MoodleMoot Linz 2012 - Blended eBook - Torsten Maier

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Präsentation Blended eBook mit Moodle im Zusammenhang der MoodleMoot 2012 in Linz (AT).

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MoodleMoot Linz 2012 - Blended eBook - Torsten Maier

  1. 1. Blended eBook mit Moodle #blendedebook Interaktive Wissensprodukte zum Lernen und Kommunizieren Do. 23. Fe   Torsten Maier Do Sitzungszimmer I Universität & Unternehmen S 09:00-10:00 10:00-10:15 Welcome Moodlemoot Austria 2012:www.wissenscha*werte.ch   10:15-11:25 Keynote: Moo
  2. 2. Thesen 1.  Lernen, Leben und Arbeiten verzahnen sich zunehmend (neue Lebensphasenmodelle) 2.  individuelle Bedürfnisse stehen immer mehr im Vordergrund (Megatrend) 3.  Mobile Endgeräte gehören zu jedem Wissensarbeiter (Entwicklung hin zur Wissensgesellschaft) 4.  der Wunsch nach mobiler Kommunikation wächst und damit auch der Wunsch nach flexiblem Lernen 5.  Erkenntnisse zum Lernen aus der Gehirnforschung werden zunehmend berücksichtigt 6.  Taktile Wahrnehmung wird zum Lern-Erlebniswww.wissenscha*werte.ch  
  3. 3. Arbeiten und Lernen wächst zusammen Gestern   Heute   Morgen   Arbeiten   Arbeiten   Arbeiten     =     Lernen   Lernen   Lernen   Präsenz Präsenz e-learning Präsenz e-learning e-learning + Social Media Lernen Informieren Kommunizieren Applikationenwww.wissenscha*werte.ch  
  4. 4. Blended Learning Die Qualität steigt, wenn man verschiedene Zutaten / Lernmethoden miteinander kombiniert. blended nennt man einen Tee oder Whisky, der aus verschiedenen Zutaten so komponiert wird, dass das Produkt eine höhere Qualität als die einzelnen Zutaten hat.www.wissenscha*werte.ch  
  5. 5. Entwicklungen in den nächsten Jahren HORIZON REPORT 2011 The NEW MEDIA CONSORTIUM §  eBook §  Mobile Endgerät §  Augmented Reality §  Game-basiertes Lernen §  Gestenbasiertes Computing §  ...www.wissenscha*werte.ch  
  6. 6. ist danach auch in diesem Jahr das Themaund zwar ohne Abbildung 5) zu benennen –ch Erfolg versprechenden Lernanwendungen – ben werden. „Mobile Learning“. Weit mehr als die Hälfte Herausforde- Antwortvorgaben. Auch dieser ne- bei der Befragtengruppe der Dienstleister (59%) der Experten, die diese Frage mit Möglichkeit zur Mehrfachnennung Lernplattformen 2014: Lernen inSie liegt „Mobile“ sogar gleichauf mit „Blended beantwortet haben, nannte diesen Trend. der „Cloud“? der Learning“Nutzung von Anwendungen alsPlatz 1. Unternehmen Abbildung 1: (jeweils 86%) auf Lernform in Beim MMB Learning Delphi 2010 kam Abbildung 5: Die drei wichtigsten Trends für die Zukunft Mobile Learning auf 36 Prozent – und 2009 Die Experten wurden wie in den Vorjahrenen Blended Learning 92 lag es mit 20 Prozent noch auf dem 3. gebeten, Szenarien zu bewerten, die die Auch die ebenfalls 2011 erstmalsWei- Mobile / Apps 76 Platz. Learning / Mobile Weiterbildung in drei Jahren bestimmen Lernerabgefragten „Serious Games“ kommen auf Mobile Apps / 59 Communities / Social Networks 72 werden (vgl. Abbildung 6). Drei dieser Sta-14 Mobile Devices Ebenfalls hoch im Kurs steht das Thema tements betreffen die künftige Bedeutung Anhieb auf hohe Erwartungswerte. Etwa 71 Web Based Trainings (WBTs) das Virtuelle Klassenräume 59 „Social Media“ und „Social Learning“ – also von Lernplattformen (siehe eingerahmte jeder zweite Experte (49%) kann sich dasSocial Learning / Lernen in sozialen Strukturen und Statements in Abbildung 6): Mehr als dreiind Wikis 53 Social Media / Netzwerken via Internet. Dies wird von 41 41 vorstellen, Simulationen dass Lernangebote, in denen die 51 Communities Viertel der Befragten (77%) bestätigen das ie Prozent der Experten als einer der drei – 2011 neu aufgenommene – Statement, Lernziele Serious Games durch einen spielerischen 33 wichtigsten Zukunftstrends genannt. Wieder dass „Cloud Computing“ und „Software asWas Podcasts 32 Game Based Learning / zurück auf der Zukunftsagenda ist das Umgang mit dem Thema erreicht werden, Serious Games / MMB-Trendmonitor: Thema „Game Based Learning“ und MMB Learning Delphi 2011 Ergebnisse der Trendstudie Simulations 27 a Service“, also die Nutzung von Dienstenaft Blogs / Weblogs 27 Alle Antworten "Zentrale Bedeutung" über eine nicht hauseigene IT-Infrastruktur, für die E-Learning-Wirtschaft mittelfristig Twitter / Micro-Blogging 14 „Serious Games“, das 2009 bereits 20 26 30 35 40 den E-Learning-Markt der Zukunft ent- 0 5 10 15 mit 25 45 50 55 60 65 kommerziellwie sich die Nutzung dersein Anwendungen als50 60 in den kommenden90 100 Frage 1: Bitte schätzen Sie einmal ein, attraktiv10 folgenden werden. 0 20 30 40 Lernformen 70 80 drei Prozent den 2. Platz erreicht hatte, 2010 scheidend beeinflussen werden. Frage 9: Welche drei E-Learning-Trends werden Ihrer Ansicht nach die größte Bedeutung in den kommenden Jahren haben? Jahren entwickeln wird. Werden die genannten Anwendungen eine zentrale Bedeutung für das betriebliche Lernen in Unternehmen aber nicht mehr unter den drei Top-Trends n=64 Experten | Angaben in % der Experten, die diesen Trend ohne Vorgabe genannt haben | Mehrfachnennungen möglich | © MMB-Institut 20111 haben oder eher eine geringe Bedeutung? N=74-76 Experten | Angaben in % | © MMB-Institut 2011 zu finden war. Mit 27 Prozent der Stärker als in den Vorjahren ist die Zu- Nach wie vor als zukunftsfest gelten Expertenstimmen belegen sie in diesem stimmung für einen vermehrten Einsatz vonhr- klassische „Web Based Trainings“ – auch in Jahr Platz 3 der Trendliste und lösen damit „Open-Source“-Lernplattformen innerhalbn wirtschaftlicher Hinsicht. Wie in den en Abbildung 6: Zukünftige Entwicklungen in der beruflichen Weiterbildung in Deutschland 92 Prozent der Befragten – und damit ähn- Vorjahren werden „WBTs“ von drei Vierteln ro- Abbildung 4: Kommerzieller Erfolg von Anwendungen MMB-Trendmonitor II/2011 – Seite 4 "Mikro-Lernen", also die Nutzung kleinster Lernmodule zur lich viele wie im vergangenen Jahr (91%) – der Experten als spielen. in Zukunft eine wichtige künftig „kommerziell sehr Problemlösung am Arbeitsplatz, wird 88die- Blended Learning 81 Rolle messen „Blended Learning“-Angeboten, al- 79 Mobile / Apps erfolgreich“ eingeschätzt. die Nutzung„Virtuelle "Cloud Computing" und "Software as a Service", also Auch pe von Diensten über eine nicht-hauseigene IT-Infrastruktur, wird E- 77 so der Mischung aus traditionellen Präsenz- Web Based Trainings (WBTs) 76 Klassenräume“ und die – in der Regel Learning-Services entscheidend beeinflussen. Stel- Es werden mehr Open-Source-Lernplattformen, also kostenlose Lernformen und digitalem Lernen, die größ- Virtuelle Klassenräume 65 besonders kostenintensiven – Softwarelösungen wie "Ilias" oder "Moodle", in Unternehmen 72gen- Simulationen 64 eingesetzt. te Bedeutung Games Auf Anhieb auf Platz 2 Serious bei. 49 „Simulationen“ zählen zuwerden in den Immer mehr Lehr-/Lerninhalte den Formen desdie Anwenderunternehmen selbst erstellt. 68 Lerner Communities / Social Networks neu aufgenommene Ka- rangiert die 2011 37 E-Learnings, die für Anwender relevanter "Persönliche Lernumgebungen (PLE)", also von den Lernern tegorie „Mobile / Apps“. Mobile Lernappli- Podcasts 28 und für Produzenten kommerziell individuell gestaltete Lernoberflächen im Web, werden im E- Learning deutlich zunehmen. 66 Wikis 22 kationen gelten bei drei Vierteln der befrag- interessanter werden als Bildungsexporteur Deutschland wird seine Position – ein Hinweis darauf, Blogs / Weblogs 5 43 ausbauen. ten Twitter / Micro-Blogging 3als Erfolg versprechen- erfolgreich" Experten (76%) Alle Antworten "Sehr dass diese Lernformen in Zukunft neben Es werden mehr proprietäre Lernplattformen, also Alle Antworten de Lerntechnologie. Eine Überraschung70 80 90 100 0 10 20 30 40 50 60 Frage 2: Und welche dieser Anwendungen werden in den nächsten drei Jahren – in Bezug auf das betriebliche Lernen in Unternehmen „BlendedSoftwarelösungeneingesetzt.oder "Learncube", in Säulen im35 kostenpflichtige Learning“ "Clix" wichtigen Unternehmen wie zu "Stimme eher zu" stellt auch die rückläufige Bedeutung von – für die E-Learning-Wirtschaft kommerziell sehr erfolgreich sein und welche weniger? | N=74-75 Experten | Angaben in % | © MMB- Institut 2011 E-Learning-Markt werden können. 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 Frage 4: Welche Entwicklungen werden die berufliche Weiterbildung in den kommenden drei Jahren kennzeichnen? Bitte geben Sie zu den folgenden Aussagen an, ob Sie diesen eher zustimmen oder eher nicht zustimmen. | N=74-76 Experten | Angaben in % | © MMB-Institut 2011 „Lerner-Communities“ (inkl. „Social Net- works“) dar. Mit 72 Prozent der Nennungen Noch stärker als bei der Einschätzung ihrer (2010: 84%) belegen sie nur noch den drit- künftigen Nutzung sind „Twitter“ und MMB-Trendmonitor II/2011 – Seite 5ng großen kommerziellen Erfolg voraussagen. ten Platz. Ein möglicher Grund hierfür ist „Weblogs“ bei den ökonomischen Chancent Abermals fällt die Prognose des www.wissenscha*werte.ch  Marke „Lerner Com- eine Verwässerung der die eindeutigen Verlierer der diesjährigen den kommerziellen Erfolgs für die Social Media- munities“ durch Social Networks wie „Fa- Expertenrunde. Damit bestätigt sich ein Komponenten „Lerner-Communities“ und Trend aus den Vorjahren, wonach Web 2.0-
  7. 7. Rahmenbedingungen heutevergleich Abb. 4: Mobile Internetnutzung – Vergleich D, A, CH Wofür nutzen Sie Ihr Handy? (Mehrfachnennungen möglich)nd, Österreich, Antwort: Mobiler Internetzugang (Alle Angaben in Prozent) Basis: (D) 3.128, (A) 523, (CH) 522ngund in der Schweiz ist die 42 44etnutzung weiter verbreitet 28 land (Österreich 42 Pro- 44 Prozent gegenüber 28utschland). Keine großen D A CHzwischen den drei Ländern MadReport  01/2012   Schweiz ist die mobile Internetnutzung deutlich höher als In Österreich und der Altersstruktur der User. Mobile  Web  Watch  2011  Deutschland,  Österreich,  Schweiz  -­‐  accenture   in Deutschland. aus Österreich und der n, dass in Deutschland Abb. 5: Besitzer von internetfähigen Handys – Vergleich D, A, CHgeschöpfte Potenzial www.wissenscha*werte.ch   dem Sie Onlinedienste wie E-Mail, Internet, News oder Haben Sie ein Handy, mitnternetfähiger Handys Downloads nutzen können? h ist. In beiden anderen (Alle Angaben in Prozent)
  8. 8. m Datenfunk bietet D A CHergleich hl im Postpaid- als auch Abb. 22: Nutzung von Online Communities oder Twitter über das mobile Internet – Ja, privat Ja, beruflich Neinch deutlich günstigere Vergleich D, A, CHd, Vielsurfer. In Deutsch- r Österreich, Wie wichtig ist Ihnen die Nutzung von Online Communities, Twitter oder BlogsHandy In Österreich und der Schweiz besitzen mehr Menschen ein internetfähiges auf Ihrem Handy?bzw. 69 Prozent) als in Deutschland (64 Prozent). (68 Prozent Antwort: finde ich unverzichtbar Rahmenbedingungen heuten meisten Fällen nach gewissen Datenvolumens Filter: Nutzer von Online Communities oder Twitter (alle Angaben in Prozent)Media schwindigkeit für den Basis: (D) 441; (A) 146; (CH) 137s reduziert. Abb. 6: iPhone-Nutzung – Vergleich D, A, CH mit Jahresvergleich 2011: Von welchem Hersteller/welcher Marke ist Ihr aktuelles Handy? Antwort: iPhonedern zeigt sich derselbend Volumentarife 2009/2010: Welche Beschreibung passt am besten auf Ihr Handy? Falls Sie mehrere die 14- bis 19-jährigen d. h., nach dem Ver- Handys haben, antworten Sie bitte für das Gerät, das Sie am häufigsten nutzen.nste wie Online Com-usivvolumens werden Antwort: iPhonerjedes weitere Megabyte oder Location-Based Filter: internetfähiges Handy (alle Angaben in Prozent) 22 rsquare vermehrt übernd die Datenmengen, 18 Basis: (D) 3.128, (A) 555, (CH) 551 im Jahr 2011 / (D) 2.068, (A) 391, (CH) 349 im Jahr 2010 / In Österreich besuchen hischen Anbieter ihren (D) 2.184 im Jahr 2009 14en, äußerst Nutzerugendlichengroßzügigities mindestens täglich Deutschland 37 Pro- Ländervergleich 17 Abb. 22: Nutzung von Online Communities oder Twitter über das mobile Internet – 21 ch dazu sind es in der D A 11 9 CH Vergleich D, A, CH 8 74 Prozent. 3 o. A. o. A. 6 Deutschland, Österreich, In Österreich findet bereits jeder fünfte User die Nutzung von Social-Media-Diensten Wie wichtig ist Ihnen die Nutzung von Online Communities, Twitter oder Blogs auf über das Handy unverzichtbar. 2009 Schweiz 2010 2011 Ihrem Handy? Antwort: finde ich unverzichtbar ben bereits 22 Prozent Filter: Nutzer von Online Communities oder Twitter (alle Angaben in Prozent) D A CH s sie die Nutzung von Social Media Basis: (D) 441; (A) 146; (CH) 137 ities über ihr Handy Abb. Marktanteil des iPhones wächst rasant. Insbesondere inD, A,Schweiz – Der 23: Nutzung von Location-Based Services – Vergleich der CH r halten, im Gegensatz Wie wichtig bereits jeder Nutzung von ortsbezogenen Diensten wie Facebook Places, hier besitzt ist Ihnen die Fünfte des Panels ein iPhone.n Deutschland und foursquare, Qype etc. auf Ihrem Handy? Antwort: finde ich unverzichtbar derselbe In allen drei Ländern zeigt sicher Schweiz. Filter: Nutzer von Location-Based Services (alle Angaben in Vor allem die 14- bis 19-jährigen Trend: Prozent) Basis: (D) 396; (A) 115; (CH) 141 User nutzen Dienste wie Online Com-e Verteilung beim Thema munities, Twitter oder Location-Based 22 Services aus: Auch Services wie foursquare vermehrt über 18eich vorn. Insgesamt das mobile Web. In Österreich besuchen 14User halten die Nutzung 35 Prozent der jugendlichen Nutzer 16 Online Communities mindestens täglich e foursquare über das unverzichtbar. In der 10 über ihr Handy (Deutschland 37 Pro-9 s erst neun Prozent und zent). Im Vergleich dazu sind es in der D A CHzehn Prozent. Schweiz bereits 74 Prozent. In Österreich findet bereits jeder fünfte User die Nutzung von Social-Media-Diensten D A CH über das Handy unverzichtbar. Auch hier liegt Österreich vor Deutschland und der Schweiz: bereits 22 Prozent In Österreich geben Bereits 16 Prozent Mobile  Web  Watch  Location-Based Services Österreich,  Schweiz   von sehen die Nutzung von 2011  Deutschland,   als unverzichtbar Nutzung der User an, dass sie die an. Die  Chancen  der  mobilen  EvoluGon  -­‐  accenture   über ihr Handy Online Communities Abb. 23: Nutzung von Location-Based Services – Vergleich D, A, CH für unverzichtbar halten, im Gegensatz Wie wichtig ist Ihnen die Nutzung von ortsbezogenen Diensten wie Facebook Places, zu 18 Prozent in Deutschland und foursquare, Qype etc. auf Ihrem Handy? Antwort: finde ich unverzichtbar 14 Prozent in der Schweiz. Filter: Nutzer von Location-Based Services (alle Angaben in Prozent) www.wissenscha*werte.ch   Basis: (D) 396; (A) 115; (CH) 141 Ähnlich sieht die Verteilung beim Thema Location-Based Services aus: Auch
  9. 9. eBook – Definitionen (Sichtweisen) Nutzen Komplexität Lernerlebnis Kommunikation „Enhanced  bedeutet  „erweitert,   „Ein  E-­‐Book  (electronic  book)  ist  ein   Blended verbessert“.  Somit  ist  ein  enhanced   elektronisches  Buch,  das  auf  einem  digitalen   eBook E-­‐Book  eine  weiterentwickelte,   Medium  verwendet  werden  kann,  meist  PDF/ verbesserte  Version  der   Blended  z.B.  Sony  Reader,  iPad,  Notebook  oder   eBooks   ePub,  eBook  –  eine  Erweiterung  der  Enchanced   ursprünglichen,  eher  simpleren  E-­‐ um  hap8sche  Steuerung  radi8onellem  Buch   PC.  Im  Vergleich  zum  t der  Inhalte,  EinbeDung  in  ein   Book-­‐Variante.  Verbessert  oder   Lern-­‐  /  Arbeitsprozess,  Verzahnung  mBeispiel   bietet  das  E Enhanced-­‐Book  Vorteile  wie  zum   it  Kommunika8ons-­‐   das  Verlinken  zu  Textstellen  oder  Text  mit  der   erweitert  ist  es  insofern,  als  es  nicht   eBook möglichkeiten  (Leser-­‐/Lerncommunity/Social  Media),   Suchfunk8on  suchen.“   mehr  nur  Text  anbietet,  sondern   Nutzung  neuer  technischer  Standards  (HTML5,   mul8medial  ergänzt  wird  durch   GPS,AR...),  EinbeDung  in  Blended  Learning-­‐Lernszenarien   Videos,  Audios,  Bilder,  Karten,  Links   Integra8on  von  Bildungscontrolling-­‐Prozessen.   eBook und   (PDF&Co) und  andere  interak8ve  Elementen  Unterstützung  eines  nachhal8gen  und   Kosten die  dem  Ganzen  einen   transferorien8erten  Lern-­‐  und  Arbeitsprozess.   spielerischen  Aspekt  verleihen.  Das   enhanced  E-­‐Book  bereichert  im   Idealfall  also  das  Leseerlebnis.“  www.wissenscha*werte.ch  
  10. 10. Technologische Entwicklungen §  QR-Codes Der Querdenker Das interaktive Wissensprodukt als iPad-App im AppStore §  Microblogging/ SocialNetworking §  GEO-Tagging §  LocationBasedServices §  RFID/NFC §  Augmented Reality §  HTML5www.wissenscha*werte.ch  
  11. 11. Sinne = Haptik = Tablet Kann hören Kann sehen – Kann auch berührt werden auch nach hinten Reagiert auf Berührungen (unterschiedliche Gesten) Kann gedreht und geschüttelt werden Bewegungssensor – reagiert auf Bewegung, Richtung, Beschleunigung Tablet kennt mein Standort (GPS) Kann sprechen Es kennt -  die Ausrichtung (Kompass) -  ob man sich bewegt -  Wie es ausgerichtet ist -  ob man es geschüttelt wirdwww.wissenscha*werte.ch  
  12. 12. Blended eBook – Anwendungsbereiche = Erlebnisse schaffen Mögliche Themenfelder: •  eBook / eMagazin •  LernBuch / LernMagazin Mögliche Zielgruppen •  Produktbeschreibungen §  Vertrieb und Vertriebspartner •  Vertriebsunterstützung §  Service und Servicepartner •  Produktblätter §  Kundenberater •  Onboardingprozesse §  Techniker / Produktionsmitarbeiter •  Bedienungsanleitung §  Kunden / Käufer •  Personal Branding •  Hotel-/Reiseführer §  Besucher •  Gemeindedarstellung §  Schüler/Studenten •  Kochbücher §  Bürger •  Kunstgalerie / Museum §  Künstler •  ... §  ...www.wissenscha*werte.ch  
  13. 13. Beispiel Kursraum in Moodle PRE-­‐Phase,  Wissensvermi]lung,  Abfrage   Fachwissen,  Erwartungsabfrage,   Organisatorisches   Präsenzphase,  Teilnehmerunterlagen,  Infos   Datum/Ort,  QR-­‐Code,  Organisatorisches   Raumplan,  Anfahrtsskizze,  Umfragen...   Akzeptanzmessung,  Feedback-­‐Bogen..   Lernerfolgsmessung,  WissensChecks...   POST-­‐Phase,  TN-­‐Protokolle,  weiterführende   Unterlagen,  Transferaufgaben...     Erfa-­‐Austausch  –  Transferaufgaben,  Foren,     Umsetzungserfahrungen,  Good  PracGce...  www.wissenscha*werte.ch  
  14. 14. Produktbeispiele Blended eBook Personal Branding – „About WsW“ "  Interaktiv / Intuitiv eine Person/Produkt/Marke vorstellen "  Emotional dank Multimedia, haptische Gesten und Steuerung "  Wissens-Quiz erlaubt Wissensabfrage "  Haptische Steuerung – Drehen / Schütteln "  Multimedial – Videos / Audios Interaktive eBook – „Der Querdenker“ "  Modulare und kleinschrittige Wissensprodukte "  Gamification wie Memory "  Leser-Communitiy – direkte Einbindung über Forum "  Transferaufgaben zur Steigerung der Nachhaltigkeit im Lern-/Arbeitsprozess "  Mit-Mach-orientiertwww.wissenscha*werte.ch  
  15. 15. Produkte (Stand 02/2012 für iPad) Personal Branding – „About WsW“ http://itunes.apple.com/de/ app/about-wsw/id476869075? mt=8&ign-mpt=uo%3D4 Blended eBook – „Der Querdenker“ Forum http://itunes.apple.com/de/app/ querdenker/ Free Textbook – Blended eBook – id488067742?l=de&ls=1&mt=8 „(be)greifen“ „(be)greifen“ Lernen von und mit dem Brain and Tools iPad Präsentationen (eBook, iBook Author, Moodle, PLE, PLWE...) Coming soon Coming soon http://www.slideshare.net/wissenschafftwertewww.wissenscha*werte.ch  
  16. 16. Create, don’t copyLead, don’t followDo it, don’t wait

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