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Mal schnell ein paar Maßnahmen (BGF) initiieren?

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Maßnahmen der Verhaltens- und Verhältnisprävention
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effizientes Arbeiten
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Betriebliches Gesundheitsmanagement: Machen Sie sich kein F für ein M vor

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Was macht ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) aus? Wo ist der Unterschied zur Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF)?
Fehlzeiten, hohe Krankenkosten und gesetzliche Anforderungen sorgen oft dafür, dass das Thema "Gesundheit im Betrieb" in den Fokus rückt. Doch wo fangen Sie an? Wie wild Maßnahmen zu starten ist ein Schnellschuss. Demnach könnten Sie auch den Würfel entscheiden lassen, welches Vorgehen das richtige ist.
Systematisch, ganzheitlich und zielorientiert - das sind die Merkmale, die den Prozess des Betrieblichen Gesundheitsmanagements ausmachen.

Mögliche Ansatzpunkte:

1. Eine Unternehmens- und Führungskultur auf gesunde und leistungsfähige Beine zu stellen, ist für starke und erfolgreiche Unternehmen unverzichtbar.

2. Loyale und engagierte Mitarbeiter sind ein enormes Potential.

3. Eine neue Perspektive:
Stellen Sie sich vor, die Mitarbeiter bewerben sich zukünftig nicht bei Ihnen, sondern Sie sich bei Ihren Mitarbeitern - Wie würden Sie abschneiden?

Einen Überblick über weitere Vorteile, BGM in Ihre Managementstrategie einzuflechten, der Nutzen sowie den Prozessablauf finden Sie in dieser Präsentation.






Veröffentlicht in: Leadership & Management
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Betriebliches Gesundheitsmanagement: Machen Sie sich kein F für ein M vor

  1. 1. Betriebliches Gesundheits- management (BGM) Machen Sie sich kein BGF für ein BGM vor! Anke Lambrecht 2015 Bildquelle:pixabay.com
  2. 2. Bildquelle: pixelio.de
  3. 3. 3 Mal schnell ein paar Maßnahmen (BGF) initiieren?
 Dann können Sie auch den Würfel entscheiden lassen!
  4. 4. 3 Symptom: Fehlzeiten Die Herausforderung Verschiede Gründe
 Führungskräfte identifizieren
 nur schwer Ursachen
 kaum nachhaltige Wirkung 
 einzelner Maßnahmen
 einzelne Maßnahmen ohne Garantie für kurzfristigen ROI
 Gesundheit schwer messbar
 psychische Gesundheit 
 Tabu-Thema
  5. 5. 2 Symptom Fehlzeiten: Nebenwirkungen Hohe Krankenkosten durch Entgeltfortzahlung Hohe Anzahl Überstunden
 Erhöhte Fehlerrate bei verbliebenem Personal Schlechte „Stimmung“ in der Belegschaft
 Sinkende Produktivität
 Anstieg der Mitarbeiter- Fluktuation
  6. 6. BGM ist ein Managementwerkzeug BGM nimmt die Mitarbeiter in die Pflicht BGM ist ein strategischer Wettbewerbsvorteil BGM arbeitet systematisch, ganzheitlich und zielorientiert 
 Bildquelle:pixabay.com
  7. 7. „In ca. 5 Jahren wird es zwei Arten von Unternehmenslenkern geben: Solche die global denken, und solche, die arbeitslos sind.“ Peter Drucker
 Managementautor Bildquelle:pixabay.com
  8. 8. Nicht die Methode, sondern die Haltung macht den Unterschied. nachhaltige Entwicklung sowie die Bedürfnisse der Mitarbeiter im Gleichgewicht ressourcenorientiert denken und handeln Respekt und Wertschätzung gegenüber den Menschen und Dingen Effizienz und Leistungsfähigkeit parallel berücksichtigen
 Bildquelle:unsplash.com
  9. 9. 5 Betriebliches Gesundheitsmanagement Was ist Gesundheit? „Gesundheit ist die Fähigkeit zur Problemlösung und Gefühlsregulierung, durch den ein positives seelisches und körperliches Befinden – insbesondere ein positives Selbstwertgefühl – und ein unterstützendes Netzwerk sozialer Beziehungen erhalten und wiederhergestellt wird.“ Hurrelmann 1990 Wann ist die Organisation gesund? Bildquelle:pixabay.com
  10. 10. BGM ist eine moderne Unternehmensstrategie, die Strukturen und Prozesse so gestalten, dass Mitarbeiter leistungsfähig und produktiv bleiben, weil sie sich am Arbeitsplatz wohlfühlen. Bildquelle:pixabay.com
  11. 11. Motiv: Gesetzliche Anforderungen erfüllen § 3 §5 Als Gefährdungsfaktoren gelten auch: Psychische Belastungen (Arbeitstätigkeit, Arbeitsorganisation, soziale Bedingungen) 2 wesentliche Pflichten für den Arbeitgeber: Psychische Gefährdungen werden selten erfasst!
 Psychische Gefährdungsbeurteilung seit 10/13 Pflicht
  12. 12. Motiv: Wirtschaftliche Faktoren stabilisieren Kennzahlen optimieren z.B. Krankenquote, Unfälle Produktivität erhöhen Image verbessern Wettbewerbsvorteile sichern
  13. 13. Motiv: Demografische, strukturelle Aspekte Personal langfristig verfügbar machen Frühverrentung senken Wissen & Erfahrung im Unternehmen verankern
  14. 14. Wo ist BGM im Unternehmen strategisch verankert? Bildquelle:pixabay.com
  15. 15. 7 BGM - Systematik in 5 + 1 Schritten Schritt für Schritt…
  16. 16. Mit dem Schraubendreher bekommen Sie keinen Nagel in die Wand. Setzen Sie zuerst klare Ziele! Nutzen Sie dann die richtigen Werkzeuge! Bildquelle:pixabay.com
  17. 17. Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) Maßnahmen der Verhaltens- und Verhältnisprävention fördern Gesundheit, Wohlbefinden am Arbeitsplatz verbessern, erhalten die Arbeitskraft des Mitarbeiters Dazu zählen Maßnahmen aus den Bereichen: Bewegung (Muskel-Skelett-System & Herz-Kreislauf-System) Ernährung Stressbewältigung Entspannung Sucht Bildquelle:pixabay.com
  18. 18. Bildquelle:unsplash.com effektives & effizientes Arbeiten Starke Unternehmenskultur & gesundes Betriebsklima Wettbewerbsvorteil & attraktiv als Arbeitgeber gerüstet für den demographischen Wandel effiziente Prozesse effektive Kommunikation & zielorientiertes Handeln ROI des BGM 1:3-4 motivierte & engagierte Mitarbeiter effektive Führung Sinkende Krankenquote & steigende Produktivität Leistungsfähigkeit Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) setzt an Strukturen & Prozessen an BGM optimiert die „Betriebsbedingungen“ der Mitarbeiter im Sinne der Managementziele.
  19. 19. Anke Lambrecht Beraterin, Trainerin und Coach für Betriebliches Gesundheitsmanagement
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