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Center for NFC Management - Artikel Dezember 2012

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Center for NFC Management - Artikel Dezember 2012

  1. 1. 12.2012 Near Field Communication Center for NFC Management | WordPress CNM-Beiträge von Dezember 2012: • NFC-Prognosen im Jahresrückblick und Ausblick 2013 • Die Bahn kommt! Mit Touch&Travel und NFC • 200.000 NFC-Sticker bis zum Mobile World CongressCNM-Hannover | NFC Dezember 2012 CC BY-SA 3.0
  2. 2. NFC-Prognosen im Jahresrückblick und Ausblick 2013Center for NFC Management, 19.12.2012, Ökosystem, Seite 1Gute Propheten warten die Zukunft ab. Leider lässt sich dieser Satz nicht gut mit den Geschäftsmodellen der großen Marktforschungsinstitutein Einklang bringen. So kommt es, dass ein nicht enden wollender Strom von Studien und Weissagungen plötzlicher NFC-Experten die Zukunftder Kontaktlostechnologie sowohl in den höchsten Tönen lobt als auch zugleich ein baldiges Ende prophezeit. Zum Jahresende ein kleinerRückblick:Im Jahr 2005 prognostizierte ein renommiertes US-Beratungshaus, dass im Jahr 2009 jedes zweite verkaufte Mobiltelefon mit NFCausgestattet ist. Seit dieser ersten Statistik ändern sich nun alljährlich die in den Charts angegebenen Jahreszahlen, der Verlauf derAdaptionskurve bleibt indes der selbe mit stets positivem Ausblick. Ein anderes, branchenweit bekanntes Beratungshaus stellte unlängst inseinem Hype Cycle NFC für die nächsten Jahre eine sehr düstere Zukunft in Aussicht. Statt deutlicher Marktzuwächse befände man sich direktauf dem Weg in das Tal der Tränen. Einzelne Berater wiederum korrigieren sogar binnen eines Jahres mehrfach ihre Prognosen, von Sell aufStrong Buy und wieder zurück.Doch wir wollen nicht nur oberlehrerhaft falsche Prognosen ankreiden, sondern auch die positiven Effekte der Analystenbranche fürtechnologische Innovationen wie NFC herausstellen. Denn mit jeder neuen Studie wird verstärkt über NFC gesprochen und auch die teilskritischen Diskussionen führen zu einem kreativen Schaffensprozess, wodurch wiederum neue Entscheider und Multiplikatoren erreichtwerden.Am unterhaltsamsten sind zweifelsohne die alljährlich vor jeder neuen iPhone-Präsentation aufkommenden Mutmaßungen und Gerüchte, obnun das nächste Modell nun NFC besitzt, oder nicht. Auch 2012 war die Euphorie wieder groß. Ebenso groß war anschließend bei vielen dieEnttäuschung, als das iPhone 5 doch nicht mit NFC aufwarten wollte. Das vielzitierte Statement eines Apple-Managers hierzu lautete: “NFClöst kein aktuelles Problem”.Das ist nur insofern richtig, als dass NFC kein aktuelles Problem von Apple löst. Durch iTunes beziehungsweise die Verfügbarkeit vonKontoinformationen hat es Apple geschafft, jeden iPhone-Nutzer zu einem zahlenden Kunden beziehungsweise potentiellen Mobile PaymentUser zu entwickeln. Konkurrent Google gelingt dies bislang nicht und eine kostenlose Alternativ-App ist im Android-Universum meist nur einpaar Klicks entfernt. Somit ist die Hürde, virtuelle Profile mit echten Zahlungsinformationen zu verknüpfen, für die meisten Nutzer ein großerHemmschuh auf dem Weg zur digitalen Geldbörse.CNM-Hannover | NFC Dezember 2012 CC BY-SA 3.0
  3. 3. NFC-Prognosen im Jahresrückblick und Ausblick 2013Center for NFC Management, 19.12.2012, Ökosystem, Seite 2Folglich heißt es aktuell wieder: “Apple hat den NFC-Markt um 2 Jahre zurückgeworfen.” Zweifelsohne wäre es schön und vorJahren noch von großem Mehrwert gewesen, hätte Apple als Smartphone-Pionier auch NFC umfänglich in seine Produktpaletteintegriert. Doch war NFC nie Apples eigene Innovation und das Ökosystem für einen einzelnen Player zu groß und komplex. Andieser Stelle sei auch auf den CNM-Artikel von letzter Woche und das Beispiel der Deutschen Bahn verwiesen. Das NFC-Ökosystemmit seinen langen Wertschöpfungsketten braucht sehr viele, unterschiedliche Promotoren und ein Unternehmen alleine kann esnicht schaffen.Zum Abschluss möchten wir in unserem Jahresrückblick auch kurz einen Ausblick auf das nächste Jahr liefern. In einer kleinenUmfrage auf der CNM-Homepage wollten wir von unseren Lesern wissen, welcher NFC-Anwendung sie für das Jahr 2013 dasgrößte Potenzial zusprechen. Seit Ende Julihaben rund 800 Personen teilgenommen. Ohne die Auslobung von Incentives und beica. 1.500 Unique Visitor pro Monat eine positive Resonanz, wenngleich systembedingt Mehrfachzählungen nicht auszuschließensind. Das Ergebnis zeigt die nachstehende Grafik.Erwähnenswert ist, dass zu Beginn der Befragung das Thema Mobile Payment unangefochtener Spitzenreiter war, im Verlaufjedoch die technisch wie konzeptionell einfacheren NFC-Anwendungen deutlich an Zuspruch gewonnen haben. Mit Blick auf dasnunmehr direkt bevorstehende Jahr 2013 glaubt die Mehrheit also nicht an den allumfassenden Markterfolg der mobilenBezahllösungen. Für das Jahr 2014 kann diese Prognose bereits wieder ganz anders aussehen und die Analysten werden sichrechtzeitig zu Wort melden.Aus methodischer Sicht kann das Ergebnis der CNM-Studie durchaus als belastbar angesehen werden. Hätten wir gefragt “FindenSie NFC interessant?”, wäre dies auf einer Internetseite speziell zum Thema NFC sicher wenig aussagekräftig und repräsentativ.Dem NFC Know-how unserer Leser trauen wir jedoch eine Menge zu und in der Gesamtheit treffen Gruppen in der Regel eine sehrgute Prognose. Wir sind gespannt, was die Zukunft tatsächlich bringt. In diesem Sinne freuen wir uns auf ein Wiedersehen in 2013und wünschen allen Leserinnen und Lesern fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2012/12/19/nfc-prognosen-im-jahresruckblick-und-ausblick-2013CNM-Hannover | NFC Dezember 2012 CC BY-SA 3.0
  4. 4. Die Bahn kommt! Mit Touch&Travel und NFCCenter for NFC Management, 12.12.2012, ÖkosystemZu Beginn dieser Woche hat die Deutsche Bahn ihr Touch&Travel Ticketsystem um die Möglichkeit des NFC-gestützten Check-in und Check-out erweitert. Zusätzlich rolltder Rhein-Main-Verkehrsverbund das T&T-Angebot auf sein gesamtes Tarifgebiet mit über 11.000 Haltestellen und 25.000 multifunktionalen Kontaktpunkten aus. War esbei der Bahn zwischenzeitlich still um das Thema NFC geworden, wird nun Mobile Ticketing und fortschrittliches Reisen auch in der BRD tatsächlich Realität.Touch&Travel ist ein innovatives Handy-Ticketing-System und richtet sich an Bahnkunden, die in verschiedenen, öffentlichen Verkehrsmittel auch kurzfristig wechselndeDestinationen ansteuern und nicht über ein kombiniertes Monatsticket verfügen. Spannend sind bei T&T zwei Funktionen: Zum einen erfolgt die Abrechnung derFahrtkosten monatlich per Lastschrift. Retrospektiv wird dabei für den Kunden der günstigste Fahrpreis durch eine intelligente Kombination verschiedener Fahrkarten imNah- und Fernverkehr ermittelt. Folglich muss der Bahnreisende keine speziellen Informationen mehr über einzelne Tarifzonen vor Fahrtantritt einholen.Zum anderen basierte T&T als erste, ernstzunehmende Anwendung in Deutschland bereits in der Konzeptions- und Testphase auf der Einbindung von NFC. Hierzu einkurzer Rückblick: Im Jahr 2007 und in Kooperation mit Vodafone D2 auf der CeBIT präsentiert, begann im Anschluss eine ausgedehnte, zweistufige Pilotphase. Phase 1 mit200 handverlesenen Testkunden und eigens hierfür erworbenen Motorola MOTOSLVR L7nfc Telefonen, Phase 2 ab Anfang 2009 mit mehr Strecken, vierstelligenNutzerzahlen und dem Samsung Star NFC (bei Amazon als S5230 ohne NFC nach wie für ein günstiger Topseller). Auch das Kulturprojekt RUHR.2010 wurde in diePilotphase eingebunden und die Deutsche Bahn damit zum vielversprechenden NFC-Pionier. Seit knapp zwei Jahren befindet sich T&T nun im bundesweiten Regelbetrieb– allerdings ohne die Möglichkeit, den namensgebenden Touchpoint via NFC zu nutzen.Was war passiert? Das NFC-Ökosystem war Anfang 2011 nicht derart entwickelt, dass sich seitens der Bahn ein Aufschalten der Nahfunktechnologie hätte rechtfertigenlassen. Als Transportunternehmen war es eben nicht Aufgabe der DB, das NFC-Ökosystem auf eigene Kosten wie in der Testphase weiterzuentwickeln. Zudem würdensich extra für das Bahnfahren kaum genug Kunden ein neues Mobiltelefon mit NFC-Chip kaufen. Ebenso zeigt dies, dass ein einzelnes Unternehmen, gleich welcher Größeund Attraktivität für angeschlossene Dienstleister, systemisch nicht relevant genug ist, um eine Netzwerktechnologie wie NFC zu enablen.Musste der normale Bahnkunde also bis letzte Woche zur Positionsbestimmung bei T&T am Handy einen neunstelliger Nummerncode eingegeben oder einen QR-Codescannen, genügt es nun, bei aktivierter T&T-App einen der vielen blauen Touchpoints auf dem Bahnsteig mit dem NFC-Smartphone zu berühren. Mehr bedarf es für dasEin- und Aussteigen beziehungsweise für spontanes, entspanntes Reisen mit der DB, im RMV und weiteren, angeschlossenen Verkehrsbetrieben nicht mehr.Spannend bleibt noch die Frage, wie das neue NFC-Ticketing vom Kunden wahrgenommen wird und wie sich die Verbreitung von T&T anbieter- wie nachfragerseitigentwickelt. Als Vielfahrer nutzen wir T&T seit langem und wissen, dass selbst manch Kontrolleur das System noch recht fremd ist, was auf eine insgesamt vergleichsweisegeringe Nutzerzahl schließen lässt. Zudem hat die Deutsche Bahn in den letzten Jahren auch ihr konventionelles Mobile Ticketing-Angebot kräftig ausgebaut. Der Erfolgvon T&T wird sich jedoch sehr schnell einstellen, sobald der Bahnfahrer auch andere NFC-gestützte Dienstleitungen im Alltag konsumieren kann und sich dadurchrelevante Nutzeneffekte und Mehrwerte einstellen.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2012/12/12/die-bahn-kommt-mit-touchtravel-und-nfcCNM-Hannover | NFC Dezember 2012 CC BY-SA 3.0
  5. 5. 200.000 NFC-Sticker bis zum Mobile World CongressCenter for NFC Management, 05.12.2012, Mobile PaymentDas größte Sparkasseninstitut Europas, die spanisch Bank La Caixa, beginnt diesen Monat mit der beschleunigten Ausgabe von NFC-Bezahlstickern in der MetropolregionBarcelona. Binnen drei Monaten sollen damit rund 200.000 eigene Kunden in den Genuss des schnellen Bezahlens am Point of Sale kommen können. Passend zum Mobile WorldCongress, dem alljährlichen Megaevent der Mobilfunkbranche, wäre Barcelona damit einer der NFC-Hotspots in Europa schlechthin. Wenngleich nicht direkt beim Rolloutinvolviert, so wird auch die GSMA als Spitzenverband der Mobilfunker das Thema NFC entsprechend stark in den Mobile World Congress 2013 integrieren. Warum nun dieseeinfache NFC-Lösung für das NFC-Ökosystem ein wichtiges Ereignis ist, erklären wir im folgenden Artikel.Zunächst weitere Hintergrundinformationen: Das Thema Mobile Payment ist für La Caixa nicht neu. Gemeinsam mit Partnern wie Telefonica, Gemalto und Samsung hat die Bankbereits 2010 in einer Kleinstadt unweit von Barcelona erfolgreich einen NFC-Trial durchgeführt. Wenngleich die bei solchen Innovationsprojekten und Machbarkeitsstudienkommunizierten Ergebnisse immer kritisch zu hinterfragen sind, so haben Transaktionshäufigkeit und Bonhöhe im Testverlauf unbestreitbar deutlich zugenommen.Bei der aktuell präsentierten Bezahllösung handelt es sich indes nicht um Mobile Payment im eigentlichen Sinne. Spezifiziert gemäß EMVCo und mit VISA als Projektpartner, sofehlt in diesem Ansatz doch ein Mobilfunkoperator, um den Weg zur echten Mobile Wallet zu ebnen. Eine NFC-SIM-Karte wird also ebenso wenig adressiert, wie Anbieter vonCouponing- und Loyalty-Programmen. Allerdings werden diese Funktionen sicher in ähnlicher Form über die zugehörige Handy-App abgebildet. Eine direkte Kommunikationzwischen dem NFC-Sticker und einem Secure Element auf dem Mobiltelefon findet bei dieser Stickerlösung aber nicht statt. Für die Entwicklung des NFC-Ökosystems sind jedochauch diese einfachen Ansätze in vielerlei Hinsicht wichtig und wertvoll.Zum einen wird als Market Pull weiter Druck auf die Hersteller von POS-Terminals aufgebaut, ihre Geräte mit eine Kontaktlos-Schnittstelle auszustatten. In Spanien sollen bereits50.000 Einzelhändler über die neue POS-Technologie verfügen. Dies ist auch damit zu erklären, dass in Ländern wie Frankreich, Italien oder eben Spanien das Bezahlen mitKreditkarte deutlich bekannter ist, als in Deutschland. Unabhängig von der NFC-Gesamtthematik kommen daher auch mehr kontaktlose Kreditkarten zum Einsatz und sorgen somitin der Folge für eine entsprechende Verbreitung der Infrastruktur.Zum anderen registriert der Verbraucher bei den technisch vergleichsweise einfachen Stickerlösungen sehr schnell, dass sich um ihn herum etwas verändert. Erreicht werden dabeinicht nur einige wenige Early Adopter, sondern nicht zuletzt bedingt durch die hohe Fallzahl auch weniger technologieaffine Anwender, die im Vergleich die deutlich größereKundengruppe darstellen. Überdies haben wir in eigenen Versuchen etwas Interessantes festgestellt: Anders als bei Smartphones mit integriertem NFC-Chip, ist ein auf derRückseite befestigter NFC-Sticker weithin sichtbar und wir beim Bezahlvorgang am POS auch von umstehenden Kunden besser und länger als Teil einer neuen, mobilenBezahltechnologie registriert. Soziale Sogwirkungen und der Wunsch, etwas Neues zu besitzen, können die Verbreitung einer technologischen Innovation also deutlichbeschleunigen.Strategisch ist am Beispiel La Caixa zu erkennen, dass für ein lebendiges NFC-Ökosystem zunächst Pilotregionen entwickelt werden müssen, um neben technischen Aspekteninsbesondere die Aufmerksamkeit beim Verbraucher zu entwickeln. Natürlich wird von internationaler Seite auch nach Deutschland geblickt, das in Sachen NFC bislangweitestgehend unbesetzt ist. Bezüglich kontaktlosem Bezahlen gibt es allerdings auch hierzulande einige Projekte und ist die Stadt Hannover ist mit girogo ein gutes Beispiel.Zudem ist es sehr wahrscheinlich, dass für NFC alsbald andere Großstädte wie Berlin, Hamburg oder München als Pilotregion definiert werden, um die skizzierten Größenvorteileund Synergieeffekte auch kommunikationsseitig effizient nutzen zu können.Link: http://cnmhannover.wordpress.com/2012/12/05/200-000-nfc-sticker-zum-nachsten-mobile-world-congressCNM-Hannover | NFC Dezember 2012 CC BY-SA 3.0
  6. 6. Tag-Cloud NFC-Prognosen im Jahresrückblick und Ausblick 2013 Apple, Hype Cycle, iPhone, iTunes, Jahresrückblick, Markt Prognose, Mobile Payment, NFC-Ökosystem, NFC-Studie Die Bahn kommt! Mit Touch&Travel und NFC ÖPV, Bahnhof, Berlin, Check-In, Destination, Deutsche Bahn, Fahrpreis, Hannover, Mobile Ticketing, Motorola, NFC-Ökosystem, NFC-Handy, NFC-Pilot, Reisen, RMV, Ruhr.2010, Samsung Star, Tarifzone, Touch and Travel, Touch&Travel, Touchpoint 200.000 NFC-Sticker bis zum Mobile World Congress Akzeptanz, Awareness, Barcelona, Bezahllösung, GSMA, Hannover, kontaktlos, La Caixa, Mobile Payment, Mobile World Congress, NFC-Sticker, Pilotregion, VisaCNM-Hannover | NFC Dezember 2012 CC BY-SA 3.0
  7. 7. Das CNM im Internet Landingpage Hauptseite Projektseite WordPress Google+ Twitter SlideShareCNM-Hannover | NFC Dezember 2012 CC BY-SA 3.0

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