Neue ZielgruppenerreichenWeinheim, 26. April 2013
Mein Ziel Integrationsberater + Mutmacher© offen-blen.de
„Neuheit ist ein so elementarer Bestandteil unseres heutigen Lebens.Wir vergessen oft wie selten diese in den vorherigen J...
Immer wieder neue Medien ...
bis 18001445161016601794Buchdruck (Gutenberg)WochenzeitungTageszeitungOptischer Telegraph (Frankreich)bis 1900183718391876...
Und die medialen Bewährungsproben ...
Medienereignisse (Events)© NFP* / NASA / By Sherif9282 (Own work) [GFDL or CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0, via Wikimedia Commons
Und was verbirgt sich hinter facebook, twitter & Co.?
Web 2.0 = Social Media
Relevanz der Plattformen = „Dialog“ auf Augenhöhe = Hierarchie-Armut durch Netzwerkbildung© queidea - Fotolia.com
„Soziale Netzwerke sind eine Gruppe mit einemMuster. Das Muster definiert sich über dieBeziehung. Das soziale Netzwerk ist ...
Beziehungen werden wichtiger als Technologie.
Der Faktor „Mensch“ rückt in den Mittelpunkt.© kbuntu - Fotolia.com
Wer bin ich?
Wo bin ich?
Wofür stehe ich?
„Social Media ist Identitäts-Management, Aufbauund Pflege seines sozialen Beziehungsnetzwerks,eine Lebensweise und eine Übe...
facebook.com/peterskirche
facebook.com/peterskirche
ekiba.de/facebook
www.ekiba.de/facebook
facebook.com/StreetlightEppelheim
Jede und jeder wird via facebook zum "sichtbaren"Christ und kann hier ebenso im kleinen Stil„verkündigen“, „beten“, „seels...
Drei Wünsche zum Schluss ...
1. Bauen & pflegen sie (übergemeindliche) Netzwerkea) Strukturorientierte Netzwerke (kblw, ekiba, Ökumene, Stadtteile ...),...
2. Öffnen sie gemeinsame Treffpunkte zum Pflegen der Netzwerke und laden sie dazu eina) Gottesdienste, Gemeindehaus, Verans...
3. Beugen sie Beziehungsbrüchen vor.
Vielen DankUlli Naefken, Social-Media-ProducereMail ulli@naefken.detwitter @ulloschTelefon +49 (0) 170 198 199 1www.uLNaST...
SYNODEN.tv | Ulli Naefken | 26. April 2013 | Weinheim
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  1. 1. Neue ZielgruppenerreichenWeinheim, 26. April 2013
  2. 2. Mein Ziel Integrationsberater + Mutmacher© offen-blen.de
  3. 3. „Neuheit ist ein so elementarer Bestandteil unseres heutigen Lebens.Wir vergessen oft wie selten diese in den vorherigen Jahrhundertenwar. Die meisten Menschen erlebten Veränderungen nicht wirklich.Veränderungen fanden in viel längeren Zeiträumen statt als heute.“Kevin Kelly (2010)
  4. 4. Immer wieder neue Medien ...
  5. 5. bis 18001445161016601794Buchdruck (Gutenberg)WochenzeitungTageszeitungOptischer Telegraph (Frankreich)bis 190018371839187618881888188618951897Elektrischer Telegraph (Samuel Morse)Fotographie (Daguerreotypie)Telefon (Bell)GrammophonFotoapparat (Eastman-Kodak)SetzmaschineStummfilm (1. Öffentliche Filmvorführung durch Lumière)Drahtlose Telegraphie (Marconi)1900 bis1950190619231924192519451947RundfunktechnikErster Rundfunk-Sender (Lausanne, Bern, Berlin)TonfilmFernsehtechnik (ab 1935 Sendungen in Berlin)Computer (ENIAC)Transistor Radioab 1950195219691969197219771979198219831985198919911996200120072010Öffentliches Fernsehen in Deutschland (BRD; DDR: 1955)VideorekorderARPANET (Vorläufer des Internets)Video-GamesPC: Apple IIWalkmanCompact DiscTCP/IP-Protokoll (Internet)Handy (C-Netz)World Wide WebGame BoyDigital Versatile Disc (DVD)iPod (mp3-Player)iPhone (Smartphone)iPad (Tablet)
  6. 6. Und die medialen Bewährungsproben ...
  7. 7. Medienereignisse (Events)© NFP* / NASA / By Sherif9282 (Own work) [GFDL or CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0, via Wikimedia Commons
  8. 8. Und was verbirgt sich hinter facebook, twitter & Co.?
  9. 9. Web 2.0 = Social Media
  10. 10. Relevanz der Plattformen = „Dialog“ auf Augenhöhe = Hierarchie-Armut durch Netzwerkbildung© queidea - Fotolia.com
  11. 11. „Soziale Netzwerke sind eine Gruppe mit einemMuster. Das Muster definiert sich über dieBeziehung. Das soziale Netzwerk ist mehr als dieSumme seiner Teile und funktioniert, wenn jede/jeder zum Wohlergehen des Netzwerks beiträgt.“N.A. Christakis, J.H. Fowler
  12. 12. Beziehungen werden wichtiger als Technologie.
  13. 13. Der Faktor „Mensch“ rückt in den Mittelpunkt.© kbuntu - Fotolia.com
  14. 14. Wer bin ich?
  15. 15. Wo bin ich?
  16. 16. Wofür stehe ich?
  17. 17. „Social Media ist Identitäts-Management, Aufbauund Pflege seines sozialen Beziehungsnetzwerks,eine Lebensweise und eine Überlebensstrategie imInternet der Gegenwart.“Ulli Naefken
  18. 18. facebook.com/peterskirche
  19. 19. facebook.com/peterskirche
  20. 20. ekiba.de/facebook
  21. 21. www.ekiba.de/facebook
  22. 22. facebook.com/StreetlightEppelheim
  23. 23. Jede und jeder wird via facebook zum "sichtbaren"Christ und kann hier ebenso im kleinen Stil„verkündigen“, „beten“, „seelsorgen“, „besuchen“ -und das vernetzt über Gemeindegrenzen hinweg.
  24. 24. Drei Wünsche zum Schluss ...
  25. 25. 1. Bauen & pflegen sie (übergemeindliche) Netzwerkea) Strukturorientierte Netzwerke (kblw, ekiba, Ökumene, Stadtteile ...),b) themenorientierte Netzwerke (Konfi, Kigo, Kiga, Kirchenmusik ...).
  26. 26. 2. Öffnen sie gemeinsame Treffpunkte zum Pflegen der Netzwerke und laden sie dazu eina) Gottesdienste, Gemeindehaus, Veranstaltungen, Kirchencafé,b) facebook-Seite, eMail-Verteiler, Gemeindebrief, Schaukasten, Presse.
  27. 27. 3. Beugen sie Beziehungsbrüchen vor.
  28. 28. Vielen DankUlli Naefken, Social-Media-ProducereMail ulli@naefken.detwitter @ulloschTelefon +49 (0) 170 198 199 1www.uLNaSTUDIOS.com

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