Warum Werte

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Warum Werte

  1. 1. Warum Werte?<br /><ul><li> Werte sind die stärkste treibende Kraft im Menschen
  2. 2. Werte schaffen Bewusstsein im Umgang mit Verantwortung und Macht
  3. 3. Werte sind Ausdruck von Authentizität und Glaubwürdigkeit
  4. 4. Werte schaffen Sicherheit in Entscheidungen und Handlungen im Alltag
  5. 5. Werte kennen verstärkt die Innovationskraft
  6. 6. Werte unterstützen die Integration bei einer Kulturvielfalt</li></li></ul><li>Wo und wie wirken Werte?<br /><ul><li> zur Stärkung des Vertrauens
  7. 7. zur Gewinnung einer Entscheidungssicherheit
  8. 8. beim Lösen von Zielkonflikten
  9. 9. beim Aufbau von Reputation
  10. 10. zur Erfassung von Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen
  11. 11. beim Messen von Veränderungen
  12. 12. beim Setzen von Handlungsschwerpunkten</li></li></ul><li>Die Arbeitsgesellschaft<br />50/60er<br />…Phase<br />Situation<br />...Ansatz<br />….Ethos<br />...Thema<br />..Marken<br />Arbeit, Arbeit, Arbeit<br />Es mangelt an allem und überall <br />Froh sein, den Bedarf abzudecken <br />Erst die Pflicht und dann das Vergnügen<br />Alles ist Ökonomie<br />Monomarken <br />Individuum<br />Selbstkontrolle<br /><ul><li>Leben um zu Arbeiten
  13. 13. Pflichterfüllung (Disziplin)
  14. 14. Anpassung
  15. 15. Tugendhaftigkeit durch Verzicht
  16. 16. Solidarität</li></ul>Unternehmen<br />Verkaufsorientierung<br /><ul><li>Primat des Absatzes
  17. 17. Nachfragemarkt
  18. 18. Massenprodukte
  19. 19. Verkauf
  20. 20. Reklame</li></li></ul><li>Die Protestgesellschaft<br />70/80er<br />Alles oder nichts – Protest und Rebellion<br />Die Welle der Emanzipation rollt an <br />Man äussert schon mal seine Bedürfnisse<br />Zwiespalt des Dagegen-seins und Leistung erbringen<br />Die Umwelt einbinden <br />Dachmarken<br />Unternehmen<br />Marktorientierung<br /><ul><li>Primat des Marktes
  21. 21. Käufermarkt
  22. 22. Rationalisierung
  23. 23. Marketing
  24. 24. Werbung</li></ul>Individuum<br />Selbst - Verwirklichung<br /><ul><li> Andersleben
  25. 25. Selbstverwirklichung
  26. 26. Individualismus, Egoismus
  27. 27. Autonomie</li></li></ul><li>Die Erlebnisgesellschaft<br />80/90er<br />Trendstudien bestätigen es, das Erlebnis zählt<br />Vor Überfluss schon Überdruss?<br />Alles nach Lust und Laune… (Spassfaktor)<br />Ich will mir was leisten…. Positionsgüter<br />Schön, dass wir darüber geredet haben ….. Psychologie<br />Marken sind Helden - lebendige Marken <br />Unternehmen<br />Umweltorientierung<br /><ul><li>Primat der Umwelt
  28. 28. Anspruchsgruppen
  29. 29. MbO (Führen mit Zielen)
  30. 30. Markt-Management (CRM)
  31. 31. Kommunikation</li></ul>Individuum<br />Selbst – Management<br /><ul><li>Egozentrik
  32. 32. Freundschaft
  33. 33. Portfolio-Working
  34. 34. Beruf und Familie
  35. 35. Souveränität
  36. 36. Optimismus</li></li></ul><li>Die Erkenntnisgemeinschaft<br />20xx<br />Alle Formen tragen ihre Kraft in sich selbst und nicht in einem mutmasslichen Inhalt.Jorge Luis Borges (Architekt und Designer)<br />Beruht es auf Erkenntnissen? Macht es Sinn aus der Einsicht und genügt den Forderungen nach Eleganz und Schönheit? Ist es überall einsetzbar, weil es keine Schäden anrichtet? Wofür steht es? <br />Erkenntnis, Sinn, Einsicht, Ästhetik, Universalität, Sinnbilder<br />Unternehmen<br />Orientierung des Wohlergehens<br /><ul><li>Bedürfnis und Wünsche
  37. 37. Qualität der Produkte
  38. 38. Respektvollen Umgang mit Kunden
  39. 39. Information und Kommunikation</li></ul>Individuum<br />Werte<br /><ul><li>Ideale
  40. 40. Freiheit
  41. 41. Vertrauen
  42. 42. Lebenskunst
  43. 43. richtiges Mass</li></li></ul><li>Veränderungen von Marken<br />Monomarke 50/60er Jahre<br />Bei der Einzelmarkenstrategie wird jedes Produkt durch ein Merkmalsbündel definiert und unter einer eigenen Marke angeboten<br />Jedes Marktsegment wird nur von einer Marke bearbeitet<br />(2) Dachmarken 70/80er Jahre<br />Bei der Dachmarkenstrategie werden alle Produkte <br />unter einer Marke zusammengefasst<br />Der Einsatz ist sinnvoll vor allem bei einem sehr <br /><ul><li> heterogenen Angebot bzw.
  44. 44. großem Umfang der Leistungen oder
  45. 45. bei starken modischen Schwankungen des Angebots
  46. 46. http://www.henkel.de/cps/rde/xchg/henkel_de/hs.xsl/74_DED_HTML.htm</li></li></ul><li>Veränderung von Marken<br />(3) Lebendige Marken 80/90er Jahre<br />Repräsentanten der Marke handeln immer im Sinne des Helden, eine präzis positionierte Marke ist bekannt für den Mythos, für den sie steht<br />(Brand Personality) ist geprägt durch seine Herkunft (Brand Heritage) sind die Attribute wie Persönlichkeits-merkmale http://www.camelactive.de/home.php<br />(Brand Values, Brand Design, Brand Character, Brand Style)stehen für Stil <br />(4) Sinnbilder 20xxer Jahre<br />http://www.moet.com/<br />http://www.hugoboss.com/__boss_emag/index.php?toemag=1&lan=de<br />http://www.coop.ch/leitbild/deutsch/leitbild_nahF.html<br />http://www.migros.ch/DE/Ueber_die_Migros/Nachhaltigkeit<br />
  47. 47. Marke als Symbol<br />
  48. 48. Marke als Produkt<br />
  49. 49. 1908<br />1922<br />1929<br />Zeitgeist in Bildern<br />Procter & Gamble <br />
  50. 50. HR-Management<br />Beispiele<br /><ul><li> Übereinstimmung herstellen zwischen Leitbild bzw. Strategie- Aussagen und aktueller Führung anhand eines Werteprofils
  51. 51. Übereinstimmung herstellen und/oder Entwerfen von Führungsrichtlinien (z.B. Verfassen eines Kodex)
  52. 52. Arbeitsbedingungen (Gesundheit, Sicherheit, Arbeitsplatz)
  53. 53. Soziale Standards
  54. 54. Salärierungsmodelle
  55. 55. Leistungsmodelle</li></li></ul><li>Risikomanagement<br />Beispiele<br /><ul><li>Handlungsmaximen zur sozial-ethischer Unternehmensführung
  56. 56. Definition der Nachhaltigkeit
  57. 57. Ausrichtung eines Geschäftsberichtes nach den Kriterien der Nachhaltigkeit
  58. 58. Richtlinien zum aktiven Umgang mit Medien, Politik, Sozialpartnern
  59. 59. Richtlinien zum Umgang mit sensitiven Themen z.B. „Enthüllungen“ durch Medien</li></li></ul><li>Beschaffungsmanagement<br />Beispiele<br /><ul><li>Code of Ethics
  60. 60. Stakeholdermap
  61. 61. Kundenportfolio
  62. 62. Lieferantenmonitoring
  63. 63. Geschäftspartner-Selbstbeurteilung</li>

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