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http://www.ethority.de/weblog/social-media-prisma/
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Die Mauern derMassenkommunikation wanken.Die Revolution läuft. Jetzt.
#umdenken
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2.2 Informationsrecherche betreiben                        betreiben.  Wer ist im Social Web unterwegs? Und warum?        ...
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9.9 Mehrwerte schaffen  kein Hardcore-Vertrieb                 http://www.slideshare.net/3wpr/social-media-marketing-2461438
10.10 Lehren ziehen und lernen                     lernen.   Potenzial weit über das Online   -Marketing hinaus.          ...
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Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.     Social Media Management – generelle Empfehlungenhttp://www.toonpool.c...
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MonofakturDie monoCommunity und Social Media Marketing
Facebook Marketing4 Strategien in der Markenkommunikation
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Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.Was Menschen auf Twitter schreiben – und warum?!                          ...
Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.Twitter – Vorgehen: Content-Cocktail    Ein möglicher „Twitter-Cocktail“ a...
Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.Nützliche Werkzeuge für Twitter: TweedDeck
Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.UnternehmensblogsUnter einem Corporate               p                    ...
Ein wertvolles Duo in der Unternehmenskommunikation:Corporate Website + Coporate Blog                                     ...
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Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.FlickR                                                   • F t C          ...
Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.Social Media Monitoring - Kostenlose Tools –Socialmention.com             ...
Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.Ausblick: Wo geht‘s hin?
Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.Ein paar Thesen zur zukünftigen Entwicklung• Social Media wird in Unterneh...
Anhang   #Servicecharts
Branchenübergreifend erfolgreich seit 1996.Heimat: HannoverFakten: Gründung 1996, 20 feste Mitarbeiter, 1.81 Mio. € Umsatz...
Art und Weise – Was uns wichtig ist.Wir entwickeln unsere Ideenmethodisch und planvoll, weilwir die eine, richtige Lösung ...
Einzigartige Ergebnisse in Serie.     g    g    g                                    Konzepte mit                         ...
Awards und Auszeichnungen                            Nominiert für den                            Marken Award 2008       ...
Das ConventionCamp – die Internet(Un)Konferenz 201108.11.2011, Hannover                                                   ...
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Ein Einstieg in Social Media Marketing

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Anlässlich des Vortrages unseres Geschäftsführers Ingo Stoll beim Unternehmerforum der IHK Bielefeld wurden die Basics zum #Umdenken in der Marketingkommunikation als 10-Punkte-Programm illustriert und um konkrete Tipps zu facebook, twitter & Co. ergänzt.

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Ein Einstieg in Social Media Marketing

  1. 1. Social Media MarketingEinstieg und Grundlagen zu facebook facebook,twitter & Co.Berlin, 14.04.2011Berlin 14 04 2011Ingo Stoll / Geschäftsführer / w3design.
  2. 2. Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co. Einführung 2© w3design. 2010Freitag, 15. April Quelle: http://www.slideshare.net/mzkagan/what-the-fk-is-social-media-one-year-later2011
  3. 3. Social Media …„[sind] alle Medien (Plattformen),die die Nutzer über digitaleKanäle in der gegenseitigenKommunikation und iminteraktiven Austausch vonInformationen unterstützen “ unterstützen.wikipedia.de
  4. 4. Typische Social Media Repräsentanten
  5. 5. http://www.ethority.de/weblog/social-media-prisma/
  6. 6. „Social M di verändert mehr S i l Media ä d t hals nur den Marketing Mix “ Marketing-Mix.
  7. 7. „Wer das Internet erfolgreich nutzen will, muss dessen Wesen verstehen.“ verstanden? t d ?
  8. 8. Markenführung in Zeiten von Social Media – „Das Chef-Ticket“ fürfacebook-Fans von der Deutschen Bahn Quelle: www.taz.de/1/netz/netzoekonomie/artikel/1/chef-ticket-anfaenger-ticket/ g Quelle: www.facebook.com/chefticket?v=info
  9. 9. Markenführung in Zeiten von Social Media„Der Fall Jack Wolfskin“werbeblogger23. Oktober 2009„Die Welt hat sich durch DieDigitalisierung, Internet undMobilität in eine Partizipations-Gese sc a e a de , dieGesellschaft verwandelt, d e imInternet und der Blogosphäre satyasinghvollzogen ist! Am 23. Oktober 2009 um 13:46 UhrDie Menschen sind „Der Beigeschmack ist so fade dass ich Der fade,unabhängiger, individueller und weiterhin keine Lust mehr auf die Produkteungeduldiger!.“Quelle: http://www.werbeblogger.de/2009/10/23/der-herbst- von JW habe.“des-hauses-jack-wolfskin Quelle: http://www.werbeblogger.de/2009/10/23/der-herbst-des-hauses-jack-wolfskin
  10. 10. Die Erwartungshaltung für g gSocial Media lautet:Zuhören und engagieren,statt nur zu senden. t tt d
  11. 11. Leistungsstarke Kommunikationderd ersten Internetdekade: Web1.0 t I t td k d W b1 0
  12. 12. Die Mauern derMassenkommunikation wanken.Die Revolution läuft. Jetzt.
  13. 13. #umdenken
  14. 14. Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.GrundsätzlichesSocial Media bedeutet aktiver Dialog. Social Media S i l M di ist kein neuer Kanal zur Zweitverwert ung bereits vorhandenen (Marketing) Materials. M t i l
  15. 15. 10 Tipps fürSocial Media Marketingdes eigenen Unternehmens/ der eigenen Marke
  16. 16. 1. Plätze für Ihre Marke sichern. bspw. namechk.com
  17. 17. 2.2 Informationsrecherche betreiben betreiben. Wer ist im Social Web unterwegs? Und warum? http://www.slideshare.net/3wpr/social-media-marketing-2461438
  18. 18. 3 u tu und t quette e ste e3. Kultur u d Etiquette verstehen. #Respekt #Transparenz #Partizipation „You are what you share.“ http://www.slideshare.net/3wpr/social-media-marketing-2461438
  19. 19. 4. Lesen.Lesen.Lesen.4 Lesen Lesen Lesen Anstrengend, aber unverzichtbar. http://www.slideshare.net/3wpr/social-media-marketing-2461438
  20. 20. 5.5 Die richtigen Werkzeuge wählen wählen. Kein Tool um des Tool Willens belegen. http://www.slideshare.net/3wpr/social-media-marketing-2461438
  21. 21. 6.6 Die Sprache der Nutzer lernen lernen. Es geht um Dialog, nicht „glatte Marketingtexte“ http://www.slideshare.net/3wpr/social-media-marketing-2461438
  22. 22. 7.7 Die Mitarbeiter zur Partizipation ermutigen. Oft schwierig. Learning teilen. Social Media Guidelines? Vineed Nayar: „Employees first – customers second!“ http://www.slideshare.net/3wpr/social-media-marketing-2461438
  23. 23. 8. Network.8 Network Es heisst social *networking* ;) http://www.slideshare.net/3wpr/social-media-marketing-2461438
  24. 24. 9.9 Mehrwerte schaffen kein Hardcore-Vertrieb http://www.slideshare.net/3wpr/social-media-marketing-2461438
  25. 25. 10.10 Lehren ziehen und lernen lernen. Potenzial weit über das Online -Marketing hinaus. http://www.slideshare.net/3wpr/social-media-marketing-2461438
  26. 26. Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.Ein Einstiegsszenario #3 Optimieren p nach ca. 6-9 Monaten #2 Engagierennach ca 2 3 Monaten ca. 2-3 #1 Zuhören
  27. 27. Social Media ist keinSelbstläufer. Social Media braucht Zeit(management) • Mi d t Mindestens ein bis zwei P i bi i Personen mit f t Z it pro W h it festen Zeiten Woche einplanen • Im Reputationsaufbaus sollte hierfür eher mehr Zeit eingeplant werden. werden • Mindestempfehlung: 2x 1-1,5 Stunden wöchentlich und am besten täglich 2x 5 min „Quickcheck“ Kontinuität schafft Vertrauen • Anzahl der betreuten Accounts/Kanäle lieber zu Beginn überschaubar halten. h lt
  28. 28. Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co. Social Media Management – generelle Empfehlungenhttp://www.toonpool.com/user/2218/files/praktikant_662725.jpg
  29. 29. QuickTipps aus demInstrumentenkasten vonfacebook, twitter & Co.zum MItnehmen
  30. 30. Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co. 31Facebook – Mehr als nur ein Kommunikationsnetzwerk? Kann ein Unternehmen / eine Marke (m)ein „Freund“ sein?
  31. 31. Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co. Facebook – Vorgehen: Anlegen einer eigenen Facebook FanSiteTyp1: Firmenseite / Fanpage Typ2: Profilseite (privat) Vs. http://www.facebook.com/profile.php?id=759764054#!/kronesag http://www.facebook.com/profile.php?id=759764054
  32. 32. MonofakturDigitales Branding und Social Commerce
  33. 33. MonofakturDie monoCommunity und Social Media Marketing
  34. 34. Facebook Marketing4 Strategien in der Markenkommunikation
  35. 35. Facebook Marketing4 Strategien in der Markenkommunikation
  36. 36. Facebook Marketing4 Strategien in der Markenkommunikation
  37. 37. Facebook Marketing4 Strategien in der Markenkommunikation
  38. 38. Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co. 39Gewinnspiele auf Facebook - GuidelinesBeispiel für Verstoß gegen FB-Regularien:Gewinnspiele dürfen nicht im Stream veranstaltet werden werden.Richtig ist die Verlagerung in einen eigenen Reiter oder eine standalone-Seite(canvas Seite).Bei Gewinnspielen müssen die Regeln für Facebook-Marketing beachtet werden:3.2.3 2 Du gestattest Nutzern die Teilnahme an der Promotion nur über die folgenden Bereiche von Facebook: 3.2.1. Auf der Canvas-Seite einer Anwendung auf der Facebook-Plattform. 3.2.2. In dem Anwendungsfeld auf einem Reiter einer Facebook-Seite. Quelle: http://www.facebookmarketing.de
  39. 39. Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.Twitter vs. Facebook Welche Inhalte auf welchem Kanal? Statusmeldungen sollten nicht von Twitter auf Facebook gepostet werden oder umgekehrt Publikum und kommunikatives Umfeld der Plattformen umgekehrt. können sich sehr unterscheiden. Twitter: Schwerpunktmäßig ein Publikationsnetzwerk -> asymmetrische Beziehungen Facebook: Schwerpunktmäßig ein Kommunikationsnetzwerk -> symmetrische B i h t i h Beziehungen
  40. 40. Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.Einführung Meine Kunden i d i ht bei M i K d sind nicht b i Twitter. Twitter Was ich da schreibe, schreibe liest doch kaum einer. Aber google sieht alles.
  41. 41. Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.Was Menschen auf Twitter schreiben – und warum?! Wie relevant finden Sie diese Tweeds? … wenn Sie wüssten, hier schreibt ein Werbetexter (mit über 3.000 Followern)? Quelle: http://twitter.com/peterbreuer
  42. 42. Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.Twitter – Vorgehen: Content-Cocktail Ein möglicher „Twitter-Cocktail“ an konkreten Inhalten:• Hilfreiche Informationen: Links zu Studien, Artikeln, sonstigen Mehrwerten (60%)• Fragen, die Antworten erzeugen (5%)• Informationen über uns (5%)• „Persönliches“ (5%)• Beteiligung an Gesprächen: Tipps, Antworten auf Fragen (20%)• Anerkennung für Follower (ReTweets) (5%)
  43. 43. Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.Nützliche Werkzeuge für Twitter: TweedDeck
  44. 44. Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.UnternehmensblogsUnter einem Corporate p Blog g(oder Unternehmensblog) versteht man den Webblogeines Unternehmens. […]Die Blogs dienen dazu, Kommunikations- oderMarketingziele des Unternehmens zu verfolgen verfolgen.In der Regel werden die Blogs von Mitarbeitern desUnternehmens geführt geführt.http://www.vnr.de/glossar/corporate blog/http://www vnr de/glossar/corporate-blog/
  45. 45. Ein wertvolles Duo in der Unternehmenskommunikation:Corporate Website + Coporate Blog Beispiel Premium Caterer, Heine Catering + Konzepte Website d Blog Andreas H i W b it und Bl A d Heine
  46. 46. 360° MarkenkommunikationKommunikative Querpässe zwischen Online- und Offline-Instrumenten Online Marketing g 03. Dezentrale [Verlagspartner] twitter Kommunikation Social Networks (Xing Gruppen) 02. Zubringer zu 02 Z b iKlassisches Marketing Website(s) Seminare Webinar E-Mailings Tutorial Presse 01. Website Online PRProdukte „Thema“ Events/ [Fachportale] Themen Blog Messen eMagazin Downl AdWords Foren Zeitschrift Sponsoring Podcast (SEA) SEO Dokumenten- [itunes] portale (SlideShare) Social Bookmarks
  47. 47. Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.Gutefrage.net
  48. 48. Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.FlickR • F t C FotoCommunity it • U.a. nutzbar für Produktbilder
  49. 49. Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.Social Media Monitoring - Kostenlose Tools –Socialmention.com • N t Nutzung als erster l t Schnellüberblick zu Relevanz und Einträgen in Blogs, Foren, twitter und sozialen Portalen • http://socialmention.com/
  50. 50. Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.Ausblick: Wo geht‘s hin?
  51. 51. Social Media Marketing – Twitter, Facebook & Co.Ein paar Thesen zur zukünftigen Entwicklung• Social Media wird in Unternehmensorganisationen integriert Social Media ist kein Randbereich mehr, sondern wird Alltag in den Unternehmen und disziplinübergreifend organisiert werden werden.• Employer Branding 2.0 Statische P St ti h Personalbereiche und Anzeigenportale waren gestern. Nicht nur lb i h dA i t l t Ni ht Kunden sondern auch Bewerber werden anspruchsvoller.• Di Produktentwicklung wird sozialisiert Die P d kt t i kl id i li i t Eine extrem breite Wissensbasis und schnelles internes und externes Feedback lassen die Zeiten für Produktentwicklung schrumpfen. Die Prozesse werden offener. ff• Das Ende der Kampagne, wie wir sie kannten Aufmerksamkeit zu erreichen ist nicht mehr genug. Der Launch ist nun nicht mehr das Ende der Arbeit, sondern der Anfang.
  52. 52. Anhang #Servicecharts
  53. 53. Branchenübergreifend erfolgreich seit 1996.Heimat: HannoverFakten: Gründung 1996, 20 feste Mitarbeiter, 1.81 Mio. € Umsatz 2010, TOP100 Agentur (BVDW)Award Nominierungen: Deutscher Markenaward 2008, Deutscher Multimedia Award 2010
  54. 54. Art und Weise – Was uns wichtig ist.Wir entwickeln unsere Ideenmethodisch und planvoll, weilwir die eine, richtige Lösung i di i i hti Löfinden wollen, die in Ihrembesonderen Fall den größtenund nachhaltigsten Erfolgverspricht.
  55. 55. Einzigartige Ergebnisse in Serie. g g g Konzepte mit RADA © = Total Quality Management Kriterien.
  56. 56. Awards und Auszeichnungen Nominiert für den Marken Award 2008 als bester Markenrelaunch Nominiert für den DMMA Onlinestar 2010 als beste Microsite
  57. 57. Das ConventionCamp – die Internet(Un)Konferenz 201108.11.2011, Hannover Die Initiatoren
  58. 58. w3design. ist engagiert für Designqualität im Internet Konversionsraten- und Usability-Optimierung in der Experten- p gemeinschaftwww.usabilitypraxis.de Jury Mitglied Jury-Mitglied des renommierten iF-Communication Design Award 2009www.ifdesign.de/awards_communication_index_d
  59. 59. w3design. ist engagiert für die Weiterbildung im Online-MarketingIngo StollGeschäftsführender Gesellschafter • F hb h A t „Online-Marketing“ , Fachbuch-Autor O li M k ti “Fon 0511 / 270 70 9-12Mobil 0163 / 86 70 912 Gastautor Viral Marketingingo.stoll@w3design.de • Lehrbeauftragter an der Leibniz@ingostoll Universität Hannover (2000 - 2010)www.xing.com/profile/Ingo_Stoll • Regelmäßiger Dozent und Referent an diversen Institutionenw3design. GmbHAgentur für digitale Strategien • Initiator einer der deutschen TOP- Kongresse zur IntermetzukunftLister Straße 15 (ConventionCamp)30163 HannoverFon 0511 / 270 70 9-0 • Ausgezeichnet 2011 mit LIDA-AwardFax 0511 / 270 70 9-19 als Leader in the digital Agewww.w3design.de@w3design

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