Medical Day 2011

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Medical Day 2011

  1. 1. Medical Day 2011!Testbatterie SIHA Referenten: Andrea Zryd und Alex Reinhard
  2. 2. Prinzipien•  Hockeyspezifische Testformen•  Durchgehende Testformen von U16 – Rookies der Nationalmannschaft•  Zusammenarbeit mit den Clubs, Akzeptanz der Clubs•  Forschung und Entwicklung2011, Zryd & Reinhard GmbH 2
  3. 3. Orientierung an nationalem undinternationalem Niveau Spielcharakteristik •  Intensive Einsätze zwischen 45 - 60 , Antritte, Stop and Go •  Anaerob alaktazide und laktazide Belastungen2011, Zryd & Reinhard GmbH 3
  4. 4. Internationale Analyse!Anthropometrisches und physilogisches Profil •  Tendenziellsollten Eishockeyspieler über 180cm messen und über 85kg wiegen•  Sprintfähigkeit, Schnellkraft, Kraft, Rumpfstabilität, repetitive Sprintfähigkeit und aerobe Ausdauer spielen eine relevante, leistungsentscheidende Rolle2011, Zryd & Reinhard GmbH 4
  5. 5. Erkenntnisse Erkannt wurde die Wichtigkeit der: •  „Repetitiven Sprintfähigkeit •  Agilität 2011, Zryd & Reinhard GmbH 5
  6. 6. Anthropometrie•  Körpergrösse und Körpergewicht für alle, U16 zusätzlich Sitzgrösse •  Körperfett nur für High Potentials ( Rookies Nationalmannschaft) 2011, Zryd & Reinhard GmbH 6
  7. 7. Schnelligkeit•  30m (inkl. Abschnittszeiten) mit elektr. Zeitmessung in der Halle!  Auskunft über zyklische Schnelligkeit •  Für High Potentials ist eine Schrittanalyse (Optojump) möglich!  Auskunft über Schrittlänge, Bodenkontaktzeiten, Frequenz und links- rechts - Unterschieden2011, Zryd & Reinhard GmbH 7
  8. 8. Schnelligkeit Pro Agility Stop and Go (Total 20m)  Auskunft über Agilität im anaeroben, alaktaziden Bereich 2011, Zryd & Reinhard GmbH 8
  9. 9. Schnellkraft•  Quattrojump (CMJ einbeinig und beidbeinig, SJ) für alle ausser U16! !  Relative Maximalleistung als Indikator für Explosivkraft! Bilaterales Defizit (Empf. ob einbeiniges od. beidbeiniges Training)!  Seitendifferenzen (bis 10% normal) ! Effect of Prestretch (4%-8% normal, > 8% eher Maxkraft, <4% eher Plyometrie) 2011, Zryd & Reinhard GmbH 9
  10. 10. Schnellkraft•  Muskelleistungsdiagnostik für Rookies möglich ! !  Auskunft über Isom. Maximum bei spez. Kniewinkel, somit 1RM gut bestimmbar, bilat. Defizit, Seitendifferenzen, Rückschluss auf Rumpfkraftniveau  Explosivkraftmessung mit Zusatzlast Auskunft über Training (Maxkraft oder Plyometrie) 2011, Zryd & Reinhard GmbH 10
  11. 11. Schnellkraft•  Laufsprungkombi 5er- Hupf, Koordinative Sprungform in die Weite, Distanz wird gemessen•  Lateraler CMJ einbeinig (l, r), hockeyspezifische Bewegung in die Weite, Distanz wird gemessen2011, Zryd & Reinhard GmbH 11
  12. 12. Ausdauer Yo- Yo- Intermittent Recovery Test (mit HF- Messung und geschätzter Laufgeschwindigkeit) für U16- U18. ! Bei jüngeren Athleten ist die anaerobe Leistungsfähigkeit nur begrenzt ausgebildet Auskunft über allg. aerobe Ausdauerfähigkeit  Vergleich zum Team, gute Trainingsempf. möglich, da HF gut mit Sauerstoffaufnahme korreliert (z.B. 4x4 und 15 :15 Intervalltraining)  Test sehr kostengünstig, nicht invasiv2011, Zryd & Reinhard GmbH 12
  13. 13. Ausdauer•  Mognonitest auf Veloergometer für U19, U20 und High Potentials!  Auskunft über allg. aerobe Ausdauerfähigkeit in Kombination mit Repetitivem Shuttle Sprint!  Submaximaler Test, nur 6min•  2.9 Watt/kg Körpergewicht, 80-90 rpm•  Parameter: Abbruchlaktat und 2min- Laktat, mittlere HF der letzten min•  Je tiefer HF und Laktat, desto besser die aerobe Ausdauerfähigkeit. 2011, Zryd & Reinhard GmbH 13
  14. 14. Repetitive Sprintfähigkeit Repetitiver Shuttle Sprint in der Halle für U19- High Potentials  Auskunft über eishockeyspezifische, repet. Sprintfähigkeit mit anaeroben und aeroben Komponenten Parameter! Sprintzeiten und deren Abfall (Je kleiner desto besser), Herzfrequenz, (Laktat), Borg 2011, Zryd & Reinhard GmbH 14
  15. 15. Rumpfkraft und Oberkörper 3-teiliger Grundkrafttest für alle Bankdrücken (1RM) für alle  Auskunft über Maximalkraftniveau der oberen Extremitäten 2011, Zryd & Reinhard GmbH 15
  16. 16. Andere Bereiche•  Grip Strength für alle! Auskunft über Unterarmkraft, welche für den Schuss wichtig ist.•  Nackenmuskulatur für alle ! Noch offen, was für ein Testprotokoll! Vorwiegend präventiver Charakter2011, Zryd & Reinhard GmbH 16
  17. 17. Vielen Dank Zryd & Reinhard GmbH www.zrydreinhard.com Andrea Zryd andrea@zrydreinhard.com Alex Reinhard alex@zrydreinhard.com2011, Zryd & Reinhard GmbH 17

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