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Kultur und Social Media Marketing 
4. Kulturforum Berner Oberland
1. Warum? 
2. Was? 
3. Wie? 
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1. Warum?
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[Medienwandel in der Schweiz 2014]
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[Medienwandel in der Schweiz 2014]
Jeder zweite Internet-Nutzer (54%) 
verwendet soziale Online-Netzwerke. 
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[Mediachange]
34% loggen sich zumindest einmal pro 
Woche in soziale Online Netzwerke ein. 
Für 18% gehört der Besuch zur 
täglichen Rou...
Published Content 
«Targeting» 
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«Neue» Kommunikations-Strukturen 
Web 1.0 / Kommunikation 1.0 Web 2.0 / Kommu...
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«Konsequenzen» 
Demokratisierung 
Ende der Kommunikations-Hoheit (Ego-Publisher) 
Fragmentierung der Medienla...
L'Enfant Plaza Hotel in Washington, 
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D.C., 
Hotel-Website 
Quelle
Im echten Leben ist das Panorama ein 
wenig karger – User Generated Content 
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Internet-Angebotsnutzung in Prozent 
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http://www.goldbachguide.ch/medien-im-detail/online
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Suche «Streetart Bern»
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Wichtig! 
Hohe Visibilität. Viele Touchpoints. 
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2. Was?
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«Move away from campaigns to constant engagement.» 
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[Michael Donelly]
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Facebook Ads
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Rijkmuseum in Amsterdam 
Mithilfe dieser 
kleinen Software, 
die sich 
der Anwender 
herunterladen 
kann, ers...
https://www.youtube.com/user/Themutte 
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Schwer zugängliche Objekte des medizinhistorischen Mütter-Mus...
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[Leitfaden “Social Media für Museen” - Hochschule Luzern]
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#askacurator 
Quelle: Weblese, SRF
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Crowdsourcing 
• Thames Discovery Project in 
London 
(www.thamesdiscovery.org) 
• Dokumentierung von 
archäo...
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Crowdfunding
Zusammenarbeit mit Micro-Publishern 
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• Gstaad Saanenland Tourismus hat 
gemeinsam mit dem Hotel Saanewald 
Lo...
Handlungsfelder Das heisst… Rolle des 
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Publikums 
Beispiele 
Informieren Informationen über 
Ausstellungen, 
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In Zukunft (vielleicht): 
Smile! Marketing Firms Are Mining 
Your Selfies 
Quelle: Wall Street Journal
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3. Wie? 
• 1. Übersicht Plattformen, Ist-Zustand
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«Auf welcher Plattform müssen wir 
präsent sein?»
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Strategie / Konzept / Plan 
Ziele und 
Bedürfnisse, dann 
Plattform(en)
Storyboard / Redaktionsplan / Content 
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Plan 
+ Mehrwert!
Reminder 1: 
Social Media ist auch Permission 
Marketing 
Ja, ich will meine Reichweite! 
• Fans / Likers 
• Follower 
• K...
Reminder 2: 
Social Media ist kein Ersatz, sondern 
Ergänzung 
Social Media Klassische Massnahmen 
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«Und welches sind denn die 
Erfolgsfaktoren?» Oder anders gefragt: 
«Welche Voraussetzungen müssen 
geschaffen werden?» 
©...
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„Kontrollierte… 
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„-Kultur…“
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Viel Erfolg! 
Fragen? Gerne! 
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Kultur und Social Media Marketing

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http://www.xeit.ch: Referat von Simon Künzler zum Thema Kultur und Social Media Marketing. In der Präsentation wird den Fragen nachgegangen, warum sollten Kulturverbraucher über Social Media angesprochen werden, was sind gute Beispiele (Best Practices) und was kann man alles machen, und last but not least wie sollen Kulturbetreiber wie Musikschulen, Museen, Kultuveranstalter, etc. das Social Media Marketing angehen.

Veröffentlicht in: Soziale Medien
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Kultur und Social Media Marketing

  1. 1. © xeit GmbH Kultur und Social Media Marketing 4. Kulturforum Berner Oberland
  2. 2. 1. Warum? 2. Was? 3. Wie? © xeit GmbH 2
  3. 3. © xeit GmbH 1. Warum?
  4. 4. © xeit GmbH [Medienwandel in der Schweiz 2014]
  5. 5. © xeit GmbH [Medienwandel in der Schweiz 2014]
  6. 6. Jeder zweite Internet-Nutzer (54%) verwendet soziale Online-Netzwerke. © xeit GmbH [Mediachange]
  7. 7. 34% loggen sich zumindest einmal pro Woche in soziale Online Netzwerke ein. Für 18% gehört der Besuch zur täglichen Routine. © xeit GmbH [Mediachange]
  8. 8. Published Content «Targeting» © xeit GmbH «Neue» Kommunikations-Strukturen Web 1.0 / Kommunikation 1.0 Web 2.0 / Kommunikation 2.0 / Social Media B Feedback / User Generated Content C B Published Content «Targeting» C C User Generated Content Micro Publisher [ In Anlehnung an Epic aus dem Artikel «Web-based Learning Communities» und Artikel «Der Konsumensch» von Stefan Kaiser in GDI Impuls ] Feedback / User Generated Content
  9. 9. © xeit GmbH «Konsequenzen» Demokratisierung Ende der Kommunikations-Hoheit (Ego-Publisher) Fragmentierung der Medienlandschaft / Medienkanäle Kampf um Aufmerksamkeit verschärft sich Mehr Transparenz, weniger Geheimnisse Macht der User
  10. 10. L'Enfant Plaza Hotel in Washington, © xeit GmbH D.C., Hotel-Website Quelle
  11. 11. Im echten Leben ist das Panorama ein wenig karger – User Generated Content © xeit GmbH
  12. 12. Internet-Angebotsnutzung in Prozent © xeit GmbH http://www.goldbachguide.ch/medien-im-detail/online
  13. 13. © xeit GmbH Suche «Streetart Bern»
  14. 14. © xeit GmbH
  15. 15. Wichtig! Hohe Visibilität. Viele Touchpoints. © xeit GmbH
  16. 16. © xeit GmbH 2. Was?
  17. 17. © xeit GmbH
  18. 18. «Move away from campaigns to constant engagement.» © xeit GmbH [Michael Donelly]
  19. 19. © xeit GmbH Facebook Ads
  20. 20. © xeit GmbH
  21. 21. © xeit GmbH Rijkmuseum in Amsterdam Mithilfe dieser kleinen Software, die sich der Anwender herunterladen kann, erscheint täglich ein ausgewähltes Kunstwerk aus der Sammlung auf dem Desktop mit zusätzlichen Informationen zum entsprechenden Werk. [Leitfaden “Social Media für Museen” - Hochschule Luzern]
  22. 22. https://www.youtube.com/user/Themutte © xeit GmbH rmuseum Schwer zugängliche Objekte des medizinhistorischen Mütter-Museums in Philadelphia werden mit grossem Erfolg in knappen Videofilmen statt im Museum selbst auf der Videoplattform YouTube vermittelt. [Leitfaden “Social Media für Museen” - Hochschule Luzern]
  23. 23. © xeit GmbH [Leitfaden “Social Media für Museen” - Hochschule Luzern]
  24. 24. © xeit GmbH #askacurator Quelle: Weblese, SRF
  25. 25. © xeit GmbH
  26. 26. © xeit GmbH Crowdsourcing • Thames Discovery Project in London (www.thamesdiscovery.org) • Dokumentierung von archäologischen Fundstücken in dem von den Gezeiten stark betroffenen Themseufer • Interessierte Laien wurden in die archäologische Arbeit einbezogen, da es aufgrund mangelnder Ressourcen unmöglich gewesen wäre, das Projekt ohne deren Mithilfe zu realisieren. • Geschult von Experten beteiligten sie sich an der Sicherung von Fundstücken und dokumentierten diese auf einem Blog sowie in einem Wiki. [Leitfaden “Social Media für Museen” - Hochschule Luzern]
  27. 27. © xeit GmbH Crowdfunding
  28. 28. Zusammenarbeit mit Micro-Publishern © xeit GmbH • Gstaad Saanenland Tourismus hat gemeinsam mit dem Hotel Saanewald Lodge eine Instagram-Kampagne durchgeführt, um der Ferienregion zu mehr Bekanntheit zu verhelfen. • Acht Jugendliche nach Gstaad eingeladen, die viele Follower und damit eine hohe Reichweite auf Instagram besitzen. • Ihre Erlebnisse haben sie auf Instagram dokumentiert und jeweils mit dem Hashtag #TheGstaadSlowLifeExperience versehen. • Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 500 Fotos, die 6.6 Millionen Mal erschienen sind, 137‘000 Likes und 4‘000 Kommentare erhalten haben. Und das innerhalb von einer Woche.
  29. 29. Handlungsfelder Das heisst… Rolle des © xeit GmbH Publikums Beispiele Informieren Informationen über Ausstellungen, Veranstaltungen, etc. werden weitergegeben Konsumiert, fragt evtl. Informationen kommuniziert, z.B. Öffnungszeiten Kommunizieren (erzählen) Das Thema wird inhaltlich in den Social Media aufbereitet Konsumiert, kommentiert evtl. Künstlergespräche werden per Video online gestellt Partizipieren Das Publikum wird in einem klar umrissenen Rahmen in die Kommunikation eingebunden Reagiert auf Fragen, bringt sich/Inputs ein. Abstimmen (welches Bild, welcher Künstler), Eindrücke einfordern Leitfaden Social Media für Museen, HSLU
  30. 30. © xeit GmbH In Zukunft (vielleicht): Smile! Marketing Firms Are Mining Your Selfies Quelle: Wall Street Journal
  31. 31. © xeit GmbH 3. Wie? • 1. Übersicht Plattformen, Ist-Zustand
  32. 32. © xeit GmbH «Auf welcher Plattform müssen wir präsent sein?»
  33. 33. © xeit GmbH Strategie / Konzept / Plan Ziele und Bedürfnisse, dann Plattform(en)
  34. 34. Storyboard / Redaktionsplan / Content © xeit GmbH Plan + Mehrwert!
  35. 35. Reminder 1: Social Media ist auch Permission Marketing Ja, ich will meine Reichweite! • Fans / Likers • Follower • Kreislinge • RSS-Abonnenten • Channel-Abonnenten • etc. © xeit GmbH [Quelle]
  36. 36. Reminder 2: Social Media ist kein Ersatz, sondern Ergänzung Social Media Klassische Massnahmen © xeit GmbH
  37. 37. «Und welches sind denn die Erfolgsfaktoren?» Oder anders gefragt: «Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden?» © xeit GmbH
  38. 38. © xeit GmbH
  39. 39. © xeit GmbH
  40. 40. „Kontrollierte… © xeit GmbH „-Kultur…“
  41. 41. © xeit GmbH Viel Erfolg! Fragen? Gerne! www.xeit.ch blog.xeit.ch www.facebook.com/xeitgmbh www.twitter.com/xeitgmbh

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