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1
Dr. Anne Katrin Matyssek
MITARBEITER-BRIEF_03
DIGITALE
MATERIALIEN
FÜR MEHR
GESUNDHEIT
IM BETRIEB
www.do-care.de
Soziale Unterstützung
Zwischenmenschliche Beziehungen
WORUM GEHT ES HEUTE? UND WIE WIRKT DAS?
• Sie haben einen netten Kontakt aus einer anderen Abteilung – das verbessert
Ihre Stimmung!
• Ein Kollege sieht, dass bei Ihnen „Land unter“ ist und holt Ihnen Kaffee aus der
Kantine.
• Ihr Chef sagt: „Ich weiß, es sind harte Zeiten. Aber wir haben schon
Schlimmeres geschafft!“
Wie Sie schon aus dem 2. Mitarbeiter-Brief wissen, sind Ressourcen wichtig für
die Stressbewältigung. Neben der Resilienz, die Sie beim letzten Mal
kennengelernt haben, ist auch die sogenannte „Soziale Unterstützung“ eine sehr
mächtige Ressource, die wie eine Art Puffer gegen den Stress funktioniert.
Heute erfahren Sie, was sich genau dahinter verbirgt.
www.do-care.de
Wie wunderbar, dass Sie sich diese 5 Minuten gönnen!
Dieser Mitarbeiter-Brief soll es Ihnen erleichtern,
Ihren Energie-Akku wieder aufzuladen. 
2
Wenn Sie die Herausforderungen am Arbeitsplatz gesund bewältigen wollen, spielen Ihre
Kolleginnen und Kollegen dabei eine wichtige Rolle. Wenn nämlich der Zusammenhalt
stimmt und Sie sich gegenseitig unterstützen, wirkt dies wie ein Belastungspuffer: Die
Stressoren sind zwar dieselben wie vorher, aber sie werden als weniger belastend
empfunden. Und Sie gehen gesünder durch diese Zeit.
Soziale Unterstützung funktioniert als Stresspuffer.
Auch wenn die Belastungen so bleiben, wie sie immer waren:
Eingebunden in eine Gemeinschaft traut man sich eher zu, sie zu
bewältigen. Platt gesagt, die Belastungen belasten weniger stark,
wenn man weiß: Andere sind für einen da, stärken einem den Rücken
und lassen einen auch dann nicht im Regen stehen, wenn man selbst mal
Bockmist gebaut hat.
www.do-care.de
SOZIALE
UNTERSTÜTZUNG
=
ANSPRECHBAR SEIN
RÜCKEN STÄRKEN
FEHLER ERLAUBEN
3
Soziale Unterstützung tut auch Ihrer Gesundheit gut: Sie stärkt Ihr Immunsystem. Es macht Sie
gelassener, denn Sie wissen, den Kollegen geht es ähnlich wie Ihnen, und Sie sind nicht allein.
Über so etwas würden Sie normalerweise nicht reden, aber ganz bestimmt können Sie sich
vorstellen, dass das Gegenteil krank machen kann (Mobbing, Lästern, jeder gegen jeden).
Heute soll es daher um die Frage gehen, wie Sie den Zusammenhalt im Team (und
auch das Zugehörigkeitsgefühl zum Unternehmen) stärken können, um sich den
Belastungen noch besser gewachsen zu fühlen.
WAS
KÖNNEN
SIE
TUN?
Die folgenden Mini-Tipps
mit sozialer Wirkung
können Sie direkt am Arbeitsplatz
ausprobieren
– und dann schauen,
wie sich das Betriebsklima
verbessert:
www.do-care.de 4
Nutzen Sie Ihre Schnittstelle zum Kollegen oder zu Ihrer Führungs-
kraft: Ihr Gesicht. Wenn darin kein emotionaler Ausdruck zu erkennen
ist, kann sich Ihr Gegenüber verunsichert fühlen. Machen Sie sich
berechenbar und zeigen Sie, dass Sie gern mit den anderen
zusammenarbeiten: Lächeln Sie!
Verabreden Sie sich zum Mittagessen – am besten zur Abwechslung
mal mit jemandem, mit dem Sie sonst weniger zu tun haben. So
vermeiden Sie Grüppchenbildung und bauen zugleich Ihr soziales Netz
aus. Je mehr Menschen Sie in Ihrem Werk oder Ihrem Büro kennen,
desto stärker werden Sie sich im Betrieb aufgehoben fühlen.
Starten Sie ein kleines Experiment: Verzichten Sie für 1 Stunde aufs
Lästern, und reden Sie in dieser Zeit nur positiv über andere. Sprich:
60’ lang nur Positives über die Firma, über Ihre Führungskraft, über
die Kolleginnen und Kollegen, über die Kantine. 60’ sind zu viel? Dann
fangen Sie mit 15’ an!
www.do-care.de
1.
2.
3.
5
WARUM
SIND
DIESE
TIPPS
WIRKSAM?
Weil Sie damit den Kontakt zu den
Kolleginnen und Kollegen bewusst
positiv gestalten.
Dadurch macht das
Zusammenarbeiten mehr Freude.
Das ent-stresst.
Die Anspannung kann sinken.
Probieren Sie’s aus!
ÜBRIGENS:
IM ANHANG FINDEN SIE NOCH EIN
PAAR TIPPS FÜR GELINGENDE
BEZIEHUNGEN (AUCH PRIVAT).
www.do-care.de 6
Wenn Sie das Zusammenleben in Ihrem Team verbessern wollen, sollten Sie
a) auf gegenseitigen Respekt (Läster-Stop!) und Ihren Umgangston achten und
- neben „danke“ auch „bitte“ sagen – nichts ist selbstverständlich
- ab und zu anerkennende Worte finden und dabei lächeln …
- nur positiv übereinander sprechen (Kritik nur unter 4 Augen!)
und
b) soziale Unterstützung schenken, indem Sie
- die Kollegen an gemeinsame Erfolgserlebnisse erinnern
- „da“ sind, einander ein offenes Ohr schenken und einfach zuhören
- sich austauschen in jeder Form: mit Trost, Mitleid, Mitarbeit, Zuspruch etc.
Basis dafür, dass man mit anderen „gesund“ umgeht, ist ein gesunder Umgang mit sich selbst
– dazu kann auch gehören, dass man zu Kollegen oder der Führungskraft mal „Nein“ sagt.
Im nächsten Mitarbeiter-Brief geht es daher um das Thema „Nein-Sagen“ bei Überforderung
(und die Frage, wie Sie durch Grenzen-Setzen gut auf sich selbst achtgeben).
www.do-care.de
BASIS-TIPPS
FÜR EIN GESUNDES
MITEINANDER:
A) ‚BITTE‘ + ‚DANKE‘
B) LÄCHELN + LOBEN
C) DA-SEIN +
ZUHÖREN
Wir wünschen Ihnen bis dahin einen zwischenmenschlich bereichernden
Monat (mit vielen netten Begegnungen und gut-tuenden Kontakten)!
Bis heute in einem Monat! 
www.do-care.de 7
www.do-care.de
Zu diesem Mitarbeiter-Brief gibt es eine Ergänzung in Form eines
16seitigen Führungskräfte-Flashlights.
do care!
Passen Sie gut auf – auf sich und die anderen!
FÜR WEITERE
INFORMATIONEN
SCHAUEN SIE DOCH
EINFACH MAL AUF
WWW.DO-CARE.DE
Weitere Mitarbeiter-Briefe behandeln die Themen:
Nein-Sagen, Selbstwertgefühl, Depression, Umgang mit
Veränderungen, Abschalten, Schlafhygiene, Ängste und
Sorgen, Umgang mit dem Älter-Werden, seelische
Gesundheit und weitere.
ANHANG
Leitfaden für gelingende Beziehungen
(privat, aber auch beruflich):
• Großzügig sein mit positivem Feedback!
• Positive Emotionen teilen!
• Respektieren, dass jeder seinen Freiraum braucht!
• Gut für den anderen sorgen – aber auch gut für sich!
• Ansprechen, wenn einen etwas belastet!
• Auch das Leben außerhalb dieser Beziehung pflegen!
• Konflikte beim Namen nennen!
• Unabhängig voneinander bleiben!
• Für viele schöne gemeinsame Erlebnisse sorgen!
• Kleine Geschenke …
• Pflegen Sie Ihre Beziehung!
(entnommen aus: „Mensch, bin ich froh, dass es dich gibt!“)

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Gesundheitspost_03: Soziale Beziehungen

  • 1. 1 Dr. Anne Katrin Matyssek MITARBEITER-BRIEF_03 DIGITALE MATERIALIEN FÜR MEHR GESUNDHEIT IM BETRIEB www.do-care.de Soziale Unterstützung Zwischenmenschliche Beziehungen
  • 2. WORUM GEHT ES HEUTE? UND WIE WIRKT DAS? • Sie haben einen netten Kontakt aus einer anderen Abteilung – das verbessert Ihre Stimmung! • Ein Kollege sieht, dass bei Ihnen „Land unter“ ist und holt Ihnen Kaffee aus der Kantine. • Ihr Chef sagt: „Ich weiß, es sind harte Zeiten. Aber wir haben schon Schlimmeres geschafft!“ Wie Sie schon aus dem 2. Mitarbeiter-Brief wissen, sind Ressourcen wichtig für die Stressbewältigung. Neben der Resilienz, die Sie beim letzten Mal kennengelernt haben, ist auch die sogenannte „Soziale Unterstützung“ eine sehr mächtige Ressource, die wie eine Art Puffer gegen den Stress funktioniert. Heute erfahren Sie, was sich genau dahinter verbirgt. www.do-care.de Wie wunderbar, dass Sie sich diese 5 Minuten gönnen! Dieser Mitarbeiter-Brief soll es Ihnen erleichtern, Ihren Energie-Akku wieder aufzuladen.  2
  • 3. Wenn Sie die Herausforderungen am Arbeitsplatz gesund bewältigen wollen, spielen Ihre Kolleginnen und Kollegen dabei eine wichtige Rolle. Wenn nämlich der Zusammenhalt stimmt und Sie sich gegenseitig unterstützen, wirkt dies wie ein Belastungspuffer: Die Stressoren sind zwar dieselben wie vorher, aber sie werden als weniger belastend empfunden. Und Sie gehen gesünder durch diese Zeit. Soziale Unterstützung funktioniert als Stresspuffer. Auch wenn die Belastungen so bleiben, wie sie immer waren: Eingebunden in eine Gemeinschaft traut man sich eher zu, sie zu bewältigen. Platt gesagt, die Belastungen belasten weniger stark, wenn man weiß: Andere sind für einen da, stärken einem den Rücken und lassen einen auch dann nicht im Regen stehen, wenn man selbst mal Bockmist gebaut hat. www.do-care.de SOZIALE UNTERSTÜTZUNG = ANSPRECHBAR SEIN RÜCKEN STÄRKEN FEHLER ERLAUBEN 3 Soziale Unterstützung tut auch Ihrer Gesundheit gut: Sie stärkt Ihr Immunsystem. Es macht Sie gelassener, denn Sie wissen, den Kollegen geht es ähnlich wie Ihnen, und Sie sind nicht allein. Über so etwas würden Sie normalerweise nicht reden, aber ganz bestimmt können Sie sich vorstellen, dass das Gegenteil krank machen kann (Mobbing, Lästern, jeder gegen jeden). Heute soll es daher um die Frage gehen, wie Sie den Zusammenhalt im Team (und auch das Zugehörigkeitsgefühl zum Unternehmen) stärken können, um sich den Belastungen noch besser gewachsen zu fühlen.
  • 4. WAS KÖNNEN SIE TUN? Die folgenden Mini-Tipps mit sozialer Wirkung können Sie direkt am Arbeitsplatz ausprobieren – und dann schauen, wie sich das Betriebsklima verbessert: www.do-care.de 4
  • 5. Nutzen Sie Ihre Schnittstelle zum Kollegen oder zu Ihrer Führungs- kraft: Ihr Gesicht. Wenn darin kein emotionaler Ausdruck zu erkennen ist, kann sich Ihr Gegenüber verunsichert fühlen. Machen Sie sich berechenbar und zeigen Sie, dass Sie gern mit den anderen zusammenarbeiten: Lächeln Sie! Verabreden Sie sich zum Mittagessen – am besten zur Abwechslung mal mit jemandem, mit dem Sie sonst weniger zu tun haben. So vermeiden Sie Grüppchenbildung und bauen zugleich Ihr soziales Netz aus. Je mehr Menschen Sie in Ihrem Werk oder Ihrem Büro kennen, desto stärker werden Sie sich im Betrieb aufgehoben fühlen. Starten Sie ein kleines Experiment: Verzichten Sie für 1 Stunde aufs Lästern, und reden Sie in dieser Zeit nur positiv über andere. Sprich: 60’ lang nur Positives über die Firma, über Ihre Führungskraft, über die Kolleginnen und Kollegen, über die Kantine. 60’ sind zu viel? Dann fangen Sie mit 15’ an! www.do-care.de 1. 2. 3. 5
  • 6. WARUM SIND DIESE TIPPS WIRKSAM? Weil Sie damit den Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen bewusst positiv gestalten. Dadurch macht das Zusammenarbeiten mehr Freude. Das ent-stresst. Die Anspannung kann sinken. Probieren Sie’s aus! ÜBRIGENS: IM ANHANG FINDEN SIE NOCH EIN PAAR TIPPS FÜR GELINGENDE BEZIEHUNGEN (AUCH PRIVAT). www.do-care.de 6
  • 7. Wenn Sie das Zusammenleben in Ihrem Team verbessern wollen, sollten Sie a) auf gegenseitigen Respekt (Läster-Stop!) und Ihren Umgangston achten und - neben „danke“ auch „bitte“ sagen – nichts ist selbstverständlich - ab und zu anerkennende Worte finden und dabei lächeln … - nur positiv übereinander sprechen (Kritik nur unter 4 Augen!) und b) soziale Unterstützung schenken, indem Sie - die Kollegen an gemeinsame Erfolgserlebnisse erinnern - „da“ sind, einander ein offenes Ohr schenken und einfach zuhören - sich austauschen in jeder Form: mit Trost, Mitleid, Mitarbeit, Zuspruch etc. Basis dafür, dass man mit anderen „gesund“ umgeht, ist ein gesunder Umgang mit sich selbst – dazu kann auch gehören, dass man zu Kollegen oder der Führungskraft mal „Nein“ sagt. Im nächsten Mitarbeiter-Brief geht es daher um das Thema „Nein-Sagen“ bei Überforderung (und die Frage, wie Sie durch Grenzen-Setzen gut auf sich selbst achtgeben). www.do-care.de BASIS-TIPPS FÜR EIN GESUNDES MITEINANDER: A) ‚BITTE‘ + ‚DANKE‘ B) LÄCHELN + LOBEN C) DA-SEIN + ZUHÖREN Wir wünschen Ihnen bis dahin einen zwischenmenschlich bereichernden Monat (mit vielen netten Begegnungen und gut-tuenden Kontakten)! Bis heute in einem Monat!  www.do-care.de 7
  • 8. www.do-care.de Zu diesem Mitarbeiter-Brief gibt es eine Ergänzung in Form eines 16seitigen Führungskräfte-Flashlights. do care! Passen Sie gut auf – auf sich und die anderen! FÜR WEITERE INFORMATIONEN SCHAUEN SIE DOCH EINFACH MAL AUF WWW.DO-CARE.DE Weitere Mitarbeiter-Briefe behandeln die Themen: Nein-Sagen, Selbstwertgefühl, Depression, Umgang mit Veränderungen, Abschalten, Schlafhygiene, Ängste und Sorgen, Umgang mit dem Älter-Werden, seelische Gesundheit und weitere.
  • 9. ANHANG Leitfaden für gelingende Beziehungen (privat, aber auch beruflich): • Großzügig sein mit positivem Feedback! • Positive Emotionen teilen! • Respektieren, dass jeder seinen Freiraum braucht! • Gut für den anderen sorgen – aber auch gut für sich! • Ansprechen, wenn einen etwas belastet! • Auch das Leben außerhalb dieser Beziehung pflegen! • Konflikte beim Namen nennen! • Unabhängig voneinander bleiben! • Für viele schöne gemeinsame Erlebnisse sorgen! • Kleine Geschenke … • Pflegen Sie Ihre Beziehung! (entnommen aus: „Mensch, bin ich froh, dass es dich gibt!“)