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10.Sitzung

  1. 1. Planung von Softwareprojekten Übung, Wintersemester 2016 9. Januar 2016 Christoph Stollwerk lehre@christoph-stollwerk.de
  2. 2. Kurzreferatstermine
  3. 3. OOA
  4. 4. ANALYSE OOA -> OOD Anforderungen ermitteln (Req.) Anforderungen formalisieren (specs.) System modellieren (modell.) Entwurf Lastenheft Pflichtenheft Forderungen des “Kunden“
  5. 5. OOA OOA -> OOD Anforderungen ermitteln (Req.) Anforderungen formalisieren (specs.) System modellieren (modell.) OOD Lastenheft Pflichtenheft Forderungen des “Kunden“
  6. 6. UML
  7. 7. UML Quelle:wwwlehre.dhbw-stuttgart.de/~rie/Vorlesungsskripte/OOAVorlesungTeil1.pdf
  8. 8. Verhaltensmodellierung Quelle:wwwlehre.dhbw-stuttgart.de/~rie/Vorlesungsskripte/OOAVorlesungTeil1.pdf
  9. 9. Einführung OOA Systemanalyse: • Aus fachspezifischen Anforderungen wird das Modell abgeleitet • präzise Spezifikation von „was“ das System leisten soll • z.B. Statisches und Dynamisches wird unterschieden und vollständig beschrieben Fachliche Anforderungen IT-Spezifische Anforderunge Software-Systemanalysieren entwickelnMODELL
  10. 10. Einführung OOA Software-Systemanalysieren entwickeln Aufspaltung Modell Dynamische Verhalten • Abläufe • Zustände • Use-Case • Aktivity-diagram • State-machines Statische Strukturen • Datenfluss • Datenstrukturen • Kontexte (Schnittstellen) • Funktionalität • Class-Diagram • Aktivity-diagram
  11. 11. Deliverables der OOA (UML) Software-Systemanalysieren entwickeln Vollständigkeit Konsistenz Verständlichkeit
  12. 12. Use Case • Beschreibung: • Namen • Beschreibung (kurz!) • Aktoren / Auslösendes Ereignis • Eingangsvorraussetzung (Bedingungen) • Ablauf • Ausgang • Bemerkungen • … http://i.msdn.microsoft.com/
  13. 13. Use Case • Beschreibung: • Namen • Beschreibung (kurz!) • Aktoren / Auslösendes Ereignis • Eingangsvorraussetzung (Bedingungen) • Ablauf • Ausgang • Bemerkungen • … http://i.msdn.microsoft.com/
  14. 14. UML
  15. 15. Einführung UML  UML: Unified Modeling Language    „The UML is a graphical language used to vizualize, specify, reason about, document, and construct the artifacts of a software-intensive system.“ [1]   Keine Programmiersprache   Erlaubt eine höhere Abstraktionsebene als die der Programmiersprachen [1] Grady Booch; Masterminds of Programming, Federico Biancuzzi & Shane Warden, O‘Reilly 2009
  16. 16. Einführung UML  Definition von  modellierungsrelevanten Elementen und Beziehungen  Klasse, Objekt, …  Vererbung, Realisierung, Abhängigkeit, …   Statischen und dynamischen Abläufen  Sequenzen, Aktivitäten, …   graphischen Notationen für diese Elemente: Klasse Objekt Paket  Abhängigkeit Realisierung Aktivität  Vererbung
  17. 17. Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Unified_Modeling_Language
  18. 18. UML Schrittweise 1. Klärung der Anforderungen 2. Strukturierung 3. Programmablauf
  19. 19. UML am Beispiel von 99 Beers https://www.youtube.com/watch?v=Z7bmyjxJuVY 99 bottles of beer on the wall, 99 bottles of beer. Take one down and pass it around, 98 bottles of beer on the wall. 98 bottles of beer on the wall, 98 bottles of beer. Take one down and pass it around, 97 bottles of beer on the wall. ...
  20. 20. UML am Beispiel von 99 Beers 1. Anforderungen ermitteln. Quelle:http://documentslide.com/documents/uml-seminar-programmiersprachen-florian-seeger-inhalt-uml-florian-seeger2- grundlagen-was-ist-uml-uml-diagramme-beispiel-99-bottles-of-beer-einsatz.html
  21. 21. UML am Beispiel von 99 Beers 2. Strukturierung: Quelle:http://documentslide.com/documents/uml-seminar-programmiersprachen-florian-seeger-inhalt-uml-florian-seeger2- grundlagen-was-ist-uml-uml-diagramme-beispiel-99-bottles-of-beer-einsatz.html
  22. 22. UML am Beispiel von 99 Beers 2. Programmablauf: Quelle:http://documentslide.com/documents/uml-seminar-programmiersprachen-florian-seeger-inhalt-uml-florian-seeger2- grundlagen-was-ist-uml-uml-diagramme-beispiel-99-bottles-of-beer-einsatz.html
  23. 23. UML Schrittweise 1. Klärung der Anforderungen 2. Strukturierung 3. Programmablauf
  24. 24. UML Schrittweise class bottles { public static void main(String args[]) { String s = "s"; for (int beers=99; beers>-1;) { System.out.print(beers + " bottle" + s + " of beer on the wall, "); System.out.println(beers + " bottle" + s + " of beer, "); if (beers==0) { System.out.print("Go to the store, buy some more, "); System.out.println("99 bottles of beer on the wall.n"); System.exit(0); } else System.out.print("Take one down, pass it around, "); s = (--beers == 1)?"":"s"; System.out.println(beers + " bottle" + s + " of beer on the wall.n"); } } }
  25. 25. Motivation: UML Modellierung  Visualisierung aller Elemente eines Software- Projekts über den gesamten Lebenszyklus  Vom Use-Case vor Projektstart bis zu den Klassendiagrammen der Implementierung  Strukturierte Software  Einheitliches und universelles Kommunikationsmittel  Kommunikation mittels Diagrammen einfacher  Weniger „aneinander vorbeireden“
  26. 26. UML Urväter Dr. Ivar Jacobson Grady Booch Dr. James Rumbaugh http://www.itmag.org.tw/UD/1146841769082679800.jpg Quelle: http://www.reengineer.org/stevens/images/grady_booch.jpg Quelle: http://www2.fh-rosenheim.de/gki/gallery/images/img_rumbaugh.jpg
  27. 27. OOA
  28. 28. Aktivitätsdiagramm Elemente einer  Aktivität: Quelle:wwwlehre.dhbw-stuttgart.de/~rie/Vorlesungsskripte/OOAVorlesungTeil1.pdf
  29. 29. Aktivitätsdiagramm • Eine Aktivität kann Ein- und Ausgangsparameter besitzen • Aktionen sind Verhaltensaufrufe • Summe der Aktionen realisiert die Aktivität • Beachte: - Unterschied zwischen Kontroll- und Objektfluss - Zwei Arten von Startbedingungen: Eingangsparameter und Startknoten Quelle:wwwlehre.dhbw-stuttgart.de/~rie/Vorlesungsskripte/OOAVorlesungTeil1.pdf
  30. 30. Aufgabe
  31. 31. Aufgabe 1 Erstellen Sie für Ihren Use- Case ein Aktivitätsdiagramm Und schicken Sie es mir an: lehre@christoph-stollwerk.de
  32. 32. Aufgabe 2 Melden Sie sich für ein Kurzreferat schicken Sie mir Ihren Vorschlag an: lehre@christoph-stollwerk.de
  33. 33. Herzlichen Dank!

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