Einführung Social Media

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Vortrag AK Salzburg, 10. Mai 2010
Salzburger Medienfrauen

Veröffentlicht in: Technologie
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  • Quelle: http://www.digitalks.at
  • Quelle http://geekandpoke.typepad.com/.a/6a00d8341d3df553ef01156fae09a1970c-pi
  • Quelle: http://kosmar.de/archives/2005/11/11/the-huge-cloud-lens-bubble-map-web20/
  • Dieter Baake http://de.wikipedia.org/wiki/Medienkompetenz
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Blog
  • http://wordpress.com/ http://www.soup.io/ https://www.blogger.com/start
  • Quelle: http://www.commoncraft.com/blogs
  • Quelle: Wikipedia
  • http://search.twitter.com
  • http://www.ngonlinenews.com/news/the-journey-of-a-tweet/
  • Beispiele fb, BMW Audi
  • http://blog.talkabout.de/2010/03/28/nestle/ Die Killer Kampagne von Greenpeace
  • http://www.facebook.com/pages/Kann-dieser-seelenlose-Ziegelstein-mehr-Freunde-haben-als-HC-Strache/290967602506?ref=ts http://derstandard.at/1263707156139/Facebook-Ziegelstein-mehr-Fans-als-Strache-Waehler
  • Quelle: http://www.facebook.com
  • http://www.mister-wong.com/ http://delicious.com/
  • http://
  • Georg Holzer: Journalismus 2.0
  • Einführung Social Media

    1. 1. Sonja Loidl sonja.loidl@ak-salzburg.at
    2. 2.  “Der Rundfunk wäre der denkbar großartigste Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens, ein ungeheures Kanalsystem, das heißt, er wäre es, wenn er verstünde, nicht nur auszusenden, sondern auch zu empfangen, also den Zuhörer nicht nur zu hören, sondern auch sprechen zu machen und ihn nicht zu isolieren, sondern ihn auch in Beziehung zu setzen.”  “Der Rundfunk könnte den Austausch, Gespräche, Debatten und Dispute ermöglichen”
    3. 3.  Web 2.0 macht - sonst passive - Zuhörer tatsächlich zu Mitsprechern und setzt sie “miteinander in Beziehung”.  von “one-to-many” Kommunikation in “many to many” interaktive Kollaboration
    4. 4.  österreichisches Netzwerk für digitale Medien  erklärt digitale Medien in verständlicher Sprache  zeigt in Live Sessions, wie sie funktionieren  Vorträge als Video aufrufbar  Live-Stream  Web 2.0 Handbuch: Überblick über die aktuellen Entwicklungen in Social Media
    5. 5. Social Media ändert die Art & Weise, wie wir  kommunizieren  interagieren  partizipieren  vernetzen
    6. 6. Video: “Social Media Revolution” http://socialnomics.net/video Years to reach 50 millions Users: 38 Jahre 13 Jahre 4 Jahre 3 Jahre
    7. 7.  Jeder kann publizieren  Jeder kann seine eigene Marke aufbauen  großer Medienkonzern im Rücken ist nicht mehr notwendig
    8. 8.  Jeder kann alles, darf alles – Relevantes von Irrelevantem trennen  Journalisten haben Vorsprung
    9. 9.  umfassender Begriff  “Die Fähigkeit, Medien und die dadurch vermittelten Inhalte den eigenen Zielen und Bedürfnissen entsprechend effektiv nutzen zu können”  alle Arten von Medien erkennen und nutzen  in der Medienwelt selbst aktiv werden  Orientierung aufbauen  Zugang finden aber eine kritische Distanz beibehalten
    10. 10.  Blogs  RSS  Social Networks (facebook, twitter, etc…)  Social Bookmarking
    11. 11. Kann ich auch bloggen?
    12. 12.  BLOG: Ein Blog oder auch Weblog – Wortkreuzung aus World Wide Web und Log für Logbuch – ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal
    13. 13.  Posts / Einträge  Kommentare  Tags & Tagcloud  Feed= Inhalte in vereinfachter Form  Blogroll = für den Leser öffentliche Linksammlung zu anderen Weblogs
    14. 14.  zum Beispiel mit:  Wordpress  Soup.io  Blogger  …
    15. 15.  Journalismus wird nicht leichter dadurch – aber er wird definitv breiter WARUM? Mehr Möglichkeiten der Verteilung der Informationen
    16. 16.  http://sharethis.com  http://www.addthis.com
    17. 17.  Vorschlagesysteme werden immer wichtiger  Achtung: nicht mit Eigenpräsenz verwechseln  zB. Die Salzburger Medienfrauen haben jetzt twitter – heißt nur, dass ich von dieser Seite aus twittern kann
    18. 18.  AUDIO – VIDEO – ONLINE - konvergieren  Medienkonvergenz: verschieden Medien wachsen zusammen  Adabei Journalist: hat selbst seine Kamera mit  Auseinandersetzung mit den neuen Medien  nicht nur auf google vertrauen  es gibt sich nicht –DIE tools
    19. 19.  RSS (Really Simple Syndication) = ist ein Service auf Webseiten, der, ähnlich einem Nachrichtenticker, die Überschriften mit einem kurzen Textanriss und einen Link zur Originalseite enthält. Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed
    20. 20.  RSS-Feeds lesen mit Feedreadern  Netvibes  Google Reader  Firefox Abonnement  Feedreader im Outlook
    21. 21.  Zeitnahes Lesen: Wenn ein Artikel online geht, ist er kurz darauf bereits im Reader  Schnelles Lesen: konsistene Lese-Umgebung  Alles ist abonnierbar (auch PDF-, Audio- und Videodateien)  Es wird nichts versäumt: gelesene Artikel werden als solche gekennzeichnet
    22. 22.  Mehrarbeit am Anfang: alles Relevante zusammensuchen  Serendipity (glücklicher Zufall): Man liest nur das was einen interessiert
    23. 23.  http://www.google.com/alerts
    24. 24.  Wikipedia ist “Erwachsen geworden”  sehr viele Qualitätskontrollen  unglaubliches Nachschlagewerk für schnelles Suchen von Informationen  Nicht nur auf die Oberfläche schauen: Diskussionsbeiträge!  Quellenkritik
    25. 25.  seit 2006  “Micro-Blogging”-Anwendung  Plattform für das Publizieren von Kurznachrichten  dient dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation  140 Zeichen  “twittern” = “zwitschern”
    26. 26. Anzahl der Nachrichten die ich veröffentlicht  Twitter – what are you doing? habe Anzahl der User deren Nachrichten NR an ich abonniert mich, nur habe für mich lesbar Anzahl der User die Nachrichten von mir abonniert haben Nachrichten an mich, die für alle lesbar sind
    27. 27.  Reply = @username Antwort bzw. Nachricht an einen User, für jeden lesbar  Direct Message = d username direkte Nachricht an einen user, nur für diesen sichtbar  Retweet = RT @username zitieren eines Tweets eines anderen Users  Hashtag = #Begriff gibt Tweets ein bestimmtes Thema, wie Tags  Follower User, die meine Nachrichten abonniert haben
    28. 28.  Frage stellen können – je mehr Follower, umso eher bekommt man eine (gute) Antwort  Interaktivität: Kontakt mit den Lesern wird erhöht; ich kann sie teilhaben lassen. Geschichten “anteasern” und so die Spannung erhöhen  Trends anschauen  Echtzeit-Suche: lassen sich abspeichern und abonnieren
    29. 29.  Rückkanal zu seinem Publikum (Kritiken, Tipps, etc.)  sorgt für seine Publizität  im Moment: 12.182 Followers  http://twitter.com/ArminWolf
    30. 30. Funktionen:  Profilseite, zum Vorstellen, Fotos oder Videos hochladen  Statusmeldung / Pinnwand  Persönliche Nachrichten, Chat  Gruppen, Events, Fanseiten, Veranstaltungen  Real – Time – Search …
    31. 31.  Kommunikation auf Augenhöhe  langfristige Kommunikation mit den Kunden ohne zusätzliche Kosten  Veranstaltungen  Möglichkeit mit den Fans (Kunden) Hand-in- Hand Produkte weiterzuentwickeln  Bedürfnisse der Verbraucher  Stärkung des Firmenimages bei kontinuierlicher Pflege
    32. 32.  http://www.youtube.com/watch?v=QV1t- MvnCrA
    33. 33.  IKEA: Virales Marketing  Fanseite auf Facebook  lustiges Gewinnspiel  spannendes Video
    34. 34. Links verwalten und teilen
    35. 35.  Eigene interessante Links jederzeit online abrufbar, egal mit welchem Computer, Handy  Interssante Links von anderen Usern zu einem von mir gesuchten Themengebiet entdecken  Interssante Links durchstöbern zu Themen, die auf der Plattform gerade aktuell sind  taggen (Tag=Metadaten)  oftmals qualitativ bessere Suche als bei Google
    36. 36.  Delicious  Mr. Wong  Digg  StumbleUpon
    37. 37.  Google Blog Search http://blogsearch.google.com/  Blogpulse http://www.blogpulse.com/  Icerocket Blog Search http://www.icerocket.com/  Twingly http://twingly.com
    38. 38.  Es ist auf jeden Fall wichtig am Ball zu bleiben – meine Leser, etc. merken dass ich mich auskenne und “up-to-date” bin  flexibel sein  Es geht um die Inhalte nicht um die Plattform  Neue Medien als Freund und nicht als Feind Menschen haben gezeigt, dass sie auch in schwierigen Situationen publizieren können
    39. 39.  http://elektrischer- reporter.de/index.php/site/film/59/
    40. 40. 1. Blogs lesen 2. selbst bloggen 3. Podcasten (wer mit Audio und Video umgehen kann, hat einen gewaltigen Vorsprung 4. Twitter 5. Auseinandersetzung mit Copyright 6. Ein Netzwerk spinnen 7. RSS-Feeds lesen 8. Bookmarks 9. Wikipedia Eintrag schreiben 10. Bei Upcoming & Co vorbeischauen: Event Datenbanken nutzen
    41. 41.  Peter Berger: Unerkannt im Netz. Sicher kommunizieren und recherchieren im Netz. Konstanz. UVK (2008)  Tipps, wie man sich verhalten kann um nicht zuviele Spuren zu hinterlassen (dezidiert für Journalistinnen)
    42. 42.  Tamar Weinberg: Social Media Marketing. Strategien für Twitter, Facebook & Co. O„Reilly Verlag (2010)  Überblick über die verschiedenen Plattformen des Social Web  konkrete Szenarien und Fallstudien  Trends und Angebote
    43. 43. Twitter: http://www.twitter.com/wodi79 facebook: http://www.facebook.com/sonja.loidl

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