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Kollaboratives Lernen mit neuen Medien

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Hier finden Sie die Folien zum Vortrag von Martin Leupold zum Thema "Gemeinsam sind wir stark" innerhalb der Fortbildung „Kreatives Lernen mit digitalen Medien in der Grund- und Förderschule“ - AfL - Mefobi@n 2012

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  • Test hat eine SEHR HOHE Vorhersagekraft für den späteren Schulerfolg der Kinder: Ein bei den Kindern vierzehn Jahr später durchgeführter Intelligenz- und Hochschultest brachte zutage, dass nämlich die Kinder am besten abschnitten, die die beste Impulskontrolle hatten und dem Wunsch, das Marshmallow sofort zu essen, nicht nachgaben, besser ab als die Kinder, die ihren Impuls nicht kontrollieren konnten. Bei der Vorhersage über den Erfolg im Beruf war der Marshmallow-Test sogar so aussagekräftig, dass er doppelt so gut war wie eine Aussage über den IQ.
    Die Kinder, die mit 4 Jahren eine größere Selbstbeherrschung in Bezug auf den Marshmallow zeigten, waren mit 18:
    Sozial kompetenter
    Durchsetzungsfähiger
    Konnten mit Frust und Druck besser umgehen
    Nahmen Herausforderungen leichter an
    Konnten auch über einen längeren Zeitraum ohne Belohnung gut arbeiten.
    Ein hoher IQ und ein gutes Gedächtnis führen nicht automatisch zu guten Noten. Emotionen können dies alles blockieren. Daraus darf aber nicht gefolgert werden, dass dies grundsätzlich so ist, denn Emotionen können zwar das Denken blockieren, sie können es aber ganz im Gegenteil auch beschleunigen. Evolutionär sind sie eigentlich zu diesem zweiten Zweck überhaupt erst evolutionär entstanden. Emotionen vereinfachen in unserem Leben sehr häufig unsere Entscheidungen, indem sie viele Optionen einfach ausschließen und andere hervorheben. Emotionen lenken also unser Handeln maßgeblich mit, auch das, was wir für rational halten. Emotion = e (hinweg) und motion (von lateinisch bewegen). Darin wird deutlich, dass Emotion auch mit einer Tendenz zum Handeln in Verbindung gebracht werden.
    EQ ist:
    Der Zugang zu eigenen Gefühlen und die Fähigkeit, zwischen verschiedenen Gefühlsregungen sehr genau unterscheiden zu können.
    Emotionen angemessen kontrollieren zu können.
    Emotionen in den Dienst eines Ziels zu stellen, z.B. indem man in der Lage ist, auf eine große Belohnung zu warten und dafür auf eine kleinere, sofort verfügbare, zu verzichten.
    Empathie, d.h. gut einschätzen zu können, was andere Menschen fühlen (Menschenkenntnis).
    Umgang mit den Emotionen anderer Menschen (Familie, Freunde, Beruf) und das Lösen von Konflikten
    EQ beinhaltet sowohl die interpersonelle (Fähigkeit, Emotionen anderer zu deuten und entsprechend zu reagieren bzw. die Emotionen anderer richtig einschätzen zu können) als auch die intrapersonelle Komponente (Fähigkeit, eigene Gefühle gut ausdrücken, aber auch regulieren zu können (Affektbeherrschung!)) von Intelligenz.
    Der EQ spielt beim Lernen eine grundlegende Rolle:a) Das, was (positiv und negativ) emotional aufwühlt, wird leichter im Gedächtnis abgespeichert als neutrale Sachverhalte.
    b) Eine negative gefühlsmäßige Einstellung gegenüber dem Lernstoff kann eine Abspeicherung auch be- und sogar verhindern (Ablehnung des Lehrers, Mobbing oder Abneigung gegen ein Fach).
    c) Das Einfühlungsvermögen, ein Teil der emotionalen Intelligenz, spielt beim Lernen selbst und überhaupt im Bildungsprozess eine wichtige Rolle, denn wer kein gutes Einfühlungsvermögen hat, trifft beim Lernen in sozialen Gefügen immer wieder falsche Entscheidungen: Bei der Wahl von Mitgliedern in einer Gruppenarbeit oder auch bei seiner Außendarstellung in Gruppen.
    d) Die emotionale Grundstimmung ist eine maßgebliche Säule für den Schulerfolg: Sie kann die Leistungsfähigkeit jeder kognitiven Kompetenz entscheidend beflügeln oder behindern. Hier wird deutlich, wie wichtig die emotionale Umgebung für die kindliche Reifung ist und welchen großen dauerhaften und nachhaltigen Einfluss sie auf den Lernprozess des Kindes haben kann.
    Die im Marshmallow-Test ausgetestete Kontroll-Instanz des Gehirns, die durch ein Zusammenspiel zwischen Amygdala (Mit verantwortlich für den Ausdruck körperlicher Gefühle) und einem durch einen großen Faserstrang (Träger der Informationen!) mit ihr verbundenen Teil der Großhirnrinde (Kontrollinstanz, die den Pegel der Emotionen steuert!) gesteuerte Impulskontrolle, entwickelt sich physiologisch erst im Laufe des Heranwachsens. Deshalb waren auch nicht alle Kinder im Marshmallow-Test in der Lage, dem Verlangen nach der Süßigkeit zu wiederstehen. Obwohl der verantwortliche Faserstrang sich erst im Laufe des Alters von ca. 4 Jahren ausbildet, lässt er sich im Anschluss noch stark formen und trainieren. Dann kann ein Kind auch lernen, sein genetisch bedingtes Temperament im Rahmen eines Lernprozesses zu kontrollieren, damit ihm die Gefühle nicht beim Lernen im Weg stehen.
    Zu viel Aufmerksamkeit, Ängstlichkeit und Zuwendung können schädlich für die emotionale Entwicklung sein. Was Kinder emotional stärkt:
    Mindestens eine feste Bindungsperson, ein festes soziales Netzwerk, in dem die Kinder leben und agieren können.
    Übernahme von Verantwortung
    Kinder sollten lernen, sich bei Problemen selbst Hilfe zu holen.
    So lernen Kinder, Herausforderungen aktiv und mutig anzupacken und sich auch von Widrigkeiten und Niederlagen nicht umwerfen zu lassen.
  • Extrinsische Motivation contra intrinsische Motivation
    2 Wege im Hirn: 1. Von den Nerven zum Hirn, das dann die Reize einordnet und 2. Vorab der Weg vom Hirn zu den Nerven, die dann gezielter Wahrnehmen und Unwichtiges ignorieren!
    Hierin liegt auch ein Faktor dafür begründet, warum extrinsische Motivation nicht so wirkungsvoll ist: Weiß das Hirn, dass es bei Vollendung einer bestimmten Aufgabe eine bestimmte Belohnung gibt, dann werden die körpereigenen Belohnungen verdrängt und das Handeln einzig hin zu den äußeren Belohnungen gelenkt. Diese äußeren Reize jedoch nutzen sich schnell ab, werden uninteressant und es entsteht ein Gewöhnungseffekt. Gelernt wird am besten das, was nicht einfach nur positive Konsequenzen hat, sondern UNERWARTET positive Konsequenzen hat. Das überraschende Signal – das von der Erwartung abweicht – bewirkt im Gehirn, dass das damit verbundene Ereignis besonders gut abgespeichert und erinnert wird. Gelernt wird also nicht nur das, was an Sinnesreizen auf ein Kind einstürmt, sondern vor allem das, was positive Konsequenzen hat. Besonders wichtig ist, dass auch der Kontext dieser positiv besetzten Erinnerung mit abgespeichert wird.
    Dopamin löst Spannung und Vorfreude aus, es macht das Gehirn auf besonders interessante Situationen aufmerksam.
    Nachdenken und dabei etwas verstehen, ohne dass notwendigerweise eine Handlung vollzogen werden muss, kann ein Gefühl der Euphorie, Freude und des Wohlfühlens, also der inneren Belohnung auslösen. Bei Erfolg werden körpereigene Opiate ausgeschüttet. Das führt zu einem Wohlgefühl. Diese Ergänzung zum Belohnungssystem, dieser Kapiertrieb, hat einen Haken: Denn zwar möchte der Mensch immerzu lernen, jedoch bewertet er die zu lernenden Inhalte stets vorab. Und zwar auf die Möglichkeit hin, ob die gestellte Aufgabe lösbar ist oder nicht. Das Hirn unterscheidet dabei nicht zwischen einer zu leichten und eine zu schweren Aufgabe. Sind die Aufgaben zu schwer, dann ist zu erwarten, dass sich ein Erfolgserlebnis nicht einstellen wird und damit auch keine Opiatausschüttung ein. Sind die Aufgaben zu einfach, nutzt sich die Belohnung ab und die Dopaminproduktion, die die Opiatproduktion nach sich zieht, setzt gar nicht erst ein. Ausgeglichenes Verhältnis zwischen Anforderung und Kompetenz macht ein Flow-Erlebnis möglich. Dies führt dazu, dass uns der Kapiertrieb, „der uns in Erwartung der tiefen Befriedigung, ja Euphorie, wenn man etwas sehr Schwieriges ergründet oder verstanden hat, antreibt, allen Mühen zu trotzen und uns anzustrengen.“ (Korte, S. 44)
    Nicht um des Geldes, der Ehre und des Ruhmes willen leisten Menschen (Erwachsene wie Kinder) oft nahezu Unglaubliches, sie tun es vor allem, weil sie es wollen. (Korte, S. 36)
    Werden Anspannung, Anspruch und Erfolg des Kindes durch die Eltern richtig dosiert, führt das freigesetzte Dopamin zu Ausschüttung von körpereigenen Opiaten. Dies wird von den Kindern als Belohnung empfunden, und es setzt einen Speicherprozess in Gang, der drei verschiedene Aspekte genauestens festhält:
    Die Tatsache, dass wir überhaupt belohnt werden.
    Das Wissen, wofür wir belohnt wurden.
    Den Kontext, in dem dies geschah.
    Kinder interessieren sich auch deshalb für das Unbekannte, weil dort mit größerer Wahrscheinlichkeit eine unbekannte positive Überraschung bei einer sich einstellenden Belohnung zu erwarten ist. Umso wichtiger ist es, Spielzeuge von Kindern ab und zu zu tauschen und sie neue Erfahrungen machen zu lassen, in denen sie auch lernen können.
    Das größere Interesse gilt jedoch, selbst ganz am Anfang des Lebens, immer dem Unbekannten. (Korte , S. 46)
    Die Entscheidung, was wichtig ist, ist vor allem eine gefühlsmäßige, in den seltensten Fällen wird sie durch Ermahnungen beeinflusst. […] Gefühle dagegen sind mächtige Motivatoren künftigen Verhaltens […]. (Korte, S. 52)
  • Unbekanntes und Fremdes verursacht Stress!
    Körper unterscheidet keinen psychischen und realen, äußeren Stress!
    Ist dieser zu hoch, setzt eine Denkblockade ein.
    Stresshormone werden durch Neugierdehormone abgebaut (kurz: Dopamin gewinnt über Adrenalin!)
    Stress wird in zwei Stufen bewertet:
    Phase: Wie muss mein Körper sofort reagieren? Muss ich Angst haben?
    Phase: Überlegungen: Kann ich mit der Situation fertig werden? Kann ich auf bestimmtes Wissen zurückgreifen?
    Positive Antworten auf Fragen aus der 2. Phase dämpfen die Reaktionen der Antworten in der 1. Phase ab. Genau deshalb helfen Übungen von Stresssituationen dem Kind. Nur wenn es lernt, sich in Stresssituationen auf sich selbst verlassen zu können, wird es in Zukunft besser damit umgehen.
    Stress wird dann bedenklich, wenn das Kind in einer als bedrohlich wahrgenommenen Situation die vorhandenen Bewältigungsmöglichkeiten als niedrig einschätzt, dh., wenn es Stress empfindet, ohne Aussicht die Situation zu kontrollieren oder einen Ausweg zu finden. (Korte, S. 149)
    Zu allererst ist Stress eine Aktivierungsfunktion und wirkt damit leistungssteigernd.
    Kinder benötigen ein optimales Anforderungsniveau und dazu (!) ein entsprechendes Wissen über Bewältigungsstrategien.
    Ab Gymnasium sollten Kinder wissen, wie man Probleme definiert, wie man eine Lösung findet und sie sollten in der Lage sein, Lösungen selbst auszuprobieren und eine gefundene Lösung bewerten können.
  • Fragen?!
  • Kollaboratives Lernen mit neuen Medien

    1. 1. MArtin Leupold, „Gemeinsam sind wir stark!“ – Kollaboratives Lernen im World Wide Web – Kassel, 15.03.2012 “Gemeinsam sind wir stark!” Kollaboratives Lernen im World Wide Web!
    2. 2. MArtin Leupold, „Gemeinsam sind wir stark!“ – Kollaboratives Lernen im World Wide Web – Kassel, 15.03.2012 • Lernen – Emotionen – Motivation – Stress • Gemeinsam im World Wide Web • David im World Wide Web • Kollaboratives Lernen • Beispiele für die Schule • Diskussion Gliederung
    3. 3. MArtin Leupold, „Gemeinsam sind wir stark!“ – Kollaboratives Lernen im World Wide Web – Kassel, 15.03.2012 Lernen Das Marshmallow-Experiment 1. Lernen ist dann am effektivsten, wenn es von Emotionen begleitet wird! Film 1
    4. 4. MArtin Leupold, „Gemeinsam sind wir stark!“ – Kollaboratives Lernen im World Wide Web – Kassel, 15.03.2012 Lernen 1. Lernen ist dann am effektivsten, wenn es von Emotionen begleitet wird! 2. Lernen geht dann am leichtesten, wenn wir intrinsische Motivation aufbringen. Das Kuscheltier-Experiment
    5. 5. MArtin Leupold, „Gemeinsam sind wir stark!“ – Kollaboratives Lernen im World Wide Web – Kassel, 15.03.2012 1. Lernen ist dann am effektivsten, wenn es von Emotionen begleitet wird! 2. Lernen geht dann am leichtesten, wenn wir intrinsische Motivation aufbringen. 3. Lernen geht dann am besten, wenn der Körper einem moderaten Maß an Stress ausgesetzt wird! Lernen
    6. 6. MArtin Leupold, „Gemeinsam sind wir stark!“ – Kollaboratives Lernen im World Wide Web – Kassel, 15.03.2012 1. Lernen ist dann am effektivsten, wenn es von Emotionen begleitet wird! 2. Lernen geht dann am leichtesten, wenn wir intrinsische Motivation aufbringen. 3. Lernen geht dann am besten, wenn der Körper einem moderaten Maß an Stress ausgesetzt wird! Lernen Selbstständigkeit Material Soz. Bindung Verantwortung Beteiligung Selbsttätigkeit Bedürfnisse Gedächtnisleistung Sprachkompetenz Organisation Geschlecht Adäquate Mediennutzung Soz. Herkunft
    7. 7. MArtin Leupold, „Gemeinsam sind wir stark!“ – Kollaboratives Lernen im World Wide Web – Kassel, 15.03.2012 • Intrinsisch motiviert • Positive Emotionen • Selbstgemachter Eustress Gemeinsam im WWW
    8. 8. MArtin Leupold, „Gemeinsam sind wir stark!“ – Kollaboratives Lernen im World Wide Web – Kassel, 15.03.2012 David im WWW Dave Carroll
    9. 9. MArtin Leupold, „Gemeinsam sind wir stark!“ – Kollaboratives Lernen im World Wide Web – Kassel, 15.03.2012 David im WWW „alemuel“ – Alexandra Müller
    10. 10. MArtin Leupold, „Gemeinsam sind wir stark!“ – Kollaboratives Lernen im World Wide Web – Kassel, 15.03.2012 David im WWW Christoph Schultheis
    11. 11. MArtin Leupold, „Gemeinsam sind wir stark!“ – Kollaboratives Lernen im World Wide Web – Kassel, 15.03.2012 David im WWW • Jack Wolfskin • H&M • ...
    12. 12. MArtin Leupold, „Gemeinsam sind wir stark!“ – Kollaboratives Lernen im World Wide Web – Kassel, 15.03.2012 Kollaboratives Lernen Selbstständigkeit Soz. Bindung Verantwortung Beteiligung Selbsttätigkeit Bedürfnisse Gedächtnisleistung Sprachkompetenz Organisation Adäquate Mediennutzung Soz. Herkunft Motivation Stress Emotionen
    13. 13. MArtin Leupold, „Gemeinsam sind wir stark!“ – Kollaboratives Lernen im World Wide Web – Kassel, 15.03.2012 Beispiele für die Schule
    14. 14. MArtin Leupold, „Gemeinsam sind wir stark!“ – Kollaboratives Lernen im World Wide Web – Kassel, 15.03.2012 MArtin Leupold Grundschulleiter www.leupoldonline.de martin@leupoldonline.de

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