NEW WORK FLOWS 2015
Weiterbildung für den Arbeitsplatz der Zukunft
Dr. Anja C. Wagner
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DER ARBEITSPLATZ
DER ZUKUNFT IST…
SMART

MOBIL
FLEXIBEL
VERNETZT
INDIVIDUELL
GESTALTBAR
WARUM SOLLTE 

MAN SICH BALD 

DARAUF EINSTELLEN?
Nr. 2: Der Arbeitskräfte-Markt globalisiert sich.
2020
Nr. 1: Das Gros der Millenials beginnt zu arbeiten.
Nr. 3: Für Unte...
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machen genügend Fortschritte, um eine
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Arbeitnehmer_innen in den USA, die älter als 55 sind 

(ImVerhältnis zur gesamten Workforce)
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0 %
17,5 %
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will be freelancers by 2020.”
WIE KANN MAN SICH
DARAUFVORBEREITEN?
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EINFACHER ALS EIN
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Alles nur Blabla?
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*in ;-)
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sieheVodafone-Blog
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Was auch immer DU unter Wachstum verstehst …
IFA2013
Wir nennen es NEW WORK FLOWS
Kreuzberg2013
sieheVodafone-Blog
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JUST DO IT.
WIR HELFEN
EUCH.
MIT DEM BUCHVON 

DR.ANGELICA LAURENÇON
ZUR
“ARBEIT IN DERVUCA-WELT”
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MIT UNSERER MINI-UMFRAGE
ZU DEN AKTUELLEN
HERAUSFORDERUNGEN FÜR
KLEIN-UNTERNEHMEN
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WORKSHOPS IM RAHMEN
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Dr.Anja C.Wagner
anja@ununi.TV (CC BY SA) FrolleinF...
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Die Zeit rennt. In 5 Jahren sieht die Arbeitswelt komplett anders aus. Jetzt neu aufstellen, um morgen die Ernte einzufahren.

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  1. 1. NEW WORK FLOWS 2015 Weiterbildung für den Arbeitsplatz der Zukunft Dr. Anja C. Wagner http://frolleinflow.com http://ununi.TV @acwagner
  2. 2. DER ARBEITSPLATZ DER ZUKUNFT IST… SMART
 MOBIL FLEXIBEL VERNETZT INDIVIDUELL GESTALTBAR
  3. 3. WARUM SOLLTE 
 MAN SICH BALD 
 DARAUF EINSTELLEN?
  4. 4. Nr. 2: Der Arbeitskräfte-Markt globalisiert sich. 2020 Nr. 1: Das Gros der Millenials beginnt zu arbeiten. Nr. 3: Für Unternehmen wird es schwierig sein, neue Arbeitnehmer_innen zu finden mit passenden Grund-Kompetenzen. SAP Studie
  5. 5. KOMPETENZ-MANGEL TROTZ GLOBALEN ARBEITSMARKTES ?
  6. 6. “Nur 1/3 der befragten Executives denkt, sie machen genügend Fortschritte, um eine Belegschaft aufzubauen, die den zukünftigen Businesszielen gerecht werden kann.” SAP Studie
  7. 7. EIN PAAR ZAHLEN AUS DEN USA
  8. 8. Arbeitnehmer_innen in den USA, die älter als 55 sind 
 (ImVerhältnis zur gesamten Workforce) 0 % 7,5 % 15 % 22,5 % 30 % 1992 2002 2012 2022, geschätzt 25,6 % 20,9 % 14,3 % 11,9 % Source: U.S. Bureau of Labor Statistics (December 2013)
  9. 9. Wichtige Faktoren für die Zufriedenheit am Arbeitsplatz 0 % 17,5 % 35 % 52,5 % 70 % Gehalt Job-Sicherheit Benefits Flexibilität Karriere 35 % 40 % 57 % 60 %62 % 50 %50 %49 % 56 %58 % Millenials Baby Boomers Source: Employee Job Satisfaction and Engagement:A Survey Report by SHRM (2014)
  10. 10. Firmen in den USA, die mehr als der Hälfte ihrer Belegschaft flexible Arbeitsbedingungen bereits erlauben 0 % 12,5 % 25 % 37,5 % 50 % 2012 2013 45 % 34 % Source: SHRM State of Employee Benefi ts in the Workplace: Flexible Work Arrangements (Dec. 2013)
  11. 11. UND …
  12. 12. QUARTZ “40% of America’s workforce will be freelancers by 2020.”
  13. 13. WIE KANN MAN SICH DARAUFVORBEREITEN? ALS KLEIN(ST)- UNTERNEHMEN
  14. 14. EINFACHER ALS EIN GROSS-UNTERNEHMEN WEIL AGILER
  15. 15. AUS SICHT DER UNTERNEHMEN BENÖTIGEN MITARBEITER_INNEN 4 ZENTRALE KOMPETENZEN (4K) Kreativität Kritisches Denken Kommunikation Kollaboration nach Dr.Andreas Schleicher, Director Education OECD
  16. 16. WO ERWIRBT MAN DIESE 4 KOMPETENZEN?
  17. 17. Gesamtgesell- schaftliche Kultur Unternehmens- kultur Technologische Umgebungen Netzkultur Persönliche Sozialisation 4Ks gewinnt man im Zusammenspiel von …
  18. 18. Gesamtgesell- schaftliche Kultur DISCLAIMER: ES BESTEHT KEINE HOFFNUNG AUF 
 DIE AUSBILDUNG DER 4K 
 IN DEN KLASSISCHEN BILDUNGSINSTITUTIONEN.
  19. 19. Unternehmens- kultur Gesamtgesell- schaftliche Kultur UNTERNEHMEN MÜSSEN SELBST DIE 4K AUSBILDEN. MIT DER AUSPRÄGUNG EINER MODERNEN KULTUR.
  20. 20. Technologische Umgebungen Unternehmens- kultur Gesamtgesell- schaftliche Kultur UND DER KONSTRUKTIVEN NUTZUNG ATTRAKTIVER, KOLLABORATIVER,AGILER UMGEBUNGEN.
  21. 21. Persönliche Sozialisation Technologische Umgebungen Unternehmens- kultur Gesamtgesell- schaftliche Kultur DABEI DIE BESTEHENDE BELEGSCHAFT MITNEHMEN & BEI BEDARF ERGÄNZEN.
  22. 22. Netzkultur Persönliche Sozialisation Technologische Umgebungen Unternehmens- kultur Gesamtgesell- schaftliche Kultur INDEM MAN DIE POTENZIALE DES NETZES SINNVOLL FÜR SICH NUTZT.
  23. 23. Gesamtgesell- schaftliche Kultur Unternehmens- kultur Technologische Umgebungen Netzkultur Persönliche Sozialisation Unternehmenskultur alsTeil des kulturellen Portfolios
  24. 24. Alles nur Blabla?
  25. 25. HIER DIE ERGEBNISSE EINER BEFRAGUNG DEUTSCHER 
 KLEINUNTERNEHMER/INNEN VOM NOVEMBER 2014 DURCHGEFÜHRTVONVODAFONE IN KOOPERATION MITTNS INFRATEST
  26. 26. *in ;-) * sieheVodafone-Blog
  27. 27. sieheVodafone-Blog
  28. 28. sieheVodafone-Blog
  29. 29. Was auch immer DU unter Wachstum verstehst … IFA2013
  30. 30. Wir nennen es NEW WORK FLOWS Kreuzberg2013
  31. 31. sieheVodafone-Blog
  32. 32. sieheVodafone-Blog
  33. 33. JUST DO IT. WIR HELFEN EUCH.
  34. 34. MIT DEM BUCHVON 
 DR.ANGELICA LAURENÇON ZUR “ARBEIT IN DERVUCA-WELT” Hier geht’s lang
  35. 35. MIT UNSERER MINI-UMFRAGE ZU DEN AKTUELLEN HERAUSFORDERUNGEN FÜR KLEIN-UNTERNEHMEN Hier geht’s lang
  36. 36. MIT DEN ONLINE- WORKSHOPS IM RAHMEN UNSERES SCHWERPUNKTS NEW WORK FLOWS Hier geht’s lang
  37. 37. MIT UNSEREM WÖCHENTLICHEN MINI-NEWSLETTER Hier geht’s lang
  38. 38. UND MIT LIVE-GESPRÄCHEN AUF UNUNI.TV. DU WILLST IN DEM 
 KONTEXT WERBEN? Kontaktiere mich …
  39. 39. REACHINGTHE NEXT LEVEL UNUNI.TV Alles andere ist nur Bildung. Kontakt: Dr.Anja C.Wagner anja@ununi.TV (CC BY SA) FrolleinFlow | ununi.TV 2015

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