UBUNTU - Geschichte

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UBUNTU - Geschichte
Wortschatz : Ubuntu - Geschichte und Lebensphilosophie
Grammatik : Präteritum / Präpositionen
ab Niveau B2

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UBUNTU - Geschichte

  1. 1. Die “Ubuntu” Geschichte
  2. 2. Ein Anthropologe _____ bot Kindern eines afrikanischen Stammes der Xhosa-Kultur ein neues Spiel an.
  3. 3. Er ______ stellte einen Korb voller Obst in die Nähe eines etwas entfernten Baumes
  4. 4. und _______ sagte ihnen, wer zuerst dort sei, gewinnt die süßen Früchte.
  5. 5. Als er ihnen das Startsignal gegeben __h_at_t_e_,
  6. 6. _______ sie sich nahmen gegenseitig an den Händen und
  7. 7. __li_e_fen__ so gemeinsam zum Baum!
  8. 8. Dort angekommen, _______ sie sich setzten gemeinsam auf den Boden
  9. 9. und ________ genossen ihre Leckereien zusammen.
  10. 10. Als der Anthropologe sie ______, fragte weshalb sie so gelaufen seien,
  11. 11. wo doch jeder die Chance ______, hatte die Früchte für sich selbst zu gewinnen,
  12. 12. _a_ntwor_t_e_ten_ sie:
  13. 13. “Ubuntu“
  14. 14. “Ubuntu“ das bedeutet
  15. 15. „ ICH bin weil WIR sind“
  16. 16. und _e_r_klä_rte_n_ dazu:
  17. 17. „Wie könnte einer von uns froh sein, wenn all die anderen traurig sind?”
  18. 18. Ubuntu!
  19. 19. “Ubuntu heisst sich gegenseitig helfen.” Nelson Mandela
  20. 20. „Ubuntu“ eine positive Ideologie
  21. 21. ____ In seinem Ursprung ist Ubuntu eine Ideologie.
  22. 22. Xhosa Mutter und Sohn
  23. 23. Aber ____ Gegensatz im ____ zu den meisten Ideologien, die immer auch einige negative Assoziationen mit sich tragen,
  24. 24. wie Naivität, falsche Ansichten oder unnützem Optimismus, Xhosa Frau von Edgar Pretorius
  25. 25. verkörpert Ubuntu ein Konzept, _n_a_c_h_ dem es sich zu streben lohnt.
  26. 26. Singen und Tanzen: ein wichtiger Bestandteil der Xhosa-Kultur
  27. 27. Traditionelles Xhosa Dorf
  28. 28. So wie die Menschen ___mit einander verbunden sind, sei es ____ auf sozialer, politischer oder sonstiger Ebene – so betreffen unsere Taten auch unsere Mitmenschen.
  29. 29. Ubuntu sieht genau das und zeigt, wie wir uns moralisch richtig verhalten sollten,
  30. 30. ____ im Sinn des Allgemeinwohls, da alles und egal was wir tun , auch Konsequenzen ____ auf die Menschen ____ uns herum hat. um
  31. 31. Wie Desmond Tutu sagt: “Eine Person ist eine Person _d_urc_h_ andere Personen”
  32. 32. “umuntu ngumuntu ngabantu“
  33. 33. Die Philosophie ____ von Ubuntu ist etwas Positives
  34. 34. und zwar _____ durch das Bestreben ____ Einheit und dem Wohlwollen nach aller – den Grundlagen ____ Ubuntu. von
  35. 35. Ubuntu _an _ anderen Orten
  36. 36. Ubuntu ist nicht nur ____ Südafrika in sondern ____ den meisten in afrikanischen Ländern bekannt:
  37. 37. So heißt es “Obuntu” ____ Uganda und Tanzania, “Unhu” ____ Zimbabwe. in in
  38. 38. Ubuntu besagt nicht, dass man sich nicht bereichern darf,
  39. 39. aber man soll die eigene Bereicherung als etwas ansehen, das auch anderen zu Gute kommt.
  40. 40. Traditionelle Xhosa Körbe
  41. 41. Was einer alleine nicht schafft, das erreichen viele gemeinsam.
  42. 42. Aber ist Teilen etwas Natürliches bei uns Menschen?
  43. 43. In Spanien hat man das folgende Experiment mit Kindern durchgeführt:
  44. 44. zwei Kinder, zwei Essensglocken und nur eine mit Nuss-Nougat-Creme bestrichene Weißbrotstulle. Was werden die Kinder wohl tun?
  45. 45. Traditionelle Xhosa Hütte Maria Vaz König

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