Bibliotheksdienste für soziale Netzwerke

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Bibliotheksdienste für soziale Netzwerke

  1. 1. Bibliotheksdienste für soziale Netzwerke Anne Christensen Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg 98. BibliothekarInnen-Tag Themenkreis 9, Elektronische Dienstleistungen in der Diskussion Blockveranstaltung „Bibliothek 2.0“
  2. 2. Worum geht es?
  3. 3. Wie immer in der Bibliothek 2.0: Dort zu sein, wo unsere BenutzerInnen sind
  4. 4. Soziale Netzwerke Lernmanagement-Systeme
  5. 5. <ul><li>offen </li></ul><ul><li>frei </li></ul><ul><li>library and user generated </li></ul><ul><li>Zusammenhänge </li></ul><ul><li>verhaltensbasiert </li></ul><ul><li>intellektuell </li></ul><ul><li>visuell </li></ul>BIBLIOTHEKEN LEHRE und FORSCHUNG <ul><li>LMS </li></ul><ul><li>Grids & Clouds </li></ul><ul><li>Soziale Netzwerke </li></ul>
  6. 6. Einige Zahlen
  7. 7. Quelle: Learning Delphi 2008 – Weiterbildung und Digitales Lernen heute und in drei Jahren, MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung
  8. 8. Quelle: Learning Delphi 2008 – Weiterbildung und Digitales Lernen heute und in drei Jahren, MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung
  9. 10. Die Pflicht: Sichtbarkeit von Bibliotheken in Lernmangementsystemen
  10. 11. Vollanzeige eines Titels im LMS CommSy nach beluga-Export Zitierformat (Harvard) Link zu beluga geplant: Verfügbarkeits-informationen Inhaltsverzeichnis, geplant: Titelbilder u.a.
  11. 12. beluga-life
  12. 13. User-generated content
  13. 14. Aufgabe für die Zukunft: User-generated Content einsammeln, archivieren, nutzbar machen
  14. 15. Die Kür: Sichtbarkeit von Bibliotheken in sozialen Netzwerken Best-Practice-Beispiele aus Facebook, Twitter, YouTube
  15. 16. Facebook
  16. 17. Kurse aus LMS nach Facebook exportieren
  17. 19. Wo sonst bekennen sich Studierende zu „ihrer“ Bibliothek?
  18. 20. Veranstaltungen ankündigen
  19. 21. Einbindung von RSS-Feeds = Aktualität ohne viel Extra-Aufwand
  20. 22. Applications für die Suche in Katalogen, Datenbanken und mehr
  21. 23. Manches machen BenutzerInnen auch selbst
  22. 24. Twitter
  23. 26. YouTube
  24. 28. Spielereien für die digitale Avantgarde?
  25. 29. „ Das Web 2.0 ist die Sache einer “Informationselite”, nicht die der Masse der Internetbenutzer. “ Beitrag in einer Diskussion über den Katalog 2.0, GBV-Verbundkonferenz 2007
  26. 30. „ People have built their social networking without us, and we are knocking at their doors, begging to play with them. “ Zitat aus der OCLC-Studie „Sharing, Privacy and Trust in Our Networked World. Abschnitt 6-9.
  27. 31. Gründe, es doch zu versuchen
  28. 32. Überschaubarer Aufwand
  29. 33. Erste Schritte unbeobachtet unternehmen
  30. 34. Erfolgsmessung: Köpfe zählen
  31. 35. Erfolgsmessung: Interaktionen
  32. 36. Danke schön! <ul><li>Anne Christensen </li></ul><ul><li>E: [email_address] </li></ul><ul><li>W: http://beluga.sub.uni-hamburg.de </li></ul><ul><li>Links: http://delicious.com/christensen/bibtag09 </li></ul>
  33. 37. Bildnachweise <ul><li>Ladder of Understanding http://infomotions.com/musings/pointers/ladderofunderstanding.html </li></ul><ul><li>Besen http://www.flickr.com/photos/rabataller/457924956/ </li></ul><ul><li>Leerer Platz http://www.flickr.com/photos/kexi/405893750/ </li></ul><ul><li>Interaktionen: http://www.flickr.com/photos/yonas1/1325906619/ </li></ul><ul><li>Rest: Privat </li></ul>

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