Configuration und Asset Management als Teil der ITSM EngineCopyright 2013 Continental AGAutor: Oliver Lindner
InhaltDas erwartet Sie     About Continental AG     Prolog     Key Message     Das CMS (Configuration Management System)  ...
AboutContinental AG Über die Continental AG:  Die Continental AG (seit 1871) ist einer der weltweit führenden Automobilzu...
PrologDie Continental IT - Anforderungen  Vorhandene Systeme & Services professionell betreiben (Stabilität, Effektivität...
Prolog Die Continental IT - Anforderungen                       Mehr mit weniger, flexibel & schneller machen.            ...
PrologDie Continental IT                         Wie machen wir das?Oliver Lindner © Continental AG                Page 6
Wir denken und handeln anders wie vorher    Alte Schule!    Was zählt ist das Produkt! (Es löst unsere Probleme)         ...
Wir denken und handeln anders wie vorherService Management. Punkt.                                           Page 8
Wir denken und handeln anders wie vorher                             Service Excellence @ Continental ITOliver Lindner © C...
Key Message   Um Service Excellence zu bekommen, benötigen               Sie eine ITSM Engine!Oliver Lindner © Continental...
Warum?Wichtige Fragen um das zu beantworten Wie wollen Sie der immer größer werdenden Dynamik & Veränderung  Ihres Geschä...
ITSM EngineViele Teile für das Ganze (systemisches Management)Oliver Lindner © Continental AG                       Page 12
ITSM Engine           Motiviert sein.                                    Demotivation                                     ...
ITSM Engine           Motiviert sein.                                                              Demotivation           ...
ITSM EngineCSF (Critical Success Factor)FührungManagement                                                  = Leadership   ...
ITSM Engine                                                 Aber:                                  Das Sie das ja alles sc...
Werkzeuge & ArchitekturSex of ApplicationOliver Lindner © Continental AG   Page 17
Werkzeuge & ArchitekturEin Überblick                                  Die Kern Applikationen:                             ...
Werkzeuge & ArchitekturConfiguration - & Asset Management                     HP AM          HP uCMDB                     ...
Das CMS (Configuration Management System)Eine Übersicht (Jan 2013)            HP AM                        HP uCMDB       ...
Das CMS (Configuration Management System)Benefit: generisches Beispiel               HP AM                     HP uCMDB   ...
Das CMS (Configuration Management System)Benefit: am Beispiel Change Management  RFC                             Change   ...
Das CMS (Configuration Management System)Benefit: am Beispiel Change ManagementChange Management   Mapping Fakten & Praxi...
Das CMS (Configuration Management System)Modellierung eine Übersicht Service Systems                                     D...
Das CMS (Configuration Management System)Modellierung eine Übersicht Service Systems                                      ...
Erkenntnisse   Der Anspruch an die Fähigkeiten der IT steigt!    „Haben Sie die ITSM Experten die Sie benötigen?“   Inte...
Effekte  ITSM als zentrales Element der IT Strategie  ITSM Organisation – eine Ablauforganisation.  Neue Rollen: Der IT...
PartnerWeil alleine gehts nicht!Partner                           AktivitätsbereichHP                                Appli...
EpilogWo geht die Reise hin?Oliver Lindner © Continental AG   Page 29
EpilogWo geht die Reise hin?                                                   Business Partner                           ...
EpilogWo geht die Reise hin?Die Vision aus ITSM Tool Sicht: Das ERP4ITKonkret:   Das Business Warehouse der IT   Auto Di...
Wo stehen Sie Heute?   Der Yesbutter                                                                                      ...
EpilogNachspann Das ist ja alles sehr komplex (kompliziert?) und wird viele Experten bedürfen um das zu erreichen oder?  B...
Quellen & Bildbachweis Bildquellen www.fotolia.de & www.IStockphoto.com Weiterführende Denkpapiere       Das Business Ware...
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  1. 1. Configuration und Asset Management als Teil der ITSM EngineCopyright 2013 Continental AGAutor: Oliver Lindner
  2. 2. InhaltDas erwartet Sie About Continental AG Prolog Key Message Das CMS (Configuration Management System) Erkenntnisse & Effekte Partner Wo geht die Reise hin?Oliver Lindner © Continental AG Page 2
  3. 3. AboutContinental AG Über die Continental AG:  Die Continental AG (seit 1871) ist einer der weltweit führenden Automobilzulieferer für Elektronik & Mechatronik, Telematik, Reifen, uvm. LINK  Divisions: Automotive & Rubber (Tire & ContiTech)  ca. 164000 Mitarbeiter (Stand Dec 2012) in 46 Ländern Über den Autor:  Head of IT Service Management @ Continental AG  Darüber hinaus freiberuflicher Berater, personal Coach und ITSM Trainer  Contact: Oliver.2.Lindner@continental-corporation.com & @XingOliver Lindner © Continental AG Page 3
  4. 4. PrologDie Continental IT - Anforderungen  Vorhandene Systeme & Services professionell betreiben (Stabilität, Effektivität & Effizienz)  Wirtschaftliche Erbringung von Services (Kosten - Transparenz)  Wachstum der Continental AG unterstützen & verkraften (Flexibilität)  Schnell auf Business Anforderungen reagieren können und neue Standorte in kurzer Zeit (Wochen statt Monate) mit IT ausstatten (Agilität)  Die steigende vielfallt der Produkte, Systeme und deren Einsatz steuern (Komplexität steuern)  Die Zukunft nicht verschlafen (Innovation)Oliver Lindner © Continental AG Page 4
  5. 5. Prolog Die Continental IT - Anforderungen Mehr mit weniger, flexibel & schneller machen. Und zwar richtig gut! Übrigens: IT ist immer in der Krise!Oliver Lindner © Continental AG Page 5
  6. 6. PrologDie Continental IT Wie machen wir das?Oliver Lindner © Continental AG Page 6
  7. 7. Wir denken und handeln anders wie vorher Alte Schule!  Was zählt ist das Produkt! (Es löst unsere Probleme)  Billig siegt.  Jeder muss alles können (Generalisten)  Jeder macht sein´s (Silo)  Wir wissen am Besten was wir brauchen. (Kunde?)  Entweder oder: zentral oder dezentral … Page 7
  8. 8. Wir denken und handeln anders wie vorherService Management. Punkt. Page 8
  9. 9. Wir denken und handeln anders wie vorher Service Excellence @ Continental ITOliver Lindner © Continental AG Page 9
  10. 10. Key Message Um Service Excellence zu bekommen, benötigen Sie eine ITSM Engine!Oliver Lindner © Continental AG Page 10
  11. 11. Warum?Wichtige Fragen um das zu beantworten Wie wollen Sie der immer größer werdenden Dynamik & Veränderung Ihres Geschäftes Herr werden? Wie wollen Sie die immer schnelleren Lebenszyklen von Technologie beherrschen? Wie wollen Sie die steigende Komplexität steuern? Kennen sie Ihre Qualität die sie jetzt gerade Ihrem Kunden liefern (zumuten)? Was machen Sie wenn Krise ist (Jammern & Kurzarbeit vs. Mutig steuern)? Was brauchen Ihre Kunden wirklich (Innovation)? Wo können Sie besser werden (Angebot, Qualität & Kosten)? Muss so viel Handarbeit sein? (Haben Sie die richtigen Leute?) Macht Timişoara, Indien..Best Cost Sinn? Steuern oder fliehen? (reaktiv vs. proaktiv)Oliver Lindner © Continental AG Page 11
  12. 12. ITSM EngineViele Teile für das Ganze (systemisches Management)Oliver Lindner © Continental AG Page 12
  13. 13. ITSM Engine Motiviert sein. Demotivation Coaching & vermeiden Feedback Führen & Fördern Menschen Mit Was & Wem? Wohin & Wie?Oliver Lindner © Continental AG Page 13
  14. 14. ITSM Engine Motiviert sein. Demotivation Vertrauen & Coaching & vermeiden Information Feedback Führen, Leistung Fordern, & Leiden Fördern -schaft Menschen Finanzen Vision, Ziele & Partner & Strategie Werkzeuge Prozesse, Mit Was & Wem? & Architektur Steuerung, Wohin & Wie? MethodenOliver Lindner © Continental AG Page 14
  15. 15. ITSM EngineCSF (Critical Success Factor)FührungManagement = Leadership Sie erinnern sich?!Oliver Lindner © Continental AG Page 15
  16. 16. ITSM Engine Aber: Das Sie das ja alles schon haben, Menschen reden wir jetzt über Applikationen und deren Architektur Werkzeuge & ArchitekturOliver Lindner © Continental AG Page 16
  17. 17. Werkzeuge & ArchitekturSex of ApplicationOliver Lindner © Continental AG Page 17
  18. 18. Werkzeuge & ArchitekturEin Überblick Die Kern Applikationen:  HP Service Manager  HP uCMDB  HP Asset Manager  Westbury SMI  SMT-X  HP Operation Manager  HP BSM, Site Scope  Planning ITOliver Lindner © Continental AG Page 18
  19. 19. Werkzeuge & ArchitekturConfiguration - & Asset Management HP AM HP uCMDB + Asset Management Config. Management CMS = Das Business Warehouse der IT (LINK)CMS = Configuration Management SystemOliver Lindner © Continental AG Page 19
  20. 20. Das CMS (Configuration Management System)Eine Übersicht (Jan 2013) HP AM HP uCMDB HP SM SMI 2012 Asset Management Config. Management Operative SM ITSM Reporting (BI) Inventory Stamm Daten & Service Catalogue CMSCMS = Configuration Management SystemOliver Lindner © Continental AG Page 20
  21. 21. Das CMS (Configuration Management System)Benefit: generisches Beispiel HP AM HP uCMDB HP SM SMI 2012 Asset Management Config. Management Operative SM ITSM Reporting (BI) per Service Change Management Compliance Incident Management „Tun sie es?“ Problem Management Compliance „Wie gut?“ AssetsOliver Lindner © Continental AG Page 21
  22. 22. Das CMS (Configuration Management System)Benefit: am Beispiel Change Management RFC Change CI Impact & communication 4 1 2 affected CI: Server 3Oliver Lindner © Continental AG Page 22
  23. 23. Das CMS (Configuration Management System)Benefit: am Beispiel Change ManagementChange Management Mapping Fakten & Praxis (CI´s aus dem CMS werden im Change Management verwendet) Geplante Wartungsfenster auf Basis von Changes haben Auswirkung auf das Monitoring Änderungshistorie je relevantem CI (logisch oder physikalisch e.g. System oder Server) Steuerung: Audit & Verification „Werden die Prozesse auf die relevanten CI´s angewendet?“ Ein späteres Monitoring kann „integriert“ werden (e.g. HP BSM, HPOM(i)… ) Transparenz Ihrer Services & Systeme (Wie lebt Ihr Service Erbringungssystem?)Oliver Lindner © Continental AG Page 23
  24. 24. Das CMS (Configuration Management System)Modellierung eine Übersicht Service Systems Dev Test Prod Asset Management Application Infrastructure Configuration ManagementOliver Lindner © Continental AG Page 24
  25. 25. Das CMS (Configuration Management System)Modellierung eine Übersicht Service Systems Management Infrastructure & Asset Application Configuration ManagementOliver Lindner © Continental AG Page 25
  26. 26. Erkenntnisse  Der Anspruch an die Fähigkeiten der IT steigt! „Haben Sie die ITSM Experten die Sie benötigen?“  Integration statt Synchronisation ist das Ziel „EAI war gestern!“  Partnerschaften, statt Lieferanten „Nur gemeinsam sind wir stark!“ (Produkt vs. Service)  ITSM Governance ist ein muss. „verbindliche Standards statt unverbindliche Kreativität“  Linien – & Ablauforganisation „Die ITSM Organisation muss her!“  Die Hybrid IT „Sie müssen nicht alles selbst machen!“Oliver Lindner © Continental AG Page 26
  27. 27. Effekte  ITSM als zentrales Element der IT Strategie  ITSM Organisation – eine Ablauforganisation.  Neue Rollen: Der ITSM Expert & Service Manager  Master Data Management  Zentraler Betrieb der Werkzeuge auf Basis einer ITSM Architektur  ITSM Governance (Rules & Standards)Oliver Lindner © Continental AG Page 27
  28. 28. PartnerWeil alleine gehts nicht!Partner AktivitätsbereichHP Applikationen & Lizenzen & ITSM Architektur BeratungWestbury ITSM Reporting Entwicklung & BetriebMaterna strategische ITSM CMS Beratung Configuration Management Projekt Umsetzung Change Management OptimierungH&D Betrieb und Entwicklung des HP Service ManagerOliver Lindner © Continental AG Page 28
  29. 29. EpilogWo geht die Reise hin?Oliver Lindner © Continental AG Page 29
  30. 30. EpilogWo geht die Reise hin? Business Partner Flexibility PerformanceOliver Lindner © Continental AG Page 30
  31. 31. EpilogWo geht die Reise hin?Die Vision aus ITSM Tool Sicht: Das ERP4ITKonkret: Das Business Warehouse der IT Auto Discovery Business Intelligence Master Data Management Automatisierung Hybrid ITOliver Lindner © Continental AG Page 31
  32. 32. Wo stehen Sie Heute? Der Yesbutter Quelle Redsalescurry„JaOliver Lindnerdas kann man kontrovers diskutieren und birgt auch Risiken, ist teuer und überhaupt…“ aber, © Continental AG Page 32
  33. 33. EpilogNachspann Das ist ja alles sehr komplex (kompliziert?) und wird viele Experten bedürfen um das zu erreichen oder? Bedenken Sie: Die 10 Gebote Gottes sind deswegen so kurz und klar formuliert, weil bei der Erstellung keine Experten Kommission beteiligt war! Aus Brand EinsOliver Lindner © Continental AG Page 33
  34. 34. Quellen & Bildbachweis Bildquellen www.fotolia.de & www.IStockphoto.com Weiterführende Denkpapiere Das Business Warehouse der IT LINK The Human Engine LINK ITSM in der Krise LINK Catalyst for Revolution LINKOliver Lindner © Continental AG Page 34

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