SSoozziiaalliissaattiioonn 
SSoozziiaalleess LLeerrnneenn
Gedankenmappe 
Was ist der Mensch? 
Philosophische Grundfrage 
(I.Kant) 
Unterlegung mit verschiedenen Texten zum Thema
Thesen: 
-Krone der 
Schöpfung 
-durch Erziehung 
(Angst) 
gebändigtes 
Raubtier 
( Hobbes ) 
-ambivalentes 
Wesen 
(gut u...
Leben- Lebensstadien 
Das menschliche Leben- ein Weg 
Sozialisation 
Definition: 
-Prozess der Aneignung 
der Normen der s...
Sinnsprüche und Zitate 
„Werde, der du bist!“ 
Grundfrage: 
Was ist der Mensch? 
„Es gibt kein Unglück, außer dem nicht zu...
Das soziale LLeerrnneenn iinn ddeerr KKiinnddhheeiitt
In den verschiedenen Formen sozialer 
Gemeinschaft (Stamm, Nation, 
Familie, Arbeitsumfeld ) lernt das Kind, 
dass das räu...
Für dieses Miteinander der 
Menschen bedarf es einer 
gewissen Ordnung. 
Diese Ordnung wird unter 
anderem über Normen her...
Definition: 
-Normen sind Verhaltensmuster. 
-Aufforderungen, bestimmte 
Handlungen zu tun oder zu 
unterlassen. 
Dabei ke...
In der frühen Kindheit sind es 
erwachsene Bezugspersonen, 
unter deren Anleitung und Kontrolle 
das Kind sein Sozialverha...
Erziehung: 
= „antrainieren“ 
„einüben“ 
bestimmter 
Verhaltensmuster. 
Moralität wird erworben
HHaannddlluunnggssppeerrssppeekkttiivveenn 
ddeess KKiinnddeess 
soziale Handlungsperspektive 
...die Handlung ist gut, di...
Merkmale der kkiinnddlliicchheenn EEnnttwwiicckklluunngg 
(( LLbb.. SSeeiittee1199 ff..)) 
Kinder besitzen Aktivität 
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Jugendliche uunndd iihhrree EEnnttwwiicckklluunngg 
LLeehhrrbbuucchh ,, SSeeiittee 211--244 
Aufgabenstellung: 
Erarbeiten...
JJuuggeennddzzeeiitt 
Adoleszens: nennt man einen 
Lebensabschnitt, 
zwischen Pubertät und 
Erwachsenenalter 
- mittlere K...
Pubertät 
Die körperliche und seelische Entwicklungsphase zwischen 
Kindheit und Erwachsenenalter. 
Die Hormone fahren Ach...
Besonderheiten dieses Lebensabschnittes: 
•Der Jugendliche löst sich mehr und mehr von der Autorität 
der erwachsenen Bezu...
•Die Gruppe der Gleichaltrigen, die Clique, 
erlangt für das soziale Lernen entscheidende 
Bedeutung. 
In dieser Gruppe si...
•Die Zuwendung zum anderem/gleichen 
Geschlecht 
•Erfahren von Sexualität als eines unserer 
elementaren Grundbedürfnisse
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Erwachsenenalter 
Der für das Jugendalter typische Protest und das Suchen nach 
der eigenen Identität und entsprechender L...
Erwachsenenalter 
-Gestaltung eines eigenen Lebensentwurfs 
( siehe Lehrbuch, Seite 33 „Einfluss politischer Verh. ...“) 
...
•Freiheit der Entscheidungen 
Der Erwachsene besitzt ein hohes Maß an Freiheit 
eigene Entscheidungen zu treffen (Autonomi...
Eine Vielzahl von Rollenerwartungen begrenzen die 
Verhaltensspielräume Erwachsener. 
•Familie 
•materielle Möglichkeiten ...
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ZZuukkuunnffttssvvoorrsstteelllluunnggeenn 
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Leben in 
Deutschland 
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Das Alter 
-kalendarisch 
Anzahl der Lebensjahre, Monate 
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Funktionszustand der Organe und Organsysteme 
-sozi...
Das Alter 
Wenn wir vom „Alter“ sprechen, meinen wir jene Lebensphase, 
wo der Zenit menschlichen Lebens überschritten ist...
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Kennzeichen beim Menschen: 
•Verlangsamung des Zellersatzes (z.B. 
verzögerte Wundheilung, Brüchigwerden 
de...
Altersweisheit - Lebensweisheit 
„Die vier archimedischen Punkte“ 
Lehrbuch, Seite 41 
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„Welt, die aus 
den Fugen ist“ 
Beispiele: 
Belegen Sie die Aussage von Erich 
Kästner mit aktuellen Beispielen!
„Welt, die aus 
den Fugen ist“ in die 
„richtigen“ 
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Altersweisheit - Lebensweisheit
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Die Fähigkeit und den 
Willen, sich an anderen 
Menschen orientieren zu 
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Unverbraucht und ohne 
Vorurteile das Leben als 
ein Geschenk zu sehen. 
In der Überzeugung zu 
leben, 
...
"Lasst euch die Kindheit nicht austreiben!" 
Schaut, die meisten Menschen legen ihre Kindheit ab wie einen alten Hut. 
Sie...
GGeewwiisssseenn 
Eigener Urteilskraft und 
Einschätzung vertrauen. 
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durch 
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HHuummoorr 
Die Fähigkeit mit 
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Sozialisation

  1. 1. SSoozziiaalliissaattiioonn SSoozziiaalleess LLeerrnneenn
  2. 2. Gedankenmappe Was ist der Mensch? Philosophische Grundfrage (I.Kant) Unterlegung mit verschiedenen Texten zum Thema
  3. 3. Thesen: -Krone der Schöpfung -durch Erziehung (Angst) gebändigtes Raubtier ( Hobbes ) -ambivalentes Wesen (gut und böse)
  4. 4. Leben- Lebensstadien Das menschliche Leben- ein Weg Sozialisation Definition: -Prozess der Aneignung der Normen der sozialen Gemeinschaft
  5. 5. Sinnsprüche und Zitate „Werde, der du bist!“ Grundfrage: Was ist der Mensch? „Es gibt kein Unglück, außer dem nicht zu leben: und am Ende keine Verzweiflung außer der, nicht gelebt zu haben.“
  6. 6. Das soziale LLeerrnneenn iinn ddeerr KKiinnddhheeiitt
  7. 7. In den verschiedenen Formen sozialer Gemeinschaft (Stamm, Nation, Familie, Arbeitsumfeld ) lernt das Kind, dass das räumliche und zeitliche Zusammenleben mehrerer Menschen es mit sich bringt, das sich deren Wünsche, Bestrebungen und Handlungen gegenseitig berühren, sich wechselseitig beeinflussen oder sich zuweilen gar aufheben.
  8. 8. Für dieses Miteinander der Menschen bedarf es einer gewissen Ordnung. Diese Ordnung wird unter anderem über Normen hergestellt Das Verhalten der Menschen wird für andere vorhersehbar und berechenbar. Normen müssen erlernt werden.
  9. 9. Definition: -Normen sind Verhaltensmuster. -Aufforderungen, bestimmte Handlungen zu tun oder zu unterlassen. Dabei kennen wir Gebots und Verbotsnormen. Diese Normen werden im Prozess des Lernens mit bestimmten Erfahrungen des Kindes verinnerlicht ( Lob und Tadel ).
  10. 10. In der frühen Kindheit sind es erwachsene Bezugspersonen, unter deren Anleitung und Kontrolle das Kind sein Sozialverhalten erlernt. Diese Beziehung ist asymetrischer Art, denn der Erwachsene besitzt einen Kompetenzvorsprung ( Erfahrung, Autorität ). Das Kind strebt ein konformistisches Verhalten an.
  11. 11. Erziehung: = „antrainieren“ „einüben“ bestimmter Verhaltensmuster. Moralität wird erworben
  12. 12. HHaannddlluunnggssppeerrssppeekkttiivveenn ddeess KKiinnddeess soziale Handlungsperspektive ...die Handlung ist gut, die mir und anderen Menschen nützlich ist... selbstbezogene Handlungsperspektive i.s..td..i.e Handlung ist gut, die mir nützlich
  13. 13. Merkmale der kkiinnddlliicchheenn EEnnttwwiicckklluunngg (( LLbb.. SSeeiittee1199 ff..)) Kinder besitzen Aktivität Widerstandskraft Unverwüstlichkeit (engl. „Resilienz“) Erziehungsideale, die auch Schutzfaktoren sind: -emotionale Bindung zu einer, besser mehreren Personen -gutes Selbstwertgefühl -aktiver Umgang mit Problemen -Selbständigkeit -Hilfsbereitschaft -soziale Verantwortung
  14. 14. Jugendliche uunndd iihhrree EEnnttwwiicckklluunngg LLeehhrrbbuucchh ,, SSeeiittee 211--244 Aufgabenstellung: Erarbeiten Sie sich mit Hilfe des Lehrbuchtextes die Definition und die Merkmale der Pubertät
  15. 15. JJuuggeennddzzeeiitt Adoleszens: nennt man einen Lebensabschnitt, zwischen Pubertät und Erwachsenenalter - mittlere Kindheit adoleszent: - im Heranwachsen begriffen, (Adjektiv) - im jugendlichen Alter stehend
  16. 16. Pubertät Die körperliche und seelische Entwicklungsphase zwischen Kindheit und Erwachsenenalter. Die Hormone fahren Achterbahn, der Körper verändert sich, Stimmungen schwanken, Beziehungen, ob zu den Eltern oder den Freunden, verändern sich. Es ist die Zeit, in der das Interesse an der eigenen Sexualität erwacht. Jugendliche gehen erste Beziehungen ein und erleben gemeinsame Sexualität. Eine spannende, für manche aber lästige Durchgangsphase mit vielen Höhen und Tiefen beginnt und bringt eine Menge neuer Erlebnisse und Erfahrungen. Einigen kommt es sogar so vor, als ob sich plötzlich alles verändert. Tempo, Reihenfolge und Ausmaß der körperlichen Entwicklungsschritte sind nicht bei jeder/jedem gleich.
  17. 17. Besonderheiten dieses Lebensabschnittes: •Der Jugendliche löst sich mehr und mehr von der Autorität der erwachsenen Bezugspersonen. •Unter Umständen kommt es zu einer Protesthaltung gegen Eltern und andere Autoritäten. •Die Suche nach der eigenen Identität prägt diesen Lebensabschnitt. Identität bedeutet: Gewinnung eines ganzheitlichen Bildes von sich selbst, was von Erfahrungen, aber auch von Erwartungen an einen selbst, sowie das Bild, was ich von mir selbst habe, durchdrungen ist.
  18. 18. •Die Gruppe der Gleichaltrigen, die Clique, erlangt für das soziale Lernen entscheidende Bedeutung. In dieser Gruppe sind alle relativ Gleiche unter Gleichen. Es gibt keinen Kompetenzvorsprung. Gegenseitige Achtung und Unterstützung sind Voraussetzung für das Verhalten in der Gruppe. Es existieren gleiche Problemwelten und man kann offen darüber sprechen. •Experimentierphase Ausprobieren verschiedener Lebensentwürfe und Lebensweisen
  19. 19. •Die Zuwendung zum anderem/gleichen Geschlecht •Erfahren von Sexualität als eines unserer elementaren Grundbedürfnisse
  20. 20. PPrroobblleemmwweelltteenn iinn LLiieeddtteexxtteenn ssiieehhee PPoowweerr-- PPooiinntt-- PPrräässeennttaattiioonn ““MMeeiinnee GGeenneerraattiioonn““
  21. 21. Erwachsenenalter Der für das Jugendalter typische Protest und das Suchen nach der eigenen Identität und entsprechender Lebensformen ist zu einem relativen Abschluss gekommen. Die Gestaltung eines eigenen Lebensentwurfs tritt in den Vordergrund. Es gibt klare Zielvorstellungen und ein relativ ausgeprägtes moralisches Urteilen. Das soziale Lernen ist allerdings nicht beendet, sondern verlagert sich in andere soziale Räume. Wann? Rechtlich: volle Strafmündigkeit Sozial: 21 wirtschaftliche Selbständigkeit ?
  22. 22. Erwachsenenalter -Gestaltung eines eigenen Lebensentwurfs ( siehe Lehrbuch, Seite 33 „Einfluss politischer Verh. ...“) -Ablösung von der Stammfamilie -Auswahl eines Berufsweges (Lehre, Studium) (siehe Lehrbuch, Seite 31„Soziale Herkunft der Studenten“) -Aufnahme von Beziehungen zu anderen Personen -Finden eines Platzes in der Gesellschaft -Verlassen der Stammfamilie -Gründung einer eigenen Familie -Festsetzen zukünftiger Lebensziele
  23. 23. •Freiheit der Entscheidungen Der Erwachsene besitzt ein hohes Maß an Freiheit eigene Entscheidungen zu treffen (Autonomie), wird aber durch bestimmte soziale Zwänge in deren Anwendung eingeschränkt. Aufgabe: Welche Zwänge sind das und in welchen sozialen Räumen treten sie auf?
  24. 24. Eine Vielzahl von Rollenerwartungen begrenzen die Verhaltensspielräume Erwachsener. •Familie •materielle Möglichkeiten •berufliches Umfeld
  25. 25. AAuuffggaabbee:: VVeerrffaassssee eeiinneenn BBrriieeff aann ddiiee EElltteerrnn,, AArrbbeeiittsszzeeiitt::3300 MMiinnuutteenn HHeeuuttee ffeeiieerrsstt DDuu DDeeiinneenn 3300 GGeebbuurrttssttaagg.. DDuu lleebbsstt sscchhoonn lläännggeerree ZZeeiitt iinn eeiinneerr aannddeerreenn SSttaaddtt uunndd hhaasstt llaannggee nniicchhttss mmeehhrr vvoonn DDiirr hhöörreenn llaasssseenn.. SScchhrreeiibbee eeiinneenn BBrriieeff aann DDeeiinnee EElltteerrnn.. BBeerriicchhttee IIhhnneenn vvoonn DDeeiinneerr LLeebbeennssssiittuuaattiioonn,, DDeeiinneerr AArrbbeeiitt uunndd vvoonn DDeeiinneenn FFrreeuuddeenn,, SSoorrggeenn uunndd WWüünnsscchheenn..
  26. 26. ZZuukkuunnffttssvvoorrsstteelllluunnggeenn AAnnggaabbeenn iinn %% Leben in Deutschland 16 Leben im Ausland 64 Familie ? keine Familie ? berufliche Situation zufrieden Kinder ohne Kinder Arbeiter Angestellter Freiberufler berufliche Situation unzufrieden Studium
  27. 27. Das Alter -kalendarisch Anzahl der Lebensjahre, Monate -biologisch Funktionszustand der Organe und Organsysteme -sozial Soziales Ansehen, Erfahrung, Kompetenz
  28. 28. Das Alter Wenn wir vom „Alter“ sprechen, meinen wir jene Lebensphase, wo der Zenit menschlichen Lebens überschritten ist. Ausscheiden aus dem Erwerbsleben, Eintritt in das Rentenalter soziale Definition Veränderungen für den älteren Menschen •soziale Abläufe ändern sich •soziale Räume gehen verloren •finanzielle Möglichkeiten sind eingeschränkt (Rente) •Zeitfond, der zur freien Nutzung zur Verfügung steht, wächst enorm Möglichkeit, eigene Interessen und Neigungen auszuleben Gefahr: Langeweile, Gefühl der Nutzlosigkeit, Ausgrenzung
  29. 29. AAlltteerrnn Kennzeichen beim Menschen: •Verlangsamung des Zellersatzes (z.B. verzögerte Wundheilung, Brüchigwerden der Knochen) •Erschlaffung der Haut durch Fettschwund •Abnahme der Körpergröße •Erhöhte Anfälligkeit für Erkrankungen, sowie eine generell erschwerte Anpassungsfähigkeit aller Organe
  30. 30. Altersweisheit - Lebensweisheit „Die vier archimedischen Punkte“ Lehrbuch, Seite 41 Artikel lesen Aufgabe:Erarbeiten Sie eine Präsentation, die die wesentlichen Inhalte (Aussagen) des Artikels wieder gibt.
  31. 31. „Welt, die aus den Fugen ist“ Beispiele: Belegen Sie die Aussage von Erich Kästner mit aktuellen Beispielen!
  32. 32. „Welt, die aus den Fugen ist“ in die „richtigen“ Angeln zu heben Altersweisheit - Lebensweisheit
  33. 33. VVoorrbbiillddeerr GGeewwiisssseenn Programm-punkte KKiinnddhheeiitt HHuummoorr
  34. 34. VVoorrbbiillddeerr Die Fähigkeit und den Willen, sich an anderen Menschen orientieren zu können. Kontaktpersonen zu haben, die für die eigene Entscheidungsfindung hilfreich zur Seite stehen. KKoommppaassss
  35. 35. KKiinnddhheeiitt Unverbraucht und ohne Vorurteile das Leben als ein Geschenk zu sehen. In der Überzeugung zu leben, dass man alles schaffen kann, wenn man nur den entsprechende Willen und Einsatz zur Erreichung seiner Ziele entwickelt. Leucht turm Leucht turm „Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch!“
  36. 36. "Lasst euch die Kindheit nicht austreiben!" Schaut, die meisten Menschen legen ihre Kindheit ab wie einen alten Hut. Sie vergessen sie wie eine Telefonnummer, die nicht mehr gilt. Ihr Leben kommt ihnen vor wie eine Dauerwurst die sie allmählich aufessen, und was gegessen worden ist, existiert nicht mehr. Man nötigt euch in der Schule eifrig von der Unter- über die Mittel- zur Oberstufe. Wenn ihr schließlich droben steht und balanciert, sägt man die überflüssig gewordenen Stufen hinter euch ab, und nun könnt ihr nicht mehr zurück! Aber müsste man nicht in seinem Leben wie in einem Hause treppauf und treppab gehen können? Was soll die schönste erste Etage ohne Keller mit den duftenden Obstborden und ohne das Erdgeschoß mit der knarrenden Haustür und der scheppernden Klingel? Nun - die meisten leben so! Sie stehen auf der obersten Stufe, ohne Treppe und ohne Haus, und machen sich wichtig. Früher waren sie Kinder, dann wurden sie Erwachsene, aber was sind sie nun? Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch!
  37. 37. GGeewwiisssseenn Eigener Urteilskraft und Einschätzung vertrauen. Entscheidungsmöglich-keiten durch Perspektivwechsel über-prüfen. Orientierung an eigenen, verinnerlichten Maßstäben vornehmen. UUhhrr
  38. 38. HHuummoorr Die Fähigkeit mit „heiterer Gelassenheit“ auch über sich selbst (und natürlich die eigenen Fehler und Schwächen) lachen zu können. Die eigene Person nicht zu wichtig zu nehmen und seine Eitelkeit zu beherrschen. Erkennen des Erz- und Erbübels der Menschen. GGrraaddmmeesssseerr

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