© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Überblick über die Gesetzgebung für
Abgasemissionen
ATS, Global Product Pl...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
1. UN/ECE
EU / US
/ ASIEN
Die Vielzahl an Vorschriften
1.
2.
3.
4.
5.
7. J...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
 Arbeitsgruppen innerhalb
der Vereinten Nationen
 zur Ausarbeitung globa...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Die Vielzahl an Vorschriften
PKW
Baumaschinen (Off Road)
Vorschrifte
n
für...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Abgasgesetzgebung in der Welt
Source : Mercedes Benz Emission Brochure
Übe...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
PKW-Historie im Vergleich
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Grenzwerte für Abgasemissionen
Europa (EURO 5/6) und deren
Zeitfenster
Sys...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
EU-Richtlinien
 70/220/EWG Abgas
 80/1268/EWG Kraftstoffverbrauch
 80/1...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Verordnung (EG) 715/2007 & 692/2008
 Die Abgasrichtlinie 70/220/EWG (bis ...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
PKW-Grenzwerte EURO 5
Reference
mass
(RM)
(kg)
Limit values
Mass of carbon...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
PKW-Grenzwerte EURO 6
Reference
mass
(RM)
(kg)
Limit values
Mass of carbon...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Richtlinie 70/220/EWG
 Typ I Prüfung: Auspuffemissionen nach Kaltstart
 ...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Testanforderungen zur Typ-Prüfung
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Abgasnormen EURO 5 & EURO 6
 Selbstzünder: Für die Zertifizierung (TA) er...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Abgasnormen EURO 5 & EURO 6
Keine Änderung
 Masse der Verdunstungsemissio...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Zeitfenster für EURO 5 & EURO 6
Character Emissions
standard
OBD
standard
...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Haupt- und Zusatz-Anforderungen
 Stufe 5a: Sept. 2009 PM= 5 mg/km
 Stufe...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Haupt- und Zusatz-Anforderungen
 Sept. 2014 Partikelanzahl für Otto-Motor...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Haupt- und Zusatz-Anforderungen
 Neue Bezugskraftstoffe
Prüfung Typ 1: B...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Kapitel 6.2.4 von Annex 4aKapitel 6.2.4 von Annex 4a
Einführung einer verb...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Neue Anforderungen – Prüfung Typ 1
Appendix 4 von Annex 4aAppendix 4 von A...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Neue Anforderungen – Prüfung Typ 1
Position des Temp.-
Sensors vor der
Fil...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Neue Anforderungen – Prüfung Typ 1
Appendix 4 von Annex 4aAppendix 4 von A...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Tunnel-Querschnitt
Tunnel-Zentrum
Sonden-AnordnungSonden-Anordnung
Neue An...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Neue Anforderungen – Prüfung Typ 1
Appendix 4 von Annex 4aAppendix 4 von A...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Neue Anforderungen – Prüfung Typ 1
Appendix 4 von Annex 4aAppendix 4 von A...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Neue Anforderungen – Prüfung Typ 1
Appendix 4 von Annex 4aAppendix 4 von A...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Neue Anforderungen – Prüfung Typ 1
Appendix 5 von Annex 4aAppendix 5 von A...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Neue Anforderungen – Prüfung Typ 1
Kapitel 4.3.1.1 von Annex 4Kapitel 4.3....
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Neue Anforderungen – Prüfung Typ 1
Appendix 2 von Annex 4aAppendix 2 von A...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Zukünftige Gesetzgebung
 Anhaltender Trend zu globalen Testbestimmungen f...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Zukünftige Gesetzgebung
Worldwide Harmonized Light-Vehicles Test Procedure...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Aktueller Status des WLTP
Phase 1 – Zwei Arbeitsgruppen
 DHC (Development...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
DHC-Fortschritt
 Ausarbeiten einer Methodik für
die Entwicklung eines wel...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
DTP-Arbeitsgruppen
Aggressiver Zeitplan:
 Alle Testprozeduren/Spezifikati...
© 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.
Vielen Dank
für Ihre Aufmerksamkeit
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Gesetzgebung Abgasemissionen dt-nov2010

2.395 Aufrufe

Veröffentlicht am

Veröffentlicht in: Automobil, Technologie, Business
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
2.395
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
16
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie
  • - UN-ECE Vorschriften R49(HDD) , R83 (PC)
    EWG Richtlinie die wiederum auf ISO Normen verweisen können
    National Vorgaben innerhalb Europas ,z,B. Schweiz, GB, Belgien
    EPA/CARB für USA als Vorreiter
    -Japanische
    IMO – International Marine
  • Komitologie – Ausschusswesen
    nternational Gesetzesvorhaben werden in der ECE diskutiert und auf den Weg gebracht
    ECE Economic Commission for Europe – entwickelt und vereinheitlicht technische Regelwerke
    Arbeitsgruppe WP29 ist verantwortlich für Richtlinen Kraftfahrzeuge
    GRPE – Verantwortlich für Abgasemissionen ist die Arbeitsgruppe für Umweltverschmutzung und Energie
    WP29 1958 Agreement – Abkommen behandelt die ECE R49(HDD); R49 (PKW) und R96 (NRMM-Non Road mobile machinie)
    -Mitglieder aller EU Staaten
    -gegenseitige Akzeptanz der Prüfzertifikate
    - Emissions- Limits und Prozeduren
    - Anpassung an die EU Vorschriften und Richtlinien
    WP29 1998 Agreement – Abkommen behandelt die globalen Technischen Regularien(GTR) Nr.2 Motorräder;Nr.4: HDD/WHDC;Nr 5. HDD/WWH-OBD
    Mitglieder aller EU Staaten, USA ,Japan , China und Indien
    Keine Akzeptanz von Prüftzertifikaten
    Keine Limits und Prozeduren fur TA – diese müssen in nationales recht überführt werden
  • Weiter Bereich der aktuellen Vorschriften in der Welt
    Von EU 1 bis EU4
    EU1:Agypten , Nepal, Venezuela, Equador
    EU2: Indien SA, Saudi Arabien, Oman , Kolumbien
    EU3:Russland , China ,Algerien , Marokko
    EU4:Mexico, Australien
    Japan – nur Japan
    US – Tier 2
  • EUROPA – EURO 6 2014 -> dann EU7 oder WLTP
    USA – soll LEV3 folgen => LEV2
  • -Richtlinie 70/220/EWG von 1970 ist das Grundwerk für Abgasvorschriften für PKW
    Wir überführt in die Verordnung 715/2007
    Die gekennzeichneten Vorschriften verlieren die Gültigkeit am 02.01.2013
  • Neu:NMHC Grenzwert – dafür CH4
    Neu:PM für Benzin Direkteinspritzer
    Neu:Partikel Anzahl für Diesel
    PM Wägeprozess EU5 und US 1065 in PWS ONE
  • Neu:PM Grenzwert für Benzin Direkteinspritzer wird vor 01.09.2014 festgelegt
  • Typ 6 = Cold CO
  • Cut-Point
    Der Cut-point beschreibt die Leistungsfähigkeit von Zyklonen und anderen teilchengrößenselektiven Geräten. Bei personenbezogener Probenahme ist der 50% Cutpoint die Teilchengröße, die das Gerät mit 50% Effizienz sammelt.
  • PWS ONE
    Eigenschaften des „Particulate Weighing System“ – PWS ONE
    Die PWS-Software ist implementiert als Microsoft Windows-Applikation und benötigt lediglich
    das Dot-Net (.NET) Framework 2.0 als Installationsvoraussetzung.
    Alle Ergebnisdaten werden in XML-Strukturen gespeichert und somit kann die Applikation
    auch unabhängig von einer lokalen oder zentralen Datenbank betrieben werden.
    Folgende Funktionen sind in der Software integriert:
    Lagerung/Speicherung der Partikelfilter mit Identifizierung mittels Barcode
    Filternutzung als Referenz- oder Testfilter
    Filterwiegung in verschiedenen Zuständen (Leer, Beladen, Ausgeheizt)
    Konfigurierbare Schnittstellen zur Präzisionswaage und Umweltdaten
    Filterlebenszyklus, Fortschritt- und Zeitkontrolle (Tracking der Aktionen)
    Nutzung von verschiedenen Prozess-Profilen (z.B. EU4, EU5, Zertifizierung)
    Erstellung von neuen Prozess-Profilen, Ändern vorhandener Prozess-Profile
    Grafische Darstellung der Umweltdaten (Feuchte, Temperatur und Luftdruck)
    Protokolle für Wiegeergebnisse und Prozessdaten im Druckformat
    Referenzfilterprotokoll
    Export der Prozess- und Wiegedaten (Standardschnittstelle via XML und SQL oder
    kundenspezifisch)
    Auftragsschnittstelle
    Die Software besteht aus einem statischen Modul, der grafischen Benutzeroberfläche, und
    drei dynamischen Modulen:
    den Geräteschnittstellen
    den Prozessprofilen
    und den „Daten“ – Ergebnisse und Prozess-Daten
    Dynamisch bedeutet in diesem Falle, dass z.B. der Benutzer neue Geräte, wie z.B.
    Präzisionswaagen, Wetterstationen, etc.. integrieren kann, ohne in die Kernapplikation
    einzugreifen. Neue Prozessprofile werden automatisch geprüft und in die Applikation mit
    eingebunden.
  • - Alle Testprozeduren/Spezifikationen Fertigstellung Juni 2011
    - Ringversuche, Korrelationstests Fertigstellung März 2013
  • (終了画面)
  • Gesetzgebung Abgasemissionen dt-nov2010

    1. 1. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Überblick über die Gesetzgebung für Abgasemissionen ATS, Global Product Planning Matthias Schröder / Volker P. Werner November 2010
    2. 2. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. 1. UN/ECE EU / US / ASIEN Die Vielzahl an Vorschriften 1. 2. 3. 4. 5. 7. Japan 2. EG/EWG/EEC 3. ISO 4. Nationale Vorgaben wie z.B. Schweiz 5. EPA 6. CARB  Unterscheidung nach Region 6. 7. 8. IMO/MAPOL8.
    3. 3. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved.  Arbeitsgruppen innerhalb der Vereinten Nationen  zur Ausarbeitung globaler technischer Regulierungen (GTR) bzgl. Abgasemissionen von Schwerlast-Lkw, Motorrädern usw. und bzgl. neuer Technologien für das Messen von Partikeln  Arbeitsgruppen innerhalb der Vereinten Nationen  zur Ausarbeitung globaler technischer Regulierungen (GTR) bzgl. Abgasemissionen von Schwerlast-Lkw, Motorrädern usw. und bzgl. neuer Technologien für das Messen von Partikeln Organisation von UN bis PMP World Forum for Harmonization of Vehicle Regulation United Nation (ECE) Economic Commission for Europe General Safety GRSG Collision Safety GRSP Brake and Accelerator GRRF Pollution and Energy (GRPE) Noise and Vibration GRB Light and Signal GRE WHDC WMTCPMP WWH-OBD United Nation General Safety GRSG Collision Safety GRSP Brake and Accelerator GRRF (GRPE) Noise and Vibration GRB Light and Signal GRE WHDC WMTC WWH-OBD Working Party 29 (WP29) General Safety GRSG Collision Safety GRSP Brake and Accelerator GRRF (GRPE) Noise and Vibration GRB Light and Signal GRE WHDC WMTC WWH-OBD Working party on Pollution and Energy • Groupe de Rapporteurs sur la Pollution et l’Énergie Working groups on: • Particle Measurement Program • Worldwide Harmonized Heavy-Duty Certification Procedure • Worldwide Harmonized Light-Vehicles Test Procedure United Nation PMP und WHDCPMP und WHDC WLTP
    4. 4. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Die Vielzahl an Vorschriften PKW Baumaschinen (Off Road) Vorschrifte n für Kleine tragbare Maschinen (Kettensägen) Schiffe/Boote • Binnenschiffe (Off Road Richtlinie) • Seeschiffe (IMO) • Sportboote • Bodenseeschifffahrt • Rheinschifffahrt Lokomotiven/Eisenbahnen LKW (On Road) Stationäre Anlagen Flugzeuge  Unterscheidung nach Anwendung
    5. 5. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Abgasgesetzgebung in der Welt Source : Mercedes Benz Emission Brochure Übersicht der aktuellen Emissions-Gesetzgebung für PkwÜbersicht der aktuellen Emissions-Gesetzgebung für Pkw
    6. 6. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. PKW-Historie im Vergleich
    7. 7. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Grenzwerte für Abgasemissionen Europa (EURO 5/6) und deren Zeitfenster Systemanforderungen für die Typgenehmigung mit Fokus auf Typ I-Test Allgemeine und zusätzliche Bedingungen Weltweit harmonisierter Prüfzyklus für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge WLTP Rund um die Gesetzgebung
    8. 8. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. EU-Richtlinien  70/220/EWG Abgas  80/1268/EWG Kraftstoffverbrauch  80/1269/EWG Motorleistung  97/24/EG u.a. Abgas  72/306/EWG Abgastrübung  88/77/EWG Abgas (NFZ)  2005/55/EG Abgas (NFZ)  2005/78/EG Abgas (NFZ)  2006/51/EG Abgas (NFZ)  Verordnung (EG) Nr. 715/2007 Abgas, Kraftstoffverbrauch, Abgastrübung  70/220/EWG Abgas  80/1268/EWG Kraftstoffverbrauch  80/1269/EWG Motorleistung  97/24/EG u.a. Abgas  72/306/EWG Abgastrübung  88/77/EWG Abgas (NFZ)  2005/55/EG Abgas (NFZ)  2005/78/EG Abgas (NFZ)  2006/51/EG Abgas (NFZ)  Verordnung (EG) Nr. 715/2007 Abgas, Kraftstoffverbrauch, Abgastrübung EU für StraßenfahrzeugeEU für Straßenfahrzeuge
    9. 9. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Verordnung (EG) 715/2007 & 692/2008  Die Abgasrichtlinie 70/220/EWG (bis EURO 4) wird durch 2 neue Regelungen, die EURO 5 und 6 beschreiben, ersetzt.  Die Gesetzgebung wird dabei in einen politischen Teil mit den Grenzwerten (Co-decision) und einen technischen Teil mit den Testprozeduren (Comitology) gegliedert.  Die neuen Regelungen werden eine Anzahl von Richtlinien ersetzen (70/220/EWG, 72/306/EWG, 74/290/EWG, 77/102/EWG, 78/665/EWG,80/1269/EWG, …).  Behandelt werden auch Anforderungen für Gas- & Hybridfahrzeuge, verschärfte Dauerhaltbarkeitsanforderungen, die Pflicht zur Bereitstellung von Service-Informationen sowie Regelungen zur Abgasnachbehandlung mit Harnstoff.  Die Verordnung (EG) Nr. 715/2007 ist am 29.Juni 2007/ Nr. 692/2008 ist am 18.Juli 2008 veröffentlicht worden.  Die Abgasrichtlinie 70/220/EWG (bis EURO 4) wird durch 2 neue Regelungen, die EURO 5 und 6 beschreiben, ersetzt.  Die Gesetzgebung wird dabei in einen politischen Teil mit den Grenzwerten (Co-decision) und einen technischen Teil mit den Testprozeduren (Comitology) gegliedert.  Die neuen Regelungen werden eine Anzahl von Richtlinien ersetzen (70/220/EWG, 72/306/EWG, 74/290/EWG, 77/102/EWG, 78/665/EWG,80/1269/EWG, …).  Behandelt werden auch Anforderungen für Gas- & Hybridfahrzeuge, verschärfte Dauerhaltbarkeitsanforderungen, die Pflicht zur Bereitstellung von Service-Informationen sowie Regelungen zur Abgasnachbehandlung mit Harnstoff.  Die Verordnung (EG) Nr. 715/2007 ist am 29.Juni 2007/ Nr. 692/2008 ist am 18.Juli 2008 veröffentlicht worden. EURO 5 und EURO 6EURO 5 und EURO 6
    10. 10. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. PKW-Grenzwerte EURO 5 Reference mass (RM) (kg) Limit values Mass of carbon monoxide (CO) Mass of total hydrocarbons (THC) Mass of non- methane hydrocarbons (NMHC) Mass of oxides of nitrogen (NOx) Combined mass of total hydrocarbons and oxides of nitrogen (THC+ NOx) Mass of particulate matter (1) (PM) Number of particles (2) (P) L1 (mg/km) L2 (mg/km) L3 (mg/km) L4 (mg/km) L2 +L4 (mg/km) L5 (mg/km) L6 (#/km) Category Class PI CI PI CI PI CI PI CI PI CI PI (3) CI PI CI M ------ All 1000 500 100 ---- 68 ---- 60 180 ---- 230 5,0/4,5 5,0/4,5 6x1011 N1 I RM≤ 1.350 1000 500 100 ---- 68 ---- 60 180 ---- 230 5,0/4,5 5,0/4,5 6x1011 II 1.350 ≤ RM ≤ 1.760 1810 630 130 ---- 90 ---- 75 235 ---- 295 5,0/4,5 5,0/4,5 6x1011 III 1760 ≤ RM 2270 740 160 ---- 108 ---- 82 280 ---- 350 5,0/4,5 5,0/4,5 6x1011 N2 ---- All 2270 740 160 ---- 108 ---- 82 280 ---- 350 5,0/4,5 5,0/4,5 6x1011 Legende: PI= Fremdzündung (Positive Ignition), CI= Selbstzündung (Compression Ignition) (1) Vor Anwendung des Grenzwerts von 4,5 mg/kg wird ein überarbeitetes Messverfahren eingeführt. (2) Vor Anwendung des Grenzwerts wird ein neues Messverfahren eingeführt. (3) Die Grenzwerte für die Partikelmasse für Fremdzündungsmotoren gelten nur für Fahrzeuge mit Direkteinspritzung. neu Reduktion Kfz zur Personenbeförderung mit min. 4 Rädern Kfz zur Güterbeförderung mit einer zul. Gesamtmasse bis 3,5 t Kfz zur Güterbeförderung mit einer zul. Gesamtmasse von mehr als 3,5 t bis zu 12 t
    11. 11. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. PKW-Grenzwerte EURO 6 Reference mass (RM) (kg) Limit values Mass of carbon monoxide (CO) Mass of total hydrocarbons (THC) Mass of non- methane hydrocarbons (NMHC) Mass of oxides of nitrogen (NOx) Combined mass of total hydrocarbons and oxides of nitrogen (THC+ NOx) Mass of particulate matter(1) (PM) Number of particles (2) (P) L1 (mg/km) L2 (mg/km) L3 (mg/km) L4 (mg/km) L2 +L4 (mg/km) L5 (mg/km) L6 (#/km) Category Class PI CI PI CI PI CI PI CI PI CI PI (3) CI PI (4) CI M ------ All 1000 500 100 ---- 68 ---- 60 80 ---- 170 5,0/4,5 5,0/4,5 6x1011 N1 I RM≤ 1.350 1000 500 100 ---- 68 ---- 60 80 ---- 170 5,0/4,5 5,0/4,5 6x1011 II 1.350 ≤ RM ≤ 1.760 1810 630 130 ---- 90 ---- 75 105 ---- 195 5,0/4,5 5,0/4,5 6x1011 III 1760 ≤ RM 2270 740 160 ---- 108 ---- 82 125 ---- 215 5,0/4,5 5,0/4,5 6x1011 N2 ---- All 2270 740 160 ---- 108 ---- 82 125 ---- 215 5,0/4,5 5,0/4,5 6x1011 neu Reduktion Legende: PI= Fremdzündung (Positive Ignition), CI= Selbstzündung (Compression Ignition) (1) Vor Anwendung des Grenzwerts von 4,5 mg/kg wird ein überarbeitetes Messverfahren eingeführt. (2) Vor Anwendung des Grenzwerts wird ein neues Messverfahren eingeführt. (3) Die Grenzwerte für die Partikelmasse für Fremdzündungsmotoren gelten nur für Fahrzeuge mit Direkteinspritzung. (4) Ein Grenzwert wird vor dem 1. September 2014 definiert. Grenzwert von 180 mg/km auf 80 mg/km
    12. 12. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Richtlinie 70/220/EWG  Typ I Prüfung: Auspuffemissionen nach Kaltstart  Typ II Prüfung: Leerlauf CO  Typ III Prüfung: Kurbelgehäuseemissionen  Typ IV Prüfung: Verdunstungsemissionen  Typ V Prüfung: Dauerhaltbarkeit  Typ VI Prüfung: Kalt HC / CO  OBD  Kraftstoffe: Ottokraftstoff, Dieselkraftstoff, Flüssiggas, Erdgas  Typ I Prüfung: Auspuffemissionen nach Kaltstart  Typ II Prüfung: Leerlauf CO  Typ III Prüfung: Kurbelgehäuseemissionen  Typ IV Prüfung: Verdunstungsemissionen  Typ V Prüfung: Dauerhaltbarkeit  Typ VI Prüfung: Kalt HC / CO  OBD  Kraftstoffe: Ottokraftstoff, Dieselkraftstoff, Flüssiggas, Erdgas Richtlinie des Rates vom 20. März 1970 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Maßnahmen gegen die Verunreinigung der Luft durch Emissionen von Kraftfahrzeugen Richtlinie des Rates vom 20. März 1970 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Maßnahmen gegen die Verunreinigung der Luft durch Emissionen von Kraftfahrzeugen
    13. 13. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Testanforderungen zur Typ-Prüfung
    14. 14. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Abgasnormen EURO 5 & EURO 6  Selbstzünder: Für die Zertifizierung (TA) erforderlich sind:  Nachweis, dass die NOx-Nachbehandlungseinrichtung nach einem Kaltstart bei –7°C innerhalb von 400 Sekunden eine für den ordnungsgemäßen Betrieb ausreichend hohe Temperatur erreicht.  Angaben zur Arbeitsweise des Abgasrückführungssystems (AGR) einschließlich ihres Funktionierens bei niedrigen Temperaturen  Selbstzünder: Für die Zertifizierung (TA) erforderlich sind:  Nachweis, dass die NOx-Nachbehandlungseinrichtung nach einem Kaltstart bei –7°C innerhalb von 400 Sekunden eine für den ordnungsgemäßen Betrieb ausreichend hohe Temperatur erreicht.  Angaben zur Arbeitsweise des Abgasrückführungssystems (AGR) einschließlich ihres Funktionierens bei niedrigen Temperaturen Abgasgrenzwerte für CO und HC-Tailpipe-Emissionen nach KaltstartAbgasgrenzwerte für CO und HC-Tailpipe-Emissionen nach Kaltstart  Fremdzünder: keine Änderungen Fremdzünder: keine Änderungen
    15. 15. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Abgasnormen EURO 5 & EURO 6 Keine Änderung  Masse der Verdunstungsemissionen: 2,0 g/Prüfung Keine Änderung  Masse der Verdunstungsemissionen: 2,0 g/Prüfung Grenzwerte für VerdunstungsemissionenGrenzwerte für Verdunstungsemissionen
    16. 16. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Zeitfenster für EURO 5 & EURO 6 Character Emissions standard OBD standard Vehicle category and class Engine Implementation date: new types Implementation date: new vehicles Last date of registration A Euro 5a Euro 5 M, N1 class I. PI, CI 1.9.2009 1.1.2011 31.12.2012 B Euro 5a Euro 5 M1 to fulfil specific social needs (excluding M1G) CI 1.9.2009 1.1.2012 31.12.2012 C Euro 5a Euro 5 M1G to fulfil spe-cific social needs CI 1.9.2009 1.1.2012 31.8.2012 D Euro 5a Euro 5 N1 class II PI, CI 1.9.2010 1.1.2012 31.12.2012 E Euro 5a Euro 5 N1 class III, N2 PI, CI 1.9.2010 1.1.2012 31.12.2012 F Euro 5b Euro 5 M, N1 class I. PI, CI 1.9.2011 1.1.2013 31.12.2013 G Euro 5b Euro 5 M1 to fulfil specific social needs (excluding M1G) CI 1.9.2011 1.1.2013 31.12.2013 H Euro 5b Euro 5 N1 class II PI, CI 1.9.2011 1.1.2013 31.12.2013 I Euro 5b Euro 5 N1 class III, N2 PI, CI 1.9.2011 1.1.2013 31.12.2013 J Euro 5b Euro 5+ M, N1 class I. PI, CI 1.9.2011 1.1.2014 31.8.2015 K Euro 5b Euro 5+ M1 to fulfil specific social needs (excluding M1G) CI 1.9.2011 1.1.2014 31.8.2015 L Euro 5b Euro 5+ N1 class II PI, CI 1.9.2011 1.1.2014 31.8.2016 M Euro 5b Euro 5+ N1 class III, N2 PI, CI 1.9.2011 1.1.2014 31.8.2016 N Euro 6a Euro 6- M, N1 class I CI 31.12.2012 O Euro 6a Euro 6- N1 class II CI 31.12.2012 P Euro 6a Euro 6- N1 class III, N2 CI 31.12.2012 Q Euro 6b Euro 6- M, N1 class I CI 31.12.2013 R Euro 6b Euro 6- N1 class II CI 31.12.2013 S Euro 6b Euro 6- N1 class III, N2 CI 31.12.2013 T Euro 6b Euro 6- plus IUPR M, N1, class I CI 31.8.2015 U Euro 6b Euro 6- plus IUPR N1 class II CI 31.8.2016 V Euro 6b Euro 6- plus IUPR N1 class III, N2 CI 31.8.2016 W Euro 6b Euro 6 M, N1 class I PI, CI 1.9.2014 1.9.2015 X Euro 6b Euro 6 N1 class II PI, CI 1.9.2015 1.9.2016 Y Euro 6b Euro 6 N1 class III, N2 PI, CI 1.9.2015 1.9.2016 Die Einführung von EURO 5 & 6:Die Einführung von EURO 5 & 6: 1.9.2009 bis 1.9.20161.9.2009 bis 1.9.2016
    17. 17. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Haupt- und Zusatz-Anforderungen  Stufe 5a: Sept. 2009 PM= 5 mg/km  Stufe 5b: Sept. 2011 PM= 4.5 mg/km / PN=6*1011 #/km  Einführung von NMHC-Emissionsgrenzwerten  Überwachung der Emissionsgrenzwerte für die Partikelmasse bei Fremdzündungsmotoren mit Direkteinspritzung (Doppel-Tunnel-Lösung?)  Definierte Testverfahren für periodisch arbeitende Regenerationssysteme (Katalysator, Partikelfilter), Hybrid- Elektrofahrzeuge, Batteriebetrieb etc.  Testverfahren von mit alternativen Kraftstoffen betriebenen Fahrzeugen (jetzt erforderlich für die Typprüfung)  Dauerhaltbarkeitsprüfung von emissionsmindernden Einrichtungen > 160 000 km  Stufe 5a: Sept. 2009 PM= 5 mg/km  Stufe 5b: Sept. 2011 PM= 4.5 mg/km / PN=6*1011 #/km  Einführung von NMHC-Emissionsgrenzwerten  Überwachung der Emissionsgrenzwerte für die Partikelmasse bei Fremdzündungsmotoren mit Direkteinspritzung (Doppel-Tunnel-Lösung?)  Definierte Testverfahren für periodisch arbeitende Regenerationssysteme (Katalysator, Partikelfilter), Hybrid- Elektrofahrzeuge, Batteriebetrieb etc.  Testverfahren von mit alternativen Kraftstoffen betriebenen Fahrzeugen (jetzt erforderlich für die Typprüfung)  Dauerhaltbarkeitsprüfung von emissionsmindernden Einrichtungen > 160 000 km EURO 5EURO 5
    18. 18. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Haupt- und Zusatz-Anforderungen  Sept. 2014 Partikelanzahl für Otto-Motoren NOx-Nachbehandlungssysteme werden voraussichtlich für Magermischmotoren verwendet ?  Sept. 2014 Partikelanzahl für Otto-Motoren NOx-Nachbehandlungssysteme werden voraussichtlich für Magermischmotoren verwendet ? EURO 6EURO 6
    19. 19. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Haupt- und Zusatz-Anforderungen  Neue Bezugskraftstoffe Prüfung Typ 1: Benzin: E5; Flexfuel: E85; Diesel: B5 Prüfung Typ 6: Benzin: E5; Flexfuel: E75  Unbeschränkter und standardisierter Zugang zu Reparatur und Wartungsinformationen  CO2-Emissionen und Kraftstoffverbrauch: Richtlinie 80/1268/EC geht in Euro 5&6-Verordnung ein. (EG 692/2008; Annex XII) Testverfahren unverändert (siehe auch R 101)  Neue Bezugskraftstoffe Prüfung Typ 1: Benzin: E5; Flexfuel: E85; Diesel: B5 Prüfung Typ 6: Benzin: E5; Flexfuel: E75  Unbeschränkter und standardisierter Zugang zu Reparatur und Wartungsinformationen  CO2-Emissionen und Kraftstoffverbrauch: Richtlinie 80/1268/EC geht in Euro 5&6-Verordnung ein. (EG 692/2008; Annex XII) Testverfahren unverändert (siehe auch R 101) EURO 5EURO 5
    20. 20. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Kapitel 6.2.4 von Annex 4aKapitel 6.2.4 von Annex 4a Einführung einer verbesserten Partikelmessungs-Methode:Einführung einer verbesserten Partikelmessungs-Methode: Der Partikelhintergrund der Verdünnungsluft kann bestimmt werden … . Dieser soll von der gleichen Messstelle wie die Partikelprobe entnommen werden. … Eine Messung kann vor oder nach dem Test durchgeführt werden. … korrigiert durch den Abzug des Hintergrundanteils vom Verdünnungssystem. … Der zulässige Hintergrundanteil ist ≤ 1mg/km … Wenn der Hintergrund diese Grenze übersteigt, soll ein Standardwert von 1 mg/km …angewandt werden. Der Partikelhintergrund der Verdünnungsluft kann bestimmt werden … . Dieser soll von der gleichen Messstelle wie die Partikelprobe entnommen werden. … Eine Messung kann vor oder nach dem Test durchgeführt werden. … korrigiert durch den Abzug des Hintergrundanteils vom Verdünnungssystem. … Der zulässige Hintergrundanteil ist ≤ 1mg/km … Wenn der Hintergrund diese Grenze übersteigt, soll ein Standardwert von 1 mg/km …angewandt werden. Bestimmung des PartikelhintergrundesBestimmung des Partikelhintergrundes Neue Anforderungen – Prüfung Typ 1
    21. 21. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Neue Anforderungen – Prüfung Typ 1 Appendix 4 von Annex 4aAppendix 4 von Annex 4a Einführung einer verbesserten Partikelmessungs-Methode:Einführung einer verbesserten Partikelmessungs-Methode: Es wird empfohlen, dem Filterhalter einen Partikelgrößen- Klassierer (z.B. Zyklon oder Impaktor) vorzuschalten. Die verdünnte Abgasprobe soll bei einer Temperatur unter 325 K (52 °C) innerhalb 20 cm oberhalb oder unterhalb der Partikelfilterfläche gehalten werden. Ausnahme ist ein Regenerationstest, bei dem die Temperatur unterhalb 192 °C sein muss. Es wird empfohlen, dem Filterhalter einen Partikelgrößen- Klassierer (z.B. Zyklon oder Impaktor) vorzuschalten. Die verdünnte Abgasprobe soll bei einer Temperatur unter 325 K (52 °C) innerhalb 20 cm oberhalb oder unterhalb der Partikelfilterfläche gehalten werden. Ausnahme ist ein Regenerationstest, bei dem die Temperatur unterhalb 192 °C sein muss. KlassifizierungKlassifizierung
    22. 22. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Neue Anforderungen – Prüfung Typ 1 Position des Temp.- Sensors vor der Filterfläche. Abstand < 20 cm Zyklon Filtereinheit HFU 4770Filtereinheit HFU 4770
    23. 23. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Neue Anforderungen – Prüfung Typ 1 Appendix 4 von Annex 4aAppendix 4 von Annex 4a Einführung einer verbesserten Partikelmessungs-Methode:Einführung einer verbesserten Partikelmessungs-Methode: Die Partikelprobe soll auf einem einzigen Filter gesammelt werden (2-Filter-Methode bei delta P >± 25 kPa). Falls mehrere Sonden verwendet werden, sollte jede Sonde scharfkantig, offen und direkt in Flussrichtung ausgerichtet sein. Sonden sollten abstandsgleich um die Längsachse des Verdünnungstunnels angeordnet sein, wobei der Abstand zwischen den Sonden mind. 5 cm betragen soll. Die Partikelprobe soll auf einem einzigen Filter gesammelt werden (2-Filter-Methode bei delta P >± 25 kPa). Falls mehrere Sonden verwendet werden, sollte jede Sonde scharfkantig, offen und direkt in Flussrichtung ausgerichtet sein. Sonden sollten abstandsgleich um die Längsachse des Verdünnungstunnels angeordnet sein, wobei der Abstand zwischen den Sonden mind. 5 cm betragen soll. 1-Filter-Methode1-Filter-Methode
    24. 24. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Tunnel-Querschnitt Tunnel-Zentrum Sonden-AnordnungSonden-Anordnung Neue Anforderungen – Prüfung Typ 1
    25. 25. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Neue Anforderungen – Prüfung Typ 1 Appendix 4 von Annex 4aAppendix 4 von Annex 4a Einführung einer verbesserten Partikelmessungs-Methode:Einführung einer verbesserten Partikelmessungs-Methode: Ein Ventil soll unterhalb des Filters in Flussrichtung platziert sein. (Nicht mehr vor dem Filter!) Es wird empfohlen, dass die gesammelte Masse auf dem 47- mm-Filter ≥ 20 µg beträgt. Für einen Test soll die Filteranströmgeschwindigkeit auf einen einzelnen Wert zwischen 20 cm/s und 80 cm/s gesetzt sein. Flussrate gesetzt auf 11 bis 44 slpm @ 52°C Filtertemp. Flussrate gesetzt auf 12 bis 48 slpm @ 20°C Filtertemp. Ein Ventil soll unterhalb des Filters in Flussrichtung platziert sein. (Nicht mehr vor dem Filter!) Es wird empfohlen, dass die gesammelte Masse auf dem 47- mm-Filter ≥ 20 µg beträgt. Für einen Test soll die Filteranströmgeschwindigkeit auf einen einzelnen Wert zwischen 20 cm/s und 80 cm/s gesetzt sein. Flussrate gesetzt auf 11 bis 44 slpm @ 52°C Filtertemp. Flussrate gesetzt auf 12 bis 48 slpm @ 20°C Filtertemp. PartikelfilterPartikelfilter
    26. 26. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Neue Anforderungen – Prüfung Typ 1 Appendix 4 von Annex 4aAppendix 4 von Annex 4a Einführung einer verbesserten Partikelmessungs-Methode:Einführung einer verbesserten Partikelmessungs-Methode: Der Filterhalteraufbau soll so konzipiert sein, dass eine gleichmäßige Flussverteilung durch die Filterbeladungsfläche gewährleistet ist. Die Filterbeladungsfläche sollte mind. 1075 mm2 betragen. Der Filterhalteraufbau soll so konzipiert sein, dass eine gleichmäßige Flussverteilung durch die Filterbeladungsfläche gewährleistet ist. Die Filterbeladungsfläche sollte mind. 1075 mm2 betragen. PartikelfilterPartikelfilter
    27. 27. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Neue Anforderungen – Prüfung Typ 1 Appendix 4 von Annex 4aAppendix 4 von Annex 4a Einführung einer verbesserten Partikelmessungs-Methode:Einführung einer verbesserten Partikelmessungs-Methode: Präzision: 2µg; Auflösung: 1µg Temp. 295 +/- 3K (22+/- 3 °C) empfohlen +/-1°C RH 45 +/- 8% Taupunkt 9,5°C +/- 3°C empfohlen +/- 1°C Auftriebskorrektur (Buoyancy) Berechnung Es wird empfohlen, Temperatur und Taupunkt zusammen mit Gewicht aufzuzeichnen. Alle Filtergewichte sollten bzgl. Filterauftrieb korrigiert werden. Filter sollten vor Wiegung neutralisiert werden (z.B. Polonium-Neutralisierer). Präzision: 2µg; Auflösung: 1µg Temp. 295 +/- 3K (22+/- 3 °C) empfohlen +/-1°C RH 45 +/- 8% Taupunkt 9,5°C +/- 3°C empfohlen +/- 1°C Auftriebskorrektur (Buoyancy) Berechnung Es wird empfohlen, Temperatur und Taupunkt zusammen mit Gewicht aufzuzeichnen. Alle Filtergewichte sollten bzgl. Filterauftrieb korrigiert werden. Filter sollten vor Wiegung neutralisiert werden (z.B. Polonium-Neutralisierer). Wiegeraum und WaageWiegeraum und Waage
    28. 28. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Neue Anforderungen – Prüfung Typ 1 Appendix 5 von Annex 4aAppendix 5 von Annex 4a Einführung der PartikelzählmethodeEinführung der Partikelzählmethode
    29. 29. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Neue Anforderungen – Prüfung Typ 1 Kapitel 4.3.1.1 von Annex 4Kapitel 4.3.1.1 von Annex 4 Einführung eines NMHC-Grenzwertes für PI und Beschreibung des Analysators Einführung eines NMHC-Grenzwertes für PI und Beschreibung des Analysators Der Analysator soll entweder ein Gaschromatograph kombiniert mit einem Flammenionisierungs-Typ (FID) oder mit einem Nicht-Methan-Cutter sein, der mit Methangas als C1-Äquivalent kalibriert wurde. Der Analysator soll entweder ein Gaschromatograph kombiniert mit einem Flammenionisierungs-Typ (FID) oder mit einem Nicht-Methan-Cutter sein, der mit Methangas als C1-Äquivalent kalibriert wurde. Methan (CH4)-AnalyseMethan (CH4)-Analyse
    30. 30. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Neue Anforderungen – Prüfung Typ 1 Appendix 2 von Annex 4aAppendix 2 von Annex 4a Verbesserung der Verdünnungsluft-KonditionierungVerbesserung der Verdünnungsluft-Konditionierung Die Verdünnungsluft... soll durch ein Medium geleitet werden, welches die Partikel in der eindringlichsten Korngröße des Filtermaterials durch ≥ 99,95 Prozent zu reduzieren vermag, oder durch einen Filter mindestens der Klasse H13 nach EN 1822:1998. .... Die Verdünnungsluft kann gegebenenfalls vor dem HEPA-Filter durch Aktivkohle geleitet werden ... . In diesem Fall wird empfohlen, einen zusätzlichen Grobpartikelfilter zwischen Aktivkohlefilter und dem HEPA-Filter zu installieren … Die Verdünnungsluft... soll durch ein Medium geleitet werden, welches die Partikel in der eindringlichsten Korngröße des Filtermaterials durch ≥ 99,95 Prozent zu reduzieren vermag, oder durch einen Filter mindestens der Klasse H13 nach EN 1822:1998. .... Die Verdünnungsluft kann gegebenenfalls vor dem HEPA-Filter durch Aktivkohle geleitet werden ... . In diesem Fall wird empfohlen, einen zusätzlichen Grobpartikelfilter zwischen Aktivkohlefilter und dem HEPA-Filter zu installieren … Verdünnungsluft-KonditionierungVerdünnungsluft-Konditionierung
    31. 31. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Zukünftige Gesetzgebung  Anhaltender Trend zu globalen Testbestimmungen für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge  Globale Standard-Testzyklen und Prozeduren sind bisher für schwere Nutzfahrzeuge, NRMM(Non Road Mobile Machinery) und Motorräder eingeführt worden  UNECE WP29 – WLTP Arbeitsgruppe organisierte das 1. Meeting : 4. Juni 2008 in Genf http://www.unece.org/trans/main/wp29/wp29wgs/wp29grpe/wltp01.html  Anhaltender Trend zu globalen Testbestimmungen für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge  Globale Standard-Testzyklen und Prozeduren sind bisher für schwere Nutzfahrzeuge, NRMM(Non Road Mobile Machinery) und Motorräder eingeführt worden  UNECE WP29 – WLTP Arbeitsgruppe organisierte das 1. Meeting : 4. Juni 2008 in Genf http://www.unece.org/trans/main/wp29/wp29wgs/wp29grpe/wltp01.html Worldwide Harmonized Light-Vehicles Test Procedure (WLTP) Worldwide Harmonized Light-Vehicles Test Procedure (WLTP) Zukünftige Gesetzgebung
    32. 32. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Zukünftige Gesetzgebung Worldwide Harmonized Light-Vehicles Test Procedure (WLTP) – Zeitplan Worldwide Harmonized Light-Vehicles Test Procedure (WLTP) – Zeitplan
    33. 33. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Aktueller Status des WLTP Phase 1 – Zwei Arbeitsgruppen  DHC (Development of Harmonized Driving Cycle) Entwicklung eines harmonisierten Fahrzyklus  DTP (Development of Test Procedure) Entwicklung eines Prüfverfahrens Phase 1 – Organisation WLTP-IG Chairman: Mr. Gauvin DHC Subgroup Chairman: Dr. Ishii (JPN) Vice Chairman: Dr. Mills (UK) DTP Subgroup Co-Chairmanship: India and U.S.A. GTR Text Group Chairman: TBD  Weitere zurückgestellte technische Gruppen: MAC (Mobile Air Conditioning) OCE (Off-Cycle Emissions) TEXT (document wording)
    34. 34. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. DHC-Fortschritt  Ausarbeiten einer Methodik für die Entwicklung eines weltweit harmonisierten Testzyklus für Pkw und leichte Nfz  Entwickeln von Richtlinien für die Datensammlung von im Verkehr befindlichen Fahrzeugen  Entwickeln und Bewerten eines weltweit harmonisierten Testzyklus für Pkw und leichte Nfz (Aktivitäten zur Validierung, Bestätigung und Ringversuchen) Projekt-Phase 1 im Gange – DHC-Ziele:  Japan: abgeschlossen  EU und Südkorea: in Bearbeitung  Indien: noch nicht gestartet  USA: Teilnahme durch bestehende Daten Fahrzeug-Reisedaten für Pkw und leichte Nfz  Umsetzen der Daten in Stadt- / Land- / Autobahn-Abschnitte  Empfehlung: 0 – 40 km/h, 40 – 80 km/h, über 80 km/h Nächste Phase: Datenanalyse
    35. 35. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. DTP-Arbeitsgruppen Aggressiver Zeitplan:  Alle Testprozeduren/Spezifikationen Fertigstellung Juni 2011  Ringversuche, Korrelationstests Fertigstellung März 2013 DTP USA (EPA) verringert seine Beiträge zum WLTP-Prozess aufgrund inländischer Verpflichtungen (beeinträchtigt evtl. Akzeptanz des WLTP in den USA?). DTP-Arbeitsgruppen (subgroups):  Laborprozess und Ausstattung / Geräte  Partikelmasse (PM) und Partikelanzahl (PN)  Zusätzliche Komponenten  Carbonyle  Formaldehyde, Acetaldehyde  NO2, NH3, N2O  Ethanol  Hybridfahrzeug-Prüfung  Referenzkraftstoffe
    36. 36. © 2010 HORIBA Europe GmbH. All rights reserved. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

    ×