Was die Branche will Anforderungsprofile von Arbeitnehmern in der Medizinischen Dokumentation Ein Werkstattbericht mit Dis...
Meine Agenda für heute … <ul><li>Euro-Schulen Trier – Information ist unser Geschäft </li></ul><ul><li>Halbwertszeit von C...
Wer wir sind.
Im Herzen der Europäischen Großregion <ul><li>seit Oktober 2000 </li></ul><ul><li>staatlich anerkannte Ausbildung </li></u...
Die Halbwertszeit von Curricula.
<ul><li>Curricula: </li></ul><ul><li>hinken dem Bedarf  per definitionem  hinterher </li></ul><ul><li>leiden unter mangeln...
Warum Bildungsmarketing?
<ul><li>Bildungsbedarfe und Bildungsangebote möglichst frühzeitig aufeinander abstimmen </li></ul><ul><li>ihr Angebot auf ...
<ul><li>Erlangung steuerungsrelevanter Informationen (Marktdaten, explizites Wissen) </li></ul><ul><li>zielgruppenorientie...
Erste Befunde.
MDA-Ausbildungsinhalte bekannt?
MDA-Ausbildungsinhalte unbekannt in …
Weitere Einsatzgebiete für MDA
Programmierkenntnisse
Statistik und Qualitätsmanagement Statistik Qualitäts-management Klinische Forschung Biometrie © Ulrich Wirth 2011 Anforde...
QM & Zertifizierungen
Umgang mit Informationen Informationsaufbereitung Datenbankpflege Informationsauswertung Recherche Archivierung © Ulrich W...
Bedeutung von Öffentlichkeitsarbeit Hausinterne Schulungen?
Soft Skills: Handlungs- und Selbstkompetenzen
Praktika als Qualifizierungsmaßnahme
Fazit.
<ul><li>Online-Befragung als Diagnosewerkzeug, mit dessen Hilfe versucht wird, aussagekräftige Indikatoren für fundiertes ...
<ul><li>Ulrich Wirth M.A. </li></ul><ul><li>Leiter der Höheren BFS für MDA </li></ul><ul><li>Euro-Schulen Trier GmbH </li>...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Anforderungsprofile von Arbeitnehmern in der Medizinischen Dokumentation

981 Aufrufe

Veröffentlicht am

Welches Anforderungsprofil hat die Branche von Beschäftigten im Medizinischen Informationsmanagement heutzutage?
Um genau das herauszufinden, hat die Ausbildungsklasse MDA 11 der Euro-Schulen Trier unter Leitung der Statistikdozentin Fabienne Décieux und Ulrich Wirth zunächst Leitfadeninterviews mit Entscheidern innerhalb der Branche geführt, und zwar während des ersten Fachpraktikums im Herbst 2010. Die Antworten, die in diesen Interviews gegeben wurden, stellen wiederum die Grundlage für eine Online-Befragung dar, die seit Anfang Februar ebenfalls als Schulprojekt läuft und zum Zeitpunkt des Vortrags (17.02.2011) noch nicht abgeschlossen war. Der versteht sich die vorliegende Präsentation als Werkstattbericht.

Veröffentlicht in: Bildung, Seele & Geist
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Anforderungsprofile von Arbeitnehmern in der Medizinischen Dokumentation

  1. 1. Was die Branche will Anforderungsprofile von Arbeitnehmern in der Medizinischen Dokumentation Ein Werkstattbericht mit Diskussion Ulrich Wirth / Fabienne Décieux, Euro-Schulen Trier 11. DVMD-Fachtagung 2011 in Hannover AuW II – Aus- und Weiterbildung II Hannover, 17. Februar 2011
  2. 2. Meine Agenda für heute … <ul><li>Euro-Schulen Trier – Information ist unser Geschäft </li></ul><ul><li>Halbwertszeit von Curricula </li></ul><ul><li>Bildungsmarketing </li></ul><ul><li>Erste Befunde: </li></ul><ul><li>Ergebnisse der </li></ul><ul><li>Online-Befragung inklusive </li></ul><ul><li>Deutungsversuchen </li></ul><ul><li>Fazit </li></ul>
  3. 3. Wer wir sind.
  4. 4. Im Herzen der Europäischen Großregion <ul><li>seit Oktober 2000 </li></ul><ul><li>staatlich anerkannte Ausbildung </li></ul><ul><li>190 Alumni </li></ul><ul><li>24-monatige Ausbildung inkl. </li></ul><ul><li>2 x 3 Monate Praktikum </li></ul><ul><li>gefördert durch BAföG und nach </li></ul><ul><li>SGB III z. B. als </li></ul><ul><li>Umschulung für Pflegekräfte </li></ul><ul><li>seit 2005 ununterbrochen </li></ul><ul><li>Preisträger des DVMD- </li></ul><ul><li>Nachwuchsförderpreises – </li></ul><ul><li>auch in 2011 wieder! </li></ul><ul><li>im Oktober 2011 </li></ul><ul><li>Beginn der 15. Ausbildung </li></ul>
  5. 5. Die Halbwertszeit von Curricula.
  6. 6. <ul><li>Curricula: </li></ul><ul><li>hinken dem Bedarf per definitionem hinterher </li></ul><ul><li>leiden unter mangelnder Praxisnähe </li></ul><ul><li>Deswegen: </li></ul><ul><li>Erstellung von Curricula in Zusammenarbeit zwischen Branchenkennern wie Berufsverbänden, Ausbildungsstätten, Arbeitgebern und Personalvermittlern </li></ul><ul><li>Arbeitgeber formulieren ihren Bedarf </li></ul><ul><li>Bildungsträger und Fachverbände integrieren Anforderungen der Praxis in die Lehrangebote, ohne dabei ihre Unabhängigkeit zu verlieren </li></ul>Die curriculare Crux
  7. 7. Warum Bildungsmarketing?
  8. 8. <ul><li>Bildungsbedarfe und Bildungsangebote möglichst frühzeitig aufeinander abstimmen </li></ul><ul><li>ihr Angebot auf einen konkreten Bedarf zuschneiden, weil die Nachfrage nach Bildungsangeboten wesentlich davon abhängt, dass ein entsprechender Bedarf vorhanden ist </li></ul><ul><li>daher ein großes Interesse daran haben, über Hintergrundwissen zum möglichen Bildungsbedarf und zur allgemeinen Bildungsbeteiligung zu verfügen </li></ul><ul><li>müssen konkrete Strategien und Vorgehensweisen kennen, um selbst zu einem möglichst frühen Zeitpunkt Nutzerbedürfnisse zu ermitteln und in das entsprechende Bildungsangebot einzubeziehen </li></ul>Bildungsanbieter müssen …
  9. 9. <ul><li>Erlangung steuerungsrelevanter Informationen (Marktdaten, explizites Wissen) </li></ul><ul><li>zielgruppenorientiertes Marketing („Target Marketing“) </li></ul><ul><li>Entwicklung markt- und zielgruppengerechter Weiterbildungsprodukte </li></ul><ul><li>Einbindung potenzieller Kunden in den Produktentwicklungs- und Marketingprozess </li></ul><ul><li>durch Interaktion und Kooperation mit den Kunden wird Wissen ausgetauscht bzw. neu generiert </li></ul>Wissensbasiertes Marketing
  10. 10. Erste Befunde.
  11. 11. MDA-Ausbildungsinhalte bekannt?
  12. 12. MDA-Ausbildungsinhalte unbekannt in …
  13. 13. Weitere Einsatzgebiete für MDA
  14. 14. Programmierkenntnisse
  15. 15. Statistik und Qualitätsmanagement Statistik Qualitäts-management Klinische Forschung Biometrie © Ulrich Wirth 2011 Anforderungsprofile von Arbeitnehmern in der Medizinischen Dokumentation
  16. 16. QM & Zertifizierungen
  17. 17. Umgang mit Informationen Informationsaufbereitung Datenbankpflege Informationsauswertung Recherche Archivierung © Ulrich Wirth 2011 Anforderungsprofile von Arbeitnehmern in der Medizinischen Dokumentation Informationsverarbeitung
  18. 18. Bedeutung von Öffentlichkeitsarbeit Hausinterne Schulungen?
  19. 19. Soft Skills: Handlungs- und Selbstkompetenzen
  20. 20. Praktika als Qualifizierungsmaßnahme
  21. 21. Fazit.
  22. 22. <ul><li>Online-Befragung als Diagnosewerkzeug, mit dessen Hilfe versucht wird, aussagekräftige Indikatoren für fundiertes Gestaltungswissen zu bilden </li></ul><ul><li>branchenspezifischen Informationen ermöglichen die Rekonstruktion eines Anforderungsprofils </li></ul><ul><li>Befragungsergebnisse dienen dem eigenen Marketing, um markt- und zielgruppengerechte Produkte und damit wettbewerbsfähige Lösungen kreieren zu können </li></ul><ul><li>Mehrwert </li></ul><ul><ul><ul><li>für Beratungszwecke </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Berufsverband DVMD profitiert von branchenspezifischen Informationen </li></ul></ul></ul>Wissen als Wettbewerbsvorteil
  23. 23. <ul><li>Ulrich Wirth M.A. </li></ul><ul><li>Leiter der Höheren BFS für MDA </li></ul><ul><li>Euro-Schulen Trier GmbH </li></ul><ul><li>Höhere Berufsfachschule für </li></ul><ul><li>Medizinische Dokumentationsassistenten </li></ul><ul><li>Nagelstraße 10 </li></ul><ul><li>D-54290 Trier </li></ul><ul><li>Fon +49 (0) 651 9756116 </li></ul><ul><li>E-Mail [email_address] </li></ul><ul><li>Homepage www.trier.eso.de </li></ul>

×