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Inhaltsverzeichnis                                                                                                     5
 Hugger, K.-U., & Walber, M. (2009). In Digitale
 Lernwelten: Konzepte, Beispiele und Perspektiven.
 Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwiss.
 ISBN-13: 978-3531163659



Inhalt

Einleitung

Kai-Uwe Hugger und Markus Walber
Digitale Lernwelten: Annäherungen aus der Gegenwart ...................................... 9

I. Theoretische Facetten digitaler Lernwelten

Stefan Iske und Norbert Meder
Lernprozesse als Performanz von Bildung in den Neuen Medien ...................... 21

Johannes Fromme, Ralf Biermann und Alexander Unger
»Serious Games« oder »taking games seriously«? ............................................. 39

Ulf-Daniel Ehlers
Qualität für digitale Lernwelten: Von der Kontrolle zur Partizipation und
Reflexion ............................................................................................................ 59

Gabi Reinmann
Selbstorganisation auf dem Prüfstand: Das Web 2.0 und seine
Grenzen(losigkeit) .............................................................................................. 75

Wolfgang Jütte und Markus Walber
Interaktive Professionalisierung in Digitalen Sozialräumen ............................... 91

II. Digitale Lernwelten in pädagogischen Aufgaben- und
Professionsfeldern

Bardo Herzig und Silke Grafe
Digitale Lernwelten und Schule ....................................................................... 115
6                                                                                              Inhaltsverzeichnis


Dorothee M. Meister und Anna-Maria Kamin
Digitale Lernwelten in der Erwachsenen- und Weiterbildung .......................... 129

Michael Kerres, Jörg Stratmann, Nadine Ojstersek
und Annabell Preußler
Digitale Lernwelten in der Hochschule ............................................................ 141
                                                                                                                       Einleitung
Roland Bader
Orientierung im virtuellen Raum – Mentale Modelle internetgestützter
Lernumgebungen im Studium der Sozialen Arbeit........................................... 157

III. Best Practice-Beispiele digitaler Lernwelten

Klaus Schirra und Roger Schlag-Schöffel
Digitale Lernwelten in der Beruflichen Bildung. Die Praxis entwickelt
sich langsam, aber sie tut es! ............................................................................ 177

Theo Hug
Mobiles Lernen ................................................................................................. 193

Markus Walber und Dennis Schäffer
Web³ im Hochschuleinsatz: Potenziale digitaler Lernwelten ........................... 213

Marina Böhner und André Mersch
Selbststudium und Web 2.0 .............................................................................. 229

Veronika Hornung-Prähauser und Diana Wieden-Bischof
Selbstorganisiertes Lernen und Lehren in einer digitalen Umwelt: Theorie
und Praxis zu E-Portfolios in der Hochschule .................................................. 245

Olaf Schneider und Volker Wittenbröker
Digitale Lernwelten und Lernsoftware: Die ›Designer-Perspektive‹ oder
Wie kann man Metaphern mit Leben füllen? ................................................... 269

IV. Ausblick

Rolf Arnold und Gabi Reinmann
Digitale Lernwelten – Annäherungen an die Zukunft. Eine Diskussion........... 287

Autorinnen und Autoren ................................................................................... 295

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  • 1. Inhaltsverzeichnis 5 Hugger, K.-U., & Walber, M. (2009). In Digitale Lernwelten: Konzepte, Beispiele und Perspektiven. Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwiss. ISBN-13: 978-3531163659 Inhalt Einleitung Kai-Uwe Hugger und Markus Walber Digitale Lernwelten: Annäherungen aus der Gegenwart ...................................... 9 I. Theoretische Facetten digitaler Lernwelten Stefan Iske und Norbert Meder Lernprozesse als Performanz von Bildung in den Neuen Medien ...................... 21 Johannes Fromme, Ralf Biermann und Alexander Unger »Serious Games« oder »taking games seriously«? ............................................. 39 Ulf-Daniel Ehlers Qualität für digitale Lernwelten: Von der Kontrolle zur Partizipation und Reflexion ............................................................................................................ 59 Gabi Reinmann Selbstorganisation auf dem Prüfstand: Das Web 2.0 und seine Grenzen(losigkeit) .............................................................................................. 75 Wolfgang Jütte und Markus Walber Interaktive Professionalisierung in Digitalen Sozialräumen ............................... 91 II. Digitale Lernwelten in pädagogischen Aufgaben- und Professionsfeldern Bardo Herzig und Silke Grafe Digitale Lernwelten und Schule ....................................................................... 115
  • 2. 6 Inhaltsverzeichnis Dorothee M. Meister und Anna-Maria Kamin Digitale Lernwelten in der Erwachsenen- und Weiterbildung .......................... 129 Michael Kerres, Jörg Stratmann, Nadine Ojstersek und Annabell Preußler Digitale Lernwelten in der Hochschule ............................................................ 141 Einleitung Roland Bader Orientierung im virtuellen Raum – Mentale Modelle internetgestützter Lernumgebungen im Studium der Sozialen Arbeit........................................... 157 III. Best Practice-Beispiele digitaler Lernwelten Klaus Schirra und Roger Schlag-Schöffel Digitale Lernwelten in der Beruflichen Bildung. Die Praxis entwickelt sich langsam, aber sie tut es! ............................................................................ 177 Theo Hug Mobiles Lernen ................................................................................................. 193 Markus Walber und Dennis Schäffer Web³ im Hochschuleinsatz: Potenziale digitaler Lernwelten ........................... 213 Marina Böhner und André Mersch Selbststudium und Web 2.0 .............................................................................. 229 Veronika Hornung-Prähauser und Diana Wieden-Bischof Selbstorganisiertes Lernen und Lehren in einer digitalen Umwelt: Theorie und Praxis zu E-Portfolios in der Hochschule .................................................. 245 Olaf Schneider und Volker Wittenbröker Digitale Lernwelten und Lernsoftware: Die ›Designer-Perspektive‹ oder Wie kann man Metaphern mit Leben füllen? ................................................... 269 IV. Ausblick Rolf Arnold und Gabi Reinmann Digitale Lernwelten – Annäherungen an die Zukunft. Eine Diskussion........... 287 Autorinnen und Autoren ................................................................................... 295