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Agenda 
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Einleitung 
Die sechs Schritte des IxD Baukastens 
Übung 
6 Takeaways
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Was war für uns die Aufgabenstellung 
systematisch 
Designalternativen 
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Zusätzliche Rahmenbedingungen 
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Wonach haben wir gesucht? 
1. Methode für den systematischen Vergleich von Designalternativen 
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Was haben wir gefunden? 
• Die Nutzwertanalyse (NWA) 
• Stammt aus der Konstruktionslehre 
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Einfaches Beispiel für die Nutzwertanalyse: 
Ziele Gewichtung 
Alternative 1: 
Beschaffung eines neuen Tors 
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Die sechs Schritte zum maßgeschneiderten IxD Baukasten 
Interaktionsformen auswählen 
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1. Bewertungskriterien festlegen 1/6 
• Die Bewertungskriterien leiten sich aus den Anforderungen (Zielen) ab, die 
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1. Bewertungskriterien festlegen 2/6 
• Mensch-Maschine – Usability Kriterien 
• Einsatz von Heuristiken („Daumenregeln“) ...
1. Bewertungskriterien festlegen 3/6 
vorher nachher 
1. Sichtbarkeit des Systemzustandes 
2. Übereinstimmung zwischen Sys...
1. Bewertungskriterien festlegen 4/6 
• Mensch-Maschine – UX Kriterien 
• User Experience = wie soll ein System von einem ...
1. Bewertungskriterien festlegen 5/6 
• Priorisierung der Mensch-Maschine Kriterien 
• Nicht alle Kriterien können bei der...
1. Bewertungskriterien festlegen 6/6
2. Bewertungskriterien gewichten 1/2 
• Hierarchische Gewichtung der Kriterien 
• Priorisierung der einzelnen Kriterien du...
2. Bewertungskriterien gewichten 2/2
3. Interaktionsformen festlegen 1/4 
• Durchführung einer State of the Art-Recherche 
• Definition von Suchfeldern aus Har...
3. Interaktionsformen festlegen 2/4 
• Genaue Einteilung einer Ix-Form in eine Kategorie oft schwierig 
Tipp 
• Ein großes...
3. Interaktionsformen festlegen 3/4 
• Unterschiedliche mentale Modelle der Ix-Formen im Team 
Tipp 
• Ix-Formen immer geg...
3. Interaktionsformen festlegen 4/4
4. Kriterien bewerten 1/10 
• Bewertung in Form einer 5-stufigen Skala 
• Wie weit unterstützt eine Ix-Form ein Kriterium:...
4. Kriterien bewerten 2/10 
• 10-stufige Skala der klassischen NWA hat sich nicht bewährt 
• zu detailliert 
• eine Einigu...
4. Kriterien bewerten 3/10 
• Eine Bewertung von Ix-Formen ist ein zeitintensiver Prozess 
• gute Zeiteinteilung notwendig...
4. Kriterien bewerten 4/10
4. Kriterien bewerten 5/10
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• Punkteschema für die Vereinfachung der Auswertung des Gesamtergebnisses 
• gibt Aussage darü...
4. Kriterien bewerten 8/10 
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5. Ergebnisse interpretieren 1/2 
• Darstellung der Ergebnisse auf zwei Arten 
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5. Ergebnisse interpretieren 2/2 
• Feinjustierung der Gewichtung 
• Beobachtung der Ix-Formen 
• Kleine Änderung kann gro...
6. Interaktionsformen auswählen 
• Entscheidung über Auswahl der Ix-Form für das Zielsystem 
• Nicht immer wird die top-ge...
Übung 
• Ausgangssituation: 
• Sie planen bei einer Konferenz eine Präsentation 
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• Weiterentwicklung des IxD-Baukastens geplant 
• Austestung von weiteren Usability-Heuristiken für die Mensch-...
6 Takeaways 
6 
1. Der IxD Baukasten ist eine expertenbasierte Methode, 
die gemeinsam mit dem Projekt-Team durchgeführt w...
Mag. Michael Bechinie 
39 
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  1. 1. Der IxD Baukasten Innovative Interaktionsformen systematisch identifizieren und bewerten Tutorial @ German UPA Konferenz 2014 Peter Strassl, BSc.
  2. 2. Agenda 2 Einleitung Die sechs Schritte des IxD Baukastens Übung 6 Takeaways
  3. 3. Ausgangssituation Anfrage eines Kunden aus der Industrie zur Umsetzung eines neuen Bedienkonzepts für Maschinen. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:El-Exis_SP_300.jpg
  4. 4. Was der Kunde will …Touchbedienung, wie am neuen iPhone … wie das iDrive im Auto … nur Modernisierung der GUI … von der Konkurrenz abheben … neue innovative Technologien einbeziehen … einfach zu bedienen
  5. 5. Was war für uns die Aufgabenstellung systematisch Designalternativen vergleichen und einschränken 1.)http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Kinect#mediaviewer/File: Xbox-One-Kinect.jpg 2.) http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Iphone5.png 3.)http://en.wikipedia.org/wiki/PlayStation_Move#mediaviewer/File:PlayS tation-Move-Controller.png 4.)http://de.wikipedia.org/wiki/IDrive#mediaviewer/Datei:IDrive_controlle r_X5_2.JPG 5.)http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/76/Google_Glass_d etail.jpg?uselang=de 6.)http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Filter.svg 7.)http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f6/EasyGestures_Pi eMenu.png 1.) 3.) 2.) 4.) 5.) 6.) 7.) 3.) 2.)
  6. 6. Zusätzliche Rahmenbedingungen … Einbeziehung aller Stakeholder in die Entscheidungsfindung … keine Zeit, Benutzer einzubeziehen … Vorstand muss Entscheidungsfindungs- Prozess verstehen … wenig Zeit und sehr wenig Budget für die Projekt- Durchführung
  7. 7. Wonach haben wir gesucht? 1. Methode für den systematischen Vergleich von Designalternativen 2. Methode für die Einschränkung von Designalternativen 3. Nachvollziehbares Verfahren für eine dokumentierte Entscheidungsfindung 4. Expertenbasierte Methode, die gemeinsam mit dem Projekt-Team durchgeführt werden kann 5. Benutzeranforderungen, ohne echte Benutzer in den Entscheidungsprozess aufnehmen 6. Die Möglichkeit, sprunghafte Innovation anzustoßen 7. Identifizieren von State of the Art-Technologien für das Bedienkonzept
  8. 8. Was haben wir gefunden? • Die Nutzwertanalyse (NWA) • Stammt aus der Konstruktionslehre • Wurde 1971 von Christof Zangmeister erstmals vorgestellt • Diese besagt: • „Analyse einer Menge komplexer Handlungsalternativen mit dem Zweck, die Elemente dieser Menge entsprechend den Präferenzen des Entscheidungsträgers bezüglich eines multidimensionalen Zielsystems zu ordnen. • Die Abbildung der Ordnung erfolgt durch die Angabe der Nutzwerte (Gesamtwerte) der Alternativen.“
  9. 9. Einfaches Beispiel für die Nutzwertanalyse: Ziele Gewichtung Alternative 1: Beschaffung eines neuen Tors Alternative 2: Reparatur des alten Tors Punkte Bewertung Punkte Bewertung hohe Ausfallsicherheit 5 9 45 2 10 moderne Technik 4 9 36 3 12 Bedienung per Funk 4 10 40 0 0 gute Abschreibungs-möglichkeit 2 8 16 4 8 geringe Investitionskosten 5 1 5 10 50 Nutzwert 142 80
  10. 10. Die sechs Schritte zum maßgeschneiderten IxD Baukasten Interaktionsformen auswählen Ergebnisse interpretieren Kriterien bewerten Interaktionsformen festlegen Bewertungskriterien gewichten Bewertungskriterien festlegen
  11. 11. 1. Bewertungskriterien festlegen 1/6 • Die Bewertungskriterien leiten sich aus den Anforderungen (Zielen) ab, die durch das System erfüllt werden sollen. • Drei Typen von Kriterien • Ausschlusskriterien (z.B. Verfügbarkeit der Technologie, etc.) • Mensch-Maschine Kriterien (Usability- / UX-Kriterien) • Nicht Mensch-Maschine Kriterien (z.B. Entwicklungskosten, etc.) • Die Qualität der Kriterien ist wichtig für ein valides Ergebnis, daher: • müssen Kriterien voneinander möglichst unabhängig sein • müssen Kriterien möglichst quantifizierbar sein • müssen durch Kriterien die Designalternativen aussagekräftig miteinander verglichen werden können
  12. 12. 1. Bewertungskriterien festlegen 2/6 • Mensch-Maschine – Usability Kriterien • Einsatz von Heuristiken („Daumenregeln“) als Bewertungskriterien • Die Einhaltung von Heuristiken gewährleistet, dass eine System benutzbar umgesetzt wird (Expertenbasierte Maßnahme) • Sehr gut bewährt haben sich die 10 Usability Heuristiken von Jakob Nielsen 1. Sichtbarkeit des Systemzustandes 2. Übereinstimmung zwischen System und der Realwelt 3. Benutzerkontrolle und Freiheitsgrade 4. Konsistenz und Standards 5. Fehlerprävention 6. Erkennen ist besser als Erinnern 7. Flexibilität und Effizienz 8. Ästhetik und minimales Design 9. Hilfe für den Anwender beim Erkennen, Diagnostizieren und Rückgängig machen von Fehlern 10. Hilfe und Dokumentation Quelle: http://www.nngroup.com/articles/ten-usability-heuristics/
  13. 13. 1. Bewertungskriterien festlegen 3/6 vorher nachher 1. Sichtbarkeit des Systemzustandes 2. Übereinstimmung zwischen System und der Realwelt 3. Benutzerkontrolle und Freiheitsgrade 4. Konsistenz und Standards 5. Fehlerprävention 6. Erkennen ist besser als Erinnern 7. Flexibilität und Effizienz 8. Ästhetik und minimales Design 9. Hilfe für den Anwender beim Erkennen, Diagnostizieren und Rückgängig machen von Fehlern • Qualität von Kriterien: • Unabhängigkeit • Quantifizierbarkeit • Aussagekräftige Vergleichsmöglichkeit 10. Hilfe und Dokumentation 1. Sichtbarkeit des Systemzustandes 2. Übereinstimmung zwischen System und der Realwelt 3. Benutzerkontrolle und Freiheitsgrade 4. Konsistenz und Standards 5. Fehlerprävention 6. Erkennen ist besser als Erinnern 7. Flexibilität 8. Effizienz 9. Minimales Design 10. Hilfe für den Anwender beim Erkennen, Diagnostizieren und Rückgängig machen von Fehlern • Mensch-Maschine – Usability Kriterien
  14. 14. 1. Bewertungskriterien festlegen 4/6 • Mensch-Maschine – UX Kriterien • User Experience = wie soll ein System von einem Benutzer wahrgenommen werden bzw. wie soll Benutzer auf ein System reagieren • UX-Kriterien sind sehr stark domänenspezifisch • Können durch Adjektive repräsentiert werden • Zum Beispiel:
  15. 15. 1. Bewertungskriterien festlegen 5/6 • Priorisierung der Mensch-Maschine Kriterien • Nicht alle Kriterien können bei der Produktentwicklung in gleichem Maß berücksichtigt werden • Die Top 3 Kriterien aus Usability und UX aussuchen, die die Anforderungen der Benutzer am besten unterstützen • Eine priorisierte Liste an Kriterien kann zu einem späteren Zeitpunkt herangezogen werden, um Designentscheidungen zu treffen
  16. 16. 1. Bewertungskriterien festlegen 6/6
  17. 17. 2. Bewertungskriterien gewichten 1/2 • Hierarchische Gewichtung der Kriterien • Priorisierung der einzelnen Kriterien durch Gewichtung • Usability- und UX-Kriterien zum Beispiel in Summe 50% der Gesamtgewichtung Summe aller Kriterien 100% Usability Kriterien 30% Effizienz 50% Konsistenz 30% Freiheitsgrade 20% UX Kriterien 20% vertrauens-würdig 40% verlässlich 30% Entwicklungs-aufwand 25% ästhetisch 30% Weiterentwick-lungspotential 15% Wiederverwert-barkeit 10%
  18. 18. 2. Bewertungskriterien gewichten 2/2
  19. 19. 3. Interaktionsformen festlegen 1/4 • Durchführung einer State of the Art-Recherche • Definition von Suchfeldern aus Hard- und Software-Interaktionsformen • Unterschiedliche Kategorien an Interaktionsformen • Eingabegeräte: Leap Motion, Multi-Touch-Gesten, Spracheingabe, … • Hardware Erweiterungen: Second Screen, Google Glasses, … • Grafische UI Elemente: responsives Design, Flat-Design, … • Navigationsformen: Radiale Menüs, Kontextmenü, … • Services: App-Store, Automatische Produkt-Updates, … • Produkt-Features: Intelligente Hilfe, Split-Screen Darstellung, … • Aufnahme von aktuellen Interaktionsformen (Ix-Formen) in die Entscheidungsfindung
  20. 20. 3. Interaktionsformen festlegen 2/4 • Genaue Einteilung einer Ix-Form in eine Kategorie oft schwierig Tipp • Ein großes Pool an Ix-Formen zu recherchieren ist ratsam:  nicht alle müssen letztendlich bewertet werden  dokumentieren, warum eine Ix-Form verworfen worden ist • Durch die Nutzwertanalyse (NWA) werden scheinbar nicht vergleichbare Ix-Formen miteinander vergleichbar gemacht • Aufbereitung der recherchierten Ix-Formen mit • Bilder oder Demovideo • Kurzbeschreibung • Vor- und Nachteile • Bewertungskriterien, die besonders gut unterstützt werden
  21. 21. 3. Interaktionsformen festlegen 3/4 • Unterschiedliche mentale Modelle der Ix-Formen im Team Tipp • Ix-Formen immer gegenwärtig halten -> im Projektraum auf Flipcharts aufhängen
  22. 22. 3. Interaktionsformen festlegen 4/4
  23. 23. 4. Kriterien bewerten 1/10 • Bewertung in Form einer 5-stufigen Skala • Wie weit unterstützt eine Ix-Form ein Kriterium: • 1… gar nicht • 2… wenig • 3… teilweise • 4… gut • 5… sehr gut • Spezialfall: Kosten-, Zeit- oder Aufwandschätzungen mit größerer Zahl ist gleich „besser“: • 1… sehr hoher Aufwand • 2… hoher Aufwand • 3… mittlerer Aufwand • 4… geringer Aufwand • 5… sehr geringer Aufwand
  24. 24. 4. Kriterien bewerten 2/10 • 10-stufige Skala der klassischen NWA hat sich nicht bewährt • zu detailliert • eine Einigung in der Gruppe oft sehr schwer möglich Tipp • Dokumentation der Bewertung für eine spätere Nachvollziehbarkeit unerlässlich -> Einsatz der Kommentarfunktion von Excel
  25. 25. 4. Kriterien bewerten 3/10 • Eine Bewertung von Ix-Formen ist ein zeitintensiver Prozess • gute Zeiteinteilung notwendig durch Hochrechnung • zielgerichtete Entscheidungsfindung essentiell Tipp • Es sollten mehrere Ix-Formen bezüglich eines Kriteriums auf einmal bewertet werden:  validere Resultate  Die Bewertungen sind interaktionsform-übergreifender stimmiger  Ein Kriterium muss nur einmal für alle Ix-Formen erklärt werden
  26. 26. 4. Kriterien bewerten 4/10
  27. 27. 4. Kriterien bewerten 5/10
  28. 28. 4. Kriterien bewerten 6/10
  29. 29. 4. Kriterien bewerten 7/10 • Punkteschema für die Vereinfachung der Auswertung des Gesamtergebnisses • gibt Aussage darüber, in wie weit ein Kriterium in das Gesamtergebnis einfließt • je Bewertungskriterium und Subkriterium • zwischen 0 und 5 Punkten • Erreichte Punkte = Kriterium-Gewichtung x Kriterium-Bewertung
  30. 30. 4. Kriterien bewerten 8/10 x =
  31. 31. 4. Kriterien bewerten 9/10
  32. 32. 4. Kriterien bewerten 10/10
  33. 33. 5. Ergebnisse interpretieren 1/2 • Darstellung der Ergebnisse auf zwei Arten • Netzdiagramm: • Darstellung der Detailergebnisse • Je größer die aufgespannte Fläche, desto besser hat die Ix-Form abgeschnitten • Balkendiagramm: • Gesamtergebnis • Je größer ein Balken, desto besser hat die Ix-Form abgeschnitten • Zeigt das absolute Ranking • Zahl am Ende des Balkens ist der Durchschnittswert über alle Bewertungskriterien
  34. 34. 5. Ergebnisse interpretieren 2/2 • Feinjustierung der Gewichtung • Beobachtung der Ix-Formen • Kleine Änderung kann große Wirkung haben Tipp • Verifizierung der Ergebnisse durch stichprobenartige Kontrolle  jedenfalls die nach der NWA erstgereihten Ix-Formen und  die vorher favorisierten Ix-Formen • Optional: Umsetzung der topgereihten Ix-Formen als Prototypen • Einholen von frühem und zeitnahem Benutzerfeedback • Besseres Verständnis im Projektteam über Komplexität und Machbarkeit der Ix-Form
  35. 35. 6. Interaktionsformen auswählen • Entscheidung über Auswahl der Ix-Form für das Zielsystem • Nicht immer wird die top-gereihte Ix-Form umgesetzt • Kann auch die top-gereihte einer Ix-Form Kategorie sein • Kombinationen von unterschiedlichen Ix-Form Tipp • Ix-Formen, die nicht umgesetzt worden sind -> nicht komplett verwerfen:  Umsetzung in nächster Produktversion möglich z.B. bei Änderung der Bewertungskriterien oder günstigerer Umsetzung bzw. besserer Machbarkeit
  36. 36. Übung • Ausgangssituation: • Sie planen bei einer Konferenz eine Präsentation abzuhalten und sind sich unsicher darüber, auf welche Art sie die Präsentation steuern sollen. • Ihnen stehen drei Eingabegeräte zur Auswahl: • Bedienung durch Keyboards • Bedienung durch Wireless Pointer • Bedienung durch Gestensteuerung mit einer MS Kinect • Aufgabe: • Finden sie mit Hilfe des IxD-Baukastens eine Eingabemethode, die am besten für Ihre Präsentation geeignet ist. • Entscheiden Sie selbstständig, nach welchen Kriterien und Gewichtungen Sie die Eingabegeräte bewerten wollen. • Download eines Excel-Templates unter: http://goo.gl/dMyMkW • Präsentation der Ergebnisse in 6er-Gruppen
  37. 37. Ausblicke • Weiterentwicklung des IxD-Baukastens geplant • Austestung von weiteren Usability-Heuristiken für die Mensch-Machine Kriterien • Definition von Standard UX-Kriterien • Entwicklung von Ix-Form Score Cards • Bewertung einer Ix-Form nach Mensch-Maschine Kriterien • Die Bewertung einer Ix-Form muss nicht für jedes Projekt neu durchgeführt werden • Aktuelle Version des IxD Baukasten Excel-Templates: www.usecon.com/ixd-baukasten/downloads/
  38. 38. 6 Takeaways 6 1. Der IxD Baukasten ist eine expertenbasierte Methode, die gemeinsam mit dem Projekt-Team durchgeführt werden kann 2. Methode für den systematischen Vergleich von Designalternativen 3. Methode für die Einschränkung von Designalternativen 4. Nachvollziehbares Verfahren für eine dokumentierte Entscheidungsfindung 5. Einführung von Usability- und UX-Kriterien zur Ergänzung der Nutzwertanalyse um Benutzerbedürfnisse 6. Identifizieren von State of the Art-Technologien für die Interaktions- Formen
  39. 39. Mag. Michael Bechinie 39 Mag. Markus Murtinger Director Consulting, Sales & Marketing +43 1 7435451 400 +43 664 822 02 65 murtinger@usecon.com Peter Strassl BSc. Senior Interaction Designer +43 1 7435451 409 +43 664 822 02 60 strassl@usecon.com Head of Experience Design +43 1 7435451 402 +43 664 822 02 64 bechinie@usecon.com
  40. 40. Bleiben Sie mit uns in Kontakt Büro Wien: Businesspark MARXIMUM Modecenterstraße 17/Objekt 2, 1110 Wien, Österreich Tel: +43 (0)1/743 54 51 Fax: +43 (0)1/743 54 51 30 E-Mail: office@usecon.com Büro Köln: c/o QuestBack GmbH Gustav-Heinemann-Ufer 72a 50968 Köln, Deutschland Tel: +43 (0)1/743 54 51 E-Mail: office@usecon.com www.twitter.com/usecon www.facebook.com/usecon www.flickr.com/usecon www.usecon.com www.experience-tools.com www.ux-showroom.com www.experience-strategy.net www.experience-partners.com

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