia Plus - Leistungsbeschreibung
Mia Plus - LeistungsbeschreibungMia Plus - Leistungsbeschreibung
Mia Plus - Leistungsbeschreibung
 
Mia easy - Leistungsbeschreibung
Mia easy - LeistungsbeschreibungMia easy - Leistungsbeschreibung
Mia easy - Leistungsbeschreibung
 
Provisit Info-Broschuere
Provisit Info-BroschuereProvisit Info-Broschuere
Provisit Info-Broschuere
 

Versicherung von Freiwilligeneinsätzen (ITB)

  • 2. Reinhard Bellinghausen Diplom-Kaufmann seit 1990 bei Dr. Walter seit 1996 in der Geschäftsleitung ITB Berlin, 6. März 2015
  • 3. Dr. Walter: über 55 Jahre Erfahrung Marktführer bei der Versicherung von Freiwilligen Absicherung auch in Ländern mit Sicherheitsrisiken und in den Tropen Krisenmanagement bei Entführung ITB Berlin, 6. März 2015
  • 4. Auslandsversicherungen seit 1959 ITB Berlin, 6. März 2015
  • 5. Rückendeckung für Freiwillige ITB Berlin, 6. März 2015
  • 6. Der Typ „Freiwilliger“ Durchschnittsalter: 20 bis 22 Jahre Eher männlich als weiblich Gerade mit Schule oder Ausbildung fertig War entweder schon ganz viel oder noch gar nicht auf Reisen Möchte die Welt verbessern Besitzt gesundes Selbstvertrauen – ist aber überraschend unselbstständig ITB Berlin, 6. März 2015
  • 7. Worauf kommt es an? Freiwilligendienst ist keine Urlaubsreise: Weder eine Reisekrankenversicherung noch eine Auslandskrankenversicherung für Bildungsreisen eignen sich Freiwilligendienst bedeutet Leben und Arbeiten im Ausland Besonderheit: sehr junge Mitarbeiter in sehr abgelegenen Gebieten Die Versicherung muss zum Freiwilligen und seinem Programm passen ITB Berlin, 6. März 2015
  • 8. Versicherungsschutz im Ausland Dabei sind zu berücksichtigen: Weltweiter Schutz Terror-Risiken Medizinische Unterstützung Finanzielle Hilfe bei Dauerinvalidität Schutz bei der Berufsausübung Persönliche Besonderheiten ITB Berlin, 6. März 2015
  • 10. Ukraine Einsatzgebiete ITB Berlin, 6. März 2015 Ägypten Algerien Israel
  • 11. USA Einsatzgebiete ITB Berlin, 6. März 2015 Australien China Namibia
  • 12. Auswärtiges Amt: 25 Reisewarnungen Reisewarnung: Afghanistan, Libyen, Irak, Somalia, Südsudan, Syrien und Zentralafrikanische Republik Teilreisewarnung für bestimmte Gebiete: Japan, Nigeria, Ukraine, Kamerun, Dem. Republik Kongo, Tschad, Ägypten, Palästinensische Gebiete, Niger, Pakistan, Algerien, Mali, Burkina Faso, Mauretanien, Georgien, Libanon, Eritrea und Jemen (Stand: 12. Februar 2015) ITB Berlin, 6. März 2015
  • 13. Schutz bei Reisewarnung Was ist, wenn mich ein Programm in einem solchen Land besonders interessiert? Was ist, wenn ich schon im Land bin und sich die Lage verschlechtert und vor Reisen gewarnt wird? Die Versicherung sollte auch in Ländern gelten, für die das Auswärtige Amt eine Reise- warnung ausgesprochen hat. ITB Berlin, 6. März 2015 1
  • 14. ITB Berlin, 6. März 2015 Einschätzung privater Sicherheitsunternehmen
  • 15. Weltweites Risiko Derzeit besteht ein weltweiter Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes aufgrund terroristischer Anschläge und Entführungen. Es gibt keine sicheren Reisegebiete mehr, nur noch mehr oder weniger unsichere. Die Versicherung sollte für Verletzungen und Erkrankungen aufkommen, die durch Krisen, terroristische Handlungen oder Kriegsereignisse hervorgerufen werden. ITB Berlin, 6. März 2015 2
  • 16. Medizinische Unterstützung Wie ist die medizinische Versorgungslage? Welche Ansteckungsgefahren bestehen? Welche Impfungen brauche ich? Was gehört in die Reiseapotheke? Die Versicherung sollte auf Wunsch bei der med. Vorbe- reitung des Auslandsaufent- haltes unterstützen. Während des Aufenthalts ist ein guter Assisteur wichtig, mit Ärzten und Länderkenntnissen. ITB Berlin, 6. März 2015 3
  • 17. Was macht ein guter Assisteur? Stellt vor der Reise Länderinformationen bereit Kennt Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen im Einsatzland Stellt Ärzte und Psychologen rund um die Uhr für Gespräche zur Verfügung Hat Erfahrung mit Krankentransporten in Risikogebieten ITB Berlin, 6. März 2015
  • 19. Worst-Case: Invalidität Dauerhafte Schädigung der Gesundheit oder Invalidität durch  eine Tropenerkrankung  eine Infektion Auslandskrankenversicherung  unterstützt, berät, informiert, übernimmt Behandlungskosten und medizinischen Rücktransport GKV  übernimmt weitere Behandlungskosten im Heimatland aber: Wer übernimmt Wohnungsumbauten oder zahlt eine Berufs- oder Erwerbsminderungsrente? ITB Berlin, 6. März 2015
  • 20. Finanzielle Hilfe bei Dauerinvalidität Eine Unfallversicherung mit hoher Versicherungssumme gehört zu einem guten Schutz (mindestens 200.000 Euro für Invalidität). Neben Unfällen sollten auch Tropen- und Infektionserkrankungen eingeschlossen sein. ITB Berlin, 6. März 2015 4
  • 21. Schutz bei der Berufsausübung Wie lange hält sich der Freiwillige im Ausland auf? Ein Jahr oder länger? Welchen Risiken ist der Freiwillige ausgesetzt? z. B. bei der Kinderbetreuung, auf einer Baustelle, einer Krankenstation, etc. Über welche Qualifikation und Erfahrung verfügt der Freiwillige? Was passiert, wenn durch ein Fehlverhalten des Freiwilligen ein Dritter zu Schaden kommt? ITB Berlin, 6. März 2015
  • 22. Berufshaftpflicht Berufshaftpflichtschäden sollten mitversichert sein. Die Berufshaftpflichtversicherung kommt für Personen-, Sach- oder Vermögensschäden auf, die ein Freiwilliger während seiner Tätigkeit verursacht. Ergänzt wird dieser Schutz am besten durch eine Privathaftpflichtversicherung, die für Schäden außerhalb der Dienstzeit aufkommt. ITB Berlin, 6. März 2015 5
  • 23. Persönliche Besonderheiten Ist der Freiwillige kerngesund oder bestehen Allergien, chronische Erkrankungen oder eine Behinderung? Wie hoch ist die psychische Belastbarkeit des jungen Freiwilligen in Extremsituationen? Was sollte man hinsichtlich des Einsatzlandes und des Freiwilligenprogramm beachten? ITB Berlin, 6. März 2015
  • 24. Vorerkrankungen mitversichert Die Auslandskranken- versicherung sollte auch die Möglichkeit bieten, Vorerkrankungen mit einzuschließen. Auch Jugendliche mit Allergien, chronische Erkrankungen oder einer Behinderung möchten als Freiwillige arbeiten. ITB Berlin, 6. März 2015 6
  • 25. Umgang mit Belastungssituationen Seit einigen Jahren steigt die Zahl der Fälle, in denen Freiwillige mit der Situation im Einsatzland überfordert sind. Auch psychische Erkrankungen und Selbstmordversuche sollten mitversichert sein. Ein gutes Präventionsangebot ist eine Notrufnummer, über die Psychologen für Gespräche zur Verfügung stehen. ITB Berlin, 6. März 2015 7
  • 26. Versicherungscheck: 7 Voraussetzungen Gilt auch in Ländern mit Reisewarnung Gilt weltweit auch bei Terrorismus und Krieg Bietet medizinische Vorbereitung und Notfallhilfe (Assistance) Unfallversicherung schließt Tropen- und Infektionserkrankungen mit ein Schließt Berufshaftpflicht mit ein Bietet Schutz für Vorerkrankungen Schließt psychische Erkrankungen ein ITB Berlin, 6. März 2015 1 2 3 4 5 6 7
  • 27. Individuelle Reisevorbereitung Länderinformationen studieren Zur Impfberatung gehen Reiseapotheke zusammenstellen Verhalten im Schadensfall kennen Versicherungsunterlagen bereit halten Notrufnummer abspeichern und notieren Vorbereitungskurse der Organisationen nutzen ITB Berlin, 6. März 2015
  • 28. Verhalten im Notfall Freiwillige sollten direkt Hilfe suchen Über die Notrufnummer der Versicherung lassen sich weitere Schritte klären Im Zweifelsfall: anrufen! Lass uns Dir helfen ITB Berlin, 6. März 2015
  • 29. AIDWORKER – Lass uns Dir helfen ITB Berlin, 6. März 2015
  • 30. Vielen Dank für Ihr Interesse! Reinhard Bellinghausen Dr. Walter GmbH Eisenerzstraße 34 53819 Neunkirchen- Seelscheid bellinghausen@dr-walter.com ITB Berlin, 6. März 2015
  • 31. Bleiben Sie mit uns in Kontakt: ITB Berlin, 6. März 2015 dr-walter.com/slideshare dr-walter.com/facebook dr-walter.com/googleplus dr-walter.com/twitter