E-Teaching als E-Moderation
Begriffsvielfalt - Begriffsklärung• E-Instruktion steht stellvertretend für die direkte   Unterweisung der Lernenden über ...
Zeitleistenmodell „E-Moderation“
Rollenmodell „E-Moderation“                 (BETT, 2011)Organisatorisch-                Motivational- administrative      ...
Rollenmodell „E-Moderation“                       (BETT, 2011)Organisatorisch-administrative Rolle• metakognitive Aufgaben...
Rollenmodell „E-Moderation“                        (BETT, 2011)Motivational-emotionale Rolle• durch individuelle und grupp...
Rollenmodell „E-Moderation“                        (BETT, 2011)Inhaltsexperten-Rolle• Sicherstellung inhaltlicher Bezüge d...
Rollenmodell „E-Moderation“                        (BETT, 2011)Didaktisch-vermittelnde Rolle• neue didaktische Szenarien e...
Fragestellungen• Können Lehrende überhaupt so viele Rollen  übernehmen?• Was steht dem entgegen?• Welche Tools können dabe...
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E moderation sqb-20120427

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E moderation sqb-20120427

  1. 1. E-Teaching als E-Moderation
  2. 2. Begriffsvielfalt - Begriffsklärung• E-Instruktion steht stellvertretend für die direkte Unterweisung der Lernenden über das Netz (z. B. mit Hilfe von Videoübertragung).• E-Tutoring bedeutet, dass in einer Lernumgebung die Lehrperson nur dann zur Verfügung steht, wenn der Lernende Hilfe und Unterstützung benötigt. Es geht hierbei also um eine 1:1-Betreung.• E-Moderation oder E-Coaching bezieht sich auf Lernumgebungen, in denen kooperative Lerngruppen an einer Frage- oder Problemstellung arbeiten und die Lehrperson die Moderation übernimmt. Nach Euler, 2001; zit. n. Bett, 2011, S.32
  3. 3. Zeitleistenmodell „E-Moderation“
  4. 4. Rollenmodell „E-Moderation“ (BETT, 2011)Organisatorisch- Motivational- administrative emotionale Rolle Rolle E-Moderation Didaktisch- Inhaltsexperten vermittelnde Rolle Rolle
  5. 5. Rollenmodell „E-Moderation“ (BETT, 2011)Organisatorisch-administrative Rolle• metakognitive Aufgaben: Studierende vor Überlastung durch Online-Situation schützen• Studierende müssen in die Gruppe finden, die Technik verstehen und inhaltlich arbeiten• Agenda, Ziele, Zeitpläne• Gruppenbildung• alle TN zu Wort kommen lassen• Metakommunikation planen• Statusreports• FAQs
  6. 6. Rollenmodell „E-Moderation“ (BETT, 2011)Motivational-emotionale Rolle• durch individuelle und gruppenspezifische Moderationstätigkeiten (Gruppen-)Identität, Partizipation und Verantwortungsübernahme unterstützen• soziale Aspekte stärken (Vorstellungsrunden)• Aufforderung zur aktiven Teilnahme• Verantwortungsübernahme durch TN fördern• Gruppenstimmung/-sprache
  7. 7. Rollenmodell „E-Moderation“ (BETT, 2011)Inhaltsexperten-Rolle• Sicherstellung inhaltlicher Bezüge durch Zusammenfassungen, Statusreports und konsistente Diskussion (> mangelnde Nachrichtenverbundenheit, textbasierte Kommunikation)• Kursmaterialien entspr. Lernzielen und -gruppe• Materialien aktuell halten• inhaltliche Auseinandersetzung initiieren• Perspektivenvielfalt provozieren• vermittelnd kommunizieren• Zusammenfassungen geben
  8. 8. Rollenmodell „E-Moderation“ (BETT, 2011)Didaktisch-vermittelnde Rolle• neue didaktische Szenarien entwerfen - nicht nur „althergebrachte“ ins Virtuelle übertragen• Themenbereich den Lernzielen entspr. strukturieren• Diskussionen eröffnen, Verständnisfragen stellen• Lernaufgaben formulieren• Lernhilfen geben• Methoden einsetzen (Brainstorming, Blitzlicht, Abschlussstatements)
  9. 9. Fragestellungen• Können Lehrende überhaupt so viele Rollen übernehmen?• Was steht dem entgegen?• Welche Tools können dabei unterstützen?• […]

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