Schulung facebook

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  • neueste Version Social Media Revolution 2010
  • Die komplette Studie kann auch als pdf auf der Seite AMBUZZADOR gelesen werden.
  • Befragten (rund 500 Österreicher); Interessant ist das Twitter bei 87% der Befragten bekannt ist, aber 71% von ihnen haben keinen eigenen Account
  • 90 Prozent der Facebook-Mitglieder nutzen ihren Account ausschließlich privat. Hauptnutzungsmotive: Kontakte pflegen (76%), Networking (76%), Eigenwerbung (55%), Zeitvertreib (50%), neue Leute kennenlernen (49%). Besonders die 14-24 jährigen nutzen Facebook um Persönliches von sich preiszugeben. Ab 35 wird facebook vor allem zum Kennenlernen neuer Leute und zur „Suche nach lustigen Dingen zum Weiterschicken“ verwendet. 89% der Facebook-Mitglieder nutzen ihren Account aktiv und regelmäßig – eigene Beiträge erstellen, kommentieren.
  • Männer: 37% (bis zu 30 Minuten), 32% (bis zu einer Stunde), 17% Ein bis zwei Stunden, 7% Zwei bis drei Stunden, 4% mehr als 4 Stunden Frauen: 36%, 27%, 18%, 12%, 4%, 3%
  • Wichtig: die Inhalte und vor allem die Inhalte sind ein Hauptgrund eine Seite weiterzuempfehlen. Frauen vor allem legen sehr viel Wert auf das optisch ansprechende Design und persönliche Ansprache. Vergünstigungen etc. werden erst ab einem Alter von 25 Jahren interessant. Interessant ist auch, dass 44 % der Leute Dinge mit ihren Freunden teilen, die ihnen gefallen. Die Wichtigkeit eines guten Servicesangebots und Unterhaltung steigt mit 45 Jahren.
  • Beschwerde die abgegeben wurde auf facebook (13%) – 37% davon haben keine hilfreiche Antwort bekommen, 16 % erhielten überhaupt keine Antwort Es ist offentlichtlich, dass die User es ablehnen mit Werbung auf der facebook Seite zugespammt zu werden.
  • Banner/Content Ads sind am wenigsten beliebt; Postings unter den Neuigkeiten werden von den meisten interessant gefunden oder akzeptiert: aber Werbepostings werden auch als wesentlicher Hauptgrund für das Ausscheiden aus der Fangemeinsachft genannt (77,4%); Gewinspiele sprechen 25-44-jährige an; Bonus-Sammelaktionen sind für 35-54-jährige von Interesse
  • CPM: Tausendser-Kontakt-Klick; Pay per Click: „nur“ die tatsächlich erziehlten Klicks werden bezahlt; großer Vorteil denn bei der Google Suche muss der Kunde zuerst einmal das richtige Suchwort eingeben um auf meine Anzeige zu gelangen
  • Ort, Alter, Geburtstag, Geschlecht, Schlüsselwörter, Ausbildung, Arbeitsplätze, Beziehungsstatus, Interessiert an, Sprachen, Verbindungen, Freunde von Verbindungen, Schätzung (wird umgehend angepasst); ich kann zb Gutscheine für Geburtstagskinder verschenken und suche mir vorher die Zahlen (also ich ermittle die Zielgruppe)
  • Wichtig: Gliederung in 3 Bereiche; Festlegen, ob die Werbeanzeige einen Facebook Inhalt (Page, Anwendung oder Veranstaltung) oder eine „externe“Seite bewerben. Meistens bessere Ergebnisse, wenn die User auf Facebook-Inhalte gelenkt werden: gewohntes Umfeld! Der Kampagne kommt die „passive Viralität“ zugute, sobald der Nutzer mit dem Facebook-Inhalt interagiert
  • Sobald das Budget verbraucht ist, wird die Anzeige ausgeblendet und erscheint erst am Folgetag wieder eingeblendet. Es werden unbeliebsame Überraschungen am Ende vermieden
  • Gegebenenfalls auch eine Anpassung des Bezahlmodeslls, um das bestmögliche vorhandene Budget herauszuholen.
  • Beispiel AK4U Chat Kampagne
  • In kaum einer anderen Plattform geben die Nutzer sol- che Massen an Informationen frei und ermöglichen durch dieses Verhalten, dass Anzeigen präzise und tref- fergenau die Zielgruppe Ihrer Produkte erreichen.Einer der wesentlichsten Unterschiede der Werbung auf Facebook ist daher der, dass Sie die User mit Ihren An- zeigen direkt ansprechen können. Während Sie z. B. bei Google AdWords darauf „warten“ müssen, dass ein möglicher Kunde zuerst das richtige Suchwort eingibt, um Ihre Anzeige zu sehen, haben Sie bei Facebook die Möglichkeit, durch demografische und psychografische Filter genau zu bestimmen, wem Sie Ihre Werbung schicken wollen. Sie müssen nicht auf den Kunden „warten“ – Sie gehen aktiv auf ihn zu und fahren somit eine Push- statt Pullstrategie. Damit Sie Ihre Werbekampagne überwachen und opti- mieren können, stellt Ihnen Facebook auch ein entspre- chendes Statistik-Tool zur Verfügung. Funktionen wie Auswertung in Echtzeit, wer klickt meine Anzeigen (nach Alter und Geschlecht), Cost per Click, Impressio- nen, CTR-% und Durchschn.-CPM sowie Grafiken sind darin genauso enthalten wie die Möglichkeit, die ver- schiedenen Kampagnen zu speichern resp. in Bericht- form ausdrucken zu lassen.Alles in allem werden also die wichtigsten Informatio- nen von Facebook zur Verfügung gestellt, um seine Kampagne zu überwachen und zu optimieren.
  • Zur Botschaft gehört auch die Tonalität. Beachten Sie deshalb auch, dass die Facebook-Community unterein- ander per Du ist.
  • Bild nicht „überladen“ ist und dadurch vom User nicht mehr interpretiert werden kann. Das heißt, auf dem Bild muss klar erkennbar sein, um was (welches Produkt) es sich handelt. Auf- grund der platzbedingten relativ geringen Werbefläche können Bilder mit mehreren oder unklaren Objekten den User eventuell gar nicht ansprechen. Er klickt Ihre Anzeige also erst gar nicht an, da Sie sein Interesse nicht wecken konnten.
  • Die Anzeige wurde vom 28.7 bis 18.8. geschalten.
  • Zu der Zeit gab es leider noch keine Beschränkung (regionales Targeting)auf Bundesländer; dies ist jetzt möglich.Wird der Kreis mehr eingeschränkt, die wie Werbung relevanter und günstiger. Wichtig ist es auf jeden Fall mit Logo zu fahren; bei so vielen Impressionen- Markenbildung. Interessant war auch, dass die Statistik während dieser Zeit die meisten Zugriffe auf die Homepage (Artikel über den Chat) verzeichnet hat. Zugriffsquellen: 27,8 % über Facebook, 25 % über ak-salzburg.a, 17,61 % direct, 11,5% über google und 5,3 % bereits über mobile endgeräte
  • Whitepaper – facebookmarketing.de
  • Statistik ist wichtig für die Kommuniaktion mit den Fans; an dieser Stelle kann nachverfolgt werden, ob die Fans aktiv werden. Statistik gibt Auskunft über die Interaktionen. Qualität der Beiträge: wie stark die Inhalte die Facebook-Nutzer zur Interaktion animiere.
  • Gewinnspielrichtlinien!
  • Gewinnspiele dürfen deshalb nur innerhalb von Anwendungen stattfinden. Wichtig ist halt zu wissen, was man tut und für jedes Gewinnspiel einzeln einzuschätzen, welche Vor- und Nachteile bzw. Risiken Verletzungen der Richtlinien mit sich bringen.; es darf nicht alleinige Bedingung sein Fan zu werden – aber zuerst Fan werden und dann bei einem Gewinnspiel mitzumachen ist erlaubt.
  • zb unsere neue Gruppe LAKler Ideenwerkstatt; für User mit gemeinsamen Interessen;
  • Offen: Mitglieder und Inhalte sind öffentlich, geschlossen: Mitglieder sind öffentlich – Inhalte sind privat, geheim: Mitglieder und Inhalte sind privat; http://techcrunch.com/2010/10/06/new-facebook-groups
  • Hier wird noch einiges auf uns zukommen und darum ist es wichtig das Geschehen rund um die Gruppen zu beobachten; Die Funktionalität erinnert an das eingestellte Google Wave, Google Buzz und das (2009 von fb gekaufte) friendfeed. Hier wird mehr oder weniger raffiniertes Kollaborieren und Gruppieren erlaubt. Neue Gruppen erinnern an das Zwischenspiel von Gruppen und persönlichen Newsfeeds aus FriendFeed (war aber noch weiter ausgearbeitet). Auf Friend feed kann man Nachrichten direkt in Gruppen und/oder im eigenen Newsfeed und/oder an einzelne Personen posten und somit die Zielgruppe quasi variabel wie bei einer Email einstellen.
  • Unterschied zwischen Neuigkeiten und Livemeldungenliegt darin, dass die Neuigkeiten die wichtigsten Neuigkeiten enthalten, welche algorithmisch bestimmt werde; - es gibt keine genaueren Infos zu den Algorithmen; eine Wichtigkeit wird anhand der einzelnen Kommentare, sonstigen Aktivitäten errechnet. Es werden auch Inhaltstypen unterschieden (Statusupdates, Foto, Video, ...). Wichtig ist auch die „Bewertung der Wichtigkeit eines Freundes“ – es wird geschätzt mit welchem Freund man wie oft in Kontakt ist; Facebook sucht aus Interaktonen die Wichtigsten heraus: Es wirkt etwas undurchsichtig – hat aber bestimmt eine Berechtigung!
  • Events und Veranstaltungen können auf der Facebook-Seite angelegt werden um dort über verschiedene Kanäle promoten.
  • http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like-box
  • Video kann mit einem Code eingebettet werden; Keywords (Beschreibung) dazu! Es gibt ein upgrade um $ 4,00 : Video wird dann direkt im Reiter abgespielt und wechselt nicht auf you tube.
  • Tipp-ex kampagne; ungalubliche 11.8 MIO views;welche Inhalte werden viral? Emotionen, Vorteile (wissensvorsprung, Prestigegewinn), Dialogangebote (Postings zb mit einer Frage abschließen), Mentions
  • Es wurde eigene Seite gegründet mit den verschiedensten Verben die eigegeben werden können.
  • Interesse und infos gewinnen;
  • Während der Eingabe @ eingeben; facebook schlägt vor; dieser Eintrag ist dann auch auf der Seite der Arbeiterkammer Steiermark sichtbar.
  • Beiträge mit Fotos und Videos werden stärker wahrgenommen als reine Textbeiträge; Teilen Funktion nur bei Link, Foto oder Video vorhanden; wenn ich Inhalte von anderen teile, immer die ursprüngliche Quelle angeben!
  • Es dürfen nur HTML Befehle ab der div ebene abwärts verwendet werden ; nur statisches HTML, wichtig Breite von 520 Px; Siehe auch: http://www.hyperarts.com/blog/facebook
  • Wichtig ist aber nicht nur das schöne Design der Landingpage sondern der Inhalt. Die schönste Seite nützt nichts wenn man an der Zielgruppe vorbeikommuniziert. Schön sein alleine reicht auch hier nicht.
  • Ermöglicht die freie Gestaltung von extra Reitern;
  • Tiefe Integration in die Unternehmenswebseite; die Marke wird durch den Kunden definiert (dh Social Media ist sehr tief in die eigene Internetpräsenz integriert); Words-of-Mouth-Specials: Fans werden aktiv in die Kommunikation miteingebunden – es entsteht breit gefächerter Gesprächstoff; zb Valentinstag: Die Idee: Liebesgrüße für eine eigentlich liebenswerte Person, die sich aber keiner besonderen Beliebtheit erfreut; Die Wahl fiel auf eine Politesse, die Strafzettel verteilt. Die Skittles Fans wurden aufgerufen, Liebessprüche für diese Person zu entwerfen – Ergebnis: fast 52.000 Beiträge. Und diese wurden der Politesse auch tatsächlich im Rahmen einer amüsanten Aktion übergeben. Dazu wurde ein Video gemacht und dieses wurde mit den Fans geteilt. Dieser Mut zu der Nutzung von Social Media wird von den Fans belohnt und führt zu einem beeindruckenden Erfolg im Social Web.
  • Landingpage Audi USA
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