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B Y O D oder B Y O D
Bring Your Own Device
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Definition
Bring Your Own Device (BYOD) ist einfach:
Die Mitarbeiter nutzen ihre eigenen privaten
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• Mitarbeiter wollen ihre privaten Smartphones und
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• BYOD ist Realität in Deutschland
• GF/Führungskräfte häufig Initiatoren
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Warum möchten die Mitarbeitenden BYOD?
Wer bringt seinen Desktop (Schreibtisch) mit?
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Das Problem
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• Klären und kommunizieren (Policy)
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BYOD - die Nutzung privater Geräte im geschäftlichen Umfeld.

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  1. 1. www.werning.com Afrikastraße 42 32791 Lage Telefon +49 5232 696555-8 Telefax +49 5232 696555-9 Mobil +49 151 15167624 Ich biete Ihnen praxisnahe Strategieberatungen, Vorträge und Workshops zu den Themen Datenschutz, Internetmarketing und Social Media.
  2. 2. B Y O D oder B Y O D Bring Your Own Device und/oder Bring Your Own Desaster
  3. 3. Definition Bring Your Own Device (BYOD) ist einfach: Die Mitarbeiter nutzen ihre eigenen privaten Geräte für dienstliche Tätigkeiten.
  4. 4. • Mitarbeiter wollen ihre privaten Smartphones und Tablets für dienstliche E-Mails, Termine und sonstige dienstliche Tätigkeiten benutzen. • Mitarbeiter sind privat an Programme gewöhnt und möchten diese auch auf der Arbeit einsetzen. • Mitarbeiter benutzen privat Internet-Dienste wie z. B. Dropbox, Google oder andere Cloud- Speicherangebote oder Werkzeuge, um Termine abzustimmen, wie Doodle und möchten diese Dienste auch beruflich nutzen.
  5. 5. • BYOD ist Realität in Deutschland • GF/Führungskräfte häufig Initiatoren – GF/FK -> am meisten Smartphones – MA -> sehr häufig PC/Laptop/Cloud • Unternehmen sind immer noch wenig vorbereitet • Sicherheit der Daten die größte Herausforderung
  6. 6. Warum möchten die Mitarbeitenden BYOD? Wer bringt seinen Desktop (Schreibtisch) mit? Sachlich Fehlen Funktionen an den Business Devices? Emotional Ist die private Hardware cooler? Für eine Lösung ist es wichtig das WARUM zu verstehen!
  7. 7. Das Problem – Ein BOYD ist ein privates System • Daten dort sicher speichern und löschen? – Ein BYOD ist irgendein privates System • Android? iOS? RIM? • Welche Version hat das System und welche die Apps? – Ein BYOD ist irgendein Drittgerät in Ihrer IT! - Es geht nicht (nur) um Smartphones
  8. 8. Verantwortung ist nicht delegierbar DatenweitergabeAuftraggeber Auftragnehmer Sub-Auftragnehmer Datenweitergabe Bei personenbezogenen Daten ein Vertrag nach §11 BDSG zwingend erforderlich. Verantwortung bleibt beim Auftraggeber!
  9. 9. • Datenschutz • Lizenz-/Nutzungsrechte • Aufbewahrungspflichten/Herausgabepflichten • Arbeitsrecht • Mitbestimmungspflicht • Haftung • … 19 10 Was gilt es zu beachten….
  10. 10. • Sorgfältige Analyse der technischen Möglichkeiten und der konkreten Wünsche der (unterschiedlichen) Nutzergruppen • Klare Vereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer • Die Einbeziehung des Betriebsrates • Regelungen zum Aufwendungsersatz • Permanente Prüfung der Sicherheit • Transparente Regelungen (sicher – unsicher statt erlaub – verboten) Lösungen?
  11. 11. Professionelle Unternehmenslösungen TeamDisk …und noch viele mehr die besser zu Ihrer Lösung passen…
  12. 12. Remotelösungen Bild fotolia: #40104070 | Urheber: Minerva Studio
  13. 13. 19 14 Multi Device Management
  14. 14. Ein Schritt weiter im Alphabet - C statt B CYOD Choose Your Own Device Das Unternehmen stellt eine Auswahl an Geräten zur Verfügung. Diese werden durch das Unternehmen konfiguriert und gewartet.
  15. 15. Mitarbeiter-PC-Programme (MPP) - Initiative D21 http://www.initiatived21.de/portfolio/mpp/
  16. 16. Sandboxsysteme Android for Work | (c) Google
  17. 17. Wir sammeln:• Trennung privater und geschäftlicher Daten, • Klären und kommunizieren (Policy) – Zugriff und Einsichtnahme in Daten auf dem Gerät – wann das Unternehmen Daten (fern-)löschen darf – ob und inwiefern Monitoring-Tools eingesetzt werde – inwieweit Systemparameter fest eingestellt sind – ob auch Dritte (etwa Familienmitglieder oder Freunde) das mobile Device nutzen dürfen, – wer für Reparaturen und Wartungsarbeiten zuständig ist und wer hierfür finanziell aufkommt, • zur grundsätzlichen Haftungsverteilung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, allgemein zu Prozessen im Lebenszyklus des Geräts (Verlust, Beschädigung, Ausscheiden des Mitarbeiters, Dokumentation). • Datenlöschung bei Kündigung (Wechsel zum Mitbewerber!) • …… • …
  18. 18. Unsere BYOD Policy? Bring Your Own Desk!
  19. 19. Die University of Oregon hat 1971 bei der Neugestaltung ihres Campus keine Wege gelegt, sondern überall Rasen gesät. Erst nach Jahren, als das Gelände mit Leben gefüllt war und die Menschen Ihre Wege gewählt hatten, wurden die „Trampelpfade“ asphaltiert. Laufenlassen
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