Blended Learning Strategieplan (2011)

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Blended Learning Strategieplan (2011)

  1. 1. Blended-Learning undinstitutionelle Veränderung: Vorschläge zur Strategiebildung Dr Wolfgang Greller C e n t r e f o r L e a r n i n g S c i e n c e s a n d Te c h n o l o g i e s Open Universiteit Nederland Vi l l a c h , 7 O k t o b e r 2 0 11
  2. 2. Profil zur Person Associate Professor Wissenschafter Projektmanager EU Gutachter E-Learning Manager Networker Lifelong Learner
  3. 3. CELSTEC  Learning & CognitionResearch, Development, Innovation in  Learning Networks Technology Enhanced Learning  Learning Media
  4. 4. Blended Learning Strategie und Institutionalisierung Was genau bedeutet “Blended Learning”? Was genau wird “gemixt” (ge-blended)? - Verschiedene Technologien? - Technologie mit Nicht-Technologie? - Verschiedene Didaktiken? - Verschiedene Lernräume? - Selbstlernen mit Vorlesung? - Alleinlernen mit Gruppenunterricht? Was bestimmt das Mass des Mischverhältnisses?Traditionelle ReinesLehre B a n d b r e i t e E-Learning
  5. 5. Blended Learning Strategie und Institutionalisierung (UK Quality Assurance Agency) fully online fully flexible no e-mode fully traditional cohort learner lone learner on site remotePositionierung der Institution in der Box (3D Raum)
  6. 6. Wandel in der Lehre mit Neuen MedienZentralisiert DezentralisiertFokus auf der Institution Lerner-fokusiertPlattform (VLE/LMS) PLE (Technologiemix)Traditionelles Curriculum Offenes lifelong learningKlassen & Gruppen Offene LernnetzwerkeFixe Lehr/Lernumgebung Adaptive UmgebungenInhalt ProzessLernobjekte Pedagogisches Design (LD)Konsumation KreationInstruktor Mentor, Moderator, DirigentZertifikation (was weiss man) Kompetenzentwicklung (was kann man)Industrialisierung IndividualisierungSkalierbarkeit PersonalisierungOutreach, Gleichberechtigung Kontextualisierung
  7. 7. Didaktische Perspektivekonsumiert erschafft u shared sozialisierttransferiert partizipiert verbindetverinnerlicht reflektiert kooperiertzertifiziert evidenziert anerkennt Continuum
  8. 8. Blended Learning Strategie und Institutionalisierung (Roger’s Innovationsdiffusion) Kritische MasseAdoption Strategieansatz Strategie Nachzügler Vorreiter Tradition Innovation Strategie setzt im Mainstream ein!
  9. 9. Wichtig für institutionellen Ansatz Früherkennung von Trends Antizipation von Lehr/Lernbedürfnissen Rechtliche u ethische Anforderungen Geordnete Weiterbildung Einbettung u Spiegelung v Business Prozessen1 Akzeptieren von akademischer Vielfalt Keine Wunderformel vhd.; Alle müssen an Umsetzung teilhaben1 z.B. Kursanmeldung, Bibliotheksprozesse, etc.
  10. 10. ImplementierungUniversity of Wollongong:- 22 Strategic Actions formuliert:Keine Misverständnisse: NichtE-Learning Managerimplementiert, sondernakademisches Personal!Wird geleitet/unterstützt durchOperationseinheiten(IT, BL, Rektorat, Studiengangsleitung, etc.)
  11. 11. Ausarbeitung didaktischer Schwerpunkte z.B. Erhöhung der Zusammenarbeit zwi Studenten (CSCL, P2P Learning) Inquiry-based Learning Problem-based Learning Work-based Learning Selbstgesteuertes Lernen Lernreflexion (e-)Kompetenzen
  12. 12. Qualitätsverbesserung Qualitativ Quantitativ (Subjektiv) (Objektiv) z.B. Zufriedenheit v z.B. Leistungsergebnisse, Studierenden/Lehrenden Senkung von Drop-OutNicht erwiesen, dass Einsatz von Lerntechnologie Drop-Out erhöhtoder senkt, aber: Technologie führt zu mehr Konsistenz u mehr Transparenz
  13. 13. Strategie in der PraxisBlended Learning Strategie in Wechselwirkung mit anderen Strategien: Organisations- Lehr/Lern- IT- Strategie Strategie Strategie Markt, Mission, Resou Zielsetzung der Lehre, Systemarchitektur, rcenprioritäten z.B. Employability, Sicherheit, Kosten Jobprofile, Kompetenzen Qualitätssicherung Personal- BL Bibliotheks- Strategie Strategie Strategie Mediennutzung, Digitale Inhalte, Ausschreibungsprofile didaktische Einbettung Nutzungsrechte, Karrierepfade, Vernetzung von Lehre Archivierung Weiterbildung und Support
  14. 14. Umsetzung der StrategiePersonal-Selektion, Einbettung in Curricula,Karrierepfade, Weiterbildung Qualitätssicherung, etc.Identifikation mit Modellierung v Lehr-Institution u ihren Zielen Lernprozessen, Mehrwert Definition
  15. 15. TechnologieLMS Entscheidung ist nur ein (geringer) Teil desGanzen:- Technologie/Service-Vielfalt (z.B. Einbindung von Sozialen Netzwerken, etc)- Mobilität (Mobile Learning, Augmented Reality)- Kontextualität (PBL, WBL)- Orchestrierung von Technologien- Integration von Informationssystemen u Services Offene Systeme helfen!
  16. 16. TechnologieTechnology Enhanced Learning(TEL) Contextual Personal IntelligentE-Learning 2.0 Connected Integrated Collaborative Social/Communicative Dynamic Databases/RSSE-LearningInteractive 1.0 Multimedia Static HTML- or Text
  17. 17. Teil 2
  18. 18. Technology Enhanced Learning (TEL)Themen der letzten 5 Jahre: Competence development Integrated system architectures Learning networks Recommender systems Creativity, critical thinking Context-aware systems Mobile learning - ubiquity Learning & Knowledge Analytics Game mechanics Language Technologies Mash-up PLEs Open Practice Innovation management e-Portfolios
  19. 19. Was bringe ich ein? Strategie-Erfahrung aus dem Uni-Management Implementierung u Institutionalisierung Good Practice und Realitätsbewusstsein Technisch-pädagogisches Verständnis, Lernerorientiert State-of-Art Wissen in TEL u Lerntechnologien Weite internationale Netzwerke Empirische Forschung Internationale Forschungsprojekte: Konzeption, Umsetzung, Leitung Langjährige Erfahrung in der Uni-Lehre, sowie Lern- Support
  20. 20. Was strebe ich an?Akademisch: Strebe Professur an. Hätte auch höhereAkzeptanz bei KollegenVernetzung: Aufrecht-erhalten vKontakten, Konferenzen, Info-Tage, Workshops, KonsultationenForschungsprojekte: auch im Interesse derFH, Sichtbarkeit, Connections, Anerkennung, Wissenserwerb, Vorreiterrolle

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