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Unternehmensstrategie aus neurologischer Sicht nach Stefan Merath "Die Kunst seine Kunden zu lieben".

Veröffentlicht in: Bildung
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  1. 1. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Unternehmensstrategie aus neurologischer Sicht Christoph | SCHAFFLER Verena | SCHARF Rainer | SCHRÖGENAUER Quelle: Stefan Merath DIE KUNST SEINE KUNDEN ZU LIEBEN Neurostrategie® für Unternehmer
  2. 2. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Grundstrukturen eines Unternehmens Rollen innerhalb des Unternehmens:  Fachkraft  Manager  Unternehmer
  3. 3. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Grundstrukturen eines Unternehmens Rollen innerhalb des Unternehmens:  Fachkraft  Manager  Unternehmer
  4. 4. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Grundstrukturen eines Unternehmens Rollen innerhalb des Unternehmens:  Fachkraft  Manager  Unternehmer
  5. 5. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Grundstrukturen eines Unternehmens Rollen innerhalb des Unternehmens:  Fachkraft  Manager  Unternehmer
  6. 6. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Grundstrukturen eines Unternehmens Rollen innerhalb des Unternehmens:  Fachkraft  Manager  Unternehmer Eine Person allein kann nicht mehrere Rollen ausfüllen!!
  7. 7. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Grundstrukturen eines Unternehmens Aufgaben des Unternehmers:  Grundmotiv und Vision festlegen  Strategie und Positionierung entwickeln  Die richtigen anderen Menschen anziehen und einbinden  Alte Dinge loswerden  Umsetzung garantieren  Sich selbst weiterentwickeln  Übergabe an den Nachfolger sichern
  8. 8. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Grundstrukturen eines Unternehmens Aufgaben des Unternehmers:  Grundmotiv und Vision festlegen  Strategie und Positionierung entwickeln  Die richtigen anderen Menschen anziehen und einbinden  Alte Dinge loswerden  Umsetzung garantieren  Sich selbst weiterentwickeln  Übergabe an den Nachfolger sichern
  9. 9. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Wer entwickelt die Strategie?
  10. 10. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Wer entwickelt die Strategie? Mythos 1: „Je mehr Leute Ideen entwickeln, desto besser!“
  11. 11. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Wer entwickelt die Strategie? Mythos 1: „Je mehr Leute Ideen entwickeln, desto besser!“ Mythos 2: „Mehr Ideen sind besser!“ Gruppenentscheidungen sind nur besser wenn... … unverfälschte Meinungsvielfalt herrscht. … sie auf verschiedenartigen Informationsquellen beruhen. … es KEINEN zentralen Entscheider gibt.
  12. 12. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Wer entwickelt die Strategie? Mythos 1: „Je mehr Leute Ideen entwickeln, desto besser!“ Mythos 2: „Mehr Ideen sind besser!“ Mythos 3: „Entscheidungen werden besser, je mehr Optionen man hat!“
  13. 13. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Wer entwickelt die Strategie? Mythos 1: „Je mehr Leute Ideen entwickeln, desto besser!“ Mythos 2: „Mehr Ideen sind besser!“ Mythos 3: „Entscheidungen werden besser, je mehr Optionen man hat!“ Mythos 4: „Wenn alle mitentscheiden sind alle viel motivierter!“
  14. 14. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Wer entwickelt die Strategie? Mythos 1: „Je mehr Leute Ideen entwickeln, desto besser!“ Mythos 2: „Mehr Ideen sind besser!“ Mythos 3: „Entscheidungen werden besser, je mehr Optionen man hat!“ Mythos 4: „Wenn alle mitentscheiden sind alle viel motivierter!“ Die Strategieentwicklung obliegt allein dem Unternehmer!!
  15. 15. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Der einzige Zweck eines jeden Unternehmens Aus übergeordneter Sicht gesehen (Warum brauchen wir Unternehmen?)
  16. 16. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Der einzige Zweck eines jeden Unternehmens Aus übergeordneter Sicht gesehen (Warum brauchen wir Unternehmen?) Zweck eines jeden Unternehmens ist es... Produkte und Leistungen für seine Kunden bereitzustellen und zu verbessern!!
  17. 17. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Der einzige Zweck eines jeden Unternehmens Aus übergeordneter Sicht gesehen (Warum brauchen wir Unternehmen?) Zweck eines jeden Unternehmens ist es... Produkte und Leistungen für seine Kunden bereitzustellen und zu verbessern!! NICHT-Ziele sind:  Gewinn zu machen  Arbeitsplätze zu schaffen  sich als Unternehmer bedeutend zu fühlen
  18. 18. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Die vier Prinzipien der Strategie Engpasskonzentrierte Strategie (EKS):
  19. 19. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Die vier Prinzipien der Strategie Engpasskonzentrierte Strategie (EKS): Spitz statt breit Für eine möglichst kleine Zielgruppe nur eine einzige Lösung anbieten!
  20. 20. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Die vier Prinzipien der Strategie Engpasskonzentrierte Strategie (EKS): Spitz statt breit Für eine möglichst kleine Zielgruppe nur eine einzige Lösung anbieten! Konzentration auf das brennendste Problem der Kunden
  21. 21. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Die vier Prinzipien der Strategie Engpasskonzentrierte Strategie (EKS): Spitz statt breit Für eine möglichst kleine Zielgruppe nur eine einzige Lösung anbieten! Konzentration auf das brennendste Problem der Kunden Immaterielles vor Materiellem
  22. 22. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Die vier Prinzipien der Strategie Engpasskonzentrierte Strategie (EKS): Spitz statt breit Für eine möglichst kleine Zielgruppe nur eine einzige Lösung anbieten! Konzentration auf das brennendste Problem der Kunden Immaterielles vor Materiellem Nutzen für andere vor Eigennutz
  23. 23. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Die vier Prinzipien der Strategie Engpasskonzentrierte Strategie (EKS): Spitz statt breit Für eine möglichst kleine Zielgruppe nur eine einzige Lösung anbieten! Konzentration auf das brennendste Problem der Kunden Immaterielles vor Materiellem Nutzen für andere vor Eigennutz Erst im Zusammenspiel wird die Kraft der Prinzipien deutlich!!
  24. 24. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Strategische Idee und die Verwirklichung Strategiekonzepte: • keine rationale Planung ohne Emotionalität • Dualismus (Denken und Handeln)
  25. 25. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Strategische Idee und die Verwirklichung Strategiekonzepte: • keine rationale Planung ohne Emotionalität • Dualismus (Denken und Handeln)  Plan & Handlung sind 2 verschiedene Schritte !!
  26. 26. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012 Strategische Idee und die Verwirklichung Strategiekonzepte: • keine rationale Planung ohne Emotionalität • Dualismus (Denken und Handeln)  Plan & Handlung sind 2 verschiedene Schritte !! • lediglich eine einzige Entscheidung wird zu Beginn getroffen ... WAS WILL MAN ERREICHEN?
  27. 27. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012Strategische Idee und die Verwirklichung Ob eine Strategie prinzipiell gut ist, hängt davon ab, ob sie mit den vier Strategieprinzipien konform ist. Ob sie hingegen funktioniert - und nur darauf kommt es an -,hängt hingegen davon ab, ob die vielen kleinen Entscheidungen auf dem Weg uns näher zu unserem Ziel bringen oder nicht.
  28. 28. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012Strategische Idee und die Verwirklichung • 70-99% der Entscheidungen im Alltag Ob eine Strategie prinzipiell gut werden unbewusst getroffen ist, hängt davon ab, ob sie mit den vier Strategieprinzipien • Man verfolgt keinen vorher erstellten konform ist. Ob sie hingegen strategischen Plan funktioniert - und nur darauf kommt es an -,hängt hingegen • ...sind emotional, unbewusst, orientieren sich an Entscheidungen davon ab, ob die vielen kleinen unseren Umfeldes, haben oft mehr Entscheidungen auf dem Weg mit der eigenen Identität, als mit uns näher zu unserem Ziel rationalen Zielen zu tun bringen oder nicht.
  29. 29. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012Wie handelt man richtig? • 70-99% unbewusst • 1-30% bewusst  Ausrichtung an den 4 Prinzipien
  30. 30. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012Wie handelt man richtig? • 70-99% unbewusst • 1-30% bewusst  Ausrichtung an den 4 Prinzipien • Zumeist gibt es keine Fehler bei der Umsetzung • Unternehmer werden von falschen Gefühlen beherrscht
  31. 31. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012Wie handelt man richtig? • 70-99% unbewusst • 1-30% bewusst  Ausrichtung an den 4 Prinzipien • Zumeist gibt es keine Fehler bei der Umsetzung • Unternehmer werden von falschen Gefühlen beherrscht Gibt es ein Grundgefühl für die richtige Richtung?  Liebe zu den Menschen aus der Zielgruppe.
  32. 32. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012Neurostrategie „Alleinentwicklung“ eines Unternehmens: •Kräfte fokussieren • Kräfte ändern sich • permanente Abstimmung aufeinander
  33. 33. Social Entrepreneurship in Urban and Regional Context | SS2012Neurostrategie „Alleinentwicklung“ eines Unternehmens: •Kräfte fokussieren • Kräfte ändern sich • permanente Abstimmung aufeinander Liebe zu den Menschen Ihrer Zielgruppe ist die entscheidende Kraft, die dazu führt, dass Sie weitestgehend automatisch fokussieren. Neurostrategie... •...betrachtet Unternehmer in ihrer Emotionalität und •...erfasst, was beim strategischen Handeln geschieht

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