Broschuere_Interaction_Room

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Broschuere_Interaction_Room

  1. 1. INT ERA CTI ONR OOMPROJEKTEN EINEN RAUM GEBEN
  2. 2. Miteinander reden. Nicht chatten, skypen, posten oder twittern, sondern von Angesicht zu Angesicht unterhalten. Das ist der Schlüssel für erfolgreiche Projekte – gleichgültig, ob Software entwickelt oder Organisationen weiterentwickelt werden sollen. In der Dynamik des persönlichen Austauschs lösen sich Probleme auf und entstehen neue Ideen. Aber die Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen und IT ist häufig geprägt von mangelndem Verständnis und Verstehen. Der Interaction Room ist ein Konzept, das die Dynamik kanalisiert, Abteilungsunterschiede ausgleicht und verwertbare Ergebnisse liefert. Einfache Instrumente und ein verständliches Regelwerk schaffen ein Umfeld, in dem die Beteiligten wichtige Projektthemen auf einen Blick erkennen. Und verstehen. Für Ihr Team bedeutet das, gemeinsam Themen konzentrierter zu erarbeiten. Für Ihr Unternehmen bedeutet das, Ergebnisse in kürzerer Zeit zu erreichen. Wir laden Sie ein, den Interaction Room kennenzulernen. Mit dieser Broschüre, bei Ihnen oder bei uns vor Ort. Lassen Sie uns darüber reden, wie dieses Instrument zu Ihren Anforderungen und Zielen passt. Denn miteinander reden ist durch nichts zu ersetzen. VORWORT
  3. 3. KOMMUNIKATION Software ist längst nicht nur ein Thema für IT-Abteilungen. Anwendungsentwickler müssen Hand in Hand mit Fachbereichen und Betriebs­ experten arbeiten. Nur so entstehen Lösun- gen, die Ihr Unternehmen voranbringen. Die Experten müssen einander verstehen; Verständnis führt zu schnelleren Projekten und schlankeren Ergebnissen. Dafür wurde der Interaction Room entwickelt: In ihm begegnen sich Projektbeteiligte auf Augen- höhe und arbeiten gemeinsam an Lösungen. einen Raum geben
  4. 4. IT ist untrennbar verwoben mit allen Abläufen in einem Unternehmen. Bessere Lösungen, neue Konzepte und schnellere Abläufe sind mitentscheidend für den Erfolg. Um diese zu entwickeln, müssen zwei Fertigkeiten zusammenkommen: das Verständnis für Geschäftsprozesse und das Wissen um Business-IT. Die- ses Know-how ist vorhanden – aber in unterschiedlichen Abteilungen. Die Grenzen dazwischen erschweren die Zusammenarbeit: Zu verschieden sind die Ziele, Arbeits­weisen oder Vorstel- lungswelten der jeweiligen Fachleute. Der Interaction Room verfolgt ein ganz einfaches Ziel: Fach- und IT- Experten besser miteinander reden lassen. Erreicht wird dies durch eine nicht IT-orientierte, visuelle Darstel- lung von Prozessen. Dies bewahrt Diskussionen davor, zu schnell zu technisch – und damit zu IT- lastig – zu werden. Entscheidende Bedeutung kommt den vier Wänden des Interaction Rooms zu. Jede Wand repräsen- tiert einen speziellen Aspekt des Projektes. In der Grund­konfiguration des Interaction Rooms sind dies: > die Prozesswand: Auf ihr werden die Geschäftsprozesse beschrieben, die durch das neue Softwaresystem unterstützt werden sollen. die Objektwand: Hier werden fach­ liche Objektmodelle notiert. die Statuswand: Sie dient zum Pro- tokollieren des Projektfortschritts. die Integrationswand: Auf dieser Wand wird beschrieben, welche existierenden Softwaresysteme mit dem zu erstellenden System integriert werden müssen. Im Interaction Room wird aus unterschiedlichen Vorstellungen ein Team.
  5. 5. EFFIZIENZ Frühzeitig Wichtiges von Unwichtigem trennen – das ist einer der Schlüssel für erfolgreiche Softwareprojekte. Die Konzentration auf die Punkte, die entscheidend sind für den Erfolg Ihres Unternehmens, für die Zufriedenheit Ihrer Anwender, für die Zukunftsfähigkeit Ihrer Lösung: Darauf ist das ganze Instrumentarium des Interaction Rooms ausgerichtet. einen Raum geben
  6. 6. Die Ansprüche sind vielfältig und die Möglichkeiten grenzenlos; das Budget zu klein und die Zeit knapp: So sieht die Situation zu Beginn vieler Softwareprojekte aus. In den Fach­ abteilungen sind zahlreiche Themen und Wünsche – neue Funktionen, neue Oberflächen, neue Prozesse – aufgelaufen, die nun in Software übersetzt werden sollen. Was davon sollte entwickelt und was gestrichen werden? Ziel sollte „schlanke“ Software sein: Die Projektbeteiligten sollten darauf eingeschworen werden, die richtige Software zu entwickeln. Software, deren Einsatz zur Wert­ schöpfung beiträgt. Schlanke Software hat Vorteile: Die Entwicklung ist günstiger; ebenso das Testen und die Wartung. Der Interaction Room hilft den Projektbeteiligten dabei, dieses Ideal der schlanken Software in die tagtäg­ liche Arbeit zu übertragen. Mithilfe sogenannter Wertannotationen – Symbole, die auf den Interaction- Room-Wänden einzelnen Punkten zugeordnet werden – kennzeichnet jeder Projektbeteiligte die Themen und Prozesse, die er für relevant hält. Im Zuge von Diskussions- und Abstimmungsrunden kristallisieren sich die Erfolgsfaktoren des Projektes heraus. „Was passiert, wenn man das weglässt?“ – diese Frage wird im Interaction Room häufig gestellt. Im Interaction Room wird aus einem Wunschzettel ein abge- stimmter Anforderungskatalog.
  7. 7. ANFORDERUNGEN einen Raum geben Die Entwicklung „klassischer“ Software unterscheidet sich von der Entwicklung mobiler Lösungen; Organisationsprojekte sehen anders aus als Softwareprojekte. Für diese Fälle haben wir spezielle Varianten des Interaction Rooms entwickelt. Damit Sie genau die Themen angehen können, die Sie in Ihrem Unternehmen voranbringen wollen.
  8. 8. Ursprünglich wurde der Interaction Room entwickelt, um die Teilnehmer von Softwareprojekten zu unterstüt- zen. An ihre Bedürfnisse wurde der grund­legende Aufbau mit den Wän- den und den Annotationen angepasst. Im Zuge zahlreicher Interaction- Room-Projekte wurde das Konzept über­arbeitetet und erweitert. Neben der klassischen Softwareent- wicklung identifizierten wir dabei zwei weitere Szenarien, in denen der Interaction Room seine Stärken ausspielen kann. Für diese Szenarien haben wir eigene Interaction-Room- Konzepte entwickelt: Interaction Room for Mobile Diese Variante berücksichtigt explizit die Besonderheiten mobiler Konzepte wie Kontext der Anwendung, Custo- mer Journeys oder Personas. Um diese Themen zu erarbeiten, definiert dieses Interaction-Room-Konzept sieben unterschiedliche „Perspektiven“, die die Beteiligten im Rahmen des Work- shops einnehmen und bearbeiten; Perspektiven sind unter anderem „der Auftraggeber“, „die Nutzer“ oder „technische Aspekte“. Interaction Room für Organisationsentwicklung Diese Variante eignet sich für die Harmoni­sierung von Geschäfts­ prozessen – selbst dann, wenn IT erst einmal keine Rolle spielt. Indem unterschiedliche Fachabteilungen deutlich machen, was ihnen besonders wichtig ist, können sie ihre Vorstel- lungen der Organisation solcher Prozesse abgleichen. Auf diese Weise lassen sich Kompromisse finden und – wenn es gar nicht anders geht – unver- söhnliche Konflikte dokumentieren und versachlichen. Der Interaction Room kann unabhän- gig vom gewählten Projektvorgehens- modell eingesetzt werden. Mit seinem kommunikativen Ansatz, mit den schnellen Abstimmungsrunden und den kreativen Techniken passt er aber besonders gut zur agilen Entwicklung. Im Interaction Room werden aus langwierigen Prozessen schnelle Ergebnisse.
  9. 9. ERFOLGSGESCHICHTEN Über Sinn und Unsinn von Konzepten entscheidet einzig der Erfolg im Einsatz. In der Praxis gibt es zahlreiche Beispiele dafür, wie der Interaction Room in Projekten eingesetzt werden kann. Eins davon stellen wir Ihnen näher vor. Machen Sie sich ein Bild davon, wie der Interaction Room funktioniert. einen Raum geben
  10. 10. Die Versicherungsgruppe Barmenia hat den Interaction Room im Zuge der Vorbereitung ihrer SEPA-Umstellung eingesetzt. Mit dem Projekt wurde sichergestellt, dass in der IT alle nöti- gen Vorbereitungen für den einheit- lichen Europäischen Zahlungsraum (SEPA – Single European Payment Area) getroffen werden. Die Aufgabe des SEPA-Teams war es, alternative Lösungsansätze für einzelne Elemente der SEPA- Umstellung zu erarbeiten. Im Zwei­ tagesrhythmus trafen sich die Exper- ten aus Fach- und IT-Abteilungen im Interaction Room, um einen Aspekt des Projektes zu erarbeiten und Ent- scheidungsvorlagen zu entwickeln. Diese legte das Team dann einem Management-Komitee vor. Dazu gehörte unter anderem die SEPA-konforme Modellierung von Geschäftsprozessen: Zunächst strukturierte und bewertete das Team die erfassten Prozesse. Zu diesem Zweck befestigten sie in mehreren Abstimmungsrunden Annotationen – Symbolaufkleber – auf dem Modell des Prozesses. So wurde Zug um Zug offensichtlich, an welchen Stellen noch Diskussionsbedarf bestand. Zum Abschluss eines Meetings bewer- tete jeder Teilnehmer, zu welchen Sachverhalten noch zu wenig Detail- kenntnis im Interaction-Room-Team verfügbar war. Auch diese Aktivitäten kennzeichneten sie mit Symbolen. Anschließend erarbeitete das Team, welche Maßnahmen nötig waren, um die erkannten Defizite auszugleichen. Im Interaction Room wurden aus dem sperrigen SEPA-Thema planbare Prozesse.
  11. 11. IHNEN Ihre Ziele, Ihre Anforderungen, Ihre Ideen – das sind die Grundlagen für den Aufbau des Interaction Rooms. Gleichgültig ob umfangreiches Entwicklungsprojekt oder schnelle Bestandsaufnahme: Ihre Vorhaben werden durch den Interaction Room konkret und planbar. einen Raum geben
  12. 12. Auch in Projekten ist der erste Schritt häufig der schwerste: Wie soll das Team mit all den Themen, Ideen und Anforderungen umgehen? Mit einer Mischung aus strukturiertem Vorgehen und kreativen Ansätzen ist der Interaction Room das passende Werkzeug, um Projekten den nötigen Anschub zu geben und sie dann wäh- rend der ganzen Laufzeit zu begleiten. Von Projekt zu Projekt gibt es natürlich Unterschiede, aber diese Rahmendaten helfen Ihnen dabei, ein Interaction-Room-Projekt einzuord- nen: Die „initiale Befüllung“ eines Interaction Rooms – beispielsweise zur Vorbereitung eines Software­ entwicklungsprojektes – dauert ungefähr zwei Tage. Typischerweise besteht das Team aus acht bis zwölf Mitarbeitern Ihres Unternehmens; diese sollten zu gleichen Teilen von den Fachbereichen und der IT gestellt werden. Zum Team gehören auch zwei Moderatoren, die die gemeinsame Arbeit im Interaction Room steuern. Im Anschluss an die beiden Projekt- tage halten Sie ein Anforderungs­ dokument in der Hand, das von allen Beteiligten gemeinschaftlich erarbeitet und auch getragen wird. Dieses Doku- ment ist die ideale Ausgangslage für die weitere Projektarbeit. Gleichzeitig ist diese initiale Befüllung die Basis für die Kostenschätzung. Im Interaction Room werden Ergebnisse erarbeitet, die die Grundlage für die planbare Entwicklung schlanker Software sind.
  13. 13. adesso AG Stockholmer Allee 20 44269 Dortmund T +49 231 7000-7000 F +49 231 7000-1000 info@adesso.de www.adesso.de INT ERA CTI ONR OOM Lassen Sie uns über den Raum reden: interaction-room@adesso.de

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