SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
1 von 10
Downloaden Sie, um offline zu lesen
Microsoft NWOW
Wien, 5. September 2013
Microsoft zeigt das neue Arbeiten
Unsere Arbeitswelt ist seit einigen Jahrzehnten massiv im
Umbruch. Wir erleben einen rasanten Wandel von der
Industrie- zur Informations- und Wissensgesellschaft. In
Gesellschaft und Arbeitsleben werden Informationen und
Wissen immer wichtiger. Was bedeutet das für den
Arbeitsplatz? Traditionelle Großraumbüros mit
festgeschriebenen Abläufen, fixen Arbeitsbereichen und zeitlich
klar vorgegebenen Arbeitszeiten gehören heute fast schon der
Vergangenheit an. Denn Wissensarbeit ist Lernen.
Wissensarbeiter benötigen Gespräche, Kooperation, Austausch,
aber auch Konzentration und Rückzugsmöglichkeiten. Sie
arbeiten mobil – örtlich wie zeitlich. Voraussetzung für diese
Flexibilität und Mobilität ist jedoch eine gewisse technologische
Basis in Form von Informations- und Kommunikationsmedien.
(Sandra Micko, HR Director Microsoft Österreich)
Inhalt
Das Microsoft Office: Paradebeispiel für das neue Arbeiten in Österreich ............................................. 2
Social Enterprise: Zentraler Bestandteil des neuen Arbeitens................................................................... 5
Das neue Arbeiten wirkt und senkt Kosten ................................................................................................. 7
Microsoft Österreich 2013 erneut bester Arbeitgeber des Landes .......................................................... 7
Sonderpreis unterstreicht Familienfreundlichkeit von Microsoft Österreich .......................................... 8
Die Microsoft Arbeitswelt: Mehr als nur die Summe seiner Teile............................................................. 9
Fotos und Links................................................................................................................................................ 9
Microsoft NWOW
Wien, 5. September 2013
Das Microsoft Office: Paradebeispiel für das neue Arbeiten in Österreich
Das Microsoft Office veranschaulicht durch das nahtlose Zusammenspiel von innovativer
Technik und neuen Ansätzen eindrucksvoll, wie das neue Arbeiten tatsächlich funktioniert.
Es ist ein österreichweit einzigartiges Office für eine neue, vernetzte und flexible Arbeitsweise der
heutigen Wissensarbeiter.
Das Microsoft Bürogebäude besitzt unterschiedlich große Räume, die verschiedenen
Bedürfnissen gerecht werden – kleine Besprechungsräume, Bereiche für Videokonferenzen oder
größere Arbeitsbereiche für Meetings. Arbeitsteams können sich so nach ihren Bedürfnissen
zusammensetzen. Wie bei einer Computerfestplatte, auf der Bereiche besetzt und später wieder
freigegeben werden können, ist die Architektur der Arbeitsplätze nicht determiniert. Sie lässt
sich weitestgehend auch nachträglich bezogen auf Raumgröße und –beschaffenheit an die
Anforderungen der Mitarbeiter anpassen. Diese benötigen lediglich einen Laptop und ein Handy.
Das erlaubt Bewegung und Begegnung und trägt dazu bei, die Produktivität zu maximieren.
Der Arbeitsplatz wird nach der Tätigkeit ausgesucht und somit gibt es räumliche Settings, wie eine
Bar, Cafeteria, Lounge, Playground, Think Tank oder eine Library. Zudem bieten sich spezielle
Kommunikations- und Arbeitsbereiche.
Die in sich abgeschotteten Mitarbeiter-Stockwerke wurden aufgebrochen und durchgängiger
gemacht. Eine architektonische Lebensader in Form eines begehbaren, multifunktionalen Möbels
durchquert das gesamte Gebäude und versorgt den Organisations-Organismus.
Microsoft NWOW
Wien, 5. September 2013
Die Architektur ist genauso flexibel wie die Arbeitsweise von heute und morgen – sie lässt sich
jederzeit weitest möglich an die Anforderungen der Mitarbeiter anpassen (Raumgröße und
Beschaffenheit). Das garantiert einen optimalen Workflow.
Das Office unterstützt dabei ideal das Leitbild des Unternehmens „Wir möchten Menschen und
Unternehmen weltweit ermöglichen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen.“ Das Wiener Office bietet
ein inspirierendes Arbeitsumfeld: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen sich wohl fühlen,
Zusammenarbeit und Kreativität stehen im Vordergrund, Wissen und Expertise werden
weitergegeben. Die innovative Raumaufteilung sowie technische Lösungen unterstützen auch dabei,
Microsoft NWOW
Wien, 5. September 2013
die Arbeitsweise und somit auch die benötigte Arbeitszeit eigenverantwortlich zu gestalten. Damit
steigt auch die Work-Life-Balance der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Das Microsoft Office steckt voller architektonischer und technischer Highlights
Das Microsoft Österreich Office bietet zudem architektonische Highlights: So verbindet zum Beispiel
ab sofort eine Rutsche zwei Stockwerke; diese Art der Verbindung erleichtert nicht nur die
Abstimmung zwischen zwei Ebenen, sie gilt auch als architektonisches Beispiel für die Offenheit des
gesamten Gebäudes. Ein weiteres Highlight ist das Auditorium: Gestaltet wie ein klassisches Theater
beinhaltet der schön gestaltete Raum Full-HD-Equipment, die Möglichkeit Audio und Video zu
streamen und zahlreiche weitere technische Raffinessen. Das Office bietet aber auch einen eigenen
Bereich für die Kinderbetreuung, einen Fitness-Bereich und sogar ein kleines Aufnahme-Studio.
Auch im Bereich der Steuerungstechnik & Gebäudeautomatisierung gibt es Innovationen: So wurde
in Wien eine Lösung auf 100% Microsoft Technologie verwirklicht.
Ohne Regeln geht es nicht
Doch die schönste Vision und die beste Infrastruktur können nicht optimal funktionieren, wenn es
keine Spielregeln gibt. Daher haben wir mit allen Mitarbeitern neue Regeln entwickelt. Diese „Rules
of Engagement“ sind ein Minimalset an Regeln, die für alle gültig sind. Einzelne Teams dürfen sie
erweitern, aber nicht außer Kraft setzen. In regelmäßigen Abständen werden sie auf Basis der
bisherigen Erfahrungen mit der Zusammenarbeit im Unternehmen angepasst und weiterentwickelt.
Führungskräfte sind besonders gefordert
Hinter dem „neuen Arbeiten“ steht eine umfassende Philosophie, die durch Selbstverantwortung,
Zielvereinbarungen und hohe Flexibilität geprägt ist. Wir setzen auf Management by Objective
(Führen mit Zielvereinbarungen). Wichtig ist daher, dass jeder einzelne seine Ziele kennt und
Microsoft NWOW
Wien, 5. September 2013
versteht, was das Unternehmen von ihm erwartet. Außerdem ist es hilfreich, den eigenen Arbeitsstil
und die damit verbundenen persönliche Erfolgsrezepte zu kennen.
Social Enterprise: Zentraler Bestandteil des neuen Arbeitens
Österreich ist in der Unternehmenskommunikation noch kein Land der Social Networks:
Auch wenn mehr als 36% der Angestellten den Produktivitäts-Zuwachs durch den Einsatz
von Social Networks betont, werden doch in vielen Unternehmen gerade diese Tools noch
blockiert. Das ist eines der Ergebnisse der jüngsten Studie im Auftrag von Microsoft zum
Thema „Enterprise Social".
„Microsoft beschäftigt sich seit Jahren mit dem neuen Arbeiten – wir verstehen darunter mobiles,
orts- und zeitunabhängiges Arbeiten mit Hilfe modernster Technologien. Ein zentraler
Bestandteil dieses neuen Arbeitens ist „Enterprise Social": Dadurch schaffen wir im Unternehmen
mehr Effizienz in der Zusammenarbeit. Das leben wir auch in unserem Büro in Wien vor“, erklärt
Georg Obermeier, Geschäftsführer von Microsoft Österreich.
In Österreich ist noch viel zu tun: Mitarbeiter wollen mit Social Tools im
Unternehmen produktiver arbeiten
Dass hier noch Einiges zu tun ist, unterstreicht eine aktuelle Studie: Rund ein Viertel der Befragten
ist überzeugt, dass Social Tools (zum Beispiel Online Audio/Video Conferencing, Instant
Messaging, virtuelle Dokumentenordner für Teamzusammenarbeit via SharePoint) sie bei ihrer
Arbeit gezielt unterstützen und ihre Produktivität deutlich verbessern würden. Allerdings nur
wenn ihr Unternehmen das auch ermöglichen würde. Aber fast die Hälfte der Unternehmen
Microsoft NWOW
Wien, 5. September 2013
blockiert zurzeit zum Beispiel externe Soziale Netzwerke (42%) oder Blog Plattformen (28%). Damit
liegt Österreich leider im Trend: Europaweit gaben 27 Prozent der Befragten an, dass ihre
Unternehmen die Bedeutung von Social Tools noch unterschätzen und deren Nutzung stark
einschränken.
Für die Studie hat das Marktforschungsunternehmen Ipsos im Auftrag von Microsoft 4.787
Arbeitnehmer in Europa befragt. Mehr als 37 % der Teilnehmer gaben an, dass in den
Unternehmen nicht ausreichend Social Tools für Collaboration zur Verfügung stehen. 18 % der
Mitarbeiter sind sogar bereit, selbst in Social Tools zu investieren, um die Effizienz in der
Zusammenarbeit mit den Kollegen zu verbessern.
Mobiles, orts- und zeitunabhängiges Arbeiten ist nicht aufzuhalten
„Die jungen MitarbeiterInnen wissen heute bereits um den Nutzen von Social Tools im
Arbeitsumfeld Bescheid. Aber in den Unternehmen ist hier noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten
– das neue Arbeiten beginnt in Österreich gerade erst Einzug zu halten. Aber wir sind
überzeugt, dass Enterprise Social genauso wenig aufzuhalten sind, wie mobiles, orts- und
zeitunabhängiges Arbeiten. Das geht mittlerweile Hand in Hand“, erklärt Georg Obermeier.
Einer der Hauptgründe, warum Unternehmen in Österreich Social Tools im Arbeitsumfeld skeptisch
gegenüberstehen sind nach wie vor Sicherheitsbedenken (Einschätzung bei 70 % der Befragten).
Darüber hinaus befürchten nach Einschätzung der Befragten aber 60% der heimischen
Unternehmer, dass die Produktivität der Mitarbeiter eher abnimmt als steigen wird.
Produktivität & Zufriedenheit der Mitarbeiter nimmt zu
Dass genau das Gegenteil der Fall ist, weiß Michael Bartz, Professor an der IMC FH Krems.
„Durchschnittlich steigt durch moderne Technologien, wie zum Beispiel der Collaboration Software
SharePoint, und damit einhergehende neue Arbeitsweisen die Produktivität im Unternehmen. Nach
der Einführung von mobilen und virtuellen Arbeitsansätzen nimmt die Arbeitszeit um zehn bis 15
Prozent zu - einhergehend mit einer größeren Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“.
Gerade in diesem Kontext unterstützt Microsoft seine Kunden, indem es mit Yammer und Office
365 professionelle Lösungen anbietet, die sich flexibel und konform an die jeweilige IT-Policy in
Unternehmen anpassen lassen und dabei gleichzeitig auf hohe Akzeptanz beim Anwender stoßen.
Microsoft: Das Potential von Enterprise Social als integrierter Plattform
Microsoft eröffnet seinen Anwendern ein integriertes Konzept für Enterprise Social, durch das
Unternehmen in hohem Maße für die Zusammenarbeit und die Kommunikation ihrer Mitarbeiter
profitieren. Die Social-Networking-Plattform Yammer bietet eine enge Verbindung mit Office 365,
Outlook, SharePoint oder Microsoft Dynamics. Unternehmen und Anwender erhalten damit eine
Plattform, die die unterschiedlichen Anforderungen an die Kommunikation und den Austausch von
Informationen adressiert und vereint.
Microsoft NWOW
Wien, 5. September 2013
Das neue Arbeiten wirkt und senkt Kosten
Durch das neue Büro konnte Microsoft nicht nur Produktivität und Zufriedenheit steigern, sondern
zugleich auch 8% der Strom-, 9% der Telefon- und 12% der Betriebskosten einsparen. Durch
den Einsatz von Lync Video-Konferenzsystemen und Instant Messaging nehmen Mitarbeiter zu
50% mehr über Online Meetings an Besprechungen teil und ersparen sich so rund 50 Stunden
Fahrzeit pro Person im Jahr. Gleichzeitig ist dadurch die Erreichbarkeit jedes Einzelnen um 41%
gestiegen. Insgesamt ist auch die Anzahl der E-Mails um 19% zurückgegangen – und die Kreativität
angestiegen.
Mitarbeiter sind zufriedener und produktiver, wenn sie flexibler arbeiten können
Die Microsoft-Studie „Workplace of the Future“ in 15 europäischen Ländern unter mehr als 1.500
Angestellten belegt:
• Mitarbeiter gehen mehrheitlich davon aus, dass sie zufriedener und produktiver sind,
wenn sie flexibler arbeiten können: 56 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass sie
außerhalb des Büros produktiver arbeiten.
• 73 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass sich ihre Lebensqualität deutlich
verbessern würde, wenn sie flexibler arbeiten könnten.
• Die Flexibilität endet aber oft schon bei der IT: Die Hälfte der Angestellten hat keine
passende IT-Ausstattung um flexibel arbeiten zu können; so fehlt es an Basics wie zum
Beispiel Laptops.
Microsoft Österreich 2013 erneut bester Arbeitgeber des Landes
Aller guten Dinge sind 3: Bereits zum dritten Mal in Folge belegt Microsoft Österreich 2013
den ersten Platz im Ranking von Great Place to Work®
Great Place to Work® bestätigt: Microsoft Österreich ist erneut der beste Arbeitgeber des Landes.
Nach 2011 und 2012 konnte sich Microsoft auch 2013 durchsetzen und in der Kategorie
„Unternehmen zwischen 251 und 500 Mitarbeitern“ den ersten Platz für sich entscheiden. Die
Gründe für die Auszeichnung sind vielfältig: So hat Microsoft wie kaum ein anderes Unternehmen
das neue Arbeiten geprägt und aktiv mitgestaltet. Zahlreiche Initiativen und Maßnahmen im
HR-Bereich fördern das Entwicklungspotenzial der MitarbeiterInnen. Besonders viel Wert legt
Microsoft auf die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit – und wurde dafür nach 2011 erneut
mit einem Zusatzpreis von Great Place to Work® ausgezeichnet.
„Das ‚neue Arbeiten‘ funktioniert und beginnt sich mittlerweile in immer mehr Unternehmen
erfolgreich durchzusetzen“, so Georg Obermeier, Geschäftsführer bei Microsoft Österreich. „Die
erneute Auszeichnung als bester Arbeitgeber Österreichs freut mich sehr, denn sie ist der Erfolg
des gesamten Teams. Nur dem gemeinsamen Einsatz aller unserer Mitarbeiterinnen und
Microsoft NWOW
Wien, 5. September 2013
Mitarbeiter ist es zu verdanken, dass wir es als Unternehmen erneut an die Spitze geschafft haben.
Diese Auszeichnung erfüllt mich mit Stolz und zugleich auch mit Demut, denn sie ist nicht
selbstverständlich. Jeder einzelne hat entsprechend großen Anteil daran, dass wir uns in den letzten
Jahren nicht nur in wirtschaftlicher, sondern vor allem auch in kultureller Hinsicht weiterentwickelt
und als IT-Unternehmen neu erfunden haben. Microsoft ist heute das gelebte Synonym für das
neue Arbeiten und vermittelt dies wie kein anderes Unternehmen.“
Sonderpreis unterstreicht Familienfreundlichkeit von Microsoft
Österreich
Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit hat bei Microsoft Österreich einen hohen
Stellenwert. Mit der Einführung von flexiblen Arbeitsmodellen, Vertrauensarbeitszeit, Home-
Office-Möglichkeiten und entsprechenden Freiräumen zum eigenverantwortlichen und
selbstbestimmten Arbeiten wurde ein wichtiger Rahmen geschaffen. Besonders großer Beliebtheit
erfreuen sich auch die Papawochen: Bereits über 40 Mitarbeiter haben seit der Einführung vor zwei
Jahren die Möglichkeit eines zweiwöchigen bezahlten Sonderurlaubs anlässlich der Geburt ihrer
Kinder genutzt. Microsoft Österreich wurde für seine Initiativen in diesem Bereich das staatliche
Gütesiegel für Familienfreundlichkeit im Beruf verliehen. Auch
„Bei Microsoft Österreich stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Mittelpunkt der
Unternehmenskultur“, ergänzt Georg Obermeier. „Wir predigen das neue Arbeiten nicht nur,
sondern leben es Tag für Tag vor. Damit überraschen wir nicht nur unsere Kunden und Partner,
sondern immer wieder auch uns selbst aufs Neue. Das Beispiel Microsoft macht mittlerweile bereits
bei zahlreichen Unternehmen in ganz Österreich Schule. Und wir unterstützen interessierte
Unternehmen tatkräftig dabei, da wir vom neuen Arbeiten überzeugt sind.“
Microsoft NWOW
Wien, 5. September 2013
Great Place To Work® Institut zeichnet besten Arbeitgeber Österreichs aus
Das Great Place to Work® Institute veröffentlicht jährlich seit 2003 Rankings der Besten
Arbeitgeber weltweit. Der Wettbewerb „Österreichs Beste Arbeitgeber“ wird jährlich vom Great
Place to Work® Institute Österreich ausgerichtet. Die Auszeichnung als bester Arbeitgeber basiert
zu zwei Drittel auf einer Mitarbeiterbefragung und zu einem Drittel aus den Ergebnissen eines
Culture Audits. Grundlagen der Bewertung sind unter anderem Glaubwürdigkeit und Fairness des
Managements, Wertschätzung der geleisteten Arbeit, Identifikation mit der eigenen Tätigkeit und
dem Unternehmen insgesamt sowie Qualität der Zusammenarbeit im Unternehmen. Darüber
hinaus geben Personalverantwortliche Auskunft zu den Leistungen, Konzepten und Maßnahmen
der Unternehmen im Personalbereich. Die Arbeit des Great Place to Work® Institutes basiert auf
mehr als 20 Jahren Forschungstätigkeit. Weitere Details unter http://www.greatplacetowork.at/.
Die Microsoft Arbeitswelt: Mehr als nur die Summe seiner Teile
Unter dem „neuen Arbeiten“ ist jedoch nur zum Teil das neue Bürogebäude bei Microsoft zu
verstehen. Vielmehr steht dahinter eine umfassende Philosophie, die durch
Selbstverantwortung, Zielvereinbarungen und hohe Flexibilität geprägt ist. Ein wichtiger
Ansatzpunkt dabei ist die Förderung von Individualität und Unterschiedlichkeit im Unternehmen –
beides wird von Microsoft im Rahmen von eigenen Diversity & Inclusion Programmen gefördert.
Begleitende Personalentwicklungsmaßnahmen wie Coaching, Mentoring und Trainings sowie
eine nachhaltige Nachfolgeplanung unterstützen MitarbeiterInnen zusätzlich.
Für Microsoft Österreich war stets klar, dass wir in der neuen Welt des Arbeitens ganz vorne mit
dabei sein wollen. Wir sind mit unseren Technologien ein zentraler Wegbegleiter – da gilt es
auch beim Arbeitsansatz Vorreiter zu sein. Microsoft legt seit jeher Wert darauf, die besten und
engagiertesten Mitarbeiter zu bekommen und zu behalten. Aus diesen Gründen werden wir auch
weiterhin das neue Arbeiten mit Microsoft Österreich fördern und ermöglichen.
Fotos und Links
Fotocredit aller im Text verwendeten Fotos: Microsoft Österreich / Abdruck für die Presse
honorarfrei
Eine Auswahl an Fotos vom neuen Office von Microsoft am Wienerberg können Sie unter
folgendem Link downloaden: https://skydrive.live.com/redir?resid=1FEAD47D1595155D!200
Wer Lust bekommen hat, unser neues Arbeiten live zu erleben, kann sich auf einen virtuellen
Rundgang durch unsere Büros begeben. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten
unter www.dasneuearbeiten.at.
Interviews zum neuen Arbeiten bei Microsoft finden Sie auf youtube unter:
http://www.youtube.com/playlist?list=PL7BECF3B5A1A71C56
Microsoft NWOW
Wien, 5. September 2013
Weiterführende Informationen zur Microsoft „Enterprise Social“-Studie finden Sie unter diesem
Link: http://www.microsoft.com/news/presskits/enterprisesocial
Weitere Informationen über Microsoft finden Sie unter: http://www.microsoft.com/austria
Pressekontakt:
Microsoft Österreich GmbH
Thomas Lutz, MBA
Am Europlatz 3, 1120 Wien
Tel. +43 (1) 61064-155
Mobil: +43 664 1927 155
Mailto: thomas.lutz@microsoft.com
Agenturkontakt:
pantarhei corporate advisors
Mag. Markus Gruber
Seilerstätte 13/25, 1010 Wien
Tel: +43 (1) 886 56 35-207
Mobile: +43 664 886 56 359
Mailto: markus.gruber@pantarhei-advisors.com

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

THE DAY AFTER TOMORROW - DIGITALISIERUNG UND DIE ZUKUNFT DER ARBEIT
THE DAY AFTER TOMORROW - DIGITALISIERUNG UND DIE ZUKUNFT DER ARBEITTHE DAY AFTER TOMORROW - DIGITALISIERUNG UND DIE ZUKUNFT DER ARBEIT
THE DAY AFTER TOMORROW - DIGITALISIERUNG UND DIE ZUKUNFT DER ARBEITMarc Wagner
 
Smart Working & Future Work@Detecon - Kurzpräsentation
Smart Working & Future Work@Detecon - KurzpräsentationSmart Working & Future Work@Detecon - Kurzpräsentation
Smart Working & Future Work@Detecon - KurzpräsentationMarc Wagner
 
Smart Working / Future Work - Praxisbeispiel Detecon (Absolventenkongress 2014)
Smart Working / Future Work - Praxisbeispiel Detecon (Absolventenkongress 2014)Smart Working / Future Work - Praxisbeispiel Detecon (Absolventenkongress 2014)
Smart Working / Future Work - Praxisbeispiel Detecon (Absolventenkongress 2014)Marc Wagner
 
Intranet 2.0 - Das Leitmedium für moderne Zusammenarbeit
Intranet 2.0 - Das Leitmedium für moderne ZusammenarbeitIntranet 2.0 - Das Leitmedium für moderne Zusammenarbeit
Intranet 2.0 - Das Leitmedium für moderne ZusammenarbeitTelekom MMS
 
Social u-smart-arbeiten twenty-one
Social u-smart-arbeiten twenty-oneSocial u-smart-arbeiten twenty-one
Social u-smart-arbeiten twenty-oneTwentyOne AG
 
Digital Workplace: Wie neue IT-Tools die Zusammenarbeit in Unternehmen transf...
Digital Workplace: Wie neue IT-Tools die Zusammenarbeit in Unternehmen transf...Digital Workplace: Wie neue IT-Tools die Zusammenarbeit in Unternehmen transf...
Digital Workplace: Wie neue IT-Tools die Zusammenarbeit in Unternehmen transf...Stephan Schillerwein
 
Let's get digital wie unternehmen heute schon wie morgen arbeiten
Let's get digital   wie unternehmen heute schon wie morgen arbeitenLet's get digital   wie unternehmen heute schon wie morgen arbeiten
Let's get digital wie unternehmen heute schon wie morgen arbeitennetmedianer GmbH
 
Kreative Kollaboration: strategische Perspektiven für die Medien
Kreative Kollaboration: strategische Perspektiven für die MedienKreative Kollaboration: strategische Perspektiven für die Medien
Kreative Kollaboration: strategische Perspektiven für die Mediennetmedianer GmbH
 
STUDIE: INNOVATIONSKULTUR VON KONZERNEN - WIR KÖNNEN ZWAR EFFIZIENZ, ABER NIC...
STUDIE: INNOVATIONSKULTUR VON KONZERNEN - WIR KÖNNEN ZWAR EFFIZIENZ, ABER NIC...STUDIE: INNOVATIONSKULTUR VON KONZERNEN - WIR KÖNNEN ZWAR EFFIZIENZ, ABER NIC...
STUDIE: INNOVATIONSKULTUR VON KONZERNEN - WIR KÖNNEN ZWAR EFFIZIENZ, ABER NIC...Marc Wagner
 
Megatrends zum Thema Zukunft der Arbeit
Megatrends zum Thema Zukunft der ArbeitMegatrends zum Thema Zukunft der Arbeit
Megatrends zum Thema Zukunft der Arbeit42medien
 
BTEXX Fachartikel: 8 Tipps zu Social-Intranet-Plattformen im Unternehmen
BTEXX Fachartikel: 8 Tipps zu Social-Intranet-Plattformen im UnternehmenBTEXX Fachartikel: 8 Tipps zu Social-Intranet-Plattformen im Unternehmen
BTEXX Fachartikel: 8 Tipps zu Social-Intranet-Plattformen im UnternehmenBTEXX GmbH
 
Webinar: Erfolgsfaktoren und Akzeptanzmaßnahmen bei der Einführung von ShareP...
Webinar: Erfolgsfaktoren und Akzeptanzmaßnahmen bei der Einführung von ShareP...Webinar: Erfolgsfaktoren und Akzeptanzmaßnahmen bei der Einführung von ShareP...
Webinar: Erfolgsfaktoren und Akzeptanzmaßnahmen bei der Einführung von ShareP...netmedianer GmbH
 
Arbeitswelt 4.0 - Auswirkungen auf die Personalarbeit
Arbeitswelt 4.0 - Auswirkungen auf die PersonalarbeitArbeitswelt 4.0 - Auswirkungen auf die Personalarbeit
Arbeitswelt 4.0 - Auswirkungen auf die PersonalarbeitUrsula Vranken
 
ISARCAMP: IBM / Stefan Pfeiffer - social-business deutschland
ISARCAMP: IBM / Stefan Pfeiffer - social-business deutschlandISARCAMP: IBM / Stefan Pfeiffer - social-business deutschland
ISARCAMP: IBM / Stefan Pfeiffer - social-business deutschlandISARNETZ
 
The naked CIO: Vom Kontrollverlust und der veränderten Rolle der IT
The naked CIO: Vom Kontrollverlust und der veränderten Rolle der ITThe naked CIO: Vom Kontrollverlust und der veränderten Rolle der IT
The naked CIO: Vom Kontrollverlust und der veränderten Rolle der ITMichael Gisiger
 
Future Work Skills - Welche Fertigkeiten verlangt die Arbeit der Zukunft?
Future Work Skills - Welche Fertigkeiten verlangt die Arbeit der Zukunft?Future Work Skills - Welche Fertigkeiten verlangt die Arbeit der Zukunft?
Future Work Skills - Welche Fertigkeiten verlangt die Arbeit der Zukunft?Melanie Gaspary
 
Vorschau zum Seminar "Strategisches Intranet-Projektmanagement" [DE]
Vorschau zum Seminar "Strategisches Intranet-Projektmanagement" [DE]Vorschau zum Seminar "Strategisches Intranet-Projektmanagement" [DE]
Vorschau zum Seminar "Strategisches Intranet-Projektmanagement" [DE]Stephan Schillerwein
 

Was ist angesagt? (20)

THE DAY AFTER TOMORROW - DIGITALISIERUNG UND DIE ZUKUNFT DER ARBEIT
THE DAY AFTER TOMORROW - DIGITALISIERUNG UND DIE ZUKUNFT DER ARBEITTHE DAY AFTER TOMORROW - DIGITALISIERUNG UND DIE ZUKUNFT DER ARBEIT
THE DAY AFTER TOMORROW - DIGITALISIERUNG UND DIE ZUKUNFT DER ARBEIT
 
Smart Working & Future Work@Detecon - Kurzpräsentation
Smart Working & Future Work@Detecon - KurzpräsentationSmart Working & Future Work@Detecon - Kurzpräsentation
Smart Working & Future Work@Detecon - Kurzpräsentation
 
Smart Working / Future Work - Praxisbeispiel Detecon (Absolventenkongress 2014)
Smart Working / Future Work - Praxisbeispiel Detecon (Absolventenkongress 2014)Smart Working / Future Work - Praxisbeispiel Detecon (Absolventenkongress 2014)
Smart Working / Future Work - Praxisbeispiel Detecon (Absolventenkongress 2014)
 
Intranet 2.0 - Das Leitmedium für moderne Zusammenarbeit
Intranet 2.0 - Das Leitmedium für moderne ZusammenarbeitIntranet 2.0 - Das Leitmedium für moderne Zusammenarbeit
Intranet 2.0 - Das Leitmedium für moderne Zusammenarbeit
 
Praxistage Interne Kommunikation 2.0 am 6. und 7. März 2013
Praxistage Interne Kommunikation 2.0 am 6. und 7. März 2013Praxistage Interne Kommunikation 2.0 am 6. und 7. März 2013
Praxistage Interne Kommunikation 2.0 am 6. und 7. März 2013
 
Social u-smart-arbeiten twenty-one
Social u-smart-arbeiten twenty-oneSocial u-smart-arbeiten twenty-one
Social u-smart-arbeiten twenty-one
 
Digital Workplace: Wie neue IT-Tools die Zusammenarbeit in Unternehmen transf...
Digital Workplace: Wie neue IT-Tools die Zusammenarbeit in Unternehmen transf...Digital Workplace: Wie neue IT-Tools die Zusammenarbeit in Unternehmen transf...
Digital Workplace: Wie neue IT-Tools die Zusammenarbeit in Unternehmen transf...
 
Let's get digital wie unternehmen heute schon wie morgen arbeiten
Let's get digital   wie unternehmen heute schon wie morgen arbeitenLet's get digital   wie unternehmen heute schon wie morgen arbeiten
Let's get digital wie unternehmen heute schon wie morgen arbeiten
 
Kreative Kollaboration: strategische Perspektiven für die Medien
Kreative Kollaboration: strategische Perspektiven für die MedienKreative Kollaboration: strategische Perspektiven für die Medien
Kreative Kollaboration: strategische Perspektiven für die Medien
 
STUDIE: INNOVATIONSKULTUR VON KONZERNEN - WIR KÖNNEN ZWAR EFFIZIENZ, ABER NIC...
STUDIE: INNOVATIONSKULTUR VON KONZERNEN - WIR KÖNNEN ZWAR EFFIZIENZ, ABER NIC...STUDIE: INNOVATIONSKULTUR VON KONZERNEN - WIR KÖNNEN ZWAR EFFIZIENZ, ABER NIC...
STUDIE: INNOVATIONSKULTUR VON KONZERNEN - WIR KÖNNEN ZWAR EFFIZIENZ, ABER NIC...
 
Wie wir morgen arbeiten ...
Wie wir morgen arbeiten ...Wie wir morgen arbeiten ...
Wie wir morgen arbeiten ...
 
Was kann ein modernes Intranet heute?
Was kann ein modernes Intranet heute?Was kann ein modernes Intranet heute?
Was kann ein modernes Intranet heute?
 
Megatrends zum Thema Zukunft der Arbeit
Megatrends zum Thema Zukunft der ArbeitMegatrends zum Thema Zukunft der Arbeit
Megatrends zum Thema Zukunft der Arbeit
 
BTEXX Fachartikel: 8 Tipps zu Social-Intranet-Plattformen im Unternehmen
BTEXX Fachartikel: 8 Tipps zu Social-Intranet-Plattformen im UnternehmenBTEXX Fachartikel: 8 Tipps zu Social-Intranet-Plattformen im Unternehmen
BTEXX Fachartikel: 8 Tipps zu Social-Intranet-Plattformen im Unternehmen
 
Webinar: Erfolgsfaktoren und Akzeptanzmaßnahmen bei der Einführung von ShareP...
Webinar: Erfolgsfaktoren und Akzeptanzmaßnahmen bei der Einführung von ShareP...Webinar: Erfolgsfaktoren und Akzeptanzmaßnahmen bei der Einführung von ShareP...
Webinar: Erfolgsfaktoren und Akzeptanzmaßnahmen bei der Einführung von ShareP...
 
Arbeitswelt 4.0 - Auswirkungen auf die Personalarbeit
Arbeitswelt 4.0 - Auswirkungen auf die PersonalarbeitArbeitswelt 4.0 - Auswirkungen auf die Personalarbeit
Arbeitswelt 4.0 - Auswirkungen auf die Personalarbeit
 
ISARCAMP: IBM / Stefan Pfeiffer - social-business deutschland
ISARCAMP: IBM / Stefan Pfeiffer - social-business deutschlandISARCAMP: IBM / Stefan Pfeiffer - social-business deutschland
ISARCAMP: IBM / Stefan Pfeiffer - social-business deutschland
 
The naked CIO: Vom Kontrollverlust und der veränderten Rolle der IT
The naked CIO: Vom Kontrollverlust und der veränderten Rolle der ITThe naked CIO: Vom Kontrollverlust und der veränderten Rolle der IT
The naked CIO: Vom Kontrollverlust und der veränderten Rolle der IT
 
Future Work Skills - Welche Fertigkeiten verlangt die Arbeit der Zukunft?
Future Work Skills - Welche Fertigkeiten verlangt die Arbeit der Zukunft?Future Work Skills - Welche Fertigkeiten verlangt die Arbeit der Zukunft?
Future Work Skills - Welche Fertigkeiten verlangt die Arbeit der Zukunft?
 
Vorschau zum Seminar "Strategisches Intranet-Projektmanagement" [DE]
Vorschau zum Seminar "Strategisches Intranet-Projektmanagement" [DE]Vorschau zum Seminar "Strategisches Intranet-Projektmanagement" [DE]
Vorschau zum Seminar "Strategisches Intranet-Projektmanagement" [DE]
 

Andere mochten auch

Andere mochten auch (16)

Micro Communities
Micro CommunitiesMicro Communities
Micro Communities
 
Masseinheiten auf Screens
Masseinheiten auf ScreensMasseinheiten auf Screens
Masseinheiten auf Screens
 
Content selber machen
Content selber machenContent selber machen
Content selber machen
 
Rechtliche Anforderungen an Einzelhandelsgutachten
Rechtliche Anforderungen an EinzelhandelsgutachtenRechtliche Anforderungen an Einzelhandelsgutachten
Rechtliche Anforderungen an Einzelhandelsgutachten
 
Alphabetische wörterliste
Alphabetische wörterlisteAlphabetische wörterliste
Alphabetische wörterliste
 
museumsexposee_6_web
museumsexposee_6_webmuseumsexposee_6_web
museumsexposee_6_web
 
SAP BASIS
SAP BASISSAP BASIS
SAP BASIS
 
MUSIQ SOULCHILD OFFICIAL PRESS KIT
MUSIQ SOULCHILD OFFICIAL PRESS KIT MUSIQ SOULCHILD OFFICIAL PRESS KIT
MUSIQ SOULCHILD OFFICIAL PRESS KIT
 
Ferenc Mészáros CV_Lebenslauf
Ferenc Mészáros CV_LebenslaufFerenc Mészáros CV_Lebenslauf
Ferenc Mészáros CV_Lebenslauf
 
Doktorandenausbildung zwischen Selbstorganisation und Vernetzung: zur Bedeutu...
Doktorandenausbildung zwischen Selbstorganisation und Vernetzung: zur Bedeutu...Doktorandenausbildung zwischen Selbstorganisation und Vernetzung: zur Bedeutu...
Doktorandenausbildung zwischen Selbstorganisation und Vernetzung: zur Bedeutu...
 
Zwitzerland
ZwitzerlandZwitzerland
Zwitzerland
 
Investitionsstrategien für B-Städte und B-Lagen
Investitionsstrategien für B-Städte und B-LagenInvestitionsstrategien für B-Städte und B-Lagen
Investitionsstrategien für B-Städte und B-Lagen
 
Kandinsky
KandinskyKandinsky
Kandinsky
 
Qualitätsbeauftragter (QMB)
Qualitätsbeauftragter (QMB)Qualitätsbeauftragter (QMB)
Qualitätsbeauftragter (QMB)
 
DOM_OHJELMA
DOM_OHJELMADOM_OHJELMA
DOM_OHJELMA
 
A3_Markowsky
A3_MarkowskyA3_Markowsky
A3_Markowsky
 

Ähnlich wie neueweltdesarbeiten

Die Arbeitswelt von morgen – der Weg vom Schreibtisch zum Digital Workplace
Die Arbeitswelt von morgen –  der Weg vom Schreibtisch zum  Digital WorkplaceDie Arbeitswelt von morgen –  der Weg vom Schreibtisch zum  Digital Workplace
Die Arbeitswelt von morgen – der Weg vom Schreibtisch zum Digital WorkplaceBjörn Adam
 
Trend zum Homeoffice erfordert auch neue Tools
Trend zum Homeoffice erfordert auch neue ToolsTrend zum Homeoffice erfordert auch neue Tools
Trend zum Homeoffice erfordert auch neue Toolsbhoeck
 
Fokus Interne Kommunikation | Social Intranet
Fokus Interne Kommunikation | Social IntranetFokus Interne Kommunikation | Social Intranet
Fokus Interne Kommunikation | Social IntranetUlrich Hinsen
 
Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunterne...
Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunterne...Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunterne...
Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunterne...University St. Gallen
 
Zukunftssichere IT-Systeme | Accenture
Zukunftssichere IT-Systeme | AccentureZukunftssichere IT-Systeme | Accenture
Zukunftssichere IT-Systeme | Accentureaccenture
 
Sharepoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis
Sharepoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der PraxisSharepoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis
Sharepoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxisinovex GmbH
 
Barcamp Braunschweig: Kommunikation im B2B
Barcamp Braunschweig: Kommunikation im B2BBarcamp Braunschweig: Kommunikation im B2B
Barcamp Braunschweig: Kommunikation im B2Bnetmedianer GmbH
 
Social Business Solution Guide I/2017
Social Business Solution Guide I/2017Social Business Solution Guide I/2017
Social Business Solution Guide I/2017Communardo GmbH
 
Joachim Haydecker - Kommunikation & Kooperation: Der Sprung ins digitale Zeit...
Joachim Haydecker - Kommunikation & Kooperation: Der Sprung ins digitale Zeit...Joachim Haydecker - Kommunikation & Kooperation: Der Sprung ins digitale Zeit...
Joachim Haydecker - Kommunikation & Kooperation: Der Sprung ins digitale Zeit...Joachim Haydecker
 
IBM Lotus Präsentation auf dem 5. Twittwoch am 3. Februar 2010 in München
IBM Lotus Präsentation auf dem 5. Twittwoch am 3. Februar 2010 in MünchenIBM Lotus Präsentation auf dem 5. Twittwoch am 3. Februar 2010 in München
IBM Lotus Präsentation auf dem 5. Twittwoch am 3. Februar 2010 in MünchenStefan Pfeiffer
 
IBM Lotus Präsentation auf dem Twittwoch am 3. Februar 2010 in München
IBM Lotus Präsentation auf dem Twittwoch am 3. Februar 2010 in MünchenIBM Lotus Präsentation auf dem Twittwoch am 3. Februar 2010 in München
IBM Lotus Präsentation auf dem Twittwoch am 3. Februar 2010 in MünchenIBM Lotus
 
New Work & Virtuelle Zusammenarbeit
New Work & Virtuelle ZusammenarbeitNew Work & Virtuelle Zusammenarbeit
New Work & Virtuelle ZusammenarbeitMarc Wagner
 
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_oneAnwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_oneTwentyOne AG
 
Main Session Lotus Software
Main Session Lotus SoftwareMain Session Lotus Software
Main Session Lotus SoftwareAndreas Schulte
 
Digitale Zusammenarbeit - Anwendungsfälle und Erfolgsfaktoren
Digitale Zusammenarbeit - Anwendungsfälle und ErfolgsfaktorenDigitale Zusammenarbeit - Anwendungsfälle und Erfolgsfaktoren
Digitale Zusammenarbeit - Anwendungsfälle und ErfolgsfaktorenBeck et al. GmbH
 

Ähnlich wie neueweltdesarbeiten (20)

Die Arbeitswelt von morgen – der Weg vom Schreibtisch zum Digital Workplace
Die Arbeitswelt von morgen –  der Weg vom Schreibtisch zum  Digital WorkplaceDie Arbeitswelt von morgen –  der Weg vom Schreibtisch zum  Digital Workplace
Die Arbeitswelt von morgen – der Weg vom Schreibtisch zum Digital Workplace
 
IBP_Whitepaper_Smart Collaboration
IBP_Whitepaper_Smart CollaborationIBP_Whitepaper_Smart Collaboration
IBP_Whitepaper_Smart Collaboration
 
Trend zum Homeoffice erfordert auch neue Tools
Trend zum Homeoffice erfordert auch neue ToolsTrend zum Homeoffice erfordert auch neue Tools
Trend zum Homeoffice erfordert auch neue Tools
 
Fokus Interne Kommunikation | Social Intranet
Fokus Interne Kommunikation | Social IntranetFokus Interne Kommunikation | Social Intranet
Fokus Interne Kommunikation | Social Intranet
 
Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunterne...
Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunterne...Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunterne...
Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunterne...
 
FOKUS IK - Social Intranet
FOKUS IK - Social IntranetFOKUS IK - Social Intranet
FOKUS IK - Social Intranet
 
Zukunftssichere IT-Systeme | Accenture
Zukunftssichere IT-Systeme | AccentureZukunftssichere IT-Systeme | Accenture
Zukunftssichere IT-Systeme | Accenture
 
Sharepoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis
Sharepoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der PraxisSharepoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis
Sharepoint, Liferay & Co.: Social Business Integration in der Praxis
 
Was wir leisten
Was wir leistenWas wir leisten
Was wir leisten
 
Barcamp Braunschweig: Kommunikation im B2B
Barcamp Braunschweig: Kommunikation im B2BBarcamp Braunschweig: Kommunikation im B2B
Barcamp Braunschweig: Kommunikation im B2B
 
Social Business Solution Guide I/2017
Social Business Solution Guide I/2017Social Business Solution Guide I/2017
Social Business Solution Guide I/2017
 
Joachim Haydecker - Kommunikation & Kooperation: Der Sprung ins digitale Zeit...
Joachim Haydecker - Kommunikation & Kooperation: Der Sprung ins digitale Zeit...Joachim Haydecker - Kommunikation & Kooperation: Der Sprung ins digitale Zeit...
Joachim Haydecker - Kommunikation & Kooperation: Der Sprung ins digitale Zeit...
 
IBM Lotus Präsentation auf dem 5. Twittwoch am 3. Februar 2010 in München
IBM Lotus Präsentation auf dem 5. Twittwoch am 3. Februar 2010 in MünchenIBM Lotus Präsentation auf dem 5. Twittwoch am 3. Februar 2010 in München
IBM Lotus Präsentation auf dem 5. Twittwoch am 3. Februar 2010 in München
 
IBM Lotus Präsentation auf dem Twittwoch am 3. Februar 2010 in München
IBM Lotus Präsentation auf dem Twittwoch am 3. Februar 2010 in MünchenIBM Lotus Präsentation auf dem Twittwoch am 3. Februar 2010 in München
IBM Lotus Präsentation auf dem Twittwoch am 3. Februar 2010 in München
 
Solution guide 2019
Solution guide 2019Solution guide 2019
Solution guide 2019
 
New Work & Virtuelle Zusammenarbeit
New Work & Virtuelle ZusammenarbeitNew Work & Virtuelle Zusammenarbeit
New Work & Virtuelle Zusammenarbeit
 
Solution Guide ll 2017
Solution Guide ll 2017Solution Guide ll 2017
Solution Guide ll 2017
 
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_oneAnwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
Anwenderszenarien-Social-Software_2011-twenty_one
 
Main Session Lotus Software
Main Session Lotus SoftwareMain Session Lotus Software
Main Session Lotus Software
 
Digitale Zusammenarbeit - Anwendungsfälle und Erfolgsfaktoren
Digitale Zusammenarbeit - Anwendungsfälle und ErfolgsfaktorenDigitale Zusammenarbeit - Anwendungsfälle und Erfolgsfaktoren
Digitale Zusammenarbeit - Anwendungsfälle und Erfolgsfaktoren
 

neueweltdesarbeiten

  • 1. Microsoft NWOW Wien, 5. September 2013 Microsoft zeigt das neue Arbeiten Unsere Arbeitswelt ist seit einigen Jahrzehnten massiv im Umbruch. Wir erleben einen rasanten Wandel von der Industrie- zur Informations- und Wissensgesellschaft. In Gesellschaft und Arbeitsleben werden Informationen und Wissen immer wichtiger. Was bedeutet das für den Arbeitsplatz? Traditionelle Großraumbüros mit festgeschriebenen Abläufen, fixen Arbeitsbereichen und zeitlich klar vorgegebenen Arbeitszeiten gehören heute fast schon der Vergangenheit an. Denn Wissensarbeit ist Lernen. Wissensarbeiter benötigen Gespräche, Kooperation, Austausch, aber auch Konzentration und Rückzugsmöglichkeiten. Sie arbeiten mobil – örtlich wie zeitlich. Voraussetzung für diese Flexibilität und Mobilität ist jedoch eine gewisse technologische Basis in Form von Informations- und Kommunikationsmedien. (Sandra Micko, HR Director Microsoft Österreich) Inhalt Das Microsoft Office: Paradebeispiel für das neue Arbeiten in Österreich ............................................. 2 Social Enterprise: Zentraler Bestandteil des neuen Arbeitens................................................................... 5 Das neue Arbeiten wirkt und senkt Kosten ................................................................................................. 7 Microsoft Österreich 2013 erneut bester Arbeitgeber des Landes .......................................................... 7 Sonderpreis unterstreicht Familienfreundlichkeit von Microsoft Österreich .......................................... 8 Die Microsoft Arbeitswelt: Mehr als nur die Summe seiner Teile............................................................. 9 Fotos und Links................................................................................................................................................ 9
  • 2. Microsoft NWOW Wien, 5. September 2013 Das Microsoft Office: Paradebeispiel für das neue Arbeiten in Österreich Das Microsoft Office veranschaulicht durch das nahtlose Zusammenspiel von innovativer Technik und neuen Ansätzen eindrucksvoll, wie das neue Arbeiten tatsächlich funktioniert. Es ist ein österreichweit einzigartiges Office für eine neue, vernetzte und flexible Arbeitsweise der heutigen Wissensarbeiter. Das Microsoft Bürogebäude besitzt unterschiedlich große Räume, die verschiedenen Bedürfnissen gerecht werden – kleine Besprechungsräume, Bereiche für Videokonferenzen oder größere Arbeitsbereiche für Meetings. Arbeitsteams können sich so nach ihren Bedürfnissen zusammensetzen. Wie bei einer Computerfestplatte, auf der Bereiche besetzt und später wieder freigegeben werden können, ist die Architektur der Arbeitsplätze nicht determiniert. Sie lässt sich weitestgehend auch nachträglich bezogen auf Raumgröße und –beschaffenheit an die Anforderungen der Mitarbeiter anpassen. Diese benötigen lediglich einen Laptop und ein Handy. Das erlaubt Bewegung und Begegnung und trägt dazu bei, die Produktivität zu maximieren. Der Arbeitsplatz wird nach der Tätigkeit ausgesucht und somit gibt es räumliche Settings, wie eine Bar, Cafeteria, Lounge, Playground, Think Tank oder eine Library. Zudem bieten sich spezielle Kommunikations- und Arbeitsbereiche. Die in sich abgeschotteten Mitarbeiter-Stockwerke wurden aufgebrochen und durchgängiger gemacht. Eine architektonische Lebensader in Form eines begehbaren, multifunktionalen Möbels durchquert das gesamte Gebäude und versorgt den Organisations-Organismus.
  • 3. Microsoft NWOW Wien, 5. September 2013 Die Architektur ist genauso flexibel wie die Arbeitsweise von heute und morgen – sie lässt sich jederzeit weitest möglich an die Anforderungen der Mitarbeiter anpassen (Raumgröße und Beschaffenheit). Das garantiert einen optimalen Workflow. Das Office unterstützt dabei ideal das Leitbild des Unternehmens „Wir möchten Menschen und Unternehmen weltweit ermöglichen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen.“ Das Wiener Office bietet ein inspirierendes Arbeitsumfeld: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen sich wohl fühlen, Zusammenarbeit und Kreativität stehen im Vordergrund, Wissen und Expertise werden weitergegeben. Die innovative Raumaufteilung sowie technische Lösungen unterstützen auch dabei,
  • 4. Microsoft NWOW Wien, 5. September 2013 die Arbeitsweise und somit auch die benötigte Arbeitszeit eigenverantwortlich zu gestalten. Damit steigt auch die Work-Life-Balance der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Microsoft Office steckt voller architektonischer und technischer Highlights Das Microsoft Österreich Office bietet zudem architektonische Highlights: So verbindet zum Beispiel ab sofort eine Rutsche zwei Stockwerke; diese Art der Verbindung erleichtert nicht nur die Abstimmung zwischen zwei Ebenen, sie gilt auch als architektonisches Beispiel für die Offenheit des gesamten Gebäudes. Ein weiteres Highlight ist das Auditorium: Gestaltet wie ein klassisches Theater beinhaltet der schön gestaltete Raum Full-HD-Equipment, die Möglichkeit Audio und Video zu streamen und zahlreiche weitere technische Raffinessen. Das Office bietet aber auch einen eigenen Bereich für die Kinderbetreuung, einen Fitness-Bereich und sogar ein kleines Aufnahme-Studio. Auch im Bereich der Steuerungstechnik & Gebäudeautomatisierung gibt es Innovationen: So wurde in Wien eine Lösung auf 100% Microsoft Technologie verwirklicht. Ohne Regeln geht es nicht Doch die schönste Vision und die beste Infrastruktur können nicht optimal funktionieren, wenn es keine Spielregeln gibt. Daher haben wir mit allen Mitarbeitern neue Regeln entwickelt. Diese „Rules of Engagement“ sind ein Minimalset an Regeln, die für alle gültig sind. Einzelne Teams dürfen sie erweitern, aber nicht außer Kraft setzen. In regelmäßigen Abständen werden sie auf Basis der bisherigen Erfahrungen mit der Zusammenarbeit im Unternehmen angepasst und weiterentwickelt. Führungskräfte sind besonders gefordert Hinter dem „neuen Arbeiten“ steht eine umfassende Philosophie, die durch Selbstverantwortung, Zielvereinbarungen und hohe Flexibilität geprägt ist. Wir setzen auf Management by Objective (Führen mit Zielvereinbarungen). Wichtig ist daher, dass jeder einzelne seine Ziele kennt und
  • 5. Microsoft NWOW Wien, 5. September 2013 versteht, was das Unternehmen von ihm erwartet. Außerdem ist es hilfreich, den eigenen Arbeitsstil und die damit verbundenen persönliche Erfolgsrezepte zu kennen. Social Enterprise: Zentraler Bestandteil des neuen Arbeitens Österreich ist in der Unternehmenskommunikation noch kein Land der Social Networks: Auch wenn mehr als 36% der Angestellten den Produktivitäts-Zuwachs durch den Einsatz von Social Networks betont, werden doch in vielen Unternehmen gerade diese Tools noch blockiert. Das ist eines der Ergebnisse der jüngsten Studie im Auftrag von Microsoft zum Thema „Enterprise Social". „Microsoft beschäftigt sich seit Jahren mit dem neuen Arbeiten – wir verstehen darunter mobiles, orts- und zeitunabhängiges Arbeiten mit Hilfe modernster Technologien. Ein zentraler Bestandteil dieses neuen Arbeitens ist „Enterprise Social": Dadurch schaffen wir im Unternehmen mehr Effizienz in der Zusammenarbeit. Das leben wir auch in unserem Büro in Wien vor“, erklärt Georg Obermeier, Geschäftsführer von Microsoft Österreich. In Österreich ist noch viel zu tun: Mitarbeiter wollen mit Social Tools im Unternehmen produktiver arbeiten Dass hier noch Einiges zu tun ist, unterstreicht eine aktuelle Studie: Rund ein Viertel der Befragten ist überzeugt, dass Social Tools (zum Beispiel Online Audio/Video Conferencing, Instant Messaging, virtuelle Dokumentenordner für Teamzusammenarbeit via SharePoint) sie bei ihrer Arbeit gezielt unterstützen und ihre Produktivität deutlich verbessern würden. Allerdings nur wenn ihr Unternehmen das auch ermöglichen würde. Aber fast die Hälfte der Unternehmen
  • 6. Microsoft NWOW Wien, 5. September 2013 blockiert zurzeit zum Beispiel externe Soziale Netzwerke (42%) oder Blog Plattformen (28%). Damit liegt Österreich leider im Trend: Europaweit gaben 27 Prozent der Befragten an, dass ihre Unternehmen die Bedeutung von Social Tools noch unterschätzen und deren Nutzung stark einschränken. Für die Studie hat das Marktforschungsunternehmen Ipsos im Auftrag von Microsoft 4.787 Arbeitnehmer in Europa befragt. Mehr als 37 % der Teilnehmer gaben an, dass in den Unternehmen nicht ausreichend Social Tools für Collaboration zur Verfügung stehen. 18 % der Mitarbeiter sind sogar bereit, selbst in Social Tools zu investieren, um die Effizienz in der Zusammenarbeit mit den Kollegen zu verbessern. Mobiles, orts- und zeitunabhängiges Arbeiten ist nicht aufzuhalten „Die jungen MitarbeiterInnen wissen heute bereits um den Nutzen von Social Tools im Arbeitsumfeld Bescheid. Aber in den Unternehmen ist hier noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten – das neue Arbeiten beginnt in Österreich gerade erst Einzug zu halten. Aber wir sind überzeugt, dass Enterprise Social genauso wenig aufzuhalten sind, wie mobiles, orts- und zeitunabhängiges Arbeiten. Das geht mittlerweile Hand in Hand“, erklärt Georg Obermeier. Einer der Hauptgründe, warum Unternehmen in Österreich Social Tools im Arbeitsumfeld skeptisch gegenüberstehen sind nach wie vor Sicherheitsbedenken (Einschätzung bei 70 % der Befragten). Darüber hinaus befürchten nach Einschätzung der Befragten aber 60% der heimischen Unternehmer, dass die Produktivität der Mitarbeiter eher abnimmt als steigen wird. Produktivität & Zufriedenheit der Mitarbeiter nimmt zu Dass genau das Gegenteil der Fall ist, weiß Michael Bartz, Professor an der IMC FH Krems. „Durchschnittlich steigt durch moderne Technologien, wie zum Beispiel der Collaboration Software SharePoint, und damit einhergehende neue Arbeitsweisen die Produktivität im Unternehmen. Nach der Einführung von mobilen und virtuellen Arbeitsansätzen nimmt die Arbeitszeit um zehn bis 15 Prozent zu - einhergehend mit einer größeren Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“. Gerade in diesem Kontext unterstützt Microsoft seine Kunden, indem es mit Yammer und Office 365 professionelle Lösungen anbietet, die sich flexibel und konform an die jeweilige IT-Policy in Unternehmen anpassen lassen und dabei gleichzeitig auf hohe Akzeptanz beim Anwender stoßen. Microsoft: Das Potential von Enterprise Social als integrierter Plattform Microsoft eröffnet seinen Anwendern ein integriertes Konzept für Enterprise Social, durch das Unternehmen in hohem Maße für die Zusammenarbeit und die Kommunikation ihrer Mitarbeiter profitieren. Die Social-Networking-Plattform Yammer bietet eine enge Verbindung mit Office 365, Outlook, SharePoint oder Microsoft Dynamics. Unternehmen und Anwender erhalten damit eine Plattform, die die unterschiedlichen Anforderungen an die Kommunikation und den Austausch von Informationen adressiert und vereint.
  • 7. Microsoft NWOW Wien, 5. September 2013 Das neue Arbeiten wirkt und senkt Kosten Durch das neue Büro konnte Microsoft nicht nur Produktivität und Zufriedenheit steigern, sondern zugleich auch 8% der Strom-, 9% der Telefon- und 12% der Betriebskosten einsparen. Durch den Einsatz von Lync Video-Konferenzsystemen und Instant Messaging nehmen Mitarbeiter zu 50% mehr über Online Meetings an Besprechungen teil und ersparen sich so rund 50 Stunden Fahrzeit pro Person im Jahr. Gleichzeitig ist dadurch die Erreichbarkeit jedes Einzelnen um 41% gestiegen. Insgesamt ist auch die Anzahl der E-Mails um 19% zurückgegangen – und die Kreativität angestiegen. Mitarbeiter sind zufriedener und produktiver, wenn sie flexibler arbeiten können Die Microsoft-Studie „Workplace of the Future“ in 15 europäischen Ländern unter mehr als 1.500 Angestellten belegt: • Mitarbeiter gehen mehrheitlich davon aus, dass sie zufriedener und produktiver sind, wenn sie flexibler arbeiten können: 56 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass sie außerhalb des Büros produktiver arbeiten. • 73 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass sich ihre Lebensqualität deutlich verbessern würde, wenn sie flexibler arbeiten könnten. • Die Flexibilität endet aber oft schon bei der IT: Die Hälfte der Angestellten hat keine passende IT-Ausstattung um flexibel arbeiten zu können; so fehlt es an Basics wie zum Beispiel Laptops. Microsoft Österreich 2013 erneut bester Arbeitgeber des Landes Aller guten Dinge sind 3: Bereits zum dritten Mal in Folge belegt Microsoft Österreich 2013 den ersten Platz im Ranking von Great Place to Work® Great Place to Work® bestätigt: Microsoft Österreich ist erneut der beste Arbeitgeber des Landes. Nach 2011 und 2012 konnte sich Microsoft auch 2013 durchsetzen und in der Kategorie „Unternehmen zwischen 251 und 500 Mitarbeitern“ den ersten Platz für sich entscheiden. Die Gründe für die Auszeichnung sind vielfältig: So hat Microsoft wie kaum ein anderes Unternehmen das neue Arbeiten geprägt und aktiv mitgestaltet. Zahlreiche Initiativen und Maßnahmen im HR-Bereich fördern das Entwicklungspotenzial der MitarbeiterInnen. Besonders viel Wert legt Microsoft auf die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit – und wurde dafür nach 2011 erneut mit einem Zusatzpreis von Great Place to Work® ausgezeichnet. „Das ‚neue Arbeiten‘ funktioniert und beginnt sich mittlerweile in immer mehr Unternehmen erfolgreich durchzusetzen“, so Georg Obermeier, Geschäftsführer bei Microsoft Österreich. „Die erneute Auszeichnung als bester Arbeitgeber Österreichs freut mich sehr, denn sie ist der Erfolg des gesamten Teams. Nur dem gemeinsamen Einsatz aller unserer Mitarbeiterinnen und
  • 8. Microsoft NWOW Wien, 5. September 2013 Mitarbeiter ist es zu verdanken, dass wir es als Unternehmen erneut an die Spitze geschafft haben. Diese Auszeichnung erfüllt mich mit Stolz und zugleich auch mit Demut, denn sie ist nicht selbstverständlich. Jeder einzelne hat entsprechend großen Anteil daran, dass wir uns in den letzten Jahren nicht nur in wirtschaftlicher, sondern vor allem auch in kultureller Hinsicht weiterentwickelt und als IT-Unternehmen neu erfunden haben. Microsoft ist heute das gelebte Synonym für das neue Arbeiten und vermittelt dies wie kein anderes Unternehmen.“ Sonderpreis unterstreicht Familienfreundlichkeit von Microsoft Österreich Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit hat bei Microsoft Österreich einen hohen Stellenwert. Mit der Einführung von flexiblen Arbeitsmodellen, Vertrauensarbeitszeit, Home- Office-Möglichkeiten und entsprechenden Freiräumen zum eigenverantwortlichen und selbstbestimmten Arbeiten wurde ein wichtiger Rahmen geschaffen. Besonders großer Beliebtheit erfreuen sich auch die Papawochen: Bereits über 40 Mitarbeiter haben seit der Einführung vor zwei Jahren die Möglichkeit eines zweiwöchigen bezahlten Sonderurlaubs anlässlich der Geburt ihrer Kinder genutzt. Microsoft Österreich wurde für seine Initiativen in diesem Bereich das staatliche Gütesiegel für Familienfreundlichkeit im Beruf verliehen. Auch „Bei Microsoft Österreich stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Mittelpunkt der Unternehmenskultur“, ergänzt Georg Obermeier. „Wir predigen das neue Arbeiten nicht nur, sondern leben es Tag für Tag vor. Damit überraschen wir nicht nur unsere Kunden und Partner, sondern immer wieder auch uns selbst aufs Neue. Das Beispiel Microsoft macht mittlerweile bereits bei zahlreichen Unternehmen in ganz Österreich Schule. Und wir unterstützen interessierte Unternehmen tatkräftig dabei, da wir vom neuen Arbeiten überzeugt sind.“
  • 9. Microsoft NWOW Wien, 5. September 2013 Great Place To Work® Institut zeichnet besten Arbeitgeber Österreichs aus Das Great Place to Work® Institute veröffentlicht jährlich seit 2003 Rankings der Besten Arbeitgeber weltweit. Der Wettbewerb „Österreichs Beste Arbeitgeber“ wird jährlich vom Great Place to Work® Institute Österreich ausgerichtet. Die Auszeichnung als bester Arbeitgeber basiert zu zwei Drittel auf einer Mitarbeiterbefragung und zu einem Drittel aus den Ergebnissen eines Culture Audits. Grundlagen der Bewertung sind unter anderem Glaubwürdigkeit und Fairness des Managements, Wertschätzung der geleisteten Arbeit, Identifikation mit der eigenen Tätigkeit und dem Unternehmen insgesamt sowie Qualität der Zusammenarbeit im Unternehmen. Darüber hinaus geben Personalverantwortliche Auskunft zu den Leistungen, Konzepten und Maßnahmen der Unternehmen im Personalbereich. Die Arbeit des Great Place to Work® Institutes basiert auf mehr als 20 Jahren Forschungstätigkeit. Weitere Details unter http://www.greatplacetowork.at/. Die Microsoft Arbeitswelt: Mehr als nur die Summe seiner Teile Unter dem „neuen Arbeiten“ ist jedoch nur zum Teil das neue Bürogebäude bei Microsoft zu verstehen. Vielmehr steht dahinter eine umfassende Philosophie, die durch Selbstverantwortung, Zielvereinbarungen und hohe Flexibilität geprägt ist. Ein wichtiger Ansatzpunkt dabei ist die Förderung von Individualität und Unterschiedlichkeit im Unternehmen – beides wird von Microsoft im Rahmen von eigenen Diversity & Inclusion Programmen gefördert. Begleitende Personalentwicklungsmaßnahmen wie Coaching, Mentoring und Trainings sowie eine nachhaltige Nachfolgeplanung unterstützen MitarbeiterInnen zusätzlich. Für Microsoft Österreich war stets klar, dass wir in der neuen Welt des Arbeitens ganz vorne mit dabei sein wollen. Wir sind mit unseren Technologien ein zentraler Wegbegleiter – da gilt es auch beim Arbeitsansatz Vorreiter zu sein. Microsoft legt seit jeher Wert darauf, die besten und engagiertesten Mitarbeiter zu bekommen und zu behalten. Aus diesen Gründen werden wir auch weiterhin das neue Arbeiten mit Microsoft Österreich fördern und ermöglichen. Fotos und Links Fotocredit aller im Text verwendeten Fotos: Microsoft Österreich / Abdruck für die Presse honorarfrei Eine Auswahl an Fotos vom neuen Office von Microsoft am Wienerberg können Sie unter folgendem Link downloaden: https://skydrive.live.com/redir?resid=1FEAD47D1595155D!200 Wer Lust bekommen hat, unser neues Arbeiten live zu erleben, kann sich auf einen virtuellen Rundgang durch unsere Büros begeben. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten unter www.dasneuearbeiten.at. Interviews zum neuen Arbeiten bei Microsoft finden Sie auf youtube unter: http://www.youtube.com/playlist?list=PL7BECF3B5A1A71C56
  • 10. Microsoft NWOW Wien, 5. September 2013 Weiterführende Informationen zur Microsoft „Enterprise Social“-Studie finden Sie unter diesem Link: http://www.microsoft.com/news/presskits/enterprisesocial Weitere Informationen über Microsoft finden Sie unter: http://www.microsoft.com/austria Pressekontakt: Microsoft Österreich GmbH Thomas Lutz, MBA Am Europlatz 3, 1120 Wien Tel. +43 (1) 61064-155 Mobil: +43 664 1927 155 Mailto: thomas.lutz@microsoft.com Agenturkontakt: pantarhei corporate advisors Mag. Markus Gruber Seilerstätte 13/25, 1010 Wien Tel: +43 (1) 886 56 35-207 Mobile: +43 664 886 56 359 Mailto: markus.gruber@pantarhei-advisors.com