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Commons - oder: Was haben Software und Wasser, Saatgut und Wissen miteinander zu tun?

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  1. 1. CommonsOder: Was haben Software und Wasser, Saatgut und Wissen miteinander zu tun? - ZW Jena – 2013 - 1
  2. 2. Herausforderung• Bei uns: soziale Streichorgien, Privatisierung (Wasser, Gewässer, Wohnungen, Bahn)• „Dritte Welt“: Enteignung von Subsistenz- und Gemeingütern (Vertreibungen für Staudammbau), Wasserprivatisierung durch Coca Cola...
  3. 3. Herausforderung• Saatgutproblem z.B. Baumwolle in Indien• Baumwolle statt Nahrung• Saatgut nicht mehr selbst vermehrbar (eingebauter Kopierschutz)• Künstliche Bestäubung ist Handarbeit• Kinderarbeit, Schuldknechtschaft, Wasserverbrauch, Schädlinge… 3
  4. 4. Herausforderung• Stichwort Kopierschutz 4
  5. 5. Commons• Was ist das Gemeinsame von Saatgut und Software?• Freie Nutzung muss sich gegen Privatisierung wehren (Privatisierung: zum Privateigentum machen,“privare“ = berauben)
  6. 6. Commons• Freie Nutzung muss sich gegen Privatisierung wehren (Privatisierung: zum Privateigentum machen,“privare“ = berauben)
  7. 7. Commons• Was ist das Gegenteil von „privat“ ?• Gemeinsamkeit ! Alternative: Saatgut... Software: als gemeinsamen Besitz nutzen und reproduzieren = Commons
  8. 8. Commons sind…Fundament Menschen Rahmen = = =Ressourcen, Communities Regeln Güter
  9. 9. CommonsWie funktioniert das für begrenzte  begrenzte Anzahl Liegeplätze auf Ressourcen und Güter? einem Schiff  Regel A: dauerhaftes Reservieren der Liegestühle Ergebnis: Gleichnis der Liegestühle Liegestühle werden knapp, Knatsch und Unzufriedenheit, Streit, fast alle Gäste sind schlechter dran  Regel B: wenn ein Liegestuhl frei ist, darf er genutzt werden  Ergebnis: Das begrenzte Gut wurde nicht knapp 9
  10. 10. Commonsgüter Beispiele• Natur • Atmosphäre, Landschaft, Wasser, Wälder, Böden, Fischgründe, Biodiversität…• Soziales • Plätze, Parks, öffentliche Gärten, Feierabend, Mitfahrgelegenheiten, digitale Netze, Sport- und Freizeittreffs• Kultur • Sprache, Erinnerung, Wissen, Musik• Digitaler Raum • Software-Codes, hochgeladene Inhalte 10
  11. 11. Commons bzw. commoning …• ist eine besondere soziale Form unserer Beziehungen gegenüber gemeinsam genutzten und geschaffenen Ressourcen und Gütern (ist kein Ding, sondern eine Praxis)  Commons betreffen mehr als Subsistenz-Verhältnisse (u.U. mehr als unmittelbare Face-to-Face-Beziehung, Arbeitsteilung, Produktivität) 11
  12. 12. Commons bzw. commoning …• ist eine besondere soziale Form unserer Beziehungen gegenüber gemeinsam genutzten und geschaffenen Ressourcen und Gütern (ist kein Ding, sondern eine Praxis)  Commons sind auch keine Öffentlichen Güter,weil sie nicht an den Staat gebunden sind (sondern über Community und interne Regeln funktionieren) 12
  13. 13. Commons bzw. commoning …• ist eine besondere soziale Form unserer Beziehungen gegenüber gemeinsam genutzten und geschaffenen Ressourcen und Gütern (ist kein Ding, sondern eine Praxis)  Commons sind keine Waren, sind kein Privateigentum, beruhen auf Einheit von Menschen (Arbeitskräften) und ihren Produktionsmitteln  kein Kapitalismus ! 13
  14. 14. Commons bzw. commoning …• ist eine besondere soziale Form unserer Beziehungen gegenüber gemeinsam genutzten und geschaffenen Ressourcen und Gütern (ist kein Ding, sondern eine Praxis)  Commons sind kein Niemandsland! 14
  15. 15. Die Tragödie der „Tragedy of the „Commons“ 15
  16. 16. Die Tragödie der „Tragedy of the „Commons“„Für Hardin ist die Allmende ein Schlaraffenland, das leergefressen wird.Für seine Kritiker eher ein gemeinsames Picknick, Zu dem jeder was beiträgt und wo sich jeder in Maßen bedient.“ (Bernhard Pötter) 16
  17. 17. Die Tragödie der „Tragedy of the „Commons“• … ist in Wirklichkeit höchstens die „Tragik des Niemandslands“• Das ist zu berücksichtigen in sog. „Offenen Räumen“ (Offene Uni Berlin…)• Gibt es Erfahrungen dazu, wie es geht? 17
  18. 18. Commons• Erfahrungen (Elinor Ostrom) aus 5000 untersuchten Beispielen:  keine Patentrezepte  es gibt klare Grenzregeln  Vertrauen  Selbstbestimmung  Reziprozität (Gegenseitigkeit)  Reputation  Polyzentrische Systeme
  19. 19. Strategie zu Commons• Widerstand gegen Einhegung (Privatisierung) von Gemeingütern  Sozialforum 2009: Aufruf zur Wiedergewinnung der Gemeingüter• Neu-„Erschaffung“ von Commons derart, dass diese nicht privatisiert werden können (CC, freie Software...)• auch: Umsonstläden-Idee erweitern (mit entspr. CC-Label, auch hergestellte Dinge, Netzwerk von Werkstätten, Nutzergemeinschaften… )
  20. 20. Commonsbasierte Peer-Produktion• Peer-Produktion (= Partnerschaftliche Produktion):• Beispiel Freie Software  Idee (Bedürfnis) (plus Computer und Internet)  Kooperation (Aufruf, Suche nach Mitmacher_innen)  Projekt ...  ggf. Maintainer,  Möglichkeit des „Forkens“  Anlocken neuer Mitarbeiter ... 20
  21. 21. Commonsbasierte Peer-Produktion• Idee: Übertragung in „Hardware“-Produktion  Peer-Produktion (= Partnerschaftliche Produktion):• Freiwillige Kooperation zwischen Gleichberechtigten („Peers“), die zu einem gemeinsamen (Produktions-)Ziel beitragen.  Gemeinschaftsgärten, Kommunen, Subsistenz  Vgl. auch „Alternative Ökonomie“ (Landw., Handwerk)  Bis hin zu High-Tech: 21
  22. 22. Commonsbasierte Peer-Produktion Bondo Hamburg (Kenia) Amsterdam 22
  23. 23. Commonsbasierte Peer-Produktion OpenFarmTech OScar 23
  24. 24. Commonsbasierte Peer-ProduktionVon Rapid Prototyping zu Rapid Producing „3D-Drucker“ „Fabber“ 24
  25. 25. Exkurs: Fabber• pulverförmige oder • Eine neue Schicht flüssige wird aufgetragen und Rohmaterialien wiederum lokal werden in dünnen gehärtet. Schichten aufgetragen und anschließend mit Laserstrahlung ausgehärtet. 25
  26. 26. Commonsbasierte Peer-Produktion Eine Realisierung dieser Prinzipien ist mit dem sogenannten Digital Manufacturing möglich:Daten weltweit verfügbar lokale Produktion im (commons) Fabricator CAD – virtuelles Produkt 26
  27. 27. Shareconomy vs. commonsbasierte Peer ProductionShareconomy:• Motto der CeBIT 2013• „Nutzen/Teilen statt besitzen“
  28. 28. Shareconomy vs. commonsbasierte Peer ProductionShareconomy:• Motto der CeBIT 2013• „Nutzen/Teilen statt besitzen“ • Carsharing, Musik im Internet • Vgl. „Wikinomics“ für WWW • Softwarenutzung stundenweise mieten; Daten-Clouds…
  29. 29. Prinzipien der commonsbasierten Peer Production• Wissen und natürliche Ressourcen sind Gemeingüter, die grundsätzlich allen zustehen. Zu ihrer Nutzung gibt es Regeln, die Fairness gewährleisten.• gemeinsamer Besitz (im jeweils sinnvollem Gruppen- bzw. territorialem Ausmaß) statt ausgrenzendes (privat- )Eigentum an den wichtigsten Lebensgrundlagen und Produktionsmitteln• Die Produktion materieller Güter basiert auf freien Designs, die jeder weiterentwickeln und anpassen kann
  30. 30. Prinzipien der commonsbasierten Peer Production• Regulierung der Produktion entsprechend konsumtiven und produktiven Bedürfnissen (nicht der Kapitalverwertung, d.h. -maximierung)• Die Produktion materieller Güter basiert auf freien Designs, die jeder weiterentwickeln und anpassen kann.
  31. 31. Prinzipien der commonsbasierten Peer Production• Wissen und natürliche Ressourcen sind Gemeingüter, die grundsätzlich allen zustehen. Zu ihrer Nutzung gibt es Regeln, die Fairness gewährleisten.• Die Produktion materieller Güter basiert auf freien Designs, die jeder weiterentwickeln und anpassen kann• Beitragen statt tauschen
  32. 32. Prinzipien der commonsbasierten Peer Production• Teilen, was möglich ist (Dinge, Wissen...)• Zusammenarbeit auf Basis von Freiwilligkeit, Freier Kooperation und Offenheit auf Grundlage von "vermaschten Netzen"• Aufgabenverteilung nach Absprache und "Stigmergie"- Prinzip (d.h. Signale mit Aufforderungscharakter wie öffentliche "To Do-Listen" oder die roten Links in Wikipedia, die nach Ergänzung fragen).
  33. 33. Los geht’s…!• Was ist unser Fundament?• Was ist unsere Community?• Wie entstehen unsere Regeln? Fundament Menschen Rahmen = = = Ressourcen, Communities Regeln Güter 33
  34. 34. Quellen und zum Weiterlesen• Silke Helfrich, Rainer Kuhlen, Wolfgang Sachs, Christian Siefkes: Gemeingüter – Wohlstand durch Teilen. Heinrich Böll Stiftung. Berlin 2009.• Silke Helfrich und Heinrich-Böll-Stiftung (Hrsg.): Wem gehört die Welt? Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter. München, Berlin 2009.• Meretz, Stefan (2010): Commons und Eigentum. BUKO-Seminar 12.-14. 2. 2010, Villa Locomuna Kassel. In Internet: http://www.slideshare.net/StefanMz/commons-und-eigentum.• Christian Siefkes: Selbstorganisierte Fülle. http://www.keimform.de/2010/selbstorganisierte_fuelle/• www.commonsblog.de• www.keimform.de• http://philosophenstuebchen.wordpress.com/2013/03/10/shareconomy/ 34
  35. 35. RESERVEFOLIEN 35
  36. 36. Commons„There is no commons without Commoning“ (Peter Linebough) 36
  37. 37. CommonsLogik Altes Paradigma Commons-ParadigmaEntscheidungsprozesse Hierarchisch horizontal, Peer-ReviewEntscheidungsfindung Urteil, Anweisung Offenheit, offene StandardsDurchsetzungsmittel Kontrolle, proprietäre Diktate Offenheit, offene StandardsAnreize Profit, Akkumulation Kreativität, InnovationErgebnisse- auf Ebene der Erosion, Einhegung Reproduktion, freies TeilenRessourcen: (enclosure)- auf Ebene der Akteure: Abhängigkeit, Ungleichheit Intersubjektivität, Autonomie- auf Ebene der Regeln: Macht, Geld, Gesetz, Gewalt freie VereinbarungenDominierende Strategie konkurrieren (out-compete) (aus-)kooperieren (out-)cooperate
  38. 38. Keine oder eine andere Wirtschaft?• Wirtschaft (Wikipedia)  planvolle Deckung des menschlichen Bedarfs  Ökonomie untersucht die Gesetzmäßigkeiten im Wirtschaftshaushalt (dem Geldverkehr)  Knappheit ist damit als Ursache des Wirtschaftens zu betrachten.  Die Knappheit von Gütern stellt eine Wirtschaft vor die Herausforderung, die zur Verfügung stehenden Güter optimal auf die verschiedenen miteinander konkurrierenden Verwendungsmöglichkeiten aufzuteilen (sogenannte Allokation). 38
  39. 39. Keine oder eine andere Wirtschaft?• Andere „Wirtschaft“ (oder einfach „die eigenen Lebensbedingungen produzieren“)  „Fülle“: keine Verschwendung, sondern „genau das, was ich brauche“ 39
  40. 40. Wodurch ist das Verhältnis der Menschen zu den Ressourcen und Gütern bestimmt?• Von natürlichen Eigenschaften des Guts, der Ressource:  Beschaffenheit (stofflich, nicht stofflich)  Art der Ressource (natürlich, hergestellt)  Von unserer Beziehung zum Gut, zur Ressource: Art der Nutzung in Bezug auf: •Ausschließbarkeit (exklusiv, inklusiv) •Rivalität (rival, nicht rival) 40
  41. 41. Wodurch ist das Verhältnis der Menschen zu den Ressourcen und Gütern bestimmt?• Von unsere sozialen und gesellschaftlichen Verhältnissen:  Rechtsform Privateigentum, Kollektiveigentum, freies Gut  soziale Form (Ware, Subsistenz, Commons) 41
  42. 42. Wodurch ist das Verhältnis der Menschenzu den Ressourcen und Gütern bestimmt? 42
  43. 43. Wodurch ist das Verhältnis der Menschen zu den Ressourcen und Gütern bestimmt?Dimension Kapitalistische Commons- Verhältnisse Verhältnissenatürliche stofflich, nicht stofflich, nichtEigenschaften stofflich stofflich natürlich, natürlich, hergestellt hergestelltArt der Nutzung exklusiv, inklusiv exklusiv, inklusiv rival, nicht rival rival, nicht rivalRechtsform Privateigentum, Privateigentum, Kollektiveigentum, Kollektiveigentum, freies Gut, Besitz freies Gut, Besitz 43
  44. 44. Eigentum und Besitz• Eigentum:• „willkürliche und souveräne Herrschaft einer natürlichen Person über Sachen“ [1] = Recht des Ausschlusses Dritter“ [ 2]• ist eine Beziehung zwischen Menschen in Bezug auf eine Sache• „Eigentum ist damit keine Sache, sondern ein soziales Verhältnis“ (Nuss [3])• nicht überhistorisch-„natürlich“, sondern historisch-spezifisch (vgl.: im römischen Recht noch kontextabhängige Rechtswörter für „Eigentum“: dominium, proprietas, occupatio) (mehr siehe in Nuss [3])• Marx: Eigentumsverhältnisse entsprechend den Produktionsverhältnissen 44
  45. 45. Eigentum und Besitz• Besitz:• Nicht etwas, was man verkaufen/verwerten, exklusiv nutzen kann (wie Eigentum), sondern das, was man benutzt• tatsächliche Herrschaft einer Person über eine Sache" unabhängig von der rechtlichen Beziehung zu dieser Sache [4] 45
  46. 46. Regeln• „Commons fordern uns heraus, die Regeln, nach denen wir unsere Lebensressourcen herstellen, explizit zu formulieren. In der Wirtschaft sind die Regeln implizit, da herrschen die unsichtbare Hand des Markts und die Logik des Geldes.“ (St. Mz. [1])• Ziel: die Commons jenseits von Staat und Markt zu erhalten, auszubauen und neu aufzubauen (St. Mz. [2])• Problem: Überlastung durch : „Um ALLES direkt selber kümmern müssen“ ? (gesell. Vermittlung!) 46
  47. 47. Ökologie• „Den Leuten von der commonbased Peer- Production geht Öko am Arsch vorbei, das muss sich dann ergeben.“ (B. beim BUKO-Treffen in Kassel) 47
  48. 48. Ökologie• Bedürfnisorientierung: Erhalt und Neuschaffung von Ressourcen liegt im je eigenen Interesse.• Orientierung nicht „maximal viele Güter“, sondern: Lebensqualität – „Buen Vivir“ (in der Sozialforumsbewegung…)• „Fülle“ nicht als grenzenlose Verschwendung, sondern als „genau, was ich brauche“ (Siefkes)  vgl. „all inclusive“-Erfahrungen (Uli Frank) 48
  49. 49. ÖkologieReal existierender CommonsKapitalismusKapitalistisch produzierte Güter sind immer Die Voraussetzungen der Peer-Produktionknapp, denn nur was knapp ist, kann sind besser, weil sie auf demverkauft werden. Bedürfnisprinzip basiert: produziert wirdDer Zwang zur Konkurrenz bedeutet, dass aufgrund der produktiven oderGewinne für die einen immer Verluste für konsumptiven Bedürfnisse der Beteiligten,die anderen sind. nicht aufgrund eines abstrakten Ziels wie der Kapitalverwertung.Die Notwendigkeit der permanentenVerwertung möglichst allen Kapitals (und Meine Bedürfnisse gehen aber nichtseiner Zuwächse) zwingt zum möglichst unbedingt auf Kosten der Bedürfnisse derweitgehenden Wachstum, was anderen noch auf Kosten der Natur.zwangsläufig zur Übernutzung derirdischen Biokapazität führt. 49
  50. 50. Verhältnis Commons – Solidarische Ökonomie• Gemeinsamkeiten:  Selbstorganisation, Kooperation, Bedürfnisorientierung• Unterschiede:  FS ist weder solidarisch, noch Ökonomie! (BUKO- Seminar in Kassel)  Sol. Ök. produziert Waren, keine Commons  In commonbased PP ist Solidarität nicht als absichtsvolles Verhalten gefordert, sondern strukturell „eingebaut“ 50
  51. 51. 4 Dimensionen von Herrschaft und Befreiung• Es geht um die Verknüpfung von Widerstand gegen alle Formen von Herrschaft mit der Perspektive des grundlegenden Wandels der sozialen Verhältnisse. 51
  52. 52. 4 Dimensionen von Herrschaft und Befreiung4 Dimensionen der 4 Dimensionen der CommonsHerrschaft BefreiungUnterdrückung: fehlende FreiheitFreiheitAusbeutung: fehlende (soziale) GleichheitGleichheitAusschluss: fehlender ZugangsmöglichkeitZugangEntfremdung: fehlende Kontrolle durch und fürKontrolle Individuen 52

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