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Das Potenzial von offenen und
nachnutzbaren Kulturdaten
OPEN! 2016
Konferenz für digitale Innovation
07.12.2016 Stuttgart
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Was bedeutet „offen“?
Gründe für offene Kulturdaten
Herausforderungen und Potenziale
Foto: Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Luther und Fellenberg, CC-BY 4.0
Antike bis zu zeitgenössischem Design
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Sammlungonline.mkg-hamburg.de
Freie Nachnutzung
Open Collections Policy
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Zusatz "Public Domain" versehen sind, sind
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Rijksmuseum, Amsterdam
200.000+ Abbildungen
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Klare und explizite
Rechteauszeichnung
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Explizite Rechteauszeichnung
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verbreiten und aufführen, sogar zu
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Erlaub...
CC-BY 3.0 http://copyrightuser.org/topics/public-domain/
Einfache Nutzung ermöglichen
Vereinfachung des
Re-use!
Metadaten frei verfügbar
Publizierte Sammlungsdaten inkl.
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https://github.com/MKGHamburg
Was bedeutet „offen“?
Gründe für offene Kulturdaten
Herausforderungen und Potenziale
Kontrolle?
Foto: Museum für Kunst und Gewerbe CC-BY 4.0
Pragmatische Überlegungen
Pragmatische Überlegungen
Kontrolle?
Screenshot Pinterest, Spiegel-Kantine von Verner Panton im MKG Hamburg
Pragmatische Überlegungen
Foto: Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg CC-BY 4.0
Highlights vs. 500.000
Objekte
Mehrwert durch Verbreitung
Vorbild Rijksmuseum
https://www.rijksmuseum.nl/en/rijksstudio/131860--etsy/creations/dbeb4fbd-d60e-4dbd-932d-103566f2fcee
https://www.rijksmuseum.nl/en/rijksstudio/142328--finalists-rijksstudio-award-2014/creations/f3b81fff-0d10-4940-bf2e-f24c0...
Rudolf Dührkoop, Justus Brinckmann,
Gründungsdirektor des Museums für Kunst und
Gewerbe, um 1900 (CC0 1.0 Public Domain
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Was bedeutet „offen“?
Gründe für offene Kulturdaten
Herausforderungen und Potenziale
Atelier J. Hamann, Hochsprung, 1902/03, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (CC0 1.0 Public Domain Dedication)
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http://www.servicestelle-digitalisierung.de/confluence/display/DIG/Vereinbarungsmuster+Recht
Herausforderung Rechteklärung
Mehr Verbreitung, neue Ideen..
http://hyperallergic.com/248602/avant-garde-1920s-costumes-reemerge-revealing-their-makers-...
Alte und neue Business Models
http://www.smk.dk/fileadmin/user_upload/Billeder/forsiden/94124_sharing_is_Caring_UK.pdf
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Business Models vs. Impact
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How do...
Verstärkte Nutzung der digitalisierten
Sammlung
Stärkung der Marke/erhöhte Aufmerksamkeit
Mehr Möglichkeiten zur Einwerbun...
CC BY 3.0 Jugend hackt, Foto: David Gómez
CC BY 3.0 Jugend hackt, Foto: David Gómez
Neue Kollegen
CC BY 3.0 Jugend hackt, Foto: David Gómez
CC BY 3.0 Jugend hackt, Foto: David Gómez
Mockup des ArtHunter Projekts bei #cdv...
CC BY 3.0 Jugend hackt, Foto: David Gómez
CC BY 3.0 Jugend hackt, Foto: David Gómez
Aenne Biermann, Selbstporträt mit silb...
Kontakt:
@_AntjeSchmidt
antje.schmidt@mkg-hamburg.de
Unbekannt, Drei japanische Frauen im Innenhaof hockend, 1893, Museum ...
Das Potenzial von offenen und nachnutzbaren Kulturdaten
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Das Potenzial von offenen und nachnutzbaren Kulturdaten

Vortrag gehalten auf der OPEN! 2016 Konferenz für digitale Innovation am 7.12.2016 in Stuttgart

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Das Potenzial von offenen und nachnutzbaren Kulturdaten

  1. 1. Das Potenzial von offenen und nachnutzbaren Kulturdaten OPEN! 2016 Konferenz für digitale Innovation 07.12.2016 Stuttgart Dr. Antje Schmidt @_AntjeSchmidt Tamamura Kōzaburō, Drei japanische Frauen vor Kirschbaum, 1880/90, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (CC0 1.0 Public Domain)
  2. 2. Was bedeutet „offen“? Gründe für offene Kulturdaten Herausforderungen und Potenziale
  3. 3. Foto: Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Luther und Fellenberg, CC-BY 4.0 Antike bis zu zeitgenössischem Design Sammlungen umfassen europäische, islamische, ostasiatische Kulturräume Ca. 10.000 qm Ausstellungsfläche Ca. 500.000 Objekte Ca. 2% ausgestellt Museum für Kunst und Gewerbe
  4. 4. Sammlungonline.mkg-hamburg.de
  5. 5. Freie Nachnutzung
  6. 6. Open Collections Policy „Alle Objektabbildungen, die mit dem Zusatz "Public Domain" versehen sind, sind gemeinfrei und stehen frei zum Herunterladen zur Verfügung. Diese können ohne Einschränkungen privat, wissenschaftlich, kreativ und kommerziell genutzt werden.“
  7. 7. “We hope people will use our images to enrich their lives.” “But they’re free to make shower curtains or stationery. We don’t care.” James Cuno, president and chief executive of the J. Paul Getty Trust Trend „New Online Openness“ http://www.nytimes.com/2015/11/01/arts/design/new-online-openness-lets-museums-share-works-with-the-world.html?_r=0
  8. 8. OpenGLAM The Getty, USA, 100.000+ Abbildungen Rijksmuseum, Amsterdam 200.000+ Abbildungen New York Public Library, USA 180.000+ Abbildungen National Gallery of Art, Washington 45.000+ Abbildungen National Gallery of Denmark, Kopenhagen 25.000+ Abbildungen Openglam.org GLAM= Galleries, Libraries, Archives, Museums
  9. 9. Offen?! Klare und explizite Rechteauszeichnung Keine neuen Rechte durch Digitalisierung gemeinfreier Objekte Freie Lizenzen verwenden Daten maschinenlesbar weitergeben Metadaten frei weitergeben Openglam.org GLAM= Galleries, Libraries, Archives, Museums
  10. 10. Keine neuen Rechte generieren http://pro.europeana.eu/publication/the-europeana-public-domain-charter
  11. 11. Explizite Rechteauszeichnung
  12. 12. Download Abbildungen
  13. 13. „Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um weitere Erlaubnis fragen zu müssen.“
  14. 14. CC-BY 3.0 http://copyrightuser.org/topics/public-domain/ Einfache Nutzung ermöglichen
  15. 15. Vereinfachung des Re-use!
  16. 16. Metadaten frei verfügbar Publizierte Sammlungsdaten inkl. Links zu Abbildungen https://github.com/MKGHamburg
  17. 17. Was bedeutet „offen“? Gründe für offene Kulturdaten Herausforderungen und Potenziale
  18. 18. Kontrolle? Foto: Museum für Kunst und Gewerbe CC-BY 4.0 Pragmatische Überlegungen
  19. 19. Pragmatische Überlegungen Kontrolle? Screenshot Pinterest, Spiegel-Kantine von Verner Panton im MKG Hamburg
  20. 20. Pragmatische Überlegungen Foto: Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg CC-BY 4.0 Highlights vs. 500.000 Objekte
  21. 21. Mehrwert durch Verbreitung
  22. 22. Vorbild Rijksmuseum https://www.rijksmuseum.nl/en/rijksstudio/131860--etsy/creations/dbeb4fbd-d60e-4dbd-932d-103566f2fcee
  23. 23. https://www.rijksmuseum.nl/en/rijksstudio/142328--finalists-rijksstudio-award-2014/creations/f3b81fff-0d10-4940-bf2e-f24c00d4cc0c
  24. 24. Rudolf Dührkoop, Justus Brinckmann, Gründungsdirektor des Museums für Kunst und Gewerbe, um 1900 (CC0 1.0 Public Domain Dedication) Vorbildersammlung als Inspiration für Künstler und Kunsthandwerker Verständnis von Rückgriff auf Vorbilder als Grundlage für die Kreation von Neuem Gründungsauftrag
  25. 25. Was bedeutet „offen“? Gründe für offene Kulturdaten Herausforderungen und Potenziale
  26. 26. Atelier J. Hamann, Hochsprung, 1902/03, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (CC0 1.0 Public Domain Dedication) Herausforderung Rechteklärung
  27. 27. http://www.servicestelle-digitalisierung.de/confluence/display/DIG/Vereinbarungsmuster+Recht Herausforderung Rechteklärung
  28. 28. Mehr Verbreitung, neue Ideen.. http://hyperallergic.com/248602/avant-garde-1920s-costumes-reemerge-revealing-their-makers-tragic-story/
  29. 29. Alte und neue Business Models http://www.smk.dk/fileadmin/user_upload/Billeder/forsiden/94124_sharing_is_Caring_UK.pdf “The only aspect that has not been in line with expectations is the number of orders for products. Perhaps users find the ordering process too complex, or are not yet satisfied with their own creative efforts” Peter Gorgels, Rijksmuseum Amsterdam Simon Tanner, Reproduction charging models & rights policy for digital images in American art museums: A Mellon Foundation funded study, London 2004 Kristin Kelly, Images of Works of Art in Museum Collections: The Experience of Open Access. A Study of Eleven Museums, The Andrew W. Mellon Foundation 2013 Effie Kapsalis, The Impact of Open Access on Galleries, Libraries, Museums, & Archives (2016)
  30. 30. Business Models vs. Impact http://www.smk.dk/fileadmin/user_upload/Billeder/forsiden/94124_sharing_is_Caring_UK.pdf How does one establish the monetary value of the greater awareness of the museum’s artworks and exhibits among people who would not normally visit the museum, but who come across their collections on blogs, social media, in Wikipedia articles, online videos, and so on? However, at this point there are strong indications that only few museums will lose profits on abandoning their conventional business models while they are likely to gain major advantages by providing open access to their digitised collections – specifically in the form of exposure, extra traffic, and new forms of usage that create value for users. Merete Sanderhoff, Curator/Senior Advisor of Digital Museum Practice,Statens Museum for Kunst, Kopenhagen
  31. 31. Verstärkte Nutzung der digitalisierten Sammlung Stärkung der Marke/erhöhte Aufmerksamkeit Mehr Möglichkeiten zur Einwerbung von Drittmitteln Foto: Museum für Kunst und Gewerbe, Luther und Fellenberg, CC-BY 4.0 Impact
  32. 32. CC BY 3.0 Jugend hackt, Foto: David Gómez CC BY 3.0 Jugend hackt, Foto: David Gómez Neue Kollegen
  33. 33. CC BY 3.0 Jugend hackt, Foto: David Gómez CC BY 3.0 Jugend hackt, Foto: David Gómez Mockup des ArtHunter Projekts bei #cdvnord: https://hackdash.org/projects/57dd718ed9284f016c047476 Neue Entwicklungen
  34. 34. CC BY 3.0 Jugend hackt, Foto: David Gómez CC BY 3.0 Jugend hackt, Foto: David Gómez Aenne Biermann, Selbstporträt mit silberner Kugel, 1931, Museum für Kunst und Gewerbe (CC0 1.0 Public Domain Dedication) Mockup App „Zeitblick“ Zeitblick App Daten aus und Links zu MKG Sammlung Online Neue Verbindungen
  35. 35. Kontakt: @_AntjeSchmidt antje.schmidt@mkg-hamburg.de Unbekannt, Drei japanische Frauen im Innenhaof hockend, 1893, Museum für Kunst und Gewerbe (CC0 1.0 Public Domain Dedication) Sharing is caring! www.Slideshare.net/antjeschmidt

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