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IV Future Lab: herausragende Persönlichkeiten …●   Dr. Andreas Koller     -   Journalist, stellv. Chefredakteur und Chef d...
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Der Zugang ist je Generation unterschiedlich, …                                                  16
… aber es immer geht um die gleichen Bedürfnisse                                                   17
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„Mein Netzwerk ist viel stärker als Dein Unternehmen“                                                   19
„Young Boys‘ Networks“ skalieren einfach besser● Wir können <150 Kontakte individuell behandeln  (Robin Dunbar’s kognitive...
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Agenda● Österreich war eine Erfolgsgeschichte, jetzt braucht es neue Ansätze● Soziale Netzwerke sind das Management-Paradi...
„Social“ bedeutet „breit vernetzt“, nicht sozial                                                   23
Innovation entsteht durch Interaktion● Robert C. Camp‘ Benchmarking for Best Practices     ▫ Wer im eigenen Branchen-Saft ...
Die Grenzen zu überwinden lohnt sich                                       25
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Mit veralteten Werkzeugen gehen wir aber unter● Telefon     ▫ Always-on Mobiltelefon stört Work-/Life Balance     ▫ Jeder ...
Es braucht einen zeitgemäßen LösungsansatzWith Enterprise 2.0, McAfee has identified a truly disruptive innovation.       ...
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… im Think Tank „Enterprise 2.0 Initiative Austria“● Community of Interest     ▫ Vorbild E 2.0 Adoption Council     ▫ Comm...
Agenda● Österreich war eine Erfolgsgeschichte, jetzt braucht es neue Ansätze● Soziale Netzwerke sind das Management-Paradi...
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Interkulturelle Kommunikation ist kompliziert● Unterschiedliche Wertesysteme● Unterschiedliche Kommunikationsstile● Unters...
Wir helfen uns mit Stereotypen                                 37
Ist „anders“ gleichzeitig „falsch“ ?  Explizite   Kultur                                       Implizite Kultur           ...
Nichts trennt uns so sehr wie das Gemeinsame                                               39
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… die unseren Wohlstand sichert                                  41
Agenda● Österreich war eine Erfolgsgeschichte, jetzt braucht es neue Ansätze● Soziale Netzwerke sind das Management-Paradi...
An der Spitze entscheidet die mentale Stärke● „Wer im Inneren Frieden hat,  braucht im Außen keinen Krieg  anzufangen.“● „...
Um Grenzen zu überwinden, müssen wir Sie erkennen                                               44
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Übung „World Cafe“  - Frage 1:    ▫ Welche Stakeholder hat eine Universität, und was erwarten die sich?  - Frage 2:    ▫ S...
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Iv summer acad abbau der grenzen im kopf

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Präsentation für die Teilnehmer der Summer Academy 2011, organisiert von IV und WKO NÖ im Rahmen des Projekts Duo**stars

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Iv summer acad abbau der grenzen im kopf

  1. 1. Abbau der Grenzen im Kopf Erfolgsfaktor Paradigmen-Wechselosmosis consultingReinhard WilfingerMobil: +43 (0)664 / 25 17 860Mail: r.wilfinger@osmosis.atWeb: www.osmosis.at
  2. 2. Reinhard Wilfinger● osmosis consulting / E 2.0 Initiative Austria ▫ Managing Partner● mobilkom austria AG ▫ Abteilungsleiter "s.i.p services.innovations.projects" (16 MA)● PricewaterhouseCoopers MCS ▫ Manager Telco & Media, e-/m-business (11 MA)● Ernst & Young MC ▫ Senior Manager IT/Banking & Financial Services (6 MA)● IBM Österreich ▫ Professional Project Manager, Abt. "Complex Projects„● EDV GesmbH ▫ Lead Entwickler "Mittlere Datenverarbeitung“ 2
  3. 3. Zeitplan● 08:00 – 08:50: Vortrag R. Wilfinger● 08:50 – 09:00: Pause 1● 09:00 – 09:50: Vortrag R. Wilfinger● 09:50 – 10:00: Pause 2● 10:00 – 10:45: Übung World Cafe● 10:45 – 11:00: Pause 3● 11:00 – 12:00: Vortrag Dr. K. Stefan 3
  4. 4. Agenda● Österreich war eine Erfolgsgeschichte, jetzt braucht es neue Ansätze● Soziale Netzwerke sind das Management-Paradigma des 21. Jahrhundert● Smarte Unternehmen reüssieren als „Social Enterprise 2.0“● Interkulturelles Management ist eine Schlüssel-Kompetenz● Der Wandel beginnt im Kopf 4
  5. 5. IV Future Lab: herausragende Persönlichkeiten …● Dr. Andreas Koller - Journalist, stellv. Chefredakteur und Chef des Ressort Innenpolitik der Salzburger Nachrichten● Univ.Prof. Dr. Jesùs Crespo Cuaresma - Leiter des Institut für Geld- und Finanzpolitik, WU Wien● Univ.Prof. Dr. Markus Hengstschläger - Fachhumangenetiker und Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik an der Medizinischen Univ. Wien● Georg Kapsch - Präsident der Industriellenvereinigung Wien, vorsitzender des Ausschusses für Gesellschaftspolitik der Bundes-IV und Vorstandsvorsitzender der Kapsch AG● Univ.Prof. Dr. Michael Latzer - Leiter der Abteilung Medienwandel & Innovation am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich● Univ.Prof. Dr. Anita Rieder - Professorin für Sozialmedizin an der Medizinischen Universität Wien und Expertin für Herz-Kreislauf-Erkrankungen● a.o. Univ.Prof. Dr. Christa Schnabl - Sozialethikerin und Vizerektorin der Universität Wien● Univ.Prof. Dr. Ina Wagner - Universitätsprofessorin für Multidisziplinäres System Design und computerunterstütztes, kooperatives Arbeiten an der TU Wien, Leiterin des Instituts für Gestaltungs- und Wirkungsforschung. 5
  6. 6. … identifizieren Zukunftstrends und Visionen● Wandlungskräfte spiegeln eine Phase der gesellschaftlichen Entwicklung wider, die durch eine kritische Masse in Gang gebracht wird, z.B. - Alterung der Gesellschaften in Europa● Auf die Wandlungskräfte wirken Treiber. Sie beeinflussen gesellschaftliche Entwicklungen „von außen" und sind schwer veränderbar. Beispiele für Treiber sind: - Demografischer Wandel - Ökonomische und politische Globalisierung - Innovation und technologischer Fortschritt● Gesellschaftliche Brüche entstehen durch das Aufbrechen von bestehenden Werten, Normen und Traditionen. Beispiele hierfür: - Der massive Vertrauensverlust in die politischen Eliten - Die Auflösung des traditionellen Familiensystems - Der Bruch in der geopolitischen Lage ab 1989● Eine Tendenz entspricht einer erkennbaren Absicht, Neigung. Tendenzen können steigend oder fallend sein. Beispiele: - Bezogen auf die Auflösung des traditionellen Familiensystems geht eine Tendenz in Richtung Singlehaushalte. - Eine andere Tendenz geht in Richtung Patchworkfamilie. - Beide Alternativen verzeichnen im Vergleich zur klassischen Familienstruktur eine steigende Tendenz.● Ein Trend ist eine erkennbare Richtung einer Entwicklung. Der Trend ergibt sich aus einer starken Tendenz, die sich aus den Wandlungskräften entwickelt. - Ein Beispiel für einen Trend ist die niedrige Geburtenrate. Dieser Trend geht mit dem gesellschaftlichen Bruch des Familiensystems einher.● Mit Hebeln kann auf Wandlungskräfte, Tendenzen und Trends durch folgende Instrumente Einfluss genommen werden: - Lobbying, Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung● Eine Vision ist ein klares Bild einer erwünschten Zukunft, z.B. nachhaltige Entwicklung: - Eine dauerhaft erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung. 6 - Der soziale Ausgleich, zwischen Nord und Süd, Arm und Reich. - Eine dauerhafte Lösung von ökologischen Problemen.
  7. 7. Heute: viele Menschen sind am Limit● Steigendes Arbeitsvolumen, weniger Personal● Zeit-/Konkurrenzdruck, ständige Erreichbarkeit● Fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte● Verstärkte Personalselektion● Unsichere Arbeitslage (Teilzeit, befristet)● Erhöhte Mobilitätsanforderungen Quelle: pro mente austria, Jun 2011● Steigende Angst vor sozialem Abstieg● Depression, Burn-out, Flucht in Frühpension● Sich verschärfender Fachkräftemangel 7 Quelle: Arbeiterkammer Oberösterreich, 2011
  8. 8. Die Wolken am Horizont werden dichter„Eine Volkswirtschaft kann trotz immer weniger Beschäftigter immer reicherwerden. Es kommt nicht darauf an, wie viele Menschen ich habe. Sondern wieproduktiv sie sind.„Alois Guger, WIFO„Ab 2020, wenn die letzten Babyboomer in Pension gehen, stammt derProduktionsfortschritt in Österreich nur mehr aus dem technischen Fortschritt."WIFO-Weißbuch Quelle: Standard, Jun 2011 2000 2030 8
  9. 9. Innovation ist der kritische Erfolgsfaktor● Nord/Süd-Gefälle in Europa● Innerhalb der EU liegt AT gut● (CH outperformed alle EU-Länder)● US, Japan bauen Vorsprung aus● Auch Brazilien, China holen auf● Indien, Russland fallen zurück „It is natural for labour-intensive jobs to go to low-cost countries ... High-cost countries can make things only if the innovate, focus on high-end products and ensure they are „best in class" worldwide.“ The Economist, July 4th, 2009 9 Quelle: EU Innovation Scoreboard 2010
  10. 10. Das Land braucht neue Ansätze● Österreich ist eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte ▫ Relativ gut gebildete breite Mittelschicht ▫ Konzentration auf Spitzenleistungen in Nischenbereichen ▫ Gut ausgebautes Sozial- und Gesundheitswesen● Aber: grosse Fortschritte in Asien, AT/EU verlieren an Boden ▫ Wachstumskurve in Europa flacht ab ▫ Unkoordinierte Wirtschafts-, Außen- und Bildungspolitik ▫ Reformen des Finanzmarktes wurden verschleppt● Soziale Fragen werden wichtiger ▫ Staatsschulden sind stark angewachsen, Budgetkrisen in EU und US ▫ Produktionsstätten wandern immer weiter ab in Billiglohnländer, F&E folgen ▫ Verteilungsgerechtigkeit wird bestimmender sozialer und gesellschaftlicher Faktor● Social Media hat entscheidenden Einfluss auf Politik und Gesellschaft ▫ Achtung vor dem Wut-Bürger / -Mitarbeiter / -Konsument / -Banker● Vernetzung von Wirtschafts- & Wissenschaftselite forcieren für Innovation 10 Quelle: Sitzung des future.labs vom 23.02.2011 zum Thema "Österreich in Europa und der Welt"
  11. 11. Agenda● Österreich war eine Erfolgsgeschichte, jetzt braucht es neue Ansätze● Soziale Netzwerke sind das Management-Paradigma des 21. Jahrhundert● Smarte Unternehmen reüssieren als „Social Enterprise 2.0“● Interkulturelles Management ist eine Schlüssel-Kompetenz● Der Wandel beginnt im Kopf 11
  12. 12. „There go my people …I must find out where they are goingso I can lead them.“ Alexandre Ledru-Rollin Französischer Politiker und Vater des allgemeinen Wahlrechts ab 1848 12
  13. 13. Wir haben eine global vernetzte Welt geschaffen● Globalisierung, Liberalisierung, Digitalisierung ▫ Relative Reisefreiheit, Beseitigung von Markteintrittsbarrieren, Produktion/Distribution von digitalem Content at lowest cost● Vision: Der vollkommene Markt ▫ Eine Vielfalt an Playern steht zur Auswahl, um geschäftliche Beziehungen einzugehen und bestes Produkt zum besten Preis zu erhalten● Resultat: Netzwerk von Netzwerken ▫ Kritischer Erfolgsfaktor im 21. Jahrhundert ist, soziale, wirtschaftliche & politische Netzwerke effektiv zu managen 13
  14. 14. Die Wirtschaft gehorcht neuen Wirkungsgesetzen● Unternehmensgrenzen verschwimmen, virtuelle Wertschöpfungsnetzwerke entstehen ▫ MediaMarkt – Apple – Foxconn● Je größer & interaktiver ein Netzwerk ist, desto höher auch sein wirtschaftlicher Wert ▫ additiv – multiplikativ – exponenziell● Wer via „long tail“ sein soziales Kapital maximiert, erzielt entscheidende Wettbewerbsvorteile ▫ 2 Mio österreichische Facebook User ▫ 200 Mio „Dritte Welt“-Information Worker ▫ 2000 Mio Internet User weltweit 14
  15. 15. „Social Business“ ist die zentrale Innovation „Gute Beziehungen, Vertrauen und soziale Kontrolle erhöhen die Leistungsfähigkeit einer Community.“ Robert Putnam‘s Thesen zu sozialem Kapital Quelle: Wikipedia „Ich bin der festen Überzeugung, daß der nächste Innovationsschub primär davon abhängt, dass wir künftig die weichen Faktoren besser nutzen. Damit meine ich Kompetenzen im Umgang mit Menschen - Kreativität, Motivation, Verantwortung, und vor allem die Bereitschaft, sich für eine Sache einzusetzen. Wirkliche Durchbrüche in der Produktivität, in Größenordnungen von 30, 100 bis zu 1000 Prozent, erreicht man dadurch, dass man die Art und Weise verändert, wie Menschen zusammenarbeiten.“ Leo Nefiodow, 1995 15
  16. 16. Der Zugang ist je Generation unterschiedlich, … 16
  17. 17. … aber es immer geht um die gleichen Bedürfnisse 17
  18. 18. Es geht um Freunde, Gruppen, Identitäten● Menschen aus allen Kulturen● haben i.d.R. 4-6 Gruppen von Freunden● mit je 2-10 Mitgliedern● Die Gruppen sind unabhängig voneinander● Interessen, Wertvorstellungen divergieren● Ebenso wie unsere Identität in jeder Gruppe● 2-6 Menschen sind wirklich enge Freunde● Regelmäßiger Kontakt zu 10 Menschen● „Circle of Trust“ wichtig für persönliches Glück 18 Quelle: Paul Adams, Google User Experience Expert, 2010
  19. 19. „Mein Netzwerk ist viel stärker als Dein Unternehmen“ 19
  20. 20. „Young Boys‘ Networks“ skalieren einfach besser● Wir können <150 Kontakte individuell behandeln (Robin Dunbar’s kognitives Limit)● Jeder kennt Jeden über maximal 7 Ecken (Stanley Milgram‘s Kleine-Welt-Gesetz) Quelle: http://overstated.net/2009/03/09/maintained-relationships-on-facebook● Social Media & Networking-Tools ermöglichen, effizient mit vielen Menschen Kontakt zu halten● Wir prüfen die Erfahrungen der Anderen vor unseren eigenen Entscheidungen● In der Masse werden wir zur Macht, insbesondere im Kampf gegen Ungerechtigkeiten 20 Quelle: „United Breaks Guitars“ auf Youtube, 2009
  21. 21. 21
  22. 22. Agenda● Österreich war eine Erfolgsgeschichte, jetzt braucht es neue Ansätze● Soziale Netzwerke sind das Management-Paradigma des 21. Jahrhundert● Smarte Unternehmen reüssieren als „Social Enterprise 2.0“● Interkulturelles Management ist eine Schlüssel-Kompetenz● Der Wandel beginnt im Kopf 22
  23. 23. „Social“ bedeutet „breit vernetzt“, nicht sozial 23
  24. 24. Innovation entsteht durch Interaktion● Robert C. Camp‘ Benchmarking for Best Practices ▫ Wer im eigenen Branchen-Saft schmort, bleibt immer Zweiter. Nur bei den Besten anderer Industrien findet man neue Ideen für den Sprung an die Spitze.● Mark Granovetter‘s Strength of Weak Ties ▫ Am befruchtendsten ist der Austausch mit nur lose bekannten Gesprächspartnern, wie z.B Kunden, Lieferanten, Forschern, …● Erfolgreiche Innovationen bauen auf ▫ Interdisziplinäres Wissen ▫ Thinking outside the box ▫ Einsatz disruptiver Technologien 24
  25. 25. Die Grenzen zu überwinden lohnt sich 25
  26. 26. 26
  27. 27. Mit veralteten Werkzeugen gehen wir aber unter● Telefon ▫ Always-on Mobiltelefon stört Work-/Life Balance ▫ Jeder Anruf ist invasiv, zwingt zu Context switching ▫ Informationen sind flüchtig und nur für Teilnehmer zugänglich Quelle: www.dynamicbusiness.com.au● E-Mail ▫ cc-Unwesen frisst Zeit und Energie ▫ Wissen verrottet in den E-Mail Archiven ▫ Emotionale Mißverständnisse bringen Sand ins soziale Getriebe● Dokumentenablage am Filesystem ▫ Eindimensionale hierarchische Ablagen sind vollkommen unzureichend ▫ Individuelle Systematiken sind für die Anderen undurchschaubar ▫ Komplexe Zugriffsrechte behindern effektive Nutzung 27
  28. 28. Es braucht einen zeitgemäßen LösungsansatzWith Enterprise 2.0, McAfee has identified a truly disruptive innovation. Clayton Christensen, author of “The Innovator’s Dilemma”We are on the cusp of a management revolution … Driven by the emergenceof powerful new collaborative technologies, this transformation will radicallyreshape the nature of work, the boundaries of the enterprise, and theresponsibilites of business leaders. Gary Hamel, author of “Leading the Revolution” and “Competing for the Future”As businesses and organizations leverage the power of Web 2.0 technologies,we will see … the next significant phase of Internet productivity ... stayingahead of this market transition or risk missing the opportunity to capture thepower of collaboration, new innovations and operational efficiencies. John Chambers, CEO of Cisco 28
  29. 29. Social Enterprise 2.0 ist ein smartes Konzept, das … 29
  30. 30. … von uns methodisch fundiert umgesetzt wird ! Quelle: Strategy Map nach Kaplan/Norton 30 Quelle: Change Management nach Kotter
  31. 31. Das Ziel ist die High Performance Organisation 2.0● Social Intranet 2.0● Regeln und Methoden für Collaboration 2.0● Leitfiguren mit guten Social Skills● Kultur von Vertrauen und Kooperation● Management-Scope Wertschöpfungsnetzwerk Quelle: osmosis consulting, 2011● Agile & vernetzte Organisationsstrukturen● Social Enterprise 2.0 Geschäftsmodelle & Strategien 31
  32. 32. Wir sichern Qualität durch Erfahrungsaustausch … 32
  33. 33. … im Think Tank „Enterprise 2.0 Initiative Austria“● Community of Interest ▫ Vorbild E 2.0 Adoption Council ▫ Community Building auf XING, www.e20initiative.at ▫ Win-win durch Information Sharing● Collective Intelligence ▫ Strategien, Produkte, Erfahrungen ▫ Link zu Global Thought Leaders ▫ Vernetzung mit der Plattform Wissensmanagement● Marketing Tool ▫ E 2.0 als CEx-Thema positionieren 33
  34. 34. Agenda● Österreich war eine Erfolgsgeschichte, jetzt braucht es neue Ansätze● Soziale Netzwerke sind das Management-Paradigma des 21. Jahrhundert● Smarte Unternehmen reüssieren als „Social Enterprise 2.0“● Interkulturelles Management ist eine Schlüssel-Kompetenz● Der Wandel beginnt im Kopf 34
  35. 35. Europa ist Vielfalt● 45 Staaten/Nationen/Kulturen, 27 Mitglieder der EU● >90% indo-europäische Sprachen, aber einige wichtige Minderheiten● Unzahl an nationalen, regionalen und lokalen Dialekten und Bräuchen 35
  36. 36. Interkulturelle Kommunikation ist kompliziert● Unterschiedliche Wertesysteme● Unterschiedliche Kommunikationsstile● Unterschiedliche Verhaltenskodexe● Unterschiedliche Ausbildungsniveaus● Kommunikation an sich ist anfällig für Mißverständnisse 36
  37. 37. Wir helfen uns mit Stereotypen 37
  38. 38. Ist „anders“ gleichzeitig „falsch“ ? Explizite Kultur Implizite Kultur Was wir nicht sehen können, aber ‚subjektiv‘ wissen 38
  39. 39. Nichts trennt uns so sehr wie das Gemeinsame 39
  40. 40. Darum ist die EU eine Erfolgsgeschichte, … 40
  41. 41. … die unseren Wohlstand sichert 41
  42. 42. Agenda● Österreich war eine Erfolgsgeschichte, jetzt braucht es neue Ansätze● Soziale Netzwerke sind das Management-Paradigma des 21. Jahrhundert● Smarte Unternehmen reüssieren als „Social Enterprise 2.0“● Interkulturelles Management ist eine Schlüssel-Kompetenz● Der Wandel beginnt im Kopf 42
  43. 43. An der Spitze entscheidet die mentale Stärke● „Wer im Inneren Frieden hat, braucht im Außen keinen Krieg anzufangen.“● „Es ist egal woher Du kommst, sondern WER Du bist! Und daran kannst Du arbeiten.“● „Wenn alles möglich wäre, was würdest DU dann tun?“ Mag. Marlene Krenn Mentaltrainerin u.a. von Sebastian Vettel und dem spanischen Fussball-WM Team 43
  44. 44. Um Grenzen zu überwinden, müssen wir Sie erkennen 44
  45. 45. Und bewußte Handlungen setzen 45
  46. 46. Danke für Ihr Interesse !osmosis consultingReinhard WilfingerMobil: +43 (0)664 / 25 17 860Mail: r.wilfinger@osmosis.atWeb: www.osmosis.at
  47. 47. Übung „World Cafe“ - Frage 1: ▫ Welche Stakeholder hat eine Universität, und was erwarten die sich? - Frage 2: ▫ Sollen Unternehmen besser „social“ oder besser „fokussiert“ auf‘s Kerngeschäft sein ? - Frage 3: ▫ Wird die Vielfalt in Europa zu einem Zerbrechen der EU führen oder zu einer Stärkung ? 47

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