01 VLKooperation & Zusammenarbeit

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  • Vorlesung von 08:00 - 09:35 Uhr im Hörsaal 9, 138 Anmeldungen
    Übung von 09:45 - 11:20 Uhr im Hörsaal 6 und Hörsaal 13, 61 Anmeldungen
    Übung von 11:30 - 13:05 Uhr im Hörsaal 6 und Hörsaal 13, 60 Anmeldungen

    Vorlesung von 15:00 - 16:35 Uhr im Hörsaal 1, 121 Anmeldungen
    Übung von 16:45 - 18:20 Uhr im Hörsaal 6 und Hörsaal 8, 59 Anmeldungen
    Übung von 18:30 - 20:05 Uhr im Hörsaal 6 und Hörsaal 8, 59 Anmeldungen
  • Hier am Anfang eine Übung einsetzen. Papier und Stift. Erwartungen aufschreiben und mit dem rechten und linken Nachbarn darüber austauschen!
  • Jede Fachdisziplin, die den Gegenstand “Sozialdisziplin“ untersucht, hat eine eigenen Begriff und damit auch Definition des Gegenstandes. Soziologie, Pädagogik, Psychologie, Wirtschaftswissenschaften etc.
  • Hier will ich Ihnen den Rahmen der Vorlesung und der Übungen anbieten. Den höheren Sinn eine Lehrveranstaltung zur Sozialkompetenz
  • Reflektionsübung: Sie benötigen wiederum Stift und Papier. Denken Sie bitte an Alltagssituationen oder auch gerne an berufliche Situationen (Als Student ist Lernen ihr Beruf!!!) Wann nutzen Sie ihre ganz spezifische Sozialkompetenz bereits.
  • Hier einen kurzen Überblick über vier Positionen zu den Themen Kooperation und Zusammenarbeit
    Die Definition von dem Soziologen Sennet unterscheidet sich jetzt nicht tiefgehend von der bei wikipedia.
  • Diese drei Fragen sind weitreichende Fragen, die die ganze Vorlesung tragen. Ich werde in der letzten Vorlesung eine Antwort auf diese Fragen versuchen.
    Bis hierin reicht es, dass sie sich Fragen stellen.
  • Michale Tomasello, Anthropologe und Verhaltenforscher *1950
    Empirische Überprüfung von Altruistischem Verhalten im Vergleich Kinder zwische 12 und 36 Monaten mit Schimpansen und Bonobons
    Dreie Formen des Altruismus: Dienstleistungen – Helfen, Informationen – Informieren, Gegenstände teilen
  • Ein Individuum erfindet ein Artefakt oder eine Vorgehensweise, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen, und andere erlernen sie in kürzester Zeit.
    Soziale Institutionen bestehen aus einer Reihe von Verhaltensweisen, die durch verschiedene, wechselseitig anerkannte Normen und Regeln bestimmt werden. Z.B. Heirat und Partnerwahl
  • Michale Tomasello, Anthropologe und Verhaltenforscher *1950
    Empirische Überprüfung von Altruistischem Verhalten im Vergleich Kinder zwische 12 und 36 Monaten mit Schimpansen und Bonobons
    Dreie Formen des Altruismus: Dienstleistungen – Helfen, Informationen – Informieren, Gegenstände teilen
  • Es geht also hier um eine Lehrveranstaltung, die ihnen Angebote macht ihre Soziale Kompetenzen zu aktivieren. Ein Skript, dass man zuhause lernen kann, ist dann natürlich eher widersinnig.
  • Interpretation des Fähigkeitsansatz (‚Capabilitiy Approach‘) in den Wirtschafts- und Politikwissenschaften in Anlehnung an Armatya Sen (*1933) Nobelpreisträger für Ökonomie
  • Gefühl: Fähig zu sein, Bindungen zu Dingen und Personen außerhalb unserer selbst zu entwickeln
    Praktische Vernunft: Fähig zu sein, eine Vorstellung vom Guten zu bilden
    Zugehörigkeit: Fähig zu sein, mit anderen und für andere zu leben
    Andere Gattungen:
    Kontrolle über die eigene Umwelt: Entscheidungsprozesse, Eigentum
  • Das ist also mein Angebot an Sie. Ich Du  Wir
    24.05.2
  • 01 VLKooperation & Zusammenarbeit

    1. 1. SS 2016 1Carlos Jansen M.A.SS 2016 Carlos Jansen M.A. Sozialkompetenz Kooperation und Zusammenarbeit: Methoden, Tools und Anwenderwissen für Fortgeschrittene
    2. 2. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. Lehrbeauftragter Carlos Jansen M.A. • Organisationsberater und Lehrer • Politikwissenschaftler • Systemischer Berater (DGSF) • Systemischer Coach (SG)
    3. 3. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. Agenda 26.04.2016 • Formalia • Erwartungen • Idee und Konzept der Lehrveranstaltung (Vorlesung plus Übung) • Einführung „Sozialkompetenz“. • Kooperation und Zusammenarbeit: Vier Positionen aus der Forschung zur Bedeutung ,Sozialer Kompetenz‘(Soziologie, Anthropologie, Biologie und Politikwissenschaft) • Überblick über die Themen der Vorlesung • Ergänzungen und Fragen, gerne Diskussion.
    4. 4. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. • Lehrveranstaltung im Rahmen des Moduls ATSK • Eine Vorlesung 2 SWS (90 min.) und eine Übung 2 SWS (90min) • Die Modulprüfung ist eine Klausur (90 min) • Prüfungsstoff sind Inhalte und Themen zur Arbeitstechnik und die noch zu präsentierenden Inhalte zu Sozialkompetenz. • In der Klausur sind 100 Punkte zu vergeben. AT 29 und SK 71 • Prüfungsrelevant für den Bereich „Sozialkompetenz“ sind neben den .pdf der VL und der Übung ferner auch Gespräche, Interaktionen, eigene Übungen • Die Präsentationen aus den Vorlesungen und den Übungen sowie die Arbeitsblätter können aus dem Ecampus heruntergeladen werden Formalia
    5. 5. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. Erwartunge n Welche Erwartung haben Sie, wenn Sie das Wort Sozialkompetenz hören? Was könnte das Bild mit dem Begriff ‚Sozialkompetenz‘ zu tun haben?
    6. 6. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. Vorlesung und Übung = Einheit Vorlesung =kognitive Impulse. Auseinandersetzung mit Theorie Übung = affektive und psychomotorische Auseinandersetzung mit Theorie und Wissen der Vorlesung. Material der praktischen Übungen = Ihre Erfahrungen! = ganzheitliches Lernen zur Förderung ihrer Sozialkompetenz. Was ist...? Wozu...? In welcher Situation .....nützlich? These: Eine Lehrveranstaltung zur Sozialkompetenz ist ein Angebot zur selbstständigen Persönlichkeitsentwicklung. Den Nutzen bestimmen Sie! Idee und Konzept der Lehrveranstaltung
    7. 7. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. Einführung: Sozialkompetenz
    8. 8. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. Soziale Kompetenz (englisch social skills) ist die Gesamtheit individueller Einstellungen und Fähigkeiten, die im Sinne der Kooperation nützlich sind, eigene Handlungsziele mit den Einstellungen und Werten einer Gruppe zu verknüpfen und so auch beim Verhalten und der Einstellungen dieser Gruppe mitzuwirken. Soziale Kompetenz umfasst eine Vielzahl von Fertigkeiten, die für die soziale Interaktion nützlich bzw. notwendig sind. (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Kompetenz vom 24.04.2016) Achtung!!! Im Bereich Arbeitstechniken haben Sie gelernt, dass Zitate aus Wikipedia nicht gehen, aber im Rahmen der Vorlesungen bemühe ich mich, Ihnen eine Vorstellung von Sozialkompetenz zu vermitteln, die auf einem ‚common sense‘ Verständnis beruht. Hierfür benötige ich eine vorläufige Hypothese. So ist wikipedia geradezu ideal, um diese Hypothese einfach zu finden! Daher: Erste Orientierung im Internet geht immer! Einführung: Was ist Sozialkompetenz?
    9. 9. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. These: In jedem Menschen ist ein Potential zur Sozialität angelegt. Ohne diese Sozialkompetenz wären Sie nicht hier Teil dieser Bildungseinrichtung. Dies ist uraltes Wissen der Menschheit. Aristoteles (384-322v.Chr.) = Mensch ist ein soziales, politisches Wesen, das sich in der Gemeinschaft handelnd entfaltet. (Politik, 3. Buch 6. Kapitel)  ‚zoon politikon‘ Gerald Hüther (*1951): „Ganz allein, ohne andere Personen, wäre kein Mensch so geworden, wie er heute ist. Wir sind soziale Wesen und unser Gehirn ist ein soziales Konstrukt.“ (S.143*) „Niemand kann seine Potentiale alleine entfalten. Jeder Mensch braucht dazu immer die Beziehung zu anderen.“(S.145*) *Gerald Hüther, Etwas mehr Hirn, bitte – Eine Einladung zur Wiederentdeckung der Freude am eigenen Denken und der Lust am gemeinsamen Gestalten, Göttingen 2015. Einführung: Wozu Sozialkompetenz?
    10. 10. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. Einführung: In welchen Situationen nutzen Sie ihre Sozialkompetenz bereits hilfreich?
    11. 11. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. Die Worte Kooperation und Zusammenarbeit sind Synonyme, d.h. sie haben den gleichen Bedeutungsumfang. Erste Position zum Begriff: Soziologie: Dazu Richard Sennett (*1943): „Kooperation lässt sich nüchtern definieren als Austausch, von dem alle Beteiligten profitieren. Solch ein Verhalten ist ohne weiteres erkennbar bei Schimpansen, die sich gegenseitig lausen, bei Kindern, die eine Sandburg bauen, oder bei Männern und Frauen, die aus Sandsäcken einen Damm gegen eine drohende Flut errichten. Ohne weiteres erkennbar, weil gegenseitige Hilfe in den Genen aller sozialen Tiere angelegt ist. Sie kooperieren, um etwas zu schaffen, das sie alleine nicht schaffen könnten.“ (Richard Sennett, Zusammenarbeit - Was unsere Gesellschaft zusammenhält, Hanser 2012, S.17) Kooperation und Zusammenarbeit: Zur Bedeutung Sozialer Kompetenz: Soziologie
    12. 12. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. Kooperation und Zusammenarbeit: Zur Bedeutung Sozialer Kompetenz: Eine Geschichte Die Chephren- Pyramide ist die zweithöchste unter den drei Pyramiden von Gizeh. Erbaut um das Jahr 2550 v. Chr.* *http://www.antike-weltwunder.de/die-pyramiden-von-gizeh/ von 25.04.2016
    13. 13. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. Kooperation und Zusammenarbeit: Zur Bedeutung Sozialer Kompetenz: Eine Geschichte New York, 2015 https://newevolutiondesigns.com/10-hd-new-york-wallpapers am 25.04.2016
    14. 14. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. Die Bedeutung sozialer Kompetenz lässt sich an der Geschichte der Menschheit also ablesen, da nicht nur wesentliche Artefakte, wie Bauwerke und Städte sondern auch Innovationen in Technik, Wirtschaft und Politik ohne die Fähigkeit des Menschen zur Kooperation nicht zu denken sind. Fraglich bleibt: 1) Wie kommen Menschen dazu zu kooperieren? 2) Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Kooperation und den genetischen Anlagen zur unseren sozialen Fähigkeiten? 3) Welche Bedeutung wird heute der Wechselwirkung von unseren sozialen Fähigkeiten und Kooperation in Wirtschaft und Politik beigemessen? Kooperation und Zusammenarbeit:
    15. 15. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. 1) Klassische Position I: Jean Jaques Rousseau (1712-1772): Der Mensch ist von Natur aus gut (altruistisch). Er wird kooperativ geboren und später von der Gesellschaft verdorben. 2) Klassische Position II: Thomas Hobbes (1588-1679): Der Mensch ist von Natur aus böse (egoistisch). Die Gesellschaft muss den Menschen zum Helfen erziehen. Welcher Position stimmen Sie eher zu? Kooperation und Zusammenarbeit: Anthropologie Wie kommen wir dazu zu kooperieren?
    16. 16. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. 3) Eine Moderne Position: der Anthropologe Michael Tomasello (*1950): „Die Fülle der Dinge, die jeder einzelne Mensch sozial lernen muß (...) ist im Vergleich zu anderen Tierarten quantitativ einzigartig.“ (S.9)* Zwei Besonderheiten der menschlichen Kultur: 1) „(...) die sogenannte kumulative kulturelle Evolution. Menschliche Artefakte und Verhaltensweisen nehmen im Lauf der Zeit an Komplexität zu (Sie haben eine “Geschichte“) “ 2) „(...) ist die Schaffung sozialer Institutionen.“(S.10) *vgl. Michael Tomasello, Warum wir kooperieren, Frankfurt 3.Aufl. 2016 Kooperation und Zusammenarbeit: Wie kommen wir dazu zu kooperieren?
    17. 17. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. “Unter geteilter Intentionalität verstehen wir ganz allgemein die Fähigkeit, mit anderen in kooperativen Unternehmungen gemeinsame Absichten zu verfolgen und Verpflichtungen einzugehen. Diese gemeinsamen Absichten und Verpflichtungen werden durch gemeinsame Aufmerksamkeit und wechselseitiges Wissen geformt und basieren auf den kooperativen Motiven, anderen zu helfen und Dinge mit Ihnen zu teilen.“ (S.11-12) Dies konnte Tomasello in einer Reihe von Experimenten bei Kindern nachweisen: Kinder haben die angeborene Motivation zu helfen, zu informieren und Gegenstände zu teilen! Seine These: Der Mensch ist von Geburt an gut! Kooperation und Zusammenarbeit: Wie kommen wir dazu zu kooperieren?
    18. 18. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. Unser lernfähiges Gehirn, oder besser unser System an Gehirnen hat sich im Laufe der Evolution in Beziehungen zu anderen Menschen entwickelt! Dazu nochmals Gerald Hüther: „Ebenso wenig wie ein Gehirn ohne den jeweiligen Körper, der dazu gehört, denkbar ist und funktionieren kann, ist das menschliche Gehirn im Singular, also ohne die Beziehung zu anderen Menschen, denkbar.“ (a.a.O. S. 35) Kooperation und Zusammenarbeit: Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Kooperation und den genetischen Anlagen zur unseren sozialen Fähigkeiten?
    19. 19. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. Eine prominente Antwort gibt Martha Nussbaum (*1947) “Eine Fähigkeit ist also eine Art von Freiheit: nämlich der substanziellen Freiheit, alternative Kombinationen von Tätigkeiten zu verwirklichen.“(S.29)* Kurzum: Es geht also nicht nur darum, die angeborenen Fähigkeiten zu haben, sondern auch darum die Möglichkeiten und Freiheiten zu haben, seine personenzentrierten Fähigkeiten in Kombination mit dem politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umfeld zu verwirklichen. *(vgl. Martha Nussbaum, Fähigkeiten schaffen – Neue Wege zur Verbesserung menschlicher Lebensqualität, Freiburg/ München 2015) Kooperation und Zusammenarbeit: Welche Bedeutung wird heute der Wechselwirkung von unseren sozialen Fähigkeiten und Kooperation in Wirtschaft und Politik beigemessen?
    20. 20. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. • Leben • Körperliche Gesundheit • Körperliche Unversehrtheit • Sinne, Vorstellungskraft, Denken • Gefühl • Praktische Vernunft • Zugehörigkeit • Andere Gattungen respektieren • Spiel • Kontrolle über die eigene Umwelt Kooperation und Zusammenarbeit: Welche Bedeutung wird heute der Wechselwirkung von unseren sozialen Fähigkeiten und Kooperation in Wirtschaft und Politik beigemessen? Mit Nussbaum kann dann von einer gerechten politischen Ordnung gesprochen werden, wenn folgende 10 Fähigkeiten von den Bürgern verwirklicht werden können:
    21. 21. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. Datum Thema Inhalt 26.04. Einführung und Überblick zu „Sozialkompetenz“ Kooperation & Zusammenarbeit 03.05. Psychologie des Lernens I Gedächtnis, Bewusstsein und Lernen 10.05. Psychologie des Lernens II Motivation und Stress – Praxis der Selbstmotivation 17.05. Prinzipien der Selbstorganisation Projekt- und Zeitmanagement 24.05 Projektwoche/Projektübung Projekt 31.05 Kommunikation & Wahrnehmung I Theorie 07.06. Kommunikation & Wahrnehmung II Kritik 14.06. Kommunikation & Wahrnehmung III Konflikt 21.06. Teamfähigkeit Teams, Miteinander reden 28.06. Führungsfähigkeit Regeln guter Führung 05.07 Kooperation & Zusammenarbeit Zusammenfassung, Feedback etc. Überblick über die Themen der Vorlesung
    22. 22. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. Ergänzungen und Fragen
    23. 23. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. • Formalia • Erwartungen • Idee und Konzept der Lehrveranstaltung (Vorlesung plus Übung) • Einführung „Sozialkompetenz“. • Kooperation und Zusammenarbeit: Vier Positionen aus der Forschung zur Bedeutung ,Sozialer Kompetenz‘(Soziologie, Anthropologie, Biologie und Politikwissenschaft) • Überblick über die Themen der Vorlesung • Ergänzungen und Fragen, gerne Diskussion! Fazit
    24. 24. SS 2016 1Carlos Jansen M.A. It's smarter to travel in groups Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!!! Apropos Gute Zusammenarbeit

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