Social Media für Kinder- und Jugendbuchverlage                   verstehen und effektiv nutzen           Arbeitsgemeinscha...
Wofür nutzt Ihr / nutzen Sie persönlich Social Sites?Welche Rolle spielt Social Media in Eurem / Ihrem Alltag?
… schreibt Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach,digitaler Strategie bei achtung! kommunikation.
Welche Autoren, Verlage und Buchhandlungen ...→ waren bereits bekannt und fielen positiv auf?→ waren bereits bekannt und f...
Autoren bloggen …
… und sind bei Facebook aktiv.
Autoren testen neue Kommunikationswege und Formen der Inszenierung.
Autoren vernetzen sich, teilen Wissen miteinander                            und tauschen sich aus.
Autoren: Gemeinsame Projekte, wie zum Beispiel das HEIMSPIEL.
Blogger und Communitiessind rege.
Gefunden beim Virenschleuder-Preis:Der Loewe-Verlag setzte mit geringen MittelnEine Social-Media-Aktion für dasKinder-Koch...
Vernetzen mit Rezensenten und BloggernVernetzen mit Autoren
Herangehensweise / Strategie: Ein Rezept für alle?AutorPrivat, persönlich, öffentlich:Wie viel Mensch darf und soll sein?W...
Vorgehensweise: Ein Rezept für alle!                                                                                 ?    ...
Social Media ist mehr als Facebook:Unterschiedliche Konzepte – unterschiedliche Plattformen
Social Media: Unterschiedliche Konzepte – unterschiedliche Plattformen
© douglaswray
Das Social Web ist mehr als Facebook!                                               Und                                   ...
Basisausrüstung: Was gehört dazu?→ Die Plattformen selbst: Einstellungen, Funktionsweise, Richtlinien (!)→ Wie funktionier...
Persönliche Profile                       Freundschaft                     Abonnement                               Erst: ...
Kontakte, Fotos / Videos, Chat, Nachrichten, Gruppen
Seiten für Unternehmen, Themen,       Initiativen, Persönlichkeiten des               öffentlichen Lebens u.ä.            ...
Facebook – Mythen?     Hepp! Hinfort mit Euch!
Mythos 1               „Facebook verwendet DEINE persönlichen Bilder in Werbung.“Kontoeinstellungen> Facebook-Werbeanzeige...
„Facebook verkauft deinen Namen und deine KontaktdatenMythos 2         verkauft, um Geld zu verdienen.“  Facebook verdient...
Mythos 3 „Meine will!“         was ich                 Facebook-Seite gehört mir und ich kann da machen,
Kein Mythos: Facebook sperrt Seiten, die gegen die Nutzungsbedingungen verstoßenZum Beispiel: Die Promotions-Richtlinien.G...
Twitter   Multiplikatoren, Links, Neuigkeiten, Veranstaltungen                                   Wiedererkennbarkeit
Hashtag
Tags in Blogs
Bloggen: tumblr                Geschichten, Wissen, Vernetzen, Tagebuchhttp://bernardinetextet.tumblr.com/
Quelle: Wenke Böhnisch @digiwis
Hilfreich im Alltag: Cloud Computing
Google Drive: Gemeinsam an Texten, Listen und Präsentationen arbeiten.Alternative: Microsoft SkyDrive
Facebook-Gruppen:        öffentlich,      geschlossen,           geheim
Soziales Netzwerk ohne Öffentlichkeit
Basisausrüstung: Was gehört noch dazu?MenschenkenntnisGutes Nervenkostüm,GelassenheitZwischen den Zeilen lesenkönnenDiplom...
Social Media ist mehr als Facebook:          Eine Strategie entwickeln
Auf dem Weg zu einer Strategie für Social Media→ Ziele formulieren→ Zielgruppe(n) definieren→ Themen planen→ Integration i...
Vor der Strategie kommt das Social Media Monitoring ...    Identifizieren.    Beobachten.    Analysieren.    Interpretieren.
Monitoring: Verlagsname, eigener Name, Thema, Autoren, Konkurrenz usw.
Statistiken bei Facebook
Nützlich: Die erweiterte Twitter-Suche
Mentionmapp – Visualisieren von Netzwerken bei Twitter
Tweet Archivist: Besonders hilfreich bei der Auswertung von Veranstaltungen,aber auch Themen-Monitoring
Allzweckwaffe Hootsuite.
Auf dem Weg zu einer Strategie für Social Media→ Ziele formulieren→ Zielgruppe(n) definieren→ Themen planen→ Integration i...
…                   en              l seh            ma       doch  llenWo
Ziele in Social Media: qualitativ   Bessere Wahrnehmung Verlag/Autor/Buchhandlung   Erkennen von Trends und Themen   Ma...
Quantitative Messwerte   Website-Zugriffe, Zugriffe auf die Fanpage   Aufträge oder Bestellungen   Retweets, Kommentare...
Wie lassen sich die Ziele strukturieren?             Ziele für das UnternehmenZiele für Unternehmenskommunikation         ...
Quantitative und qualitative Werte                 in Relation setzen            Unersetzliches Tool: Der gesunde Menschen...
Auf dem Weg zu einer Strategie für Social Media→ Ziele formulieren→ Zielgruppe(n) definieren→ Themen planen→ Integration i...
Wen wollen Sie erreichen?→ Autoren, Buchkäufer, Leser, (potentielle) Mitarbeiter, Journalisten, Blogger oder ...Zu wem bes...
Welchem Typ entspricht Ihre Zielgruppe?**Achtung: Das ist oftmals nicht altersabhängig!→ Intensivnutzer / Heavy User→ Gele...
Was kann Ihre Zielgruppe von Ihnen wollen oder sich wünschen?
Auf dem Weg zu einer Strategie für Social Media→ Ziele formulieren→ Zielgruppe(n) definieren→ Themen planen→ Integration i...
Storytelling, Themen- und Redaktionsplanung: Von Fernsehserien lernen
Storytelling. Geschichten erzählen.Erzähler: Wissen und Werte weitergeben. Aufmerksamkeit wecken. Verbundenheit zwischenMe...
Storytelling. Geschichten erzählen.Authentische Geschichten aus dem Alltag und über eigene (Lern-)ErfahrungenMögliche Ziel...
Transmedia StorytellingGeschichten erzählen über über Social-Media– und verbunden mit der „realen“ WeltRätsel lösen,gemein...
Crowdsourcing= Crowd + OutsourcingEntwickeln und Weiterentwickeln vonIdeen, Produkten und Dienstleistungenunter Einbeziehe...
Themen- und RedaktionsplanungFrequenz: wie häufig?Themen: Herumfragen, Gespräche, IdeenpoolZuspitzen: Was macht das Thema ...
Inhalte teilbar machen mit Creative Commons-Lizenzen.
Redaktions- und ThemenplanCheckliste                                             Monitoring /             Inhalt interessa...
Redaktions- und ThemenplanSocial Media   Alle Texte in der "Sie-Form"               geschriebenStyle Guide               E...
Nutzung von Website, Newsletter und Social Media für Unternehmen                           Vernetzen der digitalen Kommuni...
Website, Newsletter, Pressemitteilung, Social Media …                             Kann ich meine Texte nicht              ...
Abgrenzen und Zusammenführen der Kommunikationskanäle
»Auf alten Pferden lernt man reiten.«Foto: Wibke Ladwig
Website, Newsletter, Pressemitteilung, Social Media … Inhalte Ansprache Handlungserwartung / Konversion Erwartung des Empf...
Auf dem Weg zu einer Strategie für Social Media→ Ziele formulieren→ Zielgruppe(n) definieren→ Themen planen→ Integration i...
Social Media: Chef-Sache, Community-Aufbau und Integration in den Verlagsalltag
„Würden wir ohne Social Media nicht irgendwann von der Bildfläche verschwinden?“Ein Twinterview mit dem Spektrum-Verlag.Fo...
Social Media Guidelines:Leitplanken für Kommunikation im InternetBeispiel: 10 Tipps zum Umgang mit Social Media von Daimle...
Auf dem Weg zu einer Strategie für Social Media→ Ziele formulieren→ Zielgruppe(n) definieren→ Themen planen→ Integration i...
Shitstorm-Alarm! Was tun im Krisenfall?Vorbereitung ist alles! Bauen Sie sich einen guten Ruf auf.Monitoring: Rechtzeitig ...
Tipp #1 für Social Media: Vernetzen! Von Menschen und Kanälen.   Dazu gehört auch das Gespräch bei einem Getränk.Foto: Oli...
Linkliste zum Seminar bei diigoAlle Zeichnungen gemalt von Wibke Ladwig.www.sinnundverstand.netflavors.me/sinnundverstand
Social Media für Kinder- und Jugendbuchverlage verstehen und effektiv nutzen
Social Media für Kinder- und Jugendbuchverlage verstehen und effektiv nutzen
Social Media für Kinder- und Jugendbuchverlage verstehen und effektiv nutzen
Social Media für Kinder- und Jugendbuchverlage verstehen und effektiv nutzen
Social Media für Kinder- und Jugendbuchverlage verstehen und effektiv nutzen
Social Media für Kinder- und Jugendbuchverlage verstehen und effektiv nutzen
Social Media für Kinder- und Jugendbuchverlage verstehen und effektiv nutzen
Social Media für Kinder- und Jugendbuchverlage verstehen und effektiv nutzen
Social Media für Kinder- und Jugendbuchverlage verstehen und effektiv nutzen
Social Media für Kinder- und Jugendbuchverlage verstehen und effektiv nutzen
Social Media für Kinder- und Jugendbuchverlage verstehen und effektiv nutzen
Social Media für Kinder- und Jugendbuchverlage verstehen und effektiv nutzen
Social Media für Kinder- und Jugendbuchverlage verstehen und effektiv nutzen
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Social Media für Kinder- und Jugendbuchverlage verstehen und effektiv nutzen

799 Aufrufe

Veröffentlicht am

Slides für das eintägige Seminar am 7. November 2012.
Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen e.V.
Veranstaltungsort: mediacampus frankfurt

Inhalt: Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten in unserem Seminar einen Überblick über das Social Web der Gegenwart. Welche Plattformen gibt es und wofür lassen sie sich nutzen? Wie lassen sich Social Media-Accounts mit den klassischen Instrumenten der digitalen Kommunikation, Newsletter und Website, sinnvoll miteinander verbinden?
Zentral ist in den Verlagen die Frage der Organisation und der Einteilung von Ressourcen. Um Budgets zu planen, braucht es Erkenntnisse über Aufwand und Erfolg von Social Media. Außerdem stehen die Social Media Arbeiter in den Verlagen vor der Herausforderung, langfristig Inhalte und Ideen für Social Media zu entwickeln und Themen zu planen.

Ziel des Seminars ist, ein Verständnis für Social Media zu wecken und Perspektiven für eine effektive Nutzung zu öffnen. Fallbeispiele aus der Branche werden herangezogen, um die Inhalte des Seminars zu veranschaulichen.

Veröffentlicht in: Business
0 Kommentare
1 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
799
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
3
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
11
Kommentare
0
Gefällt mir
1
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Social Media für Kinder- und Jugendbuchverlage verstehen und effektiv nutzen

  1. 1. Social Media für Kinder- und Jugendbuchverlage verstehen und effektiv nutzen Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen e.V.
  2. 2. Wofür nutzt Ihr / nutzen Sie persönlich Social Sites?Welche Rolle spielt Social Media in Eurem / Ihrem Alltag?
  3. 3. … schreibt Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach,digitaler Strategie bei achtung! kommunikation.
  4. 4. Welche Autoren, Verlage und Buchhandlungen ...→ waren bereits bekannt und fielen positiv auf?→ waren bereits bekannt und fielen negativ auf?→ sind neu und sympathisch / überzeugend?→ sind neu und unsympathisch / unprofessionell?
  5. 5. Autoren bloggen …
  6. 6. … und sind bei Facebook aktiv.
  7. 7. Autoren testen neue Kommunikationswege und Formen der Inszenierung.
  8. 8. Autoren vernetzen sich, teilen Wissen miteinander und tauschen sich aus.
  9. 9. Autoren: Gemeinsame Projekte, wie zum Beispiel das HEIMSPIEL.
  10. 10. Blogger und Communitiessind rege.
  11. 11. Gefunden beim Virenschleuder-Preis:Der Loewe-Verlag setzte mit geringen MittelnEine Social-Media-Aktion für dasKinder-Kochbuch “Lecker Essen” der Reihe“Wissen macht Ah!” um.
  12. 12. Vernetzen mit Rezensenten und BloggernVernetzen mit Autoren
  13. 13. Herangehensweise / Strategie: Ein Rezept für alle?AutorPrivat, persönlich, öffentlich:Wie viel Mensch darf und soll sein?Werbung und Gespräche: Das rechte MaßVerlagSachlich oder persönlich?Thema oder Marke?Wer spricht?BuchhandlungDas Ladengespräch im InternetVerbindung Digitalien mit dem Ladenlokal
  14. 14. Vorgehensweise: Ein Rezept für alle! ? pe up Z eit ? gr viel el W ie lt e Zi : cen ha r t sou is n Res In re er e ini W f e de Z iel Rollen klär en Üben! Und nicht vergessen: Was schätzt der Leser? Womit beschäftigt er sich?
  15. 15. Social Media ist mehr als Facebook:Unterschiedliche Konzepte – unterschiedliche Plattformen
  16. 16. Social Media: Unterschiedliche Konzepte – unterschiedliche Plattformen
  17. 17. © douglaswray
  18. 18. Das Social Web ist mehr als Facebook! Und was n e hm1. Stimme im Internet: Unternehmensblog e ic hn2. Berühmt und berüchtigt: Facebook un?3. Das Businessnetzwerk XING4. Die soziale Seite von Google: Google+5. Microblogging: Twitter6. Videos: YouTube und Vimeo7. Bilder: Flickr, Pinterest und Instagram8. Sozial, lokal, mobil: Qype, Foursquare, Google Places… und, und, und ...
  19. 19. Basisausrüstung: Was gehört dazu?→ Die Plattformen selbst: Einstellungen, Funktionsweise, Richtlinien (!)→ Wie funktionieren Streams?→ Einrichten eines professionellen Profils (Bezeichnungen, Mail, Webadresse, Profilbild)Webadresse, Passwörter→ Texte schreiben (Sprache, Rechtschreibung, Ansprache)→ Programme für Bild- und Videobearbeitung→ Kamera, Smartphone
  20. 20. Persönliche Profile Freundschaft Abonnement Erst: Abo freischalten Erhält öffentliche Postingsn auf der Pinnwand Öffentliche Postings sind für alle sichtbar. Mit Listen lassen sich Freunde organisieren (nach Themen, Vertrautheit, Job usw.) Für Unternehmen: Seiten!
  21. 21. Kontakte, Fotos / Videos, Chat, Nachrichten, Gruppen
  22. 22. Seiten für Unternehmen, Themen, Initiativen, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens u.ä. Gefällt mir Werbeanzeigenn Statistiken
  23. 23. Facebook – Mythen? Hepp! Hinfort mit Euch!
  24. 24. Mythos 1 „Facebook verwendet DEINE persönlichen Bilder in Werbung.“Kontoeinstellungen> Facebook-Werbeanzeigen> Einstellungen > Niemand
  25. 25. „Facebook verkauft deinen Namen und deine KontaktdatenMythos 2 verkauft, um Geld zu verdienen.“ Facebook verdient Geld mit Werbeanzeigen. Die Verwendung der eigenen Daten lassen sich Unterbinden – wie vorhin gezeigt. Mehr über diesen Mythos: https://www.facebook.com/about/ads/#name
  26. 26. Mythos 3 „Meine will!“ was ich Facebook-Seite gehört mir und ich kann da machen,
  27. 27. Kein Mythos: Facebook sperrt Seiten, die gegen die Nutzungsbedingungen verstoßenZum Beispiel: Die Promotions-Richtlinien.Gewinnspiele und Verlosungen.→ Gewinnspiele müssen im Rahmen einer Applikation / Canvas-Seite durchgeführt werden.→ Es muss deutlich sein, dass Facebook an der Durchführung nicht beteiligt ist.→ Benachrichtigungen der Gewinner dürfen nicht über Facebook erfolgen.Auch nicht per Nachricht.→ Funktionen von Facebook dürfen nicht für die Durchführungvon Gewinnspielen oder Verlosungen verwendet werden(Votings, Teilen, Liken, Kommentieren o.ä.)→ → Erlaubt ist- ein grundsätzliches „Gefällt mir“ der Seite, um teilnehmen zu können,- der Check-In an einem Ort via Facebook oder- das Verbinden mit einer Anwendung innerhalb von Facebook.→ → Immaterielle Kürungen und Krönungen anhand von gutenPostings wie z.B. „Kalauerkönig der Woche“ sind erlaubt.
  28. 28. Twitter Multiplikatoren, Links, Neuigkeiten, Veranstaltungen Wiedererkennbarkeit
  29. 29. Hashtag
  30. 30. Tags in Blogs
  31. 31. Bloggen: tumblr Geschichten, Wissen, Vernetzen, Tagebuchhttp://bernardinetextet.tumblr.com/
  32. 32. Quelle: Wenke Böhnisch @digiwis
  33. 33. Hilfreich im Alltag: Cloud Computing
  34. 34. Google Drive: Gemeinsam an Texten, Listen und Präsentationen arbeiten.Alternative: Microsoft SkyDrive
  35. 35. Facebook-Gruppen: öffentlich, geschlossen, geheim
  36. 36. Soziales Netzwerk ohne Öffentlichkeit
  37. 37. Basisausrüstung: Was gehört noch dazu?MenschenkenntnisGutes Nervenkostüm,GelassenheitZwischen den Zeilen lesenkönnenDiplomatisches GeschickInteresse undAufgeschlossenheitUnvoreingenommenheitWas noch?
  38. 38. Social Media ist mehr als Facebook: Eine Strategie entwickeln
  39. 39. Auf dem Weg zu einer Strategie für Social Media→ Ziele formulieren→ Zielgruppe(n) definieren→ Themen planen→ Integration im Verlag- Kommunikationsstrategie / Unternehmensstrategie- Beteiligte: Wer ist wofür verantwortlich? Wer darf was entscheiden?- Wie lässt sich Social Media im Verlag leben und einbinden?- Ressourcen bereitstellen: Zeit, Mitarbeiter, Infrastruktur- Guidelines für alle→ Social Media-Plattformen auswählen, Accounts einrichten→ Notfallpläne für den Krisenfall
  40. 40. Vor der Strategie kommt das Social Media Monitoring ... Identifizieren. Beobachten. Analysieren. Interpretieren.
  41. 41. Monitoring: Verlagsname, eigener Name, Thema, Autoren, Konkurrenz usw.
  42. 42. Statistiken bei Facebook
  43. 43. Nützlich: Die erweiterte Twitter-Suche
  44. 44. Mentionmapp – Visualisieren von Netzwerken bei Twitter
  45. 45. Tweet Archivist: Besonders hilfreich bei der Auswertung von Veranstaltungen,aber auch Themen-Monitoring
  46. 46. Allzweckwaffe Hootsuite.
  47. 47. Auf dem Weg zu einer Strategie für Social Media→ Ziele formulieren→ Zielgruppe(n) definieren→ Themen planen→ Integration im Verlag- Kommunikationsstrategie / Unternehmensstrategie- Beteiligte: Wer ist wofür verantwortlich? Wer darf was entscheiden?- Wie lässt sich Social Media im Verlag leben und einbinden?- Ressourcen bereitstellen: Zeit, Mitarbeiter, Infrastruktur- Guidelines für alle→ Social Media-Plattformen auswählen, Accounts einrichten→ Notfallpläne für den Krisenfall
  48. 48. … en l seh ma doch llenWo
  49. 49. Ziele in Social Media: qualitativ Bessere Wahrnehmung Verlag/Autor/Buchhandlung Erkennen von Trends und Themen Markenbotschafter finden Qualitative Aussagekraft der Kommentare und Beiträge erhöhen Aufbau eines hochwertigen Netzwerks Relevante Reichweite (hoher Anteil an Kernzielgruppe) Produkt- oder Serviceideen finden Bewertung eigener Argumente Auf Kritik antworten (→ Lassen sich damit Markenbotschafter aufbauen?) Mitarbeiterbindung, Anwerben von neuen Mitarbeitern
  50. 50. Quantitative Messwerte Website-Zugriffe, Zugriffe auf die Fanpage Aufträge oder Bestellungen Retweets, Kommentare, @mentions Fans, Follower Adressen / Kontakte 10 Newsletter-Abonnenten .0 0 00 50
  51. 51. Wie lassen sich die Ziele strukturieren? Ziele für das UnternehmenZiele für Unternehmenskommunikation Ziele als Mitarbeiter Persönliche Ziele Andere?
  52. 52. Quantitative und qualitative Werte in Relation setzen Unersetzliches Tool: Der gesunde Menschenverstand!
  53. 53. Auf dem Weg zu einer Strategie für Social Media→ Ziele formulieren→ Zielgruppe(n) definieren→ Themen planen→ Integration im Verlag- Kommunikationsstrategie / Unternehmensstrategie- Beteiligte: Wer ist wofür verantwortlich? Wer darf was entscheiden?- Wie lässt sich Social Media im Verlag leben und einbinden?- Ressourcen bereitstellen: Zeit, Mitarbeiter, Infrastruktur- Guidelines für alle→ Social Media-Plattformen auswählen, Accounts einrichten→ Notfallpläne für den Krisenfall
  54. 54. Wen wollen Sie erreichen?→ Autoren, Buchkäufer, Leser, (potentielle) Mitarbeiter, Journalisten, Blogger oder ...Zu wem besteht bereits Kontakt, wen können Sie einfach mal fragen?
  55. 55. Welchem Typ entspricht Ihre Zielgruppe?**Achtung: Das ist oftmals nicht altersabhängig!→ Intensivnutzer / Heavy User→ Gelegenheitsnutzer→ unsicher im Internet→ VerweigererAuf welchem Weg, in welchen Netzwerken und mit welcher Anspracheerreichen Sie sie am besten?
  56. 56. Was kann Ihre Zielgruppe von Ihnen wollen oder sich wünschen?
  57. 57. Auf dem Weg zu einer Strategie für Social Media→ Ziele formulieren→ Zielgruppe(n) definieren→ Themen planen→ Integration im Verlag- Kommunikationsstrategie / Unternehmensstrategie- Beteiligte: Wer ist wofür verantwortlich? Wer darf was entscheiden?- Wie lässt sich Social Media im Verlag leben und einbinden?- Ressourcen bereitstellen: Zeit, Mitarbeiter, Infrastruktur- Guidelines für alle→ Social Media-Plattformen auswählen, Accounts einrichten→ Notfallpläne für den Krisenfall
  58. 58. Storytelling, Themen- und Redaktionsplanung: Von Fernsehserien lernen
  59. 59. Storytelling. Geschichten erzählen.Erzähler: Wissen und Werte weitergeben. Aufmerksamkeit wecken. Verbundenheit zwischenMenschen erzeugen. Sinn stiften. Ordnung schaffen. Versammeln von Zuhörern.Wertschätzung zeigen mit einer gut erzählten Geschichte.Zuhörer: Konzentration aufs Zuhören. Die zugrunde liegende Weisheit verstehen.Zum Kern der Geschichte vordringen. Durch das Verstehen „dazu gehören“.
  60. 60. Storytelling. Geschichten erzählen.Authentische Geschichten aus dem Alltag und über eigene (Lern-)ErfahrungenMögliche Ziele: Wissen vermitteln, Erfahrungsaustausch, TeilhabeErfundene Geschichten: Märchen, Fabeln, Comics, Kunstfiguren, MarketingMögliche Ziele: Unterhaltung mit „Moral“ (Botschaft, Werte vermitteln), Vermarktung,Werben um Unterstützung, Verhaltensweisen ändern oder anregen
  61. 61. Transmedia StorytellingGeschichten erzählen über über Social-Media– und verbunden mit der „realen“ WeltRätsel lösen,gemeinsam Abenteuer erleben,immer dem roten Faden hinterher!Via …… Website,Newsletter,Multimedia,Facebook,Twitter,Live-Chats,Postkarten / Briefe / Pakete,Plakate / Graffitis / Street Art,Telefonanrufeund Treffen „in echt“
  62. 62. Crowdsourcing= Crowd + OutsourcingEntwickeln und Weiterentwickeln vonIdeen, Produkten und Dienstleistungenunter Einbeziehen der Nutzer
  63. 63. Themen- und RedaktionsplanungFrequenz: wie häufig?Themen: Herumfragen, Gespräche, IdeenpoolZuspitzen: Was macht das Thema interessant?Format / GenreSerie / Reihe: Lassen sich Elemente des Themas nacheinander erzählen?Verantwortlichkeiten klärenStorytelling transmedial: Wie wird die Geschichte erzählt und über welche Kanäle?
  64. 64. Inhalte teilbar machen mit Creative Commons-Lizenzen.
  65. 65. Redaktions- und ThemenplanCheckliste Monitoring / Inhalt interessant / Mehrwert? ● Auswertung ● Tools ● aktuell? ● Messwerte ● vielseitig / abwechslungsreich? ● Zeiträume ● Aufforderung zum Mitmachen, ● Dokumentation Teilen oder Antworten? ● Bildrechte geklärt? ● Lassen sich wichtige Kontakte einbeziehen oder auf sie verweisen? ● Passt der Inhalt zur Zielgruppe und zum Verlag?
  66. 66. Redaktions- und ThemenplanSocial Media Alle Texte in der "Sie-Form" geschriebenStyle Guide Es wird kein Absender angeben (Ihr Social Media Team o.ä.) Jede Nachricht sollte wenigstens 2 Sätze umfassen Zu jeder Nachricht sollte wenigstens 1 Foto oder 1 Link gepostet werden Posts max. 420 Zeichen für Facebook, 140 Zeichen für Twitter, 1000 Zeichenfür Blog etc.) Usw. Beispiel
  67. 67. Nutzung von Website, Newsletter und Social Media für Unternehmen Vernetzen der digitalen Kommunikation
  68. 68. Website, Newsletter, Pressemitteilung, Social Media … Kann ich meine Texte nicht einfach mehrfach verwerten? Copy & Paste! Das spart doch jede Menge Zeit!
  69. 69. Abgrenzen und Zusammenführen der Kommunikationskanäle
  70. 70. »Auf alten Pferden lernt man reiten.«Foto: Wibke Ladwig
  71. 71. Website, Newsletter, Pressemitteilung, Social Media … Inhalte Ansprache Handlungserwartung / Konversion Erwartung des Empfängers Aufgabenteilung Welche Probleme kann es geben, welche Möglichkeiten eröffnen sich?
  72. 72. Auf dem Weg zu einer Strategie für Social Media→ Ziele formulieren→ Zielgruppe(n) definieren→ Themen planen→ Integration im Verlag- Kommunikationsstrategie / Unternehmensstrategie- Beteiligte: Wer ist wofür verantwortlich? Wer darf was entscheiden?- Wie lässt sich Social Media im Verlag leben und einbinden?- Ressourcen bereitstellen: Zeit, Mitarbeiter, Infrastruktur- Guidelines für alle→ Social Media-Plattformen auswählen, Accounts einrichten→ Notfallpläne für den Krisenfall
  73. 73. Social Media: Chef-Sache, Community-Aufbau und Integration in den Verlagsalltag
  74. 74. „Würden wir ohne Social Media nicht irgendwann von der Bildfläche verschwinden?“Ein Twinterview mit dem Spektrum-Verlag.Foto: Heike Schmidt
  75. 75. Social Media Guidelines:Leitplanken für Kommunikation im InternetBeispiel: 10 Tipps zum Umgang mit Social Media von Daimler1. Es geht immer um Konversation.2. Achten Sie auf Qualität.3. Seien Sie ehrlich.4. Bleiben Sie höflich.5. Berichtigen Sie eigene Fehler.6. Seien Sie auch als Privatperson professionell.7. Trennen Sie Meinungen und Fakten.8. Seien Sie ganz Sie selbst.9. Behandeln Sie Vertrauliches vertraulich.10. Achten Sie das Gesetz.
  76. 76. Auf dem Weg zu einer Strategie für Social Media→ Ziele formulieren→ Zielgruppe(n) definieren→ Themen planen→ Integration im Verlag- Kommunikationsstrategie / Unternehmensstrategie- Beteiligte: Wer ist wofür verantwortlich? Wer darf was entscheiden?- Wie lässt sich Social Media im Verlag leben und einbinden?- Ressourcen bereitstellen: Zeit, Mitarbeiter, Infrastruktur- Guidelines für alle→ Social Media-Plattformen auswählen, Accounts einrichten→ Notfallpläne für den Krisenfall
  77. 77. Shitstorm-Alarm! Was tun im Krisenfall?Vorbereitung ist alles! Bauen Sie sich einen guten Ruf auf.Monitoring: Rechtzeitig auf Kritik stoßen und damit vernünftig umgehen(Reklamationsmanagement, Kommunikation auf Augenhöhe)Den Urheber der Kritik betrachten: Einfluss / Grad der Vernetzung / UmfeldDefinieren Sie Regeln für den Umgang miteinander und machenSie Diese öffentlich: Facebook, Blog, Website.Bauen Sie eine gute, starke Community auf, die Ihnen imKrisenfall zur Seite steht.Der Ton macht die Musik: Achten Sie auf Ihren eigenen Tonfall.Beschränken Sie sich bei Angriffen auf die Fakten.Verstecken Sie sich nicht hinter Logos und Markennamen.Anonymität provoziert mehr als ein sympathisches, gutgelauntes und offenes Team, das auch in Social Media fürDen Verlag steht.Lernen Sie aus jeder Krise. Machen Sie einen Plan fürs nächste Mal!
  78. 78. Tipp #1 für Social Media: Vernetzen! Von Menschen und Kanälen. Dazu gehört auch das Gespräch bei einem Getränk.Foto: Oliver Schwarz @schwarzdesign
  79. 79. Linkliste zum Seminar bei diigoAlle Zeichnungen gemalt von Wibke Ladwig.www.sinnundverstand.netflavors.me/sinnundverstand

×