AfL-workshop märz 2012 weilburg

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Präsentation des Offenen Kanals Gießen auf der Veranstaltung AV Medienerziehung in Weilburg im März 2012

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AfL-workshop märz 2012 weilburg

  1. 1. Fortbildung „AusbildungsveranstaltungMedienerziehung (AVM)“Möglichkeiten der LPR Hessen und Beispiele derMedienprojektzentren Offener Kanal (MOK)Donnerstag, 29. März 2012, Weilburg
  2. 2. Zu den Personen Nadine Tepe Leiterin Medienprojektzentrum Offener Kanal (MOK) Offenbach/ Frankfurt der LPR Hessen Wilhelm Behle Leiter Medienprojektzentrum Offener Kanal (MOK) Gießen der LPR Hessen
  3. 3. Struktur
  4. 4. Die MOKs in Hessen theoretische und praktische Medienarbeit mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und Pädagogen Fortbildungsangebote und Projekte in Kita, Schule und Freizeit Erwerb von Medien- und Sozialkompetenz akkreditierte Fortbildungseinrichtungen Kombination von Bildungs- und Sendeanstalt
  5. 5. Der Offene Kanal (OK) Bürgerfernsehen in der Region Plattform für Meinungsäußerung und eigene Sendeformate Produktion von Film- und Fernsehbeiträgen gebührenfreie Anmeldung und Ausleihe der technischen Mittel kompetente Beratung und Betreuung Förderung von lokaler Kommunikation und Teilhabe am medialen Produktionsprozess
  6. 6. Das MOK Offenbach/Frankfurt  Teil des medienpädagogischen Netzwerkes im Rhein-Main- Gebiet  seit 15.05.97 auf Sendung  empfangbar in rund 550.000 Haushalten in Südhessen  Stand 12/11: rund 4.300 registrierte Nutzer (hauptsächlich 20-49-Jährige)  20 neue Nutzer pro Monat  Nationalitäten: 85% Deutsche
  7. 7. Angebote für Studienseminare Fortbildungen insbesondere für Fächer Deutsch, Politik und Wirtschaft, Kunst, Geschichte, Religion und Sachunterricht, Biologie (Pilot mit HR) Vernetzung: Studienseminare – MOKs Ziele: eigenständige Mediennutzung Unterrichtsgestaltung mit, durch und über Medien verschiedene Konzeptionen
  8. 8. Angebot 1: Medien in der Schule Thema u.a. Nachrichtenberichterstattung Medienpädagogischer Projekttag: i.d.R. fünfstündig Inhalte: u.a. Kamera, Interview, bspw. auch Trickfilm für Animation von Grafiken oder Bluebox für Moderationen im Studio, Ton Kriterien der Nachrichtenanalyse: Inhalte der Sendung, Aufbau der Beiträge, Moderation, Rhetorik, Bildgestaltung, Schnitt, Ton, Zuschauerbindung?
  9. 9. Angebot 1: Nachrichtenprojekt (exempl.Ablauf) Theorie und Analyse: 14.00 Begrüßung und Vorstellungsrunde 14.15 Einführung in die Medienpädagogik und ihre Integration in den (Fach-) Unterricht 14.30 Sichtung und Analyse einzelner Meldungen (je zwei öffentlich-rechtlich, privat und regional mit gleichem und unterschiedlichem Inhalt) 15.15 Erläuterung verschiedener Aufgaben für die Praxisphase. Rechtliche und organisatorische Hinweise. Drei Meldungen erfinden.
  10. 10. Angebot 1: Nachrichtenprojekt (exempl.Ablauf) Produktion: 15.45 Kameraeinführung 16.15 Dreh von drei erfundenen Bildbeiträgen (öffentlich-rechtlich, privat und regional) Studio ggf. für Anmoderation nutzen. 18.15 Präsentation und Abschlussrunde Integration des Gelernten in den eigenen Unterricht?, Darstellung von MOK- Angeboten 19.00 Ende
  11. 11. Angebot 2: Medien im Geschichtsunterricht Fachspezifischer, medienpädagogischer Projekttag: i.d.R. fünfstündig zwei Module : Teil 1: Medienkompetenz durch Handlungsorientierung – Schwerpunkt: BRD/DDR Teil 2: Vertiefung und Aufgabenformate – Schwerpunkt: Propaganda im Nationalsozialismus Inhalte: ausprobieren, auswerten, übertragen
  12. 12. Angebot 2: Medien im Geschichtsunterricht Teil 1: Schwerpunkt: BRD/DDR Inhalte: Einführung, 3 Workshops (Internet/Recherche; Film und Bild/Bildmanipulation; Audio/Zeitzeugeninterview), Ergebnispräsentation, Reflexion
  13. 13. Angebot 2: Medien im Geschichtsunterricht
  14. 14. Angebot 2: Medien im GeschichtsunterrichtReuters-Foto zum Besuch von Bill Clinton in Eisenach. Im Hintergrundein Plakat mit der Aufschrift: „Ihr habt auch in schlechten Zeiten fetteBacken.“Retuschiertes Foto in einer Broschüre der Thüringer Landesregierung.
  15. 15. Angebot 2: Medien im GeschichtsunterrichtDigitale Manipulation macht aus derWasserpfütze eine Blutlache.Boulevardmagazin „Blick“, 1997
  16. 16. Angebot 2: Medien im Geschichtsunterricht Teil 2: Schwerpunkt: Propaganda im Nationalsozialismus Inhalte: Einführung, 3 Lernstationen: L1 Poltische Rede im Unterricht/Audioaufnahme L2 Macht der Medien/Diskussionsrunde oder Talkshow L3 Lebensweltbezug/Videoaufnahme, Vorstellung der Ergebnisse, Abschlussdiskussion
  17. 17. Angebote der LPR Hessen DVD-Reihe „Schule des Hörens und Sehens – Medienkompetenz für Lehrer“ Kooperationsprojekt von LPR Hessen und Hessischem Kultusministerium bisher vier Module erschienen begleitende Fortbildungen
  18. 18. Fortbildung „AusbildungsveranstaltungMedienerziehung (AVM)“Vielen Dank!

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