Intelligente Netze: Mobilität der ZukunftPressekonferenz mit Volker Smid, BITKOM-Vizepräsident und CEO HP Deutschland     ...
Innovationsfelder der 5 großen Intelligenten Netze               Smart               Mobility    Verkehr                  ...
Breitbandversorgung deutlich verbessertVersorgungsgrad deutscher Haushalte in Prozent, je nach Downloadgeschwindigkeit    ...
Intelligente Netze: Gesamtnutzen von fast56 Milliarden Euro jährlichEffizienzgewinne und Wachstumsimpulse in Mrd. Euro jäh...
Weniger Staus und neue Dienste durchintelligente VerkehrssteuerungEffizienzgewinne und Wachstumsimpulse von insgesamt 10,0...
Telematik-Beispiele aus Schweden und Japan   Verkehrssteuerung in Stockholm:       Echtzeit-Analyse von über 250.000 GPS...
Zugriff im Auto auf Online-Dienste gewünschtWelche Internet-Services nutzen Autofahrer bereits – welche würden sie gerne n...
Autofahrer vertrauen IT-gestützten Fahrer-AssistenzsystemenWelchen Aussagen zur Mobilität der Zukunft stimmen Sie zu?     ...
Langfristige Mobilitätstrends in Deutschland   Jüngere Menschen verfügen seltener über einen PKW   Weniger Jugendliche h...
Voraussetzungen für ein Intelligentes Verkehrsnetz   Breitbandinfrastruktur (kabelgebunden und mobil)   Koordination der...
Connected Mobility 2025Carsten RossbachHannover, 05. März 2013                          Roland Berger_Connected Mobility_f...
Intelligente Netze verbessern Effizienz und Effektivität inunterschiedlichen Lebensbereichen – Mobilität im FokusBeispielh...
Beispiel Mobilität: Individuelle Mobilität heute ist PKW-zentrisch,statisch und v.a. in Ballungsräumen volkswirtschaftlich...
Connected Mobility als Vision: Innovative IKT schafft neuePerspektiven durch Vernetzung, Integration und DynamikConnected ...
Zukünftig wird ein integriertes MobilitätsmanagementVerkehrsträger und Routen dynamisch optimierenBeispiele von Mobilitäts...
Im zukünftigen Mobilitäts-Ökosystem spielen IKT-Unternehmen einewesentliche RolleAutomobil                      Transportd...
Connected Mobility wird Geschäftsmodelle verändern –Wer gestaltet den Wandel?Chancen und Herausforderungen durch Connected...
Connected Mobility wird Geschäftsmodelle verändern –Wer gestaltet den Wandel?Chancen und Herausforderungen durch Connected...
Intelligente Netze: Mobilität der ZukunftPressekonferenz mit Volker Smid, BITKOM-Vizepräsident und CEO HP Deutschland     ...
Terminhinweise: Breitband-Gipfel und Smart Grid Summitauf der CeBIT   Breitband-Gipfel: „Strategien & Herausforderungen a...
Its characterHerzlichen Dank für                            that createsIhre Aufmerksamkeit!        impact!               ...
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Intelligente Netze: Mobilität der Zukunft

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Pressekonferenz mit Volker Smid, BITKOM-Vizepräsident und CEO HP Deutschland, und Carsten Roßbach, Partner bei Roland Berger Strategy Consultants, am 5. März 2013 auf der CeBIT

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Intelligente Netze: Mobilität der Zukunft

  1. 1. Intelligente Netze: Mobilität der ZukunftPressekonferenz mit Volker Smid, BITKOM-Vizepräsident und CEO HP Deutschland Carsten Roßbach, Partner bei Roland Berger Strategy Consultants Hannover, 05.03.2013
  2. 2. Innovationsfelder der 5 großen Intelligenten Netze Smart Mobility Verkehr Energie Smart Grid Intelligente Netze IPv6 Mobile CPS Super- Breitband Cloud M2M Computing E-Health Gesundheit Verwaltung E-Government Bildung E-Learning Quelle: BITKOM/Jahrbuch „Digitale Infrastrukturen des IT-Gipfels 2012 2
  3. 3. Breitbandversorgung deutlich verbessertVersorgungsgrad deutscher Haushalte in Prozent, je nach Downloadgeschwindigkeit Ende 2010 Mitte 2012 98,3% 99,5%100% 93,3% 96,4% 88,4% 90% 81,7% 80% 72,9% 67,9% 70% 60% 51,3% 50% 39,5% 40% 30% 20% 10% 0% 1 Mbit/s 2 Mbit/s 6 Mbit/s 16 Mbit/s 50 Mbit/s Quelle: Breitbandatlas, Mitte 2012 3
  4. 4. Intelligente Netze: Gesamtnutzen von fast56 Milliarden Euro jährlichEffizienzgewinne und Wachstumsimpulse in Mrd. Euro jährlich* Effizienzgewinne Wachstumsimpulse Gesundheit 9,6 2,6 12,2 Energie 9,0 1,7 10,7 Gesamt- Verkehr 8,0 2,0 10,0 wirtschaftlicher Nutzen: 5,2 55,7 Mrd. Euro Verwaltung 3,8 1,4 Bildung 3,0 2,0 5,0Netz-Übergreifend 5,6 7,0 12,6 *Nach komplettem Ausbau der Infrastrukturen sowie Einführung und Nutzung neuer Services Quelle: BITKOM/Fraunhofer ISI 4
  5. 5. Weniger Staus und neue Dienste durchintelligente VerkehrssteuerungEffizienzgewinne und Wachstumsimpulse von insgesamt 10,0 Mrd. Euro jährlich Effizienzgewinne Wachstumsimpulse Weniger Staus durch 4,4 intelligente Verkehrssteuerung Automatisierte Verkehrsflüsse 3,6 durch smarte Logistik Verbraucher: neue Dienste, z.B. 1,1 Multimodalität per App Neue Services für Logistik 0,9 Quelle: BITKOM/Fraunhofer ISI 5
  6. 6. Telematik-Beispiele aus Schweden und Japan Verkehrssteuerung in Stockholm:  Echtzeit-Analyse von über 250.000 GPS-Daten und Sensor- und Videosystemen pro Sekunde  Ergebnis: 20 Prozent weniger Verkehr und Emissionen, 50 Prozent kürzere Fahrzeiten  Verbesserung des Verkehrsmanagement durch Integration von Verkehrs- und Wetterdaten Vehicle Information and Communication System (VICS) in Japan:  Onboard-Units in Fahrzeugen (serienmäßig in Neufahrzeugen)  Öffentliche Hand betreibt nationales Sensorennetzwerk  VICS-Center bündelt Verkehrslagedaten aller Quellen  Kostenfreie umfangreiche Verkehrsinformationen für Straßenverkehrsteilnehmer 6
  7. 7. Zugriff im Auto auf Online-Dienste gewünschtWelche Internet-Services nutzen Autofahrer bereits – welche würden sie gerne nutzen? Nutze ich bereits Würde ich gerne nutzen Online-Stauwarner 7% 86% Online-Radar-Warnung 4% 85% Online-Karten-Dienste /… 7% 69% Online-Wetter-Infos 4% 64% Spezielle Autoapps 8% 49%Anschluss für Smartphone 6% 47% Sprachsteuerung von… 4% 46% Internet-Radio 2% 43% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Basis: Bevölkerung ab 14 Jahren, n=1.004 Quelle: BITKOM /Aris 7
  8. 8. Autofahrer vertrauen IT-gestützten Fahrer-AssistenzsystemenWelchen Aussagen zur Mobilität der Zukunft stimmen Sie zu? Fahrerassistenzsysteme sollten Standard werden 94% Assistenzsysteme sollten aktiv in Lenkung eingreifen dürfen 94%Wünche mir mehr Unterhaltung als nur Musik aus dem Radio 82% Habe Vertrauen in selbstfahrende Autos 49% Zulassung selbstfahrender Autos 33% Multimediasysteme lenken den Fahrer ab 54% 0% 50% 100% 8
  9. 9. Langfristige Mobilitätstrends in Deutschland Jüngere Menschen verfügen seltener über einen PKW Weniger Jugendliche haben Führerschein Zunehmende Intermodalität Fahrradfahren wird immer beliebter All-Time-Highs 2011:  Jeder Deutsche legt im Schnitt 40,9 Kilometer am Tag zurück  Jeder Deutsche war täglich 83 Minuten unterwegs Quelle: Deutsches Mobilitätspanel 2011/12, Befragt wurden 2.000 Personen ab 10 Jahre 9
  10. 10. Voraussetzungen für ein Intelligentes Verkehrsnetz Breitbandinfrastruktur (kabelgebunden und mobil) Koordination der Akteure (Fahrzeughersteller, Netze- und Plattformbetreiber, Datenbesitzer) Erarbeitung und Einsatz von Standards, um Verkehrsdaten zu erfassen und aufzubereiten Klärung von Datenschutzfragen: Weitergabe von anonymisierten Daten als Basis für neue Services und Geschäftsmodelle Potenziale von Open Data und Big Data nutzen Neuausschreibung der LKW-Maut-Verträge 2015 nutzen 10
  11. 11. Connected Mobility 2025Carsten RossbachHannover, 05. März 2013 Roland Berger_Connected Mobility_final_220213.pptx 1
  12. 12. Intelligente Netze verbessern Effizienz und Effektivität inunterschiedlichen Lebensbereichen – Mobilität im FokusBeispielhafte Anwendungsfelder Intelligente Netze FokusEnergie Gesundheit MobilitätBildung Verwaltung WeitereQuelle: BITKOM; Fraunhofer ISI; Roland Berger Roland Berger_Connected Mobility_final_220213.pptx 2
  13. 13. Beispiel Mobilität: Individuelle Mobilität heute ist PKW-zentrisch,statisch und v.a. in Ballungsräumen volkswirtschaftlich ineffizientIn Megastädten wie Moskau, Peking oder Shanghaigehören Staus zum Alltagsbild… … und die dadurch entstehenden volks- wirtschaftlichen Schäden sind enorm "JEDEN TAG gibt es in Moskau rund 850 STAUS" "2010 gab es in der Nähe von Peking 9 TAGE STAU >200 Mrd. auf einer Gesamtlänge von ÜBER 100 KM" EUR p.a. volkswirtschaftliche Ineffizienzen "Die DURCHSCHNITTSGESCHWINDIGKEIT beträgt nur rd. allein in den 30 größten 15 KM/H auf den Hauptverkehrsadern Shanghais" Megastädten1) Ein Moskauer Pendler verbringt PRO MONAT 2 TAGE IM STAU1) Analyse Roland Berger Strategy Consultants, basierend auf Studien und ExperteninterviewsQuelle: BBC, Chinadaily, Moskau.ru, AvD; Roland Berger Roland Berger_Connected Mobility_final_220213.pptx 3
  14. 14. Connected Mobility als Vision: Innovative IKT schafft neuePerspektiven durch Vernetzung, Integration und DynamikConnected Mobility… …bedeutet zum Beispiel: Verkehrsmittel, Infrastruktur und Mobilitäts- Connectivity Analytics dienstleistungen sind intelligent vernetzt Mobilität ist auf eine selbstregelnde IPv6 Digitale Art (teil-)autonom organisiert Identität Individuelle Präferenzen steuern Geo- dynamisches, intermodales Routing fencing Mobilitätsrelevante Daten sind über Privacy standardisierte Schnittstellen verfügbar NFC Smartphones/Devices ermöglichen verkehrs- Locali- Cloud mittelübergreifende Buchung und Bezahlung zation LTE Neue Angebote, Geschäftsmodelle und ... Intermediäre entstehen – Dabei Entkopplung von Infrastruktur/ Transportmitteln und ServiceQuelle: Roland Berger Roland Berger_Connected Mobility_final_220213.pptx 4
  15. 15. Zukünftig wird ein integriertes MobilitätsmanagementVerkehrsträger und Routen dynamisch optimierenBeispiele von MobilitätskettenHeute 2025 Buy ticket Buy ticket Plan Plan Use Use Dynamische Routen/ Buy ticket Buy ticket Plan Plan Verkehrsträgeroptimierung Use Use Planen/ Service/ Buchen Abrech- nung Service Access Return Travel Book Plan Bill Dynamisches / Integriertes Mobilitätsmanagement Service Travel Book Plan Bill> Mobilitätskette charakterisiert durch Brüche > Koordination und dynamische Optimierung durch> Keine sinnvolle Verknüpfung von Informationen integriertes Mobilitätsmanagement und häufig falsche (ad-hoc) Entscheidungen > Eine Buchung und eine Abrechnung für Kunden> Praktisch keine Ausweichmöglichkeiten > Opportunitäten für neue GeschäftsmodelleQuelle: Roland Berger Roland Berger_Connected Mobility_final_220213.pptx 5
  16. 16. Im zukünftigen Mobilitäts-Ökosystem spielen IKT-Unternehmen einewesentliche RolleAutomobil Transportdienstleister Versicherungen/ und Verkehrsverbünde Financial Services ... ... ... ÖKOSYSTEM CONNECTED MOBILITY ... ... ...Telekommunikations- Internetunternehmen TechnologieanbieteranbieterQuelle: Roland Berger Roland Berger_Connected Mobility_final_220213.pptx 6
  17. 17. Connected Mobility wird Geschäftsmodelle verändern –Wer gestaltet den Wandel?Chancen und Herausforderungen durch Connected MobilityAutomobil Transportdienstleister und Versicherungen / Financial Verkehrsverbünde Services> Marge > Integration > Neugeschäft durch Sonderausstattungen? Buchung/Payment? Pay-As-You-Drive/> Offenheit Infotainment? > Integrierter Verkehrsfluss Pay-How-You-Drive?> Wollen Kunden nutzen statt und dynamische > Risiko zunehmende besitzen? Optimierung? Entfernung zum> Neukunden durch > Wachstum durch Reparaturereignis, z.B. eCall? Services? intermodale Integration? > Tariffähigkeit von> Enabler e-Mobilität? > Dominanz durch Quasi- Branchenfremden?>… Monopole? > Effizienz in der > ... Schadenabwicklung? > ...Quelle: Roland Berger Roland Berger_Connected Mobility_final_220213.pptx 7
  18. 18. Connected Mobility wird Geschäftsmodelle verändern –Wer gestaltet den Wandel?Chancen und Herausforderungen durch Connected Mobility (Teil 2) Telekommunikations- Internetunternehmen Technologieanbieter anbieter> Wachstum M2M- > Besetzen und Vermarkten > Setzen von Technologie-, Kommunikation? der Digitalen Identität? Plattform- und> Abwicklung > Wachstum durch Schnittstellen-Standards? Massentransaktionen? Geo-Commerce? > Enabling und Abwicklung> Infrastrukturinvestitionen? > Aufbau neuer sicherer> Verlust Intermediäre? Massentransaktionen? Kundenschnittstelle/ > Hinreichend Schnittstellen > Wachstum durch Bitpipe? zur physischen Welt? Integrationsgeschäft?> ... >… > ... Roland Berger_Connected Mobility_final_220213.pptx 8
  19. 19. Intelligente Netze: Mobilität der ZukunftPressekonferenz mit Volker Smid, BITKOM-Vizepräsident und CEO HP Deutschland Carsten Roßbach, Partner bei Roland Berger Strategy Consultants Hannover, 05.03.2013
  20. 20. Terminhinweise: Breitband-Gipfel und Smart Grid Summitauf der CeBIT Breitband-Gipfel: „Strategien & Herausforderungen auf dem Weg zu schnellen Netzen“  5. März, 15.00 bis 17:30 Uhr, Halle 13, Stand Broadband & Communications Plaza  Organisation: Deutsche Breitbandinitiative (BMWi, Initiative D21, BITKOM)  Keynote: Staatssekretärin Herkes (BMWi); weitere Redner und Podiumsteilnehmer (u.a.): Prof. Kempf (BITKOM), Prof. Dr. Marx (Universitätsklinikum Aachen), Ilka (Staatssekretär Bundesgesundheitsministerium), Schuster (BITKOM, o2), Dr. Henseler-Unger (Bundesnetzagentur) Smart Grid Summit: „Smart Grids – Motor einer effizienten Energiewende?“  8. März, 14.00 bis 16:00 Uhr, Halle 16 CODE_n Stand  Organisation: BITKOM und ZVEI  Keynote: Bundesumweltminister Altmaier; weitere Redner und Podiumsteilnehmer (u.a.): Dietz (BITKOM, GFT), Dr. Terwiesch (ABB), Dr. Schrimpf (PSI), Riedmann de Trinidad (Deutsche Telekom), Prof. Appelrath (Acatech) 12
  21. 21. Its characterHerzlichen Dank für that createsIhre Aufmerksamkeit! impact! Roland Berger_Connected Mobility_final_220213.pptx 9

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