«Alles ist mit Allem auf der Basisvon Erkenntnissen verbunden.»Grundlagenvortrag zu SOCIAL MEDIA fürden Einsatz in SOZIALE...
Information zurlernenden Organisationim sozialen Web undder Interaktionmit social mediaVortrag vom 25.04.20132
Einleitung zumThemaWandel und ErkenntnisseNutzergruppen der «Nativgrantseiders»Lernen und GrenzenFazit und Ausblick3
Video: http://www.youtube.com/watch?v=brAlzKHYFnANeue Technologien oderder Helpdesk im MittelalterIn der Vergangenheit wur...
Quelle: https://www.wi.uni-muenster.de/de/institut/gruppen/kuk5
Wir kennen den Wandel in verschiedenen«offline» Welten.‣ Familie‣ Kultur‣ Wirtschaft‣ Maschinen‣ etc.66
Wandel gibt es jedoch auch in anderen «online» Welten‣ Kommunikationsmitteln‣ Technologien‣ Medien‣ etc.7
Web 1.0Web 2.0Web 3.0Web 4.0Web 5.0statische Informationsseiten ohne Interaktiondynamische Teilhabe und Teilnehmerinterakt...
Definition digitaler MedienWeb 2.0 ist die Art und Weise wieMenschen aktiv das Internet «CONTENT»mitgestalten, dies ohne K...
„Als Social Media (auch Soziale Medien) werdenalle Medien (Plattformen) verstanden, die dieNutzer über digitale Kanäle in ...
Oft trifft man Menschen, Themen oderSituationen, die in direktem Zusammenhangmit dem stehen, womit Sie sich geradebeschäft...
«rEvolutionäres netzwerken und kollektive Bewegung»Beispiel «Name»12Beispiel «Name»
Sozial bedeutet wirklich«Social» und «Media»sind unterstützendeKommunikationshilfsmittelUK der «Community»sozialen Gruppen...
Quelle: http://wissensarbeiter.wordpress.com/2012/03/12/die-zukunft-der-arbeit-5-100-begriffe-zur-neuen-arbeit/14
Quelle: Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)Wie sieht der typische Medien Nutzer aus?15
Digital Natives - 3 Typen setzen aufFreiheitundSelbstbestimmungundeinesinnvolleRegulierung.Digital Souveräne: Sie sind die...
Digital Immigrants - 2 Typen setzenaufSelbstbestimmungundeinenotwendigeKontrolle.Postmaterielle Skeptiker: Ein breites Alt...
Digital Outsiders – 2 Typen befürwortenverstärktestaatlicheKotollsicherheitsmassnahmen.Ordnungsfordernde Internet-Laien: A...
Quelle: http://wissensarbeiter.wordpress.com/2011/01/03/horizon-report-2011-mobiles-internet-stark-im-kommen/19
Steigende BedeutungIn den vergangenen Jahren ist dieNutzung digitaler Medien undsozialer Netzwerke über die Hälftealler 14...
Die Dynamik der digitalen Medienbeschleunigt sich zunehmend.Der Markt wird laut einer Studievon ACTA von einem Smartphone-...
Quelle: http://wissensarbeiter.wordpress.com/2011/03/11/wissensarbeit-arbeiten-lernen/22
ins Netzwerk1. Antwort gemeinschaftliches Wissenohne NetzwerkEine Frage …23
Überblick über die Lernpotenziale der vorgestellten digitalen MedienQuelle: http://www.oieb.at/upload/4570_Handbuch_Digita...
Quelle: http://wissensarbeiter.wordpress.com/2011/01/02/drei-kriterien-fur-wissensarbeit/25
Für Wissensarbeiter spieltMedienkompetenz in derArbeitswelt die grösste RolleVideo:http://www.youtube.com/watch?feature=pl...
Quelle: http://www.oieb.at/upload/4570_Handbuch_Digitale_Medien.pdfMedienkompetenz bedeutet, digitale Medien richtig unter...
Quelle: http://wissensarbeiter.wordpress.com/page/11/28
Risiken der Sozialen MedienJehöherdieMedienkompetenzdesto häufigerist derKontaktmitmedienbezogenenRisiken.JehöherdieMedien...
Medienkompetenz im Sinne derFähigkeit, Medien zur Erfüllung dereigenen Informations- undKommunikationsbedürfnisse einzuset...
3. Kerngedanken• Social Media dient als Werkzeug,um Verbundenheit zu zeigen, esbenötigen zur Kommunikationeinen Resonanzkö...
• Die Social Media bringt eine Inhaltserweiterung - user generatedcontent z.B. flexibel bereitgestellt, bearbeitet, gelese...
Ein Beispiel ist Augmented Reality, welche Menschen und Ort verknüpft unddie Wirklichkeit virtuell fassbar macht. Auf dem ...
Meine Netzerfahrungen ...Abschluss Video : https://twitter.com/SINNcommunity34
Was möchte ich mir merken?Was war besonders interessant?Was hat mir gefehltWas hat mir nicht so gut gefallen?Welche Social...
Inspiration zum Netzwerken36«Die Stadt in der Wüste (Zitadelle)»Antoine de Saint-Exupery
37
38
39
Social Media ein virtueller nichtörtlichesoffenes Meer der Kommunikation undmitallemVerbundenundsomitkönnenwir auch hier n...
41Vielen Dank für das entgegengebrachteVertrauen und die Unterstützung.Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.S...
42
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Social Media in sozialen Institutionen Vortrag 2013

387 Aufrufe

Veröffentlicht am

Vortrag und die Unterlagen zur Präsentation: "Informationen zur lernenden Organisation im sozialen Web und der Interaktion mit social media". Mit Blick auf folgende Themenfelder: Einleitung und Definition - Wandel und Erkenntnisse - Nutzergruppen der "Nativgrantseiders" - gemeinsames Lernen und Grenzen - Fazit und Ausblick. (Datum: 25.04.2013)

Veröffentlicht in: Bildung
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
387
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
2
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Social Media in sozialen Institutionen Vortrag 2013

  1. 1. «Alles ist mit Allem auf der Basisvon Erkenntnissen verbunden.»Grundlagenvortrag zu SOCIAL MEDIA fürden Einsatz in SOZIALEN INSTITUTIONEN
  2. 2. Information zurlernenden Organisationim sozialen Web undder Interaktionmit social mediaVortrag vom 25.04.20132
  3. 3. Einleitung zumThemaWandel und ErkenntnisseNutzergruppen der «Nativgrantseiders»Lernen und GrenzenFazit und Ausblick3
  4. 4. Video: http://www.youtube.com/watch?v=brAlzKHYFnANeue Technologien oderder Helpdesk im MittelalterIn der Vergangenheit wurden Informationund Meinung über weniger zentraleAnlaufstellen und Quellen vermittelt.Bilder entstanden aus einer kaumvernetzten und weniger beeinflussbar Optik.Der Austausch von wichtigenInformationen und Bewertungen bliebgeschlossenen Zirkeln vorenthalten.4
  5. 5. Quelle: https://www.wi.uni-muenster.de/de/institut/gruppen/kuk5
  6. 6. Wir kennen den Wandel in verschiedenen«offline» Welten.‣ Familie‣ Kultur‣ Wirtschaft‣ Maschinen‣ etc.66
  7. 7. Wandel gibt es jedoch auch in anderen «online» Welten‣ Kommunikationsmitteln‣ Technologien‣ Medien‣ etc.7
  8. 8. Web 1.0Web 2.0Web 3.0Web 4.0Web 5.0statische Informationsseiten ohne Interaktiondynamische Teilhabe und Teilnehmerinteraktionsemantische Wissensverknpüfung und (aus)wertenInternet trifft auf die reale Welt, als beginnendes OuternetMensch wird Teil in der virtuellen Online - WeltEntwicklungsgeschichte vom Web 1.0 zum Web x.0Video (D): http://www.youtube.com/watch?v=ty4inSdFgVE Video (Eng): http://www.youtube.com/watch?v=QUCfFcchw1wQuelle: http://rowi.standardleitweg.de/uploads/Screens/EvolutionOfTheWeb.png 88
  9. 9. Definition digitaler MedienWeb 2.0 ist die Art und Weise wieMenschen aktiv das Internet «CONTENT»mitgestalten, dies ohne Kenntnisse einerProgrammiersprache/IT Wissen.Auf diese Weise können die Nutzern«USER» Webinhalte partizipieren, eigeneFotos und Videos bereitstellen und sichin sozialen Netzwerken austauschen.Anwendungsmöglichkeiten sindentsprechend der zunehmendenInteraktionen der Inhalte unbegrenztverknüpfbar.Aufgrund des sozialen Charakters vonAnwendungen des Web 2.0 werden diesehäufig auch als Social Software oderSocial Media bezeichnet.Quelle: http://www.oieb.at/upload/4570_Handbuch_Digitale_Medien.pdf9
  10. 10. „Als Social Media (auch Soziale Medien) werdenalle Medien (Plattformen) verstanden, die dieNutzer über digitale Kanäle in der gegenseitigenKommunikation und im interaktiven Austauschvon Informationen unterstützen, sprich UK.Soziale Medien teilen sich in zwei Kategorien:• In soziale Medien mit dem vorherrschendenZiel der Kommunikation• In soziale Medien, die zwar zur Kommunikationeingesetzt werden, der Fokus jedoch auf demInhalt liegt, welchen die Nutzer generieren,bearbeiten und miteinander austauschen.“Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Social_MediaDefinition Social Media10
  11. 11. Oft trifft man Menschen, Themen oderSituationen, die in direktem Zusammenhangmit dem stehen, womit Sie sich geradebeschäftigen.Quelle: Stanley Milgram’s Theorie “jeder kennt jeden über 6 Ecken”.In Sozialen Netzwerken begegnet man nochviel weniger rein zufällig Personen undThemen, welche nicht zum eigenen Kontextpassen.Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch Personenzu begegnen, welche nach gleich Fragensuchen.Social Networking im Web x.0Quelle: http://www.ethority.de/weblog/social-media-prisma/11
  12. 12. «rEvolutionäres netzwerken und kollektive Bewegung»Beispiel «Name»12Beispiel «Name»
  13. 13. Sozial bedeutet wirklich«Social» und «Media»sind unterstützendeKommunikationshilfsmittelUK der «Community»sozialen Gruppen.13
  14. 14. Quelle: http://wissensarbeiter.wordpress.com/2012/03/12/die-zukunft-der-arbeit-5-100-begriffe-zur-neuen-arbeit/14
  15. 15. Quelle: Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)Wie sieht der typische Medien Nutzer aus?15
  16. 16. Digital Natives - 3 Typen setzen aufFreiheitundSelbstbestimmungundeinesinnvolleRegulierung.Digital Souveräne: Sie sind die jüngste Gruppe im Typenvergleich und die mit dem höchstenBildungsniveau und haben einen Hochschule- bzw. Fachhochschulreife. Sie lebenüberwiegend ledig in festen Partnerschaften weniger im elterlichen Haushalt. Ein Grossteil istmännlich. Sie arbeiten oft selbstständig oder als Freelancer, als qualifizierte und leitendeAngestellte und verdienen überdurchschnittlich gut. Sie fühlen sich im Internet zu Hause undhaben eine ausgeprägte IT-Kompetenz. Als 24/7-Onliner sind Sicherheit und DatenschutzThemen, die sie interessieren.Effizienzorientierte Performer: Sie sind im Schnitt 40 Jahre alt und überwiegend männlich.Die Mehrheit lebt in Drei- bis Vierpersonenhaushalten und verfügt über das höchsteEinkommen. Sie arbeiten als mittlere, qualifizierte Angestellte oder gehobene Beamte. Siekennen sich ausgezeichnet im Internet aus und Sicherheit ist für sie von zentraler Bedeutung.Unbekümmerte Hedonisten: Diese Typengruppe besteht zu gleichen Teilen aus Männern undFrauen und hat einen Altersdurchschnitt von 40 Jahren. Sie leben überwiegend in Zwei- bisDreipersonenhaushalten und repräsentieren den Bildungsdurchschnitt der deutschenBevölkerung. Sie arbeiten in einfachen oder mittleren Angestellte und Beamte, Arbeiter undFacharbeiter. Mediennutzung heisst für diesen Typ vor allem Spass und Unterhaltung. EinSicherheits- und Gefahrenbewusstsein fehlt ihnen weitgehend.16
  17. 17. Digital Immigrants - 2 Typen setzenaufSelbstbestimmungundeinenotwendigeKontrolle.Postmaterielle Skeptiker: Ein breites Altersspektrum von 20 bis 60 Jahren und hatdie gleiche Verteilung von Männern und Frauen. Bei Familienstand undHaushaltsgrösse gibt es keine Tendenz, hingegen sind mittlere Bildungsabschlüssestark vertreten. Sie nutzten das Internet sehr bewusst und zwar insbesondere alsInformations- und Kommunikationsmedium. Sie sehen die Möglichkeiten, undRisiken des Mediums, insbesondere Datenschutz für Menschen, die keineInformationen haben.Verantwortungsbedachte Etablierte: Breites Altersspektrum von 20 bis 70 Jahrenund einen hohen Frauenanteil, verheiratet und in einem Zwei- bisVierpersonenhaushalt. Internet wird gezielt und verantwortungsbewusst genutzt,wenn darin einen technischen Mehrwert besteht. Themen Sicherheit undDatenschutz werden als misstrauische und mit Regulierungsmöglichkeitenangesehen.17
  18. 18. Digital Outsiders – 2 Typen befürwortenverstärktestaatlicheKotollsicherheitsmassnahmen.Ordnungsfordernde Internet-Laien: Altersstruktur liegt zwischen 40 und 70 Jahrenmit höheren Frauenanteil. Die Mehrheit dieses Types ist kinderlos verheiratet. DasBildungsniveau liegt im unteren bis mittleren Bereich. Es besteht eineInternetskeppsis und einen tiefe Fehlerkultur, eine Angewiesenheit auf externeUnterstützung ist gross. Sicherheit und Datenschutz werden als grosse Gefahreingeschätzt oft ohne Hintergrund und fühlen sich im Internet nicht zu Hause.Internetferne Verunsicherte: Dies ist die Gruppe der ältesten zwischen 60 über 70Jährigen, welche überwiegend allein leben und oft auch verheiratet bzw. verwitwetsind. Das Bildungsniveau ist oft niedrig bezüglich des Volksschule-/Hauptschulabschlüssen und die Personen befinden sich mehrheitlich in Rente.Zwei Drittel dieses Typs sind generell offline, das ein Drittel bewegt sich im Internetvorsichtig durch unbekanntes Terrain und weiss, dass er nichts weiss hinsichtlichInternet, Sicherheit und Datenschutz. Deshalb ist er extrem skeptisch undvorsichtig. Er befürwortet Kontrolle und Regulierung durch den Staat.18
  19. 19. Quelle: http://wissensarbeiter.wordpress.com/2011/01/03/horizon-report-2011-mobiles-internet-stark-im-kommen/19
  20. 20. Steigende BedeutungIn den vergangenen Jahren ist dieNutzung digitaler Medien undsozialer Netzwerke über die Hälftealler 14- bis 64-Jährigen angestiegen.Im Vergleich zu 2008 hat sich dieNutzerschaft damit fast verdreifacht.20
  21. 21. Die Dynamik der digitalen Medienbeschleunigt sich zunehmend.Der Markt wird laut einer Studievon ACTA von einem Smartphone-Boom überrollt.Dabei bringen die mobilen Kanäleein enormes Potenzial.Kein Unternehmen leistet es sichmehr, die digitalen Kanäle zuignorieren ohne diesen Punkt indie längerfristigeUnternehmensstrategieaufzunehmen.Leben mit den Medien21
  22. 22. Quelle: http://wissensarbeiter.wordpress.com/2011/03/11/wissensarbeit-arbeiten-lernen/22
  23. 23. ins Netzwerk1. Antwort gemeinschaftliches Wissenohne NetzwerkEine Frage …23
  24. 24. Überblick über die Lernpotenziale der vorgestellten digitalen MedienQuelle: http://www.oieb.at/upload/4570_Handbuch_Digitale_Medien.pdfChancen der Sozialen Lernplattformen24
  25. 25. Quelle: http://wissensarbeiter.wordpress.com/2011/01/02/drei-kriterien-fur-wissensarbeit/25
  26. 26. Für Wissensarbeiter spieltMedienkompetenz in derArbeitswelt die grösste RolleVideo:http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=93S92TdJ-IYQuelle: http://www.zukunftsinstitut.de/verlag/studien_detail.php?nr=99Medienkompetenz wird notwendig,da immer mehr Menschen diedigitalen Medien nutzen. Die Frageist, welche Medienkompetenzenwerden heute verwendet und wiereflektiert bzw. was bringenMenschen bereits an Wissen mit umdie digitalen Medien zu erkunden.Sprich, was muss noch gelerntwerden? (z.B. Quellenkritik, Umgangmit persönlichen Daten etc.).26
  27. 27. Quelle: http://www.oieb.at/upload/4570_Handbuch_Digitale_Medien.pdfMedienkompetenz bedeutet, digitale Medien richtig unter der Anwendungeines sinnvollen Angebote anzuwenden und sein Verhalten zu reflektieren.27
  28. 28. Quelle: http://wissensarbeiter.wordpress.com/page/11/28
  29. 29. Risiken der Sozialen MedienJehöherdieMedienkompetenzdesto häufigerist derKontaktmitmedienbezogenenRisiken.JehöherdieMedienkompetenzistdestoseltenersindnegativeErfahrungenbzw.erhöhtsichderSchutz.29
  30. 30. Medienkompetenz im Sinne derFähigkeit, Medien zur Erfüllung dereigenen Informations- undKommunikationsbedürfnisse einzusetzen,ist in jedem Fall zu fördern und sollte injedem Lebensalter unterstützt werden.Das Zusammenspiel zwischenMedienkompetenz sowie dem eigenenNutzerverhalten und Risiken und negativenErfahrungen muss differenziert betrachtetund erlernt werden.Quelle: http://www.simply-communicate.com/news/top-tips/extinguishing-fear-social-mediaBalance Chancen und Risiken30
  31. 31. 3. Kerngedanken• Social Media dient als Werkzeug,um Verbundenheit zu zeigen, esbenötigen zur Kommunikationeinen Resonanzkörper (Zuhörern,Lesern aber auch Kritiker).• Social Media macht bei Menschenund Organisation das Unsichtbaresichtbar und fordert dieförderbaren Entwicklungsprozesse.• Der virtuelle Raum ermöglicht eineVerbindung der Organisations-realität, seiner internenKommunikations, Visions- undStrukturkultur und gibt automatischein +/- Feedback.„Ein Kamel geht eher durch einNadelöhr, wenn es leicht eingefettetist. Kehlog Albran31
  32. 32. • Die Social Media bringt eine Inhaltserweiterung - user generatedcontent z.B. flexibel bereitgestellt, bearbeitet, gelesen, aktualisiertund gemeinsam weiterentwickelte Inhalte.• Es formiert die Interessengruppen in der Online-Community leichter.• Es fördert Zugang und eröffnet Perspektiverweiterung z.B.Verfügbarkeit jeder Art von Inhalten in Realtime zu jedem Zeitpunkt,weltweitern jedem Ort und kooperativen Zugangsverknüpfungen.• Es stärkt das Wissen durch Einbindung von Kommunikationsdienstez.B. soziale Netzwerkplattformen, neue Formen der Selbstdarstellungund einer dialogisierter Kontaktaufnahme mit Anderen.• Es erweitert den Kontext z.B. Familienstrukturen,Medienkompetenz, Handlungsverhalten, Bezugs- Beziehungsrahmen• Es nutzt die Masse der User als Innovationspool z.B. um komplexeFragestellungen zu lösen.• Es regt an Informationen zu geben oder zu suchen z.B. jeder Menschist Teil vom Gesamtkontext und somit Sender und Empfänger.• Es gestaltet einen aktiven Austausch z.B. mit Erfahrungsexperteninner- und außerhalb um im gemeinsamen Dialog zu lernen.• Es legt Networking als Haltung und nicht als Technik nahe, sprichentscheide Dich zur Networkingkommunikation ohne dies zu «müssen»32
  33. 33. Ein Beispiel ist Augmented Reality, welche Menschen und Ort verknüpft unddie Wirklichkeit virtuell fassbar macht. Auf dem Smartphone werdendigitale Informationen und Services mit der physikalischen Umweltabgeglichen. Somit gibt es eine Verbindung zwischen geografischen Raum,realer Umwelt und digitalem Wissen.Neue technologische Erkundungstour.UND was kommt Morgen ?Quelle:http://neuerdings.com/2007/10/11/rollstuhl-mit-kollisionswarnung/Video: http://www.youtube.com/watch?v=XB0CORT1k9w33
  34. 34. Meine Netzerfahrungen ...Abschluss Video : https://twitter.com/SINNcommunity34
  35. 35. Was möchte ich mir merken?Was war besonders interessant?Was hat mir gefehltWas hat mir nicht so gut gefallen?Welche Social-Media-Tools möchte ichgenauer kennenlernen und ausprobieren?Abschlussfragen… und Merci für eure Aufmerksamkeit!35
  36. 36. Inspiration zum Netzwerken36«Die Stadt in der Wüste (Zitadelle)»Antoine de Saint-Exupery
  37. 37. 37
  38. 38. 38
  39. 39. 39
  40. 40. Social Media ein virtueller nichtörtlichesoffenes Meer der Kommunikation undmitallemVerbundenundsomitkönnenwir auch hier nicht «nicht nichtkommunizieren».endlosen Meer.»Antoine de Saint-ExuperyWerk: Die Stadt in derWüste / Citadelle40
  41. 41. 41Vielen Dank für das entgegengebrachteVertrauen und die Unterstützung.Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.STIFTUNG FÜR SCHWERBEHINDERTE LUZERN SSBLFriedemann HesseInstitutionsleiter Wohnheim TitlisAmtshaus Rathausen6032 Emmen041 269 35 00 (Sekretariat)041 269 35 60 (Direktwahl)041 269 35 36 (Faxnummer)www.ssbl.ch& WeitereMarcel Wergleshttps://www.xing.com/profile/Marcel_WerglesSINN communityhttps://www.xing.com/net/pri3f00cfx/sinncommunity/g g
  42. 42. 42

×