Das ePortfolio als Professionalisierungstool bei        Lehramtsstudierenden an der PH Wien.        Erfahrungsbericht eine...
Pädagogische Hochschule                  WienKurs „ePortfolio“                        LehrerInnen-                        ...
Selbstorganisiertes Lernen an der            PH Wien          Stärken/                                                    ...
Warum Mahara?           ?   Vgl. Meyer, Thorsten et. al (2011); Himpsl (2010)
3 (e)Portfolio Grundtypen                                         (Baumgartner, Himpsl, Zauchner 2009)                    ...
Der Lehrende als „Vorbild“
Kontakdetails     Kurzbio (Präsentation)(Kommunikation)                                           Google Docs, YouTube, et...
Blogs synchronisieren                        (Kommunkation)                   Berufliche Entwicklung (Präsentation)Twitter...
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Der Studierende als „Vorbild“
PRÄSENTATIONSPORTFOLIO       Präsentation                                     Kurzbio       Stärken und Schwächen (vgl.   ...
Kommunikation/Kollaboration(Gruppen/Foren=>ArbeitsspracheEnglisch und Deutsch)                               Information  ...
*Image by 41247051@N00 via Flickr
Schritte zur Implementierung                 task –based reflection    communication/collaboration (incl. reflection)     ...
Performanz und Kollaboration
Autonome s Arbeiten                 Reflexives, task-based                 Schreiben (EFL)Möglichkeit des supportiven,kons...
GAZETTE (Entwicklungs- und Reflexionsportfolio)                                      Systematische Selbstreflexion und    ...
Lernprozess (vgl. selbstorganisiertes                           Lernen)                               Reflexion/Entwicklun...
Der Reflexionsprozess*Image by 24500807@N04 via Flickr
DIGITALE PRAXISMAPPE (Entwicklungs- und Reflexionsportfolio)
Reflexionen (task-based)(Entwicklung /Reflexion)   Supportives Feedback der ProfessorInnen   (Reflexion und Entwicklung)
Das Forschungsprojekt 2 Jahre, Beginn WS 2011/12   WS 2011/2012                SoSe 2012             WS 2012/13           ...
*Image by 37451177@N03 via Flickr                                    Erhebungen WS 2011/12
Erhebungen WS 2011/12•   N=76•   Lehramtsstudierende 1. und 3. Semester•   1. Semester=Beginn Mahara•   3. Semester= 3 Sem...
Mahara is ein technisch einfaches Tool    (vereinfachte Fragestellung) 1. semester                                      3....
Verbales Feedback (1. und 3. Semester)•   Komplexe Struktur•   Wie funktioniert Mahara grundsätzlich?•   Handbuch wäre von...
Falls die Möglichkeit bestünde, Mahara im nächsten Semester weiterzuführen, wie würden Sie entscheiden?Volksschulstudieren...
Falls die Möglichkeit bestünde, Mahara im nächstenSemester weiterzuführen, wie würden Sie entscheiden?          Hauptschul...
ePortfolio in a                               nutshell …*Image by 80639080@N00 via Flickr
Eigenverantwortung für                                    professionelle Entwicklung*Image by 14556286@N02 via Flickr
Selbstorganisiertes Managen der                               eigenen Entwicklung                                    *Imag...
Studierende initiieren ihren eignen          Lernprozess     *Image by 25884936@N00 via Flickr
Englisch als Arbeitsspracheby 45785814@N08 via Flickr
Systematische Reflexion des „work in                                progress“.*Image by 58679537@N00 via Flickr
*Image by 95807910@N00 via Flickr         Konstante Kommunikation/Kollaboration
Lerntagebuch                                   (an Bedürfnisse anpassbar)*Image by 7976040@N06 via Flickr
Technische                           Probleme, Technophobie?*Image by 16615213@N00 via Flickr
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit•   Thomas Strasser•   thomas.strasser@phwien.ac.at•   www.eportfolio.or.at, www.learni...
Literatur• BAUMGARTNER, Peter, Himpsl, Klaus und Zauchner, Sabine (2009). Einsatz von E-Portfolios an (österreichischen)  ...
References• KÖHNE, S. (2005): „Didaktischer Ansatz für das Blended Learning: Konzeption und Anwendung von  Educational Pat...
images• Foto „Uhr auf silbernem Tablett“ von Coniaric  (some rights reserved)• Foto Ordner „Ordnung ist das halbe Leben …“...
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ePortfolio als Professionalisierungstool

  1. 1. Das ePortfolio als Professionalisierungstool bei Lehramtsstudierenden an der PH Wien. Erfahrungsbericht eines Forschungsprojektes mit MaharaDr. Thomas Strasser | PH Wien | learning-reloaded.com | @thomas_strasser @ moodlemoot Luzern 2012
  2. 2. Pädagogische Hochschule WienKurs „ePortfolio“ LehrerInnen- ausbildung LehrerInnen PH Wien Forschung fortbildung Internationale Beziehungen
  3. 3. Selbstorganisiertes Lernen an der PH Wien Stärken/ Selbstreflexion Schwächen Differenzierte, Individueller Lernfort- systematische Reflexion schritt Selbstorganisiertes Lernen als Teil des LLL (vgl. Hornung-Prähauser et. al. 2008)
  4. 4. Warum Mahara? ? Vgl. Meyer, Thorsten et. al (2011); Himpsl (2010)
  5. 5. 3 (e)Portfolio Grundtypen (Baumgartner, Himpsl, Zauchner 2009) 1. Reflexionsportfolio 2. Entwicklungsportfolio 3. Präsentationsportfolio*Image by 87838561@N00 via Flickr
  6. 6. Der Lehrende als „Vorbild“
  7. 7. Kontakdetails Kurzbio (Präsentation)(Kommunikation) Google Docs, YouTube, etc. (Teilen, Kollaboration)
  8. 8. Blogs synchronisieren (Kommunkation) Berufliche Entwicklung (Präsentation)Twitter Feeds(Kommunikation)) milestones (credits @khimpsl) (Entwicklung)
  9. 9. Material teilen FlickR UpdateSynchronisierte Leseliste(Kommunikation,Sharing)
  10. 10. Der Studierende als „Vorbild“
  11. 11. PRÄSENTATIONSPORTFOLIO Präsentation Kurzbio Stärken und Schwächen (vgl. selbstorganisiertes Lernen)
  12. 12. Kommunikation/Kollaboration(Gruppen/Foren=>ArbeitsspracheEnglisch und Deutsch) Information Kommunikation/Kollaboration (Wand, wall)
  13. 13. *Image by 41247051@N00 via Flickr
  14. 14. Schritte zur Implementierung task –based reflection communication/collaboration (incl. reflection) basics (contact, details, bio, etc.)
  15. 15. Performanz und Kollaboration
  16. 16. Autonome s Arbeiten Reflexives, task-based Schreiben (EFL)Möglichkeit des supportiven,konstrktiven Feedbacks.
  17. 17. GAZETTE (Entwicklungs- und Reflexionsportfolio) Systematische Selbstreflexion und Entwicklung des Lernprozesses (vgl. selbstorganisiertes Lernen) Kollaboration Intensive Reflexion Kollaboration/ReflexionGazette: Idee: Murphy, E.-M. (2011)
  18. 18. Lernprozess (vgl. selbstorganisiertes Lernen) Reflexion/EntwicklungBewusstseinsschärfung CC
  19. 19. Der Reflexionsprozess*Image by 24500807@N04 via Flickr
  20. 20. DIGITALE PRAXISMAPPE (Entwicklungs- und Reflexionsportfolio)
  21. 21. Reflexionen (task-based)(Entwicklung /Reflexion) Supportives Feedback der ProfessorInnen (Reflexion und Entwicklung)
  22. 22. Das Forschungsprojekt 2 Jahre, Beginn WS 2011/12 WS 2011/2012 SoSe 2012 WS 2012/13 SoSe 2013Usability Mahara Didaktische Selbstorganisiertes, DisseminationAnalyse der technischen Vielseitigkeit kompetenzorientier- Analyse der Mahara- tes LernenAnwendbarkeit. Rezeptionbei internen/externen Analyse selbstorganisierterStudierenden/Lehrenden. Tools. Lernprozesse
  23. 23. *Image by 37451177@N03 via Flickr Erhebungen WS 2011/12
  24. 24. Erhebungen WS 2011/12• N=76• Lehramtsstudierende 1. und 3. Semester• 1. Semester=Beginn Mahara• 3. Semester= 3 Semester mit Mahara• Volksschul- und Hauptschulstudierende
  25. 25. Mahara is ein technisch einfaches Tool (vereinfachte Fragestellung) 1. semester 3. semester not true 14% partly true true 29% 57% Hauptproblem: Ansichten verwalten, Dokumente hochladen.
  26. 26. Verbales Feedback (1. und 3. Semester)• Komplexe Struktur• Wie funktioniert Mahara grundsätzlich?• Handbuch wäre von großem Nutzen• Freigaberechte• zeitintensiv
  27. 27. Falls die Möglichkeit bestünde, Mahara im nächsten Semester weiterzuführen, wie würden Sie entscheiden?Volksschulstudierende 1. Semester Volksschulstudierende 3. Semester continue 26% not continue 74%
  28. 28. Falls die Möglichkeit bestünde, Mahara im nächstenSemester weiterzuführen, wie würden Sie entscheiden? Hauptschulstudierende (3. Semester)
  29. 29. ePortfolio in a nutshell …*Image by 80639080@N00 via Flickr
  30. 30. Eigenverantwortung für professionelle Entwicklung*Image by 14556286@N02 via Flickr
  31. 31. Selbstorganisiertes Managen der eigenen Entwicklung *Image by 57174138@N00 via Flickr*Image by 48671183@N00 via Flickr
  32. 32. Studierende initiieren ihren eignen Lernprozess *Image by 25884936@N00 via Flickr
  33. 33. Englisch als Arbeitsspracheby 45785814@N08 via Flickr
  34. 34. Systematische Reflexion des „work in progress“.*Image by 58679537@N00 via Flickr
  35. 35. *Image by 95807910@N00 via Flickr Konstante Kommunikation/Kollaboration
  36. 36. Lerntagebuch (an Bedürfnisse anpassbar)*Image by 7976040@N06 via Flickr
  37. 37. Technische Probleme, Technophobie?*Image by 16615213@N00 via Flickr
  38. 38. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit• Thomas Strasser• thomas.strasser@phwien.ac.at• www.eportfolio.or.at, www.learning-reloaded.com• @thomas_strasser
  39. 39. Literatur• BAUMGARTNER, Peter, Himpsl, Klaus und Zauchner, Sabine (2009). Einsatz von E-Portfolios an (österreichischen) Hochschulen: Zusammenfassung - Teil I des BMWF-Abschlussberichts “E-Portfolio an Hochschulen”: GZ 51.700/0064-VII/10/2006. Forschungsbericht. Krems: Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien,• BAUMGARTNER, Peter; „Eine neue Lernkultur entwickeln: Kompetenzbasierte Ausbildung mit Blogs und E-Portfolios“. In: HORNUNG-PRÄHAUSER, Veronika; LUCKMANN, Michaela; et. al. (Hrsg.) (2008). „Selbstorganisiertes Lernen im Internet. Einblick in die Landschaft der webbasierten Bildungsinnovationen. Innsbruck: Studienverlag, S.88-92. Donau Universität Krems.• HILZENSAUER, Wolf; BUCHBERGER, Gerlinde: „Mehr Selbstwert für junge Menschen durch E-Portfolios?“ In: HORNUNG-PRÄHAUSER, Veronika; LUCKMANN, Michaela; et. al. (Hrsg.) (2008). „Selbstorganisiertes Lernen im Internet. Einblick in die Landschaft der webbasierten Bildungsinnovationen. Innsbruck: Studienverlag, S. 116-121.• HIMPSL, K. (2010). E-Portfolios in berufsbegleitenden Studiengängen zu Neuen Medien. Medienpädagogik, 18 (Neue Medien und individuelle Leistungsdarstellung – Möglichkeiten und Grenzen von ePortfolios und eAssessments). Abgerufen am 28. Februar 2011 von http://www.medienpaed.com/18/himpsl1004.pdf.• HIMPSL-GUTERMANN, Klaus, & BAUER, Reinhard (2011). Kaleidoskope des Lernens. E-Portfolios in der Aus- und Weiterbildung von (österreichischen) Lehrerinnen und Lehrern. zeitschrift für elearning, lernkultur und bildungstechnologie, (Heft 3/2011 - 6. Jahrgang), 20-36.• HORNUNG-PRÄHAUSER, Veronika; LUCKMANN, Michaela; et. al. (Hrsg.) (2008). „Selbstorganisiertes Lernen im Internet. Einblick in die Landschat der webbasierten Bildungsinnovationen“. Innsbruck: Studienverlag• HORNUNG-PRÄHAUSER, Veronika; WIEDEN-BISCHOF, Diana: „Selbstorganisiertes Lernen und Lehren in einer digitalen Umwelt: Theorie und Praxis zu E-Portfolios in der Hochschule“. In: HUGGER, Kai-Uwe; WALBER, Markus (2010) (Hrsg.) Digitale Lernwelten – Konzepte, Beispiele und Perspektiven. S. 245-268. Wiesbaden: VS Verlag.
  40. 40. References• KÖHNE, S. (2005): „Didaktischer Ansatz für das Blended Learning: Konzeption und Anwendung von Educational Patterns“. Dissertation. In: http://opus.ub.uni- hohenheim.de/volltexte/2006/123/pdf/Koehne_EducationalPatterns.pdf, (letzter Zugriff: 9. Februar 2008• MEYER, Torsten; MAYRBERGER, Kerstin; et. al. (2011). „Kontrolle und Selbstkontrolle – Zur Ambivalenz von E-Portfolios in Bildungsprozessen“. Wiesbaden: VS Verlag.• MURPHY, Ellen-Marie (2011). Mahara Cookbook 1.4. Over 50 recipes for using Mahara for training, personal and educational purpose. Birmingham: Packt Publishing.• PAULSON, F. L., PAULSON, P R., & MEYER, C. (1991). What makes a portfolio a portfolio? . Educational Leadership, Heft 5 (Jahrgang 48), 60-63.• REINMANN, G. (2005). Blended Learning in der Lehrerbildung: Grundlagen für die Konzeption innovativer Lernumgebungen. Lengerich: Pabst Science Publishers• REINMANN, Gabi; „Selbstbestimmung und Selbststeuerung“. (2011) In: Kontrolle und Selbstkontrolle – Zur Ambivalenz von E-Portfolios in Bildungsprozessen. Wiesbaden: VS Verlag.• REINMANN-ROTHMEIER, G. (2003): „Didaktische Innovation durch Blended Learning: Leitlinien anhand eines Beispiels aus der Hochschule“. Hans Huber, Bern u.a.• SAUTER W. & SAUTER A.M. (2002): „Blended Learning: Effiziente Integration von E-Learning und Präsenztraining“. Luchterhand, Neuwied u.a.• VOLKMER, R. (2003): „Blended Learning: Synergieeffekte durch den richtigen Methoden- und Medienmix“. In: Wissensmanagement. 2003. Jg. (2003) Nr. 1, S. 19-21
  41. 41. images• Foto „Uhr auf silbernem Tablett“ von Coniaric (some rights reserved)• Foto Ordner „Ordnung ist das halbe Leben …“ von Heinz-Hasselberg (some rights reserved)• Foto Lehrplan „künstl. Nahaufnahme Buchseite“ von E. Flux (some rights reserved)• Tastaturknopf „at“ von Knipsermann (some rights reserved)

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