SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo

Umfrageergebnisse Technischer Fortschritt und Arbeitsmarkt

Entgegen einer weitverbreiteten Auffassung werden moderne Technik und technische Innovationen am Arbeitsplätz von der überwiegenden Mehrheit der Beschäftigten in Deutschland positiv bewertet. Vier von fünf Arbeitnehmern haben technischen Fortschritt in den vergangenen Jahren an ihrem Arbeitsplatz selbst erlebt. Dies zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

1 von 18
Downloaden Sie, um offline zu lesen
Technischer Fortschritt und Arbeitsmarkt
Umfrageergebnisse einer repräsentativen
Arbeitnehmerbefragung
November 2013
2|

Technischer Fortschritt und Arbeitsmarkt – Umfrageergebnisse einer repräsentativen Arbeitnehmerbefragung

Impressum
© 2013 Bertelsmann Stiftung
Bertelsmann Stiftung
Carl-Bertelsmann-Straße 256
33311 Gütersloh
www.bertelsmann-stiftung.de
Verantwortlich
Dr. Juliane Landmann
Titelfoto
© industrieblick - Fotolia.com
Technischer Fortschritt und Arbeitsmarkt – Umfrageergebnisse

Technischer Fortschritt und Arbeitsmarkt
Umfrageergebnisse einer repräsentativen
Arbeitnehmerbefragung
November 2013

|3
4|

Inhalt

Inhalt

Rahmendaten der Befragung.................................................................................... 5
Grafiken:	

Akzeptanz von moderner Technik........................................... 6

	

Veränderung am Arbeitsplatz.................................................. 8

	

Assoziationen „Technologischer Wandel am Arbeitsplatz“... 9

	

Wandel der Eigenschaften von Arbeit .................................... 10

	

Erfahrungen mit Arbeitsplatzabbau als Folge

	

von technischem Fortschritt..................................................... 11

	Weiterbildung........................................................................... 12
	

Angst vor Arbeitsplatzverlust................................................... 13

	

Was bringt die Zukunft?........................................................... 14

	

Verantwortlichkeit fürs Schritthalten...................................... 15

	

Flexibilität am Arbeitsplatz...................................................... 16

	

Einfluss auf andere Lebensbereiche ........................................ 17
Rahmendaten

Rahmendaten der Befragung

Umfrageinstitut

GfK

Zielgruppe bzw. Grundgesamtheit

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
in der Bundesrepublik Deutschland

Stichprobe

Repräsentative Stichprobe aus 33.820.000 vollund teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmern (Deutsche und EU-Ausländer)

Methode

Persönliche Befragung durch Interviewer

Befragungszeitraum

Qualitätskontrolle Fragebogen: 8. August 2013
Hauptfeld: 9. August bis 6. September 2013

Anzahl der Befragten

1.537

Gewichtungskriterien

Geschlecht, Alter, Region, Beruf, Branche und
Betriebsgröße

|5
6|

Akzeptanz von moderner Technik

Akzeptanz von moderner Technik

Wortlaut der Frage:

Technischer Fortschritt mehrheitlich positiv bewertet
Durch den technischen
Fortschritt geht die
Menscheit einer
besseren Zukunft
entgegen.

59

Die moderne Technik
hat mehr positive als
negative Auswirkungen.

64
0

Zustimmung

31

Neutral

20

Ablehnung

Quelle: Repräsentative Arbeitnehmerumfrage 2013; N = 1.537

10

28
40

60

8

80

100
%

Was denken Sie über
moderne Technik?
Inwieweit stimmen Sie
den folgenden Aussagen
über moderne Technik zu
bzw. nicht zu?
Anzeige

Recomendados

Erfolgreiche Umsetzung von Home Offices und Telearbeitsplätzen mit der Secure...
Erfolgreiche Umsetzung von Home Offices und Telearbeitsplätzen mit der Secure...Erfolgreiche Umsetzung von Home Offices und Telearbeitsplätzen mit der Secure...
Erfolgreiche Umsetzung von Home Offices und Telearbeitsplätzen mit der Secure...HOB
 
Qualifikationsbedarf und Qualifizierung – Anforderungen im Zeichen der Digita...
Qualifikationsbedarf und Qualifizierung – Anforderungen im Zeichen der Digita...Qualifikationsbedarf und Qualifizierung – Anforderungen im Zeichen der Digita...
Qualifikationsbedarf und Qualifizierung – Anforderungen im Zeichen der Digita...I W
 
Automotive im digitalen Wandel – Neue Themen, Kompetenzen und Strukturen
Automotive im digitalen Wandel – Neue Themen, Kompetenzen und StrukturenAutomotive im digitalen Wandel – Neue Themen, Kompetenzen und Strukturen
Automotive im digitalen Wandel – Neue Themen, Kompetenzen und StrukturenHays
 
Voice Erfahrungsaustausch CIO Barometer
Voice Erfahrungsaustausch CIO BarometerVoice Erfahrungsaustausch CIO Barometer
Voice Erfahrungsaustausch CIO BarometerAyelt Komus
 
Handwerksbetriebe auf dem Weg in die Arbeitswelt 4.0
Handwerksbetriebe auf dem Weg in die Arbeitswelt 4.0Handwerksbetriebe auf dem Weg in die Arbeitswelt 4.0
Handwerksbetriebe auf dem Weg in die Arbeitswelt 4.0Eberle Bau
 
Dell Technologies - Unternehmens Vorstellung in 7 Minuten
Dell Technologies - Unternehmens Vorstellung in 7 MinutenDell Technologies - Unternehmens Vorstellung in 7 Minuten
Dell Technologies - Unternehmens Vorstellung in 7 MinutenDell Technologies
 
IDG Studie 2018 IT Freiberufler
IDG Studie 2018 IT FreiberuflerIDG Studie 2018 IT Freiberufler
IDG Studie 2018 IT FreiberuflerHays
 
Active Sourcing von IT-Spezialisten - Die 7 wichtigsten Best-Practice-Tipps
Active Sourcing von IT-Spezialisten - Die 7 wichtigsten Best-Practice-TippsActive Sourcing von IT-Spezialisten - Die 7 wichtigsten Best-Practice-Tipps
Active Sourcing von IT-Spezialisten - Die 7 wichtigsten Best-Practice-TippsBarbara Braehmer
 

Más contenido relacionado

Ähnlich wie Umfrageergebnisse Technischer Fortschritt und Arbeitsmarkt

LinkedIn DACH Skills Gap Studie
LinkedIn DACH Skills Gap StudieLinkedIn DACH Skills Gap Studie
LinkedIn DACH Skills Gap StudieLinkedIn D-A-CH
 
Competence Book ERP - Enterprise Resource Planning
Competence Book ERP - Enterprise Resource PlanningCompetence Book ERP - Enterprise Resource Planning
Competence Book ERP - Enterprise Resource PlanningCompetence Books
 
ergo Immotalk auf der exporeal 2015
ergo Immotalk auf der exporeal 2015ergo Immotalk auf der exporeal 2015
ergo Immotalk auf der exporeal 2015ergo Kommunikation
 
ergo Immotalk auf der exporeal 2015
ergo Immotalk auf der exporeal 2015ergo Immotalk auf der exporeal 2015
ergo Immotalk auf der exporeal 2015Edelman.ergo GmbH
 
Jeder Sechste sieht durch Digitalisierung Job in Gefahr
Jeder Sechste sieht durch Digitalisierung Job in GefahrJeder Sechste sieht durch Digitalisierung Job in Gefahr
Jeder Sechste sieht durch Digitalisierung Job in GefahrEY
 
Webinar-Serie mit LinkedIn: Social Recruiting einsetzen (Suchfilter)
Webinar-Serie mit LinkedIn: Social Recruiting einsetzen (Suchfilter)Webinar-Serie mit LinkedIn: Social Recruiting einsetzen (Suchfilter)
Webinar-Serie mit LinkedIn: Social Recruiting einsetzen (Suchfilter)LinkedIn D-A-CH
 
Digital Labs & Hubs - ein Erfolgsrezept?
Digital Labs & Hubs - ein Erfolgsrezept?Digital Labs & Hubs - ein Erfolgsrezept?
Digital Labs & Hubs - ein Erfolgsrezept?Christoph Schmiedinger
 
Digital Workplace by Andreas Knauer
Digital Workplace by Andreas KnauerDigital Workplace by Andreas Knauer
Digital Workplace by Andreas KnauerAndreas Knauer
 
Qz Req Eng Ebert Rudorfer 2011 V3
Qz Req Eng Ebert Rudorfer 2011 V3Qz Req Eng Ebert Rudorfer 2011 V3
Qz Req Eng Ebert Rudorfer 2011 V3Arnold Rudorfer
 
Mit Online-Bewertungen Kunden gewinnen - So stärkt Reputation Management Eure...
Mit Online-Bewertungen Kunden gewinnen - So stärkt Reputation Management Eure...Mit Online-Bewertungen Kunden gewinnen - So stärkt Reputation Management Eure...
Mit Online-Bewertungen Kunden gewinnen - So stärkt Reputation Management Eure...Daniel Furch
 
Arbeitswelt 2025: Die Jobs der Zukunft
Arbeitswelt 2025: Die Jobs der ZukunftArbeitswelt 2025: Die Jobs der Zukunft
Arbeitswelt 2025: Die Jobs der ZukunftHays
 
SoftConsultGroup - Business service design, delivery & management
SoftConsultGroup - Business service design, delivery & managementSoftConsultGroup - Business service design, delivery & management
SoftConsultGroup - Business service design, delivery & managementHelmuth Antonu
 
Kann man bis zur Pensionierung im ICT-Beruf bleiben?
Kann man bis zur Pensionierung im ICT-Beruf bleiben?Kann man bis zur Pensionierung im ICT-Beruf bleiben?
Kann man bis zur Pensionierung im ICT-Beruf bleiben?Netcetera
 
procon_Digitale Transformation_Digitalisierung
procon_Digitale Transformation_Digitalisierungprocon_Digitale Transformation_Digitalisierung
procon_Digitale Transformation_DigitalisierungAndreas Sattlberger
 
14. TANNER-Hochschulwettbewerb | Beitrag Team Dell (Technische Hochschule Mit...
14. TANNER-Hochschulwettbewerb | Beitrag Team Dell (Technische Hochschule Mit...14. TANNER-Hochschulwettbewerb | Beitrag Team Dell (Technische Hochschule Mit...
14. TANNER-Hochschulwettbewerb | Beitrag Team Dell (Technische Hochschule Mit...TANNER AG
 
Workshop-CIO-Barometer
Workshop-CIO-BarometerWorkshop-CIO-Barometer
Workshop-CIO-BarometerAyelt Komus
 
Zeit & Zutritt Kompakt - für Lösungen für Sicherheit und Steuerbarkeit für da...
Zeit & Zutritt Kompakt - für Lösungen für Sicherheit und Steuerbarkeit für da...Zeit & Zutritt Kompakt - für Lösungen für Sicherheit und Steuerbarkeit für da...
Zeit & Zutritt Kompakt - für Lösungen für Sicherheit und Steuerbarkeit für da...Competence Books
 
Digitaler Wandel (Svenja Teichmann, crowdmedia GmbH auf dem Barcamp HH 2013)
Digitaler Wandel (Svenja Teichmann, crowdmedia GmbH auf dem Barcamp HH 2013)Digitaler Wandel (Svenja Teichmann, crowdmedia GmbH auf dem Barcamp HH 2013)
Digitaler Wandel (Svenja Teichmann, crowdmedia GmbH auf dem Barcamp HH 2013)crowdmedia GmbH
 

Ähnlich wie Umfrageergebnisse Technischer Fortschritt und Arbeitsmarkt (20)

LinkedIn DACH Skills Gap Studie
LinkedIn DACH Skills Gap StudieLinkedIn DACH Skills Gap Studie
LinkedIn DACH Skills Gap Studie
 
Competence Book ERP - Enterprise Resource Planning
Competence Book ERP - Enterprise Resource PlanningCompetence Book ERP - Enterprise Resource Planning
Competence Book ERP - Enterprise Resource Planning
 
ergo Immotalk auf der exporeal 2015
ergo Immotalk auf der exporeal 2015ergo Immotalk auf der exporeal 2015
ergo Immotalk auf der exporeal 2015
 
ergo Immotalk auf der exporeal 2015
ergo Immotalk auf der exporeal 2015ergo Immotalk auf der exporeal 2015
ergo Immotalk auf der exporeal 2015
 
Jeder Sechste sieht durch Digitalisierung Job in Gefahr
Jeder Sechste sieht durch Digitalisierung Job in GefahrJeder Sechste sieht durch Digitalisierung Job in Gefahr
Jeder Sechste sieht durch Digitalisierung Job in Gefahr
 
Webinar-Serie mit LinkedIn: Social Recruiting einsetzen (Suchfilter)
Webinar-Serie mit LinkedIn: Social Recruiting einsetzen (Suchfilter)Webinar-Serie mit LinkedIn: Social Recruiting einsetzen (Suchfilter)
Webinar-Serie mit LinkedIn: Social Recruiting einsetzen (Suchfilter)
 
Digital Labs & Hubs - ein Erfolgsrezept?
Digital Labs & Hubs - ein Erfolgsrezept?Digital Labs & Hubs - ein Erfolgsrezept?
Digital Labs & Hubs - ein Erfolgsrezept?
 
Digital Workplace by Andreas Knauer
Digital Workplace by Andreas KnauerDigital Workplace by Andreas Knauer
Digital Workplace by Andreas Knauer
 
Qz Req Eng Ebert Rudorfer 2011 V3
Qz Req Eng Ebert Rudorfer 2011 V3Qz Req Eng Ebert Rudorfer 2011 V3
Qz Req Eng Ebert Rudorfer 2011 V3
 
Mit Online-Bewertungen Kunden gewinnen - So stärkt Reputation Management Eure...
Mit Online-Bewertungen Kunden gewinnen - So stärkt Reputation Management Eure...Mit Online-Bewertungen Kunden gewinnen - So stärkt Reputation Management Eure...
Mit Online-Bewertungen Kunden gewinnen - So stärkt Reputation Management Eure...
 
Arbeitswelt 2025: Die Jobs der Zukunft
Arbeitswelt 2025: Die Jobs der ZukunftArbeitswelt 2025: Die Jobs der Zukunft
Arbeitswelt 2025: Die Jobs der Zukunft
 
SoftConsultGroup - Business service design, delivery & management
SoftConsultGroup - Business service design, delivery & managementSoftConsultGroup - Business service design, delivery & management
SoftConsultGroup - Business service design, delivery & management
 
Kann man bis zur Pensionierung im ICT-Beruf bleiben?
Kann man bis zur Pensionierung im ICT-Beruf bleiben?Kann man bis zur Pensionierung im ICT-Beruf bleiben?
Kann man bis zur Pensionierung im ICT-Beruf bleiben?
 
procon_Digitale Transformation_Digitalisierung
procon_Digitale Transformation_Digitalisierungprocon_Digitale Transformation_Digitalisierung
procon_Digitale Transformation_Digitalisierung
 
14. TANNER-Hochschulwettbewerb | Beitrag Team Dell (Technische Hochschule Mit...
14. TANNER-Hochschulwettbewerb | Beitrag Team Dell (Technische Hochschule Mit...14. TANNER-Hochschulwettbewerb | Beitrag Team Dell (Technische Hochschule Mit...
14. TANNER-Hochschulwettbewerb | Beitrag Team Dell (Technische Hochschule Mit...
 
Workshop-CIO-Barometer
Workshop-CIO-BarometerWorkshop-CIO-Barometer
Workshop-CIO-Barometer
 
Zeit & Zutritt Kompakt - für Lösungen für Sicherheit und Steuerbarkeit für da...
Zeit & Zutritt Kompakt - für Lösungen für Sicherheit und Steuerbarkeit für da...Zeit & Zutritt Kompakt - für Lösungen für Sicherheit und Steuerbarkeit für da...
Zeit & Zutritt Kompakt - für Lösungen für Sicherheit und Steuerbarkeit für da...
 
job and career CeBIT 2015 MAGAZINE
job and career CeBIT 2015 MAGAZINEjob and career CeBIT 2015 MAGAZINE
job and career CeBIT 2015 MAGAZINE
 
Digitaler Wandel (Svenja Teichmann, crowdmedia GmbH auf dem Barcamp HH 2013)
Digitaler Wandel (Svenja Teichmann, crowdmedia GmbH auf dem Barcamp HH 2013)Digitaler Wandel (Svenja Teichmann, crowdmedia GmbH auf dem Barcamp HH 2013)
Digitaler Wandel (Svenja Teichmann, crowdmedia GmbH auf dem Barcamp HH 2013)
 
Iot arbeitswelt4.0
Iot arbeitswelt4.0Iot arbeitswelt4.0
Iot arbeitswelt4.0
 

Mehr von Bertelsmann Stiftung

Zukunft ungewiss – Ausbildungsperspektiven von Jugendlichen mit niedriger Sch...
Zukunft ungewiss – Ausbildungsperspektiven von Jugendlichen mit niedriger Sch...Zukunft ungewiss – Ausbildungsperspektiven von Jugendlichen mit niedriger Sch...
Zukunft ungewiss – Ausbildungsperspektiven von Jugendlichen mit niedriger Sch...Bertelsmann Stiftung
 
OJA_Forum_Cath_Sleeman_Nesta (1).pdf
OJA_Forum_Cath_Sleeman_Nesta (1).pdfOJA_Forum_Cath_Sleeman_Nesta (1).pdf
OJA_Forum_Cath_Sleeman_Nesta (1).pdfBertelsmann Stiftung
 
OJA_Forum_Kasper_Kok_Textkernel.pdf
OJA_Forum_Kasper_Kok_Textkernel.pdfOJA_Forum_Kasper_Kok_Textkernel.pdf
OJA_Forum_Kasper_Kok_Textkernel.pdfBertelsmann Stiftung
 
101121_Digitale Transformation – Quo vadis berufliche Bildung?
101121_Digitale Transformation – Quo vadis berufliche Bildung?101121_Digitale Transformation – Quo vadis berufliche Bildung?
101121_Digitale Transformation – Quo vadis berufliche Bildung?Bertelsmann Stiftung
 
Volkswirtschaftliche Auswirkungen einer Ausbildungsgarantie. Simulation einer...
Volkswirtschaftliche Auswirkungen einer Ausbildungsgarantie. Simulation einer...Volkswirtschaftliche Auswirkungen einer Ausbildungsgarantie. Simulation einer...
Volkswirtschaftliche Auswirkungen einer Ausbildungsgarantie. Simulation einer...Bertelsmann Stiftung
 
#showyourskills – Anwendungsworkshop zu den Kompetenz- und Berufekarten
#showyourskills – Anwendungsworkshop zu den Kompetenz- und Berufekarten#showyourskills – Anwendungsworkshop zu den Kompetenz- und Berufekarten
#showyourskills – Anwendungsworkshop zu den Kompetenz- und BerufekartenBertelsmann Stiftung
 
Auftaktveranstaltung "Berufliche Kompetenzen sichtbar machen"
Auftaktveranstaltung "Berufliche Kompetenzen sichtbar machen"Auftaktveranstaltung "Berufliche Kompetenzen sichtbar machen"
Auftaktveranstaltung "Berufliche Kompetenzen sichtbar machen"Bertelsmann Stiftung
 
Die Ausbildungsgarantie in Österreich
Die Ausbildungsgarantie in ÖsterreichDie Ausbildungsgarantie in Österreich
Die Ausbildungsgarantie in ÖsterreichBertelsmann Stiftung
 
Arbeitsmarktbedarfsanalyse zu beruflichen Kompetenzen und Teilqualifikationen
Arbeitsmarktbedarfsanalyse zu beruflichen Kompetenzen und TeilqualifikationenArbeitsmarktbedarfsanalyse zu beruflichen Kompetenzen und Teilqualifikationen
Arbeitsmarktbedarfsanalyse zu beruflichen Kompetenzen und TeilqualifikationenBertelsmann Stiftung
 
ETAPP – mit Teilqualifizierung zum Berufsabschluss
ETAPP – mit Teilqualifizierung zum BerufsabschlussETAPP – mit Teilqualifizierung zum Berufsabschluss
ETAPP – mit Teilqualifizierung zum BerufsabschlussBertelsmann Stiftung
 
Webinar: Was Corona für den Ausbildungsmarkt bedeutet
Webinar: Was Corona für den Ausbildungsmarkt bedeutetWebinar: Was Corona für den Ausbildungsmarkt bedeutet
Webinar: Was Corona für den Ausbildungsmarkt bedeutetBertelsmann Stiftung
 
Ausgewählte Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus dem Ländermonitor beruflich...
Ausgewählte Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus dem Ländermonitor beruflich...Ausgewählte Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus dem Ländermonitor beruflich...
Ausgewählte Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus dem Ländermonitor beruflich...Bertelsmann Stiftung
 
Key Findings of the #SmartHealthSystems Study
Key Findings of the #SmartHealthSystems StudyKey Findings of the #SmartHealthSystems Study
Key Findings of the #SmartHealthSystems StudyBertelsmann Stiftung
 
Weiterbildungssituation in den östlichen Bundesländern und aktuelle Herausfor...
Weiterbildungssituation in den östlichen Bundesländern und aktuelle Herausfor...Weiterbildungssituation in den östlichen Bundesländern und aktuelle Herausfor...
Weiterbildungssituation in den östlichen Bundesländern und aktuelle Herausfor...Bertelsmann Stiftung
 
Ergebnisse der Studie #SmartHealthSystems
Ergebnisse der Studie  #SmartHealthSystemsErgebnisse der Studie  #SmartHealthSystems
Ergebnisse der Studie #SmartHealthSystemsBertelsmann Stiftung
 
The DCFTA Provisions and their Implementation: Some Observations
The DCFTA Provisions and their Implementation: Some Observations The DCFTA Provisions and their Implementation: Some Observations
The DCFTA Provisions and their Implementation: Some Observations Bertelsmann Stiftung
 
DCFTA Ukraine – EU: Lessons learned
DCFTA Ukraine – EU: Lessons learned DCFTA Ukraine – EU: Lessons learned
DCFTA Ukraine – EU: Lessons learned Bertelsmann Stiftung
 

Mehr von Bertelsmann Stiftung (20)

Zukunft ungewiss – Ausbildungsperspektiven von Jugendlichen mit niedriger Sch...
Zukunft ungewiss – Ausbildungsperspektiven von Jugendlichen mit niedriger Sch...Zukunft ungewiss – Ausbildungsperspektiven von Jugendlichen mit niedriger Sch...
Zukunft ungewiss – Ausbildungsperspektiven von Jugendlichen mit niedriger Sch...
 
Tech Giants in Healthcare
Tech Giants in HealthcareTech Giants in Healthcare
Tech Giants in Healthcare
 
OJA_Forum_Cath_Sleeman_Nesta (1).pdf
OJA_Forum_Cath_Sleeman_Nesta (1).pdfOJA_Forum_Cath_Sleeman_Nesta (1).pdf
OJA_Forum_Cath_Sleeman_Nesta (1).pdf
 
OJA_Forum_Kasper_Kok_Textkernel.pdf
OJA_Forum_Kasper_Kok_Textkernel.pdfOJA_Forum_Kasper_Kok_Textkernel.pdf
OJA_Forum_Kasper_Kok_Textkernel.pdf
 
Tech-Giganten im Gesundheitswesen
Tech-Giganten im GesundheitswesenTech-Giganten im Gesundheitswesen
Tech-Giganten im Gesundheitswesen
 
101121_Digitale Transformation – Quo vadis berufliche Bildung?
101121_Digitale Transformation – Quo vadis berufliche Bildung?101121_Digitale Transformation – Quo vadis berufliche Bildung?
101121_Digitale Transformation – Quo vadis berufliche Bildung?
 
Volkswirtschaftliche Auswirkungen einer Ausbildungsgarantie. Simulation einer...
Volkswirtschaftliche Auswirkungen einer Ausbildungsgarantie. Simulation einer...Volkswirtschaftliche Auswirkungen einer Ausbildungsgarantie. Simulation einer...
Volkswirtschaftliche Auswirkungen einer Ausbildungsgarantie. Simulation einer...
 
#showyourskills – Anwendungsworkshop zu den Kompetenz- und Berufekarten
#showyourskills – Anwendungsworkshop zu den Kompetenz- und Berufekarten#showyourskills – Anwendungsworkshop zu den Kompetenz- und Berufekarten
#showyourskills – Anwendungsworkshop zu den Kompetenz- und Berufekarten
 
Auftaktveranstaltung "Berufliche Kompetenzen sichtbar machen"
Auftaktveranstaltung "Berufliche Kompetenzen sichtbar machen"Auftaktveranstaltung "Berufliche Kompetenzen sichtbar machen"
Auftaktveranstaltung "Berufliche Kompetenzen sichtbar machen"
 
Die Ausbildungsgarantie in Österreich
Die Ausbildungsgarantie in ÖsterreichDie Ausbildungsgarantie in Österreich
Die Ausbildungsgarantie in Österreich
 
Arbeitsmarktbedarfsanalyse zu beruflichen Kompetenzen und Teilqualifikationen
Arbeitsmarktbedarfsanalyse zu beruflichen Kompetenzen und TeilqualifikationenArbeitsmarktbedarfsanalyse zu beruflichen Kompetenzen und Teilqualifikationen
Arbeitsmarktbedarfsanalyse zu beruflichen Kompetenzen und Teilqualifikationen
 
ETAPP – mit Teilqualifizierung zum Berufsabschluss
ETAPP – mit Teilqualifizierung zum BerufsabschlussETAPP – mit Teilqualifizierung zum Berufsabschluss
ETAPP – mit Teilqualifizierung zum Berufsabschluss
 
Webinar: Was Corona für den Ausbildungsmarkt bedeutet
Webinar: Was Corona für den Ausbildungsmarkt bedeutetWebinar: Was Corona für den Ausbildungsmarkt bedeutet
Webinar: Was Corona für den Ausbildungsmarkt bedeutet
 
Ausgewählte Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus dem Ländermonitor beruflich...
Ausgewählte Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus dem Ländermonitor beruflich...Ausgewählte Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus dem Ländermonitor beruflich...
Ausgewählte Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus dem Ländermonitor beruflich...
 
Key Findings of the #SmartHealthSystems Study
Key Findings of the #SmartHealthSystems StudyKey Findings of the #SmartHealthSystems Study
Key Findings of the #SmartHealthSystems Study
 
Weiterbildungssituation in den östlichen Bundesländern und aktuelle Herausfor...
Weiterbildungssituation in den östlichen Bundesländern und aktuelle Herausfor...Weiterbildungssituation in den östlichen Bundesländern und aktuelle Herausfor...
Weiterbildungssituation in den östlichen Bundesländern und aktuelle Herausfor...
 
Ergebnisse der Studie #SmartHealthSystems
Ergebnisse der Studie  #SmartHealthSystemsErgebnisse der Studie  #SmartHealthSystems
Ergebnisse der Studie #SmartHealthSystems
 
Jugendexpertenteam gesucht
Jugendexpertenteam gesuchtJugendexpertenteam gesucht
Jugendexpertenteam gesucht
 
The DCFTA Provisions and their Implementation: Some Observations
The DCFTA Provisions and their Implementation: Some Observations The DCFTA Provisions and their Implementation: Some Observations
The DCFTA Provisions and their Implementation: Some Observations
 
DCFTA Ukraine – EU: Lessons learned
DCFTA Ukraine – EU: Lessons learned DCFTA Ukraine – EU: Lessons learned
DCFTA Ukraine – EU: Lessons learned
 

Umfrageergebnisse Technischer Fortschritt und Arbeitsmarkt

  • 1. Technischer Fortschritt und Arbeitsmarkt Umfrageergebnisse einer repräsentativen Arbeitnehmerbefragung November 2013
  • 2. 2| Technischer Fortschritt und Arbeitsmarkt – Umfrageergebnisse einer repräsentativen Arbeitnehmerbefragung Impressum © 2013 Bertelsmann Stiftung Bertelsmann Stiftung Carl-Bertelsmann-Straße 256 33311 Gütersloh www.bertelsmann-stiftung.de Verantwortlich Dr. Juliane Landmann Titelfoto © industrieblick - Fotolia.com
  • 3. Technischer Fortschritt und Arbeitsmarkt – Umfrageergebnisse Technischer Fortschritt und Arbeitsmarkt Umfrageergebnisse einer repräsentativen Arbeitnehmerbefragung November 2013 |3
  • 4. 4| Inhalt Inhalt Rahmendaten der Befragung.................................................................................... 5 Grafiken: Akzeptanz von moderner Technik........................................... 6 Veränderung am Arbeitsplatz.................................................. 8 Assoziationen „Technologischer Wandel am Arbeitsplatz“... 9 Wandel der Eigenschaften von Arbeit .................................... 10 Erfahrungen mit Arbeitsplatzabbau als Folge von technischem Fortschritt..................................................... 11 Weiterbildung........................................................................... 12 Angst vor Arbeitsplatzverlust................................................... 13 Was bringt die Zukunft?........................................................... 14 Verantwortlichkeit fürs Schritthalten...................................... 15 Flexibilität am Arbeitsplatz...................................................... 16 Einfluss auf andere Lebensbereiche ........................................ 17
  • 5. Rahmendaten Rahmendaten der Befragung Umfrageinstitut GfK Zielgruppe bzw. Grundgesamtheit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Bundesrepublik Deutschland Stichprobe Repräsentative Stichprobe aus 33.820.000 vollund teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (Deutsche und EU-Ausländer) Methode Persönliche Befragung durch Interviewer Befragungszeitraum Qualitätskontrolle Fragebogen: 8. August 2013 Hauptfeld: 9. August bis 6. September 2013 Anzahl der Befragten 1.537 Gewichtungskriterien Geschlecht, Alter, Region, Beruf, Branche und Betriebsgröße |5
  • 6. 6| Akzeptanz von moderner Technik Akzeptanz von moderner Technik Wortlaut der Frage: Technischer Fortschritt mehrheitlich positiv bewertet Durch den technischen Fortschritt geht die Menscheit einer besseren Zukunft entgegen. 59 Die moderne Technik hat mehr positive als negative Auswirkungen. 64 0 Zustimmung 31 Neutral 20 Ablehnung Quelle: Repräsentative Arbeitnehmerumfrage 2013; N = 1.537 10 28 40 60 8 80 100 % Was denken Sie über moderne Technik? Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen über moderne Technik zu bzw. nicht zu?
  • 7. Akzeptanz von moderner Technik Je jünger und gebildeter, desto mehr Vertrauen Ostdeutsche vertrauen dem Fortschritt häufiger 16-29 Jahre 76 30-39 Jahre 20 66 27 4 7 40-49 Jahre 61 29 10 50-59 Jahre 60 32 8 60+ Jahre 54 33 Abitur/Studium 70 höhere Schule ohne Abitur Ost Neutral Quelle: Repräsentative Arbeitnehmerumfrage 2013; N = 1.537 9 21 62 20 7 32 71 0 8 29 59 West Vertrauen dem Fortschritt 22 64 Hauptschule Bundesländer 13 30 40 60 80 Misstrauen dem Fortschritt 8 8 100 % |7
  • 8. 8| Veränderung am Arbeitsplatz Veränderung am Arbeitsplatz Wortlaut der Frage: Mehrheit hat Erfahrungen mit technischer Veränderung am Arbeitsplatz Die meisten Erfahrungen haben Arbeitnehmer in großen Industrieunternehmen 16 Gesamt 62 54 27 250+ Mitarbeiter 17 50-249 Mitarbeiter 22 0 Ja, sehr viele Ja, einige Quelle: Repräsentative Arbeitnehmerumfrage 2013; N = 1.537 40 Weiß nicht 24 2 60 20 2 64 20 18 1 56 14 Dienstleistungssektor 17 2 65 Haben Sie in den letzten 10 Jahren technische Veränderungen an Ihrem Arbeitsplatz erlebt? 20 2 63 1-49 Mitarbeiter 10 Industriebranche 2 20 80 100 % Nein, überhaupt keine
  • 9. Assoziationen „Technologischer Wandel am Arbeitsplatz“ Assoziationen „Technologischer Wandel am Arbeitsplatz“ |9 Wortlaut der Frage: Technische Innovation am Arbeitsplatz: Grundsätzlich positive Stimmung „Arbeitserleichterung“ fällt den Arbeitnehmern als Erstes ein Arbeitserleichterung Was fällt Ihnen alles zu „Technologischer Wandel an Ihrem Arbeitsplatz” ein? Bitte nennen Sie alles, was Ihnen hierzu in den Sinn kommt, auch wenn es Ihnen im Moment nicht so wichtig erscheint. 215 Interneteinsatz 200 Computer/PC/Laptops 190 Neue Programme/Software 180 Immer mehr Technik 179 Maschinenpark erneuert 147 Schnellere Abläufe 141 Bessere/schnellere Computer 108 Arbeitsplätze gehen verloren 88 Computer übernehmen immer mehr Aufgaben 79 Effizienteres Arbeiten 68 Vernetzung/vernetztes Arbeiten 67 Automatisierungen nehmen zu 57 Computersteuerung 55 Handys/Smartphones 55 Mehr Computerarbeit 49 Immer mehr Elektronik 45 Mensch wird durch Computer ersetzt 43 0 Positive Konnotation Neutrale Konnotation Quelle: Repräsentative Arbeitnehmerumfrage 2013; N = 1.537 50 100 150 200 Anzahl der Nennungen Negative Konnotation 250
  • 10. 10 | Wandel der Eigenschaften von Arbeit Wandel der Eigenschaften von Arbeit Wortlaut der Frage: Arbeit ist durch Technik produktiver, anspruchsvoller und vielfältiger geworden, ... ... aber auch kontrollierter und stressiger 33 46 Deutlich produktiver Produktiver 42 Deutlich anspruchsvoller Anspruchs voller 15 6 9 0 10 20 11 Unverändert 30 11 Deutlich kontrollierter Kontrollierter 27 40 50 Quelle: Repräsentative Arbeitnehmerumfrage 2013; N : 1.189 bis 1.197 10 Deutlich stressiger Stressiger Unverändert 60 70 80 3 Deutlich monotoner 28 27 Entspannter 3 Deutlich Einfacher Monotoner Unverändert 27 Deutlich entspannter 11 28 33 Selbstbestimmter Deutlich unproduktiver Einfacher Unverändert 22 Deutlich selbstbestimmter 20 43 Vielfältiger 3 1 Unproduktiver Unverändert 24 Deutlich vielfältiger 17 90 100 % Sie sagten eben, dass Sie in den letzten 10 Jahren „sehr viele/einige” technische Veränderungen an Ihrem Arbeitsplatz erlebt haben. Wie würden Sie die Folgen dieser technischen Veränderungen an Ihrem Arbeitsplatz beschreiben? Geben Sie für die folgenden gegensätzlichen Eigenschaften bitte jeweils an, welche der beiden Eigenschaften die Folgen der technischen Veränderungen, die Sie in den letzten 10 Jahren an Ihrem Arbeitsplatz erlebt haben, besser beschreibt.
  • 11. Erfahrungen mit Arbeitsplatzabbau als Folge von technischem Fortschritt Erfahrungen mit Arbeitsplatzabbau als Folge von technischem Fortschritt | 11 Wortlaut der Frage: Kaum Unterschiede zwischen dem Dienstleistungs- und Industriesektor Arbeitskräfte in Ostdeutschland sind etwas häufiger betroffen Gesamt 12 Industriebranche 15 Dienstleistungssektor 12 Westdeutschland 12 0 2 48 1 47 2 36 11 Ostdeutschland 48 38 40 32 40 10 20 2 54 30 2 46 40 50 60 70 80 90 Der technologische Fortschritt schafft in der Summe mehr Arbeitsplätze. Weder noch, die „veralteten“ Arbeitsplätze werden an anderer Stelle durch neue ersetzt. Der technologische Fortschritt vernichtet mehr Arbeitsplätze, als er schafft. Ich habe keine diesbezüglichen Erfahrungen. Quelle: Repräsentative Arbeitnehmerumfrage 2013; N : 1.525 bis 1.537 100 % Angesichts Ihrer eigenen Erfahrungen oder der Erfahrungen in Ihrem Familien- und Bekanntenkreis, welcher der folgenden drei Aussagen würden Sie (am ehesten) zustimmen?
  • 12. 12 | Weiterbildung Weiterbildung Wortlaut der Frage: Knapp die Hälfte hat sich noch nie weitergebildet Weiterbildungserfahrung korreliert mit Schulbildung 11 Gesamt 17 Abitur/Studium 9 Höhere Schule ohne Abitur 10 19 Hauptschule 12 18 17 0 1 mal zur Fortbildung 15 10 7 23 20 13 20 9 30 2 mal Mussten Sie sich in der Vergangenheit bereits weiterbilden lassen, um mit dem technischen Fortschritt in Ihrem Arbeitsleben Schritt halten zu können, und falls ja, wie oft? 47 40 6 45 3 59 40 50 Öfter als 2 mal 60 70 80 90 100 % Nein, noch nie Öfter als 5 mal Erlebte Weiterbildung für die überwältigende Mehrheit ausreichend Wortlaut der Frage: Jeder vierte Beamte ist mit technischer Weiterbildung unzufrieden 92 Gesamt 74 Beamte Angestellte 7 93 0 Ja 26 93 Arbeiter 10 20 30 40 War diese Weiterbildung/ waren diese Weiterbildungen für Sie ausreichend, um mit dem technischen Fortschritt in Ihrem Arbeitsleben Schritt halten zu können? 8 7 50 60 Nein Quelle: Repräsentative Arbeitnehmerumfrage 2013; oben: N = 1.537 / unten: N = 810 70 80 90 100 %
  • 13. Angst vor Arbeitsplatzverlust Angst vor Arbeitsplatzverlust | 13 Wortlaut der Frage: Die meisten Arbeitnehmer schreckt der technische Fortschritt kaum Die geringste Angst zeigen die ganz jungen Beschäftigten 80 Gesamt 16 94 16-19 Jahre 20-29 Jahre 6 80 30-39 Jahre 83 17 14 76 40-49 Jahre 18 80 50-59 Jahre 0 10 20 Keine Angst 30 40 3 6 50 60 70 Angst 80 4 11 Weiß nicht Quelle: Repräsentative Arbeitnehmerumfrage 2013; N = 1.537 3 16 84 60-69 Jahre 4 5 90 100 % Fürchten Sie gegenwärtig, Ihren Arbeitsplatz durch den technischen Fortschritt zu verlieren?
  • 14. 14 | Was bringt die Zukunft? Was bringt die Zukunft? Wortlaut der Frage: Der technologische Fortschritt macht auch in Zukunft nur wenig Angst Weiterbildungsbedarf bleibt, und nur jeder Fünfte erwartet vom technischen Wandel eine verbesserte Umweltverträglichkeit Um den technologischen Veränderungen an meinem Arbeitsplatz gerecht zu werden, werde ich mich weiterbilden müssen. 43 Ich kann mir vorstellen, dass mir technologischer Wandel dabei hilft, länger arbeiten zu können. 33 Ich glaube, dass technologischer Wandel in der Arbeitswelt vor allem mit dem Ziel initiiert wird, die Wirtschaft umweltfreundlicher zu machen. 22 Ich kann mir vorstellen, mich mit einer technologischen Innovation selbstständig zu machen. 9 10 Ich kann mir vorstellen, dass meine jetzige Arbeit von einem Computer/einer Maschine erledigt 11 werden kann. 0 Ja Weiß nicht Nein Quelle: Repräsentative Arbeitnehmerumfrage 2013; N = 1.537 28 14 31 29 36 38 40 81 75 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 % Mit Blick auf die nächsten 10 Jahre, inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu bzw. nicht zu?
  • 15. Technischer Fortschritt und Arbeitsmarkt – Umfrageergebnisse Verantwortlichkeit fürs Schritthalten Verantwortlichkeit fürs Schritthalten | 15 Wortlaut der Frage: Arbeitnehmer sehen sich selbst und den Arbeitgeber in der Verantwortung Den Staat sehen die wenigsten in der Pflicht 88 Ihr Arbeitgeber 9 3 71 Sie als Arbeitnehmer selbst 21 41 Die Tarifvertragsparteien 35 31 Der Staat 0 10 Viel bis sehr viel Verantwortung 24 34 20 30 40 Weiß nicht Quelle: Repräsentative Arbeitnehmerumfrage 2013; N = 1.537 50 8 35 60 70 80 90 100 % Wenig bis keine Verantwortung Wer trägt Ihrer Meinung nach die Verantwortung dafür, dass Sie, wenn nötig, bei Ihrer Arbeit mit der technischen Entwicklung Schritt halten können?
  • 16. 16 | Technischer Fortschritt und Arbeitsmarkt – Studienergebnisse Flexibilität am Arbeitsplatz Flexibilität am Arbeitsplatz Wortlaut der Frage: Einen virtuellen Arbeitgeber wollen sich nur die wenigsten vorstellen Je jünger, umso offener sind Beschäftigte für diese Idee vom „neuen“ Arbeitsplatz Durch E-mail und Smartphone bin ich heutzutage für meinen Arbeitgeber besser erreichbar. Das Internet ermöglicht es mir heutzutage, meine Arbeitszeit und meinen Arbeitsort besser an meinen Bedarf anzupassen. Ich kann zukünftig von überall aus arbeiten und treffe meinen Arbeitgeber nur noch virtuell „im Netz“, wo ich auch meine Arbeit abhole und abliefere. 18 26 32 43 31 0 10 16-29 Jahre 34 34 26 42 40 20 30 40 50 60 70 80 90 100 % 37 37 30-39 Jahre 18 41 40-49 Jahre 16 43 41 50-59 Jahre 19 42 39 7 60 + Jahre 0 41 47 10 Gut bis sehr positiv 20 30 46 40 50 60 Weiß nicht/betrifft mich nicht Quelle: Repräsentative Arbeitnehmerumfrage 2013; N = 1.537 70 80 90 100 % Schlecht bis sehr negativ Das Internet kann verschiedene Entwicklungen an Ihrem Arbeitsplatz bedingt haben und weiter bedingen. Wie positiv oder negativ bewerten Sie die folgenden Entwicklungen?
  • 17. Technischer Fortschritt und Einfluss auf andere Lebensbereiche Arbeitsmarkt – Umfrageergebnisse Einfluss auf andere Lebensbereiche | 17 Wortlaut der Frage: Negative Auswirkungen vor allem für das Familienleben befürchtet Einfluss auf Gesundheitsversorgung wird am positivsten bewertet Gesundheitsvorsorge 59 Arbeitswelt 57 Haushalt 49 Freizeitgestaltung (z.B. Sport, Unterhaltung) Positiv bis sehr positiv 10 20 8,0 30 21 42 31 0 8 40 45 Familienleben 8 35 52 Persönliche Kontakte 33 13 44 30 Weiß nicht Quelle: Repräsentative Arbeitnehmerumfrage 2013; N = 1.537 40 50 25 60 70 Negativ bis sehr negativ 80 90 100 % Wenn Sie an Ihre Arbeit, aber auch an andere Lebensbereiche denken, wie bewerten Sie die Auswirkungen des technischen Fortschritts dort?
  • 18. Adresse | Kontakt: Bertelsmann Stiftung Carl-Bertelsmann-Straße 256 33311 Gütersloh Telefon +49 5241 81-0 Fax +49 5241 81-81999 Dr. Juliane Landmann Telefon +49 5241 81-81245 E-Mail juliane.landmann@bertelsmann-stiftung.de www.bertelsmann-stiftung.de