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Victoria Schlager
Farbmodelle 
• RGB 
• HSB 
• LAB 
• CMYC 
• Multi-Ink 
• DIC und Focoltone 
• Pantone
RGB (Rot-Grün-Blau) 
• die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau ergeben zusammen Weiß. 
• Das ist jenes Farbmodell, das auf...
HSB 
• Ermöglicht das Mischen der Farben über die Regler Farbton (Hue), 
Sättigung (Saturation) und Helligkeit (Brightness...
LAB 
• Ein standardisiertes Modell, mit dem es möglich ist, Farben aller 
Farbräume verlustfrei zu bearbeiten 
• Mittels d...
CMYK 
• Das CMYK-Farbmodell ist ein Prozessfarbmodell 
• Die drei Grundfarben Cyan, Magenta und Gelb (Yellow) sowie 
Schwa...
Multi-Ink 
• Das ist ein QXP-eigenes Farbmodell. 
• Es ermöglicht das Mischen von bestehenden Prozess- und 
Volltonfarben,...
DIC und Focoltone 
• DIC 
• Nur in Japan gebräuchlich. 
• FOCOLTONE 
• Farbabstimmungssystem für SWOP-Farben (SWOP = Speci...
PANTONE 
• Mittels dieser Farben werden weltweit Sujets definiert. D.h., dass 
beispielsweise das Corporate Identity eines...
Farbkontraste 
• Farbkontraste sind erkennbar, wenn sich im Vergleich mindestens 
zweier nebeneinanderliegender Farben erk...
Hell-Dunkel-Kontrast 
• Mit dem Hell-Dunkel-Kontrast ist die Helligkeit einer Farbe 
(Tonwert) gemeint. 
Wandelt man Farbe...
Kalt-Warm-Kontrast (Nah-Fern-Kontrast) 
• Der Kalt-Warm-Kontrast wird subjektiv und emotional 
wahrgenommen. 
In der Regel...
• Es wird angenommen, dass das menschliche Farbempfinden seinen 
Ursprung in in ganz elementaren Erlebnisbereichen hat. 
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Komplementärkontrast 
•• Komplementärfarben liegen sich auf dem Farbkreis gegenüber.
Simultankontrast / Sukzessivkontrast 
• Der Simultankontrast (simultan = gleichzeitig oder wechselseitig) 
beschreibt die ...
Qualitätskontrast (Intensitätskontrast) 
• Unter Farbqualität versteht man den Reinheits- oder 
Sättigungsgrad von Farben....
Quantitätskontrast (Mengenkontrast) 
• Der Quantitätskontrast beschreibt die Menge, also die 
zahlenmäßige Flächengröße, d...
Farbe-an-sich-Kontrast (Buntkontrast und 
Unbuntkontrast) 
• Der Farbton steht im Vordergrund. 
Zusammenstellung von reine...
Farbkreis (Johannes Itten) 
• Die Basis bilden die drei Primärfarben Blau, Gelb und Rot. Man 
spricht hier von "Farben ers...
Gelb 
Gelb ist die Farbe der Sonne. 
Sie vermittelt Licht, Heiterkeit und Freude. Sie steht auch für 
Wissen, Weisheit, Ve...
Orange 
Orange ist die Farbe der untergehenden Sonne. 
Sie ist die Symbolfarbe für Optimismus und Lebensfreude. Sie 
signa...
Rot 
Rot ist die Farbe des Feuers. 
Sie erregt Aufmerksamkeit, steht für Vitalität und Energie, Liebe 
und Leidenschaft. 
...
Violett 
Violett ist eine würdevolle Farbe. Sie ist die Farbe der Inspiration, 
der Mystik, Magie und der Kunst. Sie ist e...
Blau 
Blau ist eine kühle Farbe. Sie ist die Farbe des Himmels. Sie steht 
für Ruhe, Vertrauen, Pflichttreue, Schönheit, S...
Grün 
Grün ist die Farbe der Wiesen und Wälder. 
Sie ist eine beruhigende Farbe. Sie steht für Großzügigkeit, 
Sicherheit,...
Schwarz 
Schwarz ist die Farbe der Dunkelheit bzw. Lichtlosigkeit. Sie drückt 
Trauer, Unergründlichkeit, Unabänderlichkei...
Weiss 
Weiss ist die Farbe von Eis und Schnee. Sie ist ein Symbol der 
Reinheit, Klarheit, Erhabenheit und Unschuld. 
Sie ...
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  1. 1. Farblehre Victoria Schlager
  2. 2. Farbmodelle • RGB • HSB • LAB • CMYC • Multi-Ink • DIC und Focoltone • Pantone
  3. 3. RGB (Rot-Grün-Blau) • die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau ergeben zusammen Weiß. • Das ist jenes Farbmodell, das auf dem Bildschirm Verwendung findet. • RGB-Farbräume sind in der Regel größer als CMYK-Farbräume, das bedeutet, dass sie Farben enthalten, die im 4c-Druckverfahren nicht darstellbar sind.
  4. 4. HSB • Ermöglicht das Mischen der Farben über die Regler Farbton (Hue), Sättigung (Saturation) und Helligkeit (Brightness) • Diese Farbordnungssystem entspricht dem gewohnten Umgang bei der konkreten Einordnung von Farben bzw. dem Vergleich zweier Farben • Der Farbton wird mittels Farbkreis definiert (z. B. Blau wird mittels seiner Nachbarn konkretisiert: grünlicher oder violetter), und auch Helligkeit und Sättigung werden in der gewohnten Weise eingesetzt (hell, dunkel, blass, kräftig, …)
  5. 5. LAB • Ein standardisiertes Modell, mit dem es möglich ist, Farben aller Farbräume verlustfrei zu bearbeiten • Mittels der drei Koordinaten L (Luminanz), A und B (Farbkoordinaten) können die Farben gemischt werden • Dieses Farbmodell deckt die Farbräume aller anderen Modelle ab, sodass eine Konvertierung in das LAB-Modell verlustfrei erfolgt
  6. 6. CMYK • Das CMYK-Farbmodell ist ein Prozessfarbmodell • Die drei Grundfarben Cyan, Magenta und Gelb (Yellow) sowie Schwarz für die Tiefe (Key) bilden ein subtraktives Farbmischmodell d.h., alle 3 Grundfarben ergeben zusammen (theoretisch) die Farbe Schwarz. Theoretisch deshalb, weil durch Verunreinigungen, Papierbeschaffenheit etc. nur ein dunkles Braun erzeugt wird. Dazu braucht man dann die vierte Farbe Schwarz, um einen tiefschwarzen Farbton erzeugen zu können. • Bei der subtraktiven Mischung wird Licht herausgefiltert, so dass das Ergebnis des Mischens mehrerer Farben tendentiell immer dunkler wird.
  7. 7. Multi-Ink • Das ist ein QXP-eigenes Farbmodell. • Es ermöglicht das Mischen von bestehenden Prozess- und Volltonfarben, um daraus eine neue Farbe zu erstellen.
  8. 8. DIC und Focoltone • DIC • Nur in Japan gebräuchlich. • FOCOLTONE • Farbabstimmungssystem für SWOP-Farben (SWOP = Specifications for Web Offset Publications). Rollenoffset-Standardfarben für die USA.
  9. 9. PANTONE • Mittels dieser Farben werden weltweit Sujets definiert. D.h., dass beispielsweise das Corporate Identity eines weltumspannenden Konzerns in diesen Farben festgelegt wird, um zu garantieren, dass der Auftritt des in drei Eigenfarben zu druckenden Logos global möglichst übereinstimmend ist.
  10. 10. Farbkontraste • Farbkontraste sind erkennbar, wenn sich im Vergleich mindestens zweier nebeneinanderliegender Farben erkennbare Unterschiede ergeben. • Diese Unterschiede setzen sich immer aus dem Farbton, der Helligkeit und der Farbsättigung zusammen.
  11. 11. Hell-Dunkel-Kontrast • Mit dem Hell-Dunkel-Kontrast ist die Helligkeit einer Farbe (Tonwert) gemeint. Wandelt man Farben in Graustufen um lässt sich der Hell-Dunkel- Kontrast gut erkennen:
  12. 12. Kalt-Warm-Kontrast (Nah-Fern-Kontrast) • Der Kalt-Warm-Kontrast wird subjektiv und emotional wahrgenommen. In der Regel wird Blaugrün als die kälteste und Rotorange als die wärmste Farbe empfunden.
  13. 13. • Es wird angenommen, dass das menschliche Farbempfinden seinen Ursprung in in ganz elementaren Erlebnisbereichen hat. wie zum Beispiel: Wasser oder Eis ist kalt --> Blau ist eine kalte Farbe Feuer ist heiß, Die Sonne ist Gelb --> warme Farben
  14. 14. Komplementärkontrast •• Komplementärfarben liegen sich auf dem Farbkreis gegenüber.
  15. 15. Simultankontrast / Sukzessivkontrast • Der Simultankontrast (simultan = gleichzeitig oder wechselseitig) beschreibt die Wechselwirkung von nebeneinander liegenden Farbflächen. • Legt man auf ein rotes Quadrat ein kleines neutral graues Quadrat, stellt man fest, dass das graue Quadrat sich ins rötliche, also in eine warme Farbgebung, verschiebt.
  16. 16. Qualitätskontrast (Intensitätskontrast) • Unter Farbqualität versteht man den Reinheits- oder Sättigungsgrad von Farben. Werden reine, gesättigte gegenüber getrübten Farben gestellt, sieht man einen Qualitätskontrast. Die Trübung der reinen Farben, also die Verminderung ihrer Intensität wird erreicht durch das Mischen mit: Schwarz, Weiß, Grau, oder der entsprechenden Komplementärfarbe
  17. 17. Quantitätskontrast (Mengenkontrast) • Der Quantitätskontrast beschreibt die Menge, also die zahlenmäßige Flächengröße, der verwendeten Farben.
  18. 18. Farbe-an-sich-Kontrast (Buntkontrast und Unbuntkontrast) • Der Farbton steht im Vordergrund. Zusammenstellung von reinen, bunten Farben. • (Schwarz und Weiß können die Wirkung verstärken)
  19. 19. Farbkreis (Johannes Itten) • Die Basis bilden die drei Primärfarben Blau, Gelb und Rot. Man spricht hier von "Farben erster Ordnung." Eine sogenannte Sekundärfarbe ("Farbe zweiter Ordnung") erhält man, wenn man zwei Primärfarben mischt. Aus Blau und Gelb entsteht Grün, Blau und Rot ergeben Violett und wenn man Gelb mit Rot mischt, bekommt man Orange. Die drei Sekundärfarben erweitern Ittens Farbkreis auf insgesamt sechs Farben. Weitere sechs Zwischenfarben komplettieren die bunte Darstellung.
  20. 20. Gelb Gelb ist die Farbe der Sonne. Sie vermittelt Licht, Heiterkeit und Freude. Sie steht auch für Wissen, Weisheit, Vernunft und Logik. Schmutzige Gelbtöne dagegen vermitteln negative Assoziationen wie Täuschung, Rachsucht, Pessimismus, Egoismus, Geiz und Neid.
  21. 21. Orange Orange ist die Farbe der untergehenden Sonne. Sie ist die Symbolfarbe für Optimismus und Lebensfreude. Sie signalisiert Aufgeschlossenheit, Kontaktfreude und Jugendlichkeit, Gesundheit und Selbstvertrauen. Sie kann aber auch Leichtlebigkeit, Aufdringlichkeit und Ausschweifung vermitteln und wird in unserer Gesellschaft oft als billig und nicht seriös empfunden.
  22. 22. Rot Rot ist die Farbe des Feuers. Sie erregt Aufmerksamkeit, steht für Vitalität und Energie, Liebe und Leidenschaft. Sie kann jedoch auch aggressiv und aufwühlend wirken, da sie auch Wut, Zorn und Brutalität verkörpert.
  23. 23. Violett Violett ist eine würdevolle Farbe. Sie ist die Farbe der Inspiration, der Mystik, Magie und der Kunst. Sie ist eine außergewöhnliche, extravagante Farbe, die auch mit Frömmigkeit, Buße und Opferbereitschaft in Verbindung gebracht wird. Sie kann aber auch stolz und arrogant oder unmoralisch wirken.
  24. 24. Blau Blau ist eine kühle Farbe. Sie ist die Farbe des Himmels. Sie steht für Ruhe, Vertrauen, Pflichttreue, Schönheit, Sehnsucht. Sie kann aber auch Traumtänzerei, Nachlässigkeit oder Melancholie vermitteln.
  25. 25. Grün Grün ist die Farbe der Wiesen und Wälder. Sie ist eine beruhigende Farbe. Sie steht für Großzügigkeit, Sicherheit, Harmonie, Hoffnung, Erneuerung des Lebens. Sie kann aber auch Gefühle wie Neid, Gleichgültigkeit, Stagnation und Müdigkeit vermitteln.
  26. 26. Schwarz Schwarz ist die Farbe der Dunkelheit bzw. Lichtlosigkeit. Sie drückt Trauer, Unergründlichkeit, Unabänderlichkeit und das Furchterregende und Geheimnisumwitterte aus. Schwarz ist aber auch Ausdruck von Würde und Ansehen und hat einen besonders feierlichen Charakter.
  27. 27. Weiss Weiss ist die Farbe von Eis und Schnee. Sie ist ein Symbol der Reinheit, Klarheit, Erhabenheit und Unschuld. Sie gilt aber auch als Zeichen der Unnahbarkeit, Empfindsamkeit und kühler Reserviertheit.
  28. 28. Rolex • schlicht • elegant • minimalistisch • luxuriös
  29. 29. Raffaello • Urlaubsgefühl • Genuss • Luxuriös • Entspannung
  30. 30. Nespresso • Elegant • Etwas besonderes • Kaffegenuss • Kaffee mit Stil
  31. 31. Ama Gütesiegel • Frische • Natur • Bio • Gesund • Gute Qualität
  32. 32. Parship • Seriösität • Liebe • Vertrauen • Leidenschaft • Energie • Erregt Aufmerksamkeit

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