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Wer bin ich?    Udo Scheuss                03.04.1962                Verheiratet, keine Kinder                Versicherung...
Mein Motto:Zusammenkommen ist einBeginn,Zusammenbleiben ist ein Fortschritt,Zusammenarbeit ist ein Erfolg.Henry Ford I.
Strategische Finanzplanung maßgeschneidertAuf Basis von Möglichkeiten und Vorstellungen entwickle ich intelligenteVorschlä...
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Vorgehensweise     Strategische Lebensfinanzplanung: „Wie können Sie Ihr Ziel erreichen?1.   Zieldefinition      –   Welch...
4Lebensphasen                              LebensfinanzplanZiele, Wünsche und Träume / Einkommen, Vermögen und Verbindlich...
5          Lebensfinanzplan          Ziele, Wünsche und Träume / Einkommen, Vermögen und Verbindlichkeiten                ...
Aufbau einer Sinnvollen Finanzplanung! Vorteile:                                                                 Kapitalau...
6             Wie schafft man ein Vermögen ?               Geld & Rendite & Zeit = Vermögen   Der Erfolg beim Vermögensau...
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Manchmal ist essinnvoller über Geld   nachzudenken,  als nur dafür zu      arbeiten
Wer im Büro von Hawaii        träumt,Ist weder im Büro,  noch in Hawaii!
Party ist halt nicht alles!
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Auf eine Ausgewogene Verteilung sollte geachtet werden!
Entspr.: 2,99% Rendite
10.09.1981: 11,10%    3,0 %10.08.1990: 9,0%      3,5 %26.12.1994: 7,5%      4,0 %28.02.2000: 5,2%      4,0 %08.07.2008: 4,...
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Vermögensstreuung !                                     Asset Allocation   Langfristig sollte eine vernünftige Vermögenss...
Vermögensstreuung !                                                   Asset Allocation                Haus / Wohnung (selb...
Vermögensstreuung !                    Beispiel: Diversifiziertes Portfolio vs. Einzelinvestment100.000 € zu je 20.000 €  ...
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  1. 1. Sieger kannman bereits amStart erkennen- Verlierer übrigens auch.
  2. 2. Wer bin ich? Udo Scheuss 03.04.1962 Verheiratet, keine Kinder Versicherungsfachmann (BWV) / unabhängiger Versicherungsmakler zertifizierter Berater für angewandte Finanzmathematik für Private Equity Meine Fachbereiche: 1. Private und Gesetzliche Krankenversicherung 2. Immobilien- und Baufinanzierungen 3. Vermögensplanung und Aufbau 4. Entwickeln von Konzepten 5. Versicherungsvergleiche privat/gewerblich
  3. 3. Mein Motto:Zusammenkommen ist einBeginn,Zusammenbleiben ist ein Fortschritt,Zusammenarbeit ist ein Erfolg.Henry Ford I.
  4. 4. Strategische Finanzplanung maßgeschneidertAuf Basis von Möglichkeiten und Vorstellungen entwickle ich intelligenteVorschläge zu einer strategischen Finanzplanung. Hierzu bieten sich Lösungen infolgenden Bereichen:• Zielorientierter Vermögensaufbau• Individuelle Liquiditätsplanung• Portfolio-Optimierung• Renditeorientierte Vermögensanlagen• Zukunftsvorsorge• Erbschaft-/Schenkungsteuer• Steueroptimierte Investitionen
  5. 5. Meine– Produktwelt Fondspolicen & Versicherungen Beteiligungen & Garantiepolicen BU, DD, KV, Finanzierungen Sach, ... Das beste was der Top Versicherungs- Für jeden etwas ... Markt bietet produkte Suchen Sie aus den  Top Angebote für Beteiligungen besten Policen des  Immobilien-, Marktes aus ...  BU / EU  Dread Disease  Privat Equity -, Anbieter wie z.B.  Leben  Allianz, AL,  Kranken*  Canada Life, Finanzierungen  Sach-Vers.*  HDI, Stuttgarter,  Online Finanzierungs-  Domcura,  Top Gesellschaften Plattform für Ihre – Gerling, Ergo,  Online Versicherungs- Immobilienfinanzierung Nürnberger, vergleich mit speziellen  Anschlussfinanzierung  Roland,D.A.S., Deckungskonzepten  Umfinanzierung  Online Eindeckung bei  Fördermittel u.a.  ARAG, Central,  VHV, Zurich, Sach- & Haftpflichtvers.  Volkswohlbund,  Private Darlehen  u.a.  Betriebliche Nationale Policenanbieter Altersversorgung Gebraucht Policen (TEPS) Verkaufskonzepte * Strategischer Partner * Strategische Partner Kombi-Produkte SDV AG Allgäuer, RWB / Prohyp
  6. 6. Zu mir kommen auch Menschen die Geld investierenmöchten. Diese Menschen haben in der Regel 5 Ziele.  1. Maximale Rendite  2. Höchste Sicherheit  3. Jederzeit verfügbar  4. Legal steuerfrei  5. Leicht zu verstehen und zu Händeln Es gibt keine Geldanlage die alle Punkte auf einmal erfüllen könnte. Aber es gibt eine Anlagestrategie, die dazu geeignet ist, dass Sie Ihre persönlichen Ziele erreichen. Dazu ist es notwendig und vom Gesetzgeber* vorgesehen, Sie „Anlage- und Anlegergerecht“ zu beraten.
  7. 7. 12 Vorgehensweise Ziel – Bestandsaufnahme – Hochrechnung – Abgleich - Optimierung Wenn NEIN, optimieren • Qualitativ Zieldefinition Optimierung • Quantitativ Zielerreichung Welche Ziele, Die optimierten So lange Reichen die Vermögensan- Evt. optimieren bis die getroffenen Wünsche & lagen erneut weitere getroffenen Anlageent- Träume in die Zukunft Hoch- Anlageent- rechnungen scheidungen haben Sie? hochrechnen. scheidungen der für die Ziel- und Zielerreichung Abgleiche erreichung? !!! genügen ! Bestands- Hochrechnung Abgleich aufnahme der IST-Situation Was ist unter Berücksichtigung von SOLL – IST Vergleich !• Vermögens- & Liquiditäts-Status Rendite, Zeit, Inflation und Steuern Gibt es Differenzen oder reichen die• Welche Anlagen sind vorhanden am Tag X zu erwarten ? getroffenen Maßnahmen?
  8. 8. Vorgehensweise Strategische Lebensfinanzplanung: „Wie können Sie Ihr Ziel erreichen?1. Zieldefinition – Welche Ziele und Wünsche haben Sie?2. Bestandsaufnahme der IST-Situation – Einkommens- und Steuerdaten – Versicherungen, Verbindlichkeiten, ... – Vorhandene Anlagen, Vermögenswerte, Rentenansprüche, ... – Ordnen der Anlagen. In welcher Risiko-/Chanceklasse? - Anlegertyp / Risikoneigung3. Hochrechnung – Aller Vermögenswerte in die Zukunft mit Simulation der Auswirkung von verschiedenen Rendite,- Steuer- und Inflationsszenarien – Ist es realistisch mit diesen Anlagerenditen die Ziele zu erreichen?4. Abgleich – Kann ich meine persönlichen Ziele erreichen5. Optimierung – A) Qualitativ (bessere Anlagerendite) – B) Quantitativ (Anlage weiterer Mittel) – C) evt. Ziel ändern (reduzieren – auf später verschieben, ...)6. Entscheidung
  9. 9. 4Lebensphasen LebensfinanzplanZiele, Wünsche und Träume / Einkommen, Vermögen und Verbindlichkeiten Kindergeld- Konsum Immobilie Ausbildung Kapitalanlage Schenken anlage Auto erwerben der Kinder ... Verzehr & Vererben Ausbildungs- Urlaub - Haus finanzieren vorsorge Einrichtung - ETW Renteneinkommen ?! Arbeitseinkommen 10 20 30 40 50 60 70 80 90 • Berufsstart, • Heirat, • Studium, • Familien- • Kapitalanlagenverzehr • Loslösung gründung, • Absicherung RENTE ! von • Berufliches • Altersvorsorge • Unterstützung der zuhause Fortkommen nächsten Generation Kindheit / Jugend Etablierung Familienphase Rentenalter / Ruhestand
  10. 10. 5 Lebensfinanzplan Ziele, Wünsche und Träume / Einkommen, Vermögen und Verbindlichkeiten Kindergeld- Konsum Immobilie Ausbildung Kapitalanlage Schenken anlage Auto erwerben der Kinder ... Verzehr & Vererben Ausbildungs- Urlaub - Haus finanzieren vorsorge Einrichtung - ETWKapitalanlage Vermögen 250 Vermögen Verbindlichkeiten Einkommen Vermögen 150 Renteneinkommen 50 ArbeitseinkommenVerbindlichkeitenKapitalaufnahme 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 -50 Kredite • Berufsstart, • Heirat, -150 • Studium, • Familien- • Kapitalanlagenverzehr • Loslösung gründung, • Absicherung RENTE ! von • Berufliches • Altersvorsorge • Unterstützung der zuhause Fortkommen nächsten Generation -250 Kindheit / Jugend Etablierung Familienphase Rentenalter / Ruhestand Fazit: Sie benötigen Ihr und überwachen langIhre Anlagen und Verträge?!  Überprüfen ganzes Leben Sie Geld. Deshalb ist eine Finanz- und  Passen Sie Ihre Anlagen undin allen LebensphasenLebensphase/-situation an?! Vermögensplanung Verträge Ihrer aktuellen sinnvoll und notwendig.
  11. 11. Aufbau einer Sinnvollen Finanzplanung! Vorteile: Kapitalaufbau: 1. Flexibel muss sich jeder Lebenssituation anpassen können! - Ruhestand Kapitalaufbau: 2. Übersicht Hilfe bei Kapitalentscheidungen! - Rente - Ruhestand Nachteile: ? - Rente Kapitalaufbau: - Immobilie? - Ruhestand ? - Auto? - Rente - Existenz / Zukunft? ? ? - Familie? Einkommen / RückstellungenHeute Ende 30 – 40? 50 – 60 ? 80 – 99?
  12. 12. 6 Wie schafft man ein Vermögen ? Geld & Rendite & Zeit = Vermögen Der Erfolg beim Vermögensaufbau hängt von drei Faktoren ab: & & % Geld Rendite Zeit = Vermögen
  13. 13. "Das Problem zu erkennenist wichtiger als die Lösung zu finden, denn die genaue Darstellung des Problems führt fast automatisch zur richtigen Lösung„(Albert Einstein).
  14. 14. Was zeichnet einen guten Berater aus?Es ist es wichtig, dass Ein Berater sich nicht auf den reinenProduktverkauf konzentriert, sondern auf die individuellenWünsche und Anlageeigenschaften eingehen undnachvollziehbar die entsprechenden Berechnungen durchführenkann.Erst dann sollte er eine Auswahl, für entsprechend passendenProdukte vorschlagen.Um diesem Anspruch gerecht zu werden,müssen Finanzberater ihr Handwerk, dasRechnen, aus dem Effeff beherrschen.Ob Wertentwicklung eines Fonds, Darlehensfragen, Sparpläneoder Rentenvorsorge, ein Finanzberater sollte grundsätzlichjegliche Berechnungen zu diesen Themen durchführen können.
  15. 15. Manchmal ist essinnvoller über Geld nachzudenken, als nur dafür zu arbeiten
  16. 16. Wer im Büro von Hawaii träumt,Ist weder im Büro, noch in Hawaii!
  17. 17. Party ist halt nicht alles!
  18. 18. Auf den Punkt gebracht: Die kommenden 30-40Jahre werden geprägt sein von demografischenVerwerfungen und finanziellen Engpässen deröffentlichen Hand.Damit auch verbunden nur kleine Spielräume fürdie Finanzierung der Sozialsysteme, hierinsbesondere Kranken- und Pflegeversicherung wieauchdie gesetzliche Rentenversicherung.Damit gilt mehr denn jemals zuvor: Finanzplanung ist Lebensplanung!
  19. 19. Die Vermögenspyramide 4. Stufe 3. Stufe 2. Stufe 1. Stufe Rückstellungen!!!!
  20. 20. Dabei sollte man bestimmte Spielregeln beachten! 1. Sicherheit geht vor Sparen 2. Faktor Zeit Wenig Geld X viel Zeit Viel Geld X wenig Zeit 3. Gier frisst Hirn! 4. Zuviel Gespart hat noch keiner!
  21. 21. Auf eine Ausgewogene Verteilung sollte geachtet werden!
  22. 22. Entspr.: 2,99% Rendite
  23. 23. 10.09.1981: 11,10% 3,0 %10.08.1990: 9,0% 3,5 %26.12.1994: 7,5% 4,0 %28.02.2000: 5,2% 4,0 %08.07.2008: 4,70% 2,25%06.02.2012: 1,6% 1,75% Umlaufrendite Garantiezins
  24. 24. Beispiel 1: LV Beitragsfrei 1,75% Rendite!
  25. 25. Beispiel 2: Kindersparplan
  26. 26. 18 Jahre Laufzeit: 421,65€ 28857,44€ 1,68% 3,09% 3,15%
  27. 27. Alternative Spar-/ Anlageformen  Immobilienfonds  Schiffsfonds  Medienfonds  Umweltfonds  Privat Equity Fonds  Container  LV-Fonds / Zweitmarkt  Sonstige Beteiligungen Wichtige Hinweise Diese Präsentation dient lediglich der allgemeinen Information. Alle Daten wurden sorgfältig recherchiert. Steuerliche Vorschriften, Konditionen und Marktentwicklungen ändern sich laufend, so dass die Ideensammlung schon alleine aus diesem Grund stets überprüft und aktualisiert werden muss. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft. Verbindliche Produktaussagen entnehmen Sie bitte ausschließlich den offiziellen Emissionsprospekten der jeweiligen Gesellschaften. Die Haftung für die Richtigkeit des Inhalts ist ausdrücklich ausgeschlossen. Beachten Sie bei Beteiligungen die damit verbundenen Risiken und die aktuellen Informationen und Änderungen bezüglich des § 15b EStG, welche in dieser Präsentation z.T. noch nicht berücksichtigt werden konnten. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung jeder Art, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Urhebers.
  28. 28. Welche Vorteile bieten Beteiligungen?Renditestarke und Chancenreiche AnlageformBei Beteiligungen in ... geschlossene Immobilienfonds, Schiffs-, Medien-, Umweltfonds, Privat Equity-Fonds und anderen Beteiligungsformenhandelt es sich um unternehmerische Beteiligungen mit einem hohenErtragspotential, das sich unabhängig von den Aktien und Rentenmärktenentwickelt. Damit stellt eine solide konzipierte Beteiligung mit ausgewogenem Chancen-/Risikoprofil eine sinnvolle und renditestarke Alternative zu traditionellen Anlageformen dar. Beachten Sie auch hier die Faustregel: Je höher die Renditechance, desto höher ist in der Regel auch das Risikopotential.
  29. 29. Vergleich eines Sparplanes Fakten: Spardauer: 30 Jahre Sparbeitrag: 100,00€ Ohne Berücksichtigung von Steuern uns Sozialabgaben!1. Rentenversicherung / Fondsgebunden Nach Analyse bester Anbieter! Rendite:Garantiert: 41.258,00€ 0,89%Wertentwicklung 6%: 69.143,00€ 3,98%Wertentwicklung 9%: 77.636,00€ 4,62%Eingesetztes Kapital: 36.000,00€
  30. 30. Vergleich eines Sparplanes Fakten: Spardauer: 30 Jahre Sparbeitrag: 100,00€2. Geschlossener Immobilienfonds1.Phase Rendite:Ansparplan 34.600,00€ 18 Jahre 4,91%2.PhaseAnsparplan 19.702,00€ 12 Jahre 5,02%Wiederanlage 71.988,50€ 12 Jahre 6,12%Gesamtergebnis: 126.290,58€ 7,17%Eingesetztes Kapital: 36.000,00€
  31. 31. Vergleich eines Sparplanes Fakten: Spardauer: 28 Jahre Sparbeitrag: 100,00€3. Privat Equity1.Phase Rendite:Ansparplan 26.500,00€ 14 Jahre 7,00%2.PhaseAnsparplan 148.700,00€ 14 Jahre 7,00%Gesamtergebnis: 7,00% 148.700,00€ 8,93% 10,00% 407.200,00€ 13,92% Eingesetztes Kapital: 33.600,00€
  32. 32. Zusammenfassung Mit Bestmöglichem Szenario für Rentenversicherung!1. Rentenversicherung / Fondsgebunden 77.636,00€ 4,62%2. Geschlossener Immobilienfonds 126.290,58€ 7,17% Vorteil: 48.654,58€ 3. Privat Equity 148.700,00€ 8,93% Vorteil: 71.064,00€ + 2.400,00€ Beitragsvorteil! Reale Chance: 407.200,00€ 13,92%
  33. 33. Vermögensstreuung ! Asset Allocation Langfristig sollte eine vernünftige Vermögensstruktur (Asset Allocation) erreicht werden, damit Chancen genutzt werden und das Risiko begrenzt wird. Sicherheit durch Vermögensstreuung „Diversifikation“ Immobilien & Liquiditäts-  Wie soll das Vermögen Beteiligungen reserve aufgeteilt werden?  Welche Asset Allocation?  Welche Anlagen sind sinnvoll? Aktienfonds, Festverzinsliche Fondspolicen Anlagen u.ä.  ... u.ä.
  34. 34. Vermögensstreuung ! Asset Allocation Haus / Wohnung (selbstgenutzt) Geldmarktfonds Geschlossener Immobilienfonds Kurzläuferfonds Schiffsbeteiligung Girokonto Medienfonds Sparbuch Umweltfonds Festgeld Privat Equity F. etc. Container LV-Fonds Sonstige Fonds u. Beteiligungen Immobilien & Liquiditäts- Beteiligungen reserveBeteiligungen & Immobilien Liquiditätsreserve (Cash) Festverzinsliche Aktien Aktienfonds Anlagen u.ä. Festverzinsl. Anlagen Fondspolicen Einzelaktien Hedgefonds Euro-Rentenfonds Branchen-, Themen- Int. Rentenfonds & Regionenfonds High Yield Rentenf. USA-Aktienfonds Offene Immobilienfonds Europa-Aktienfonds Div. Garantieprodukte Internationale Aktienfonds Kapitallebensversich. Mischfonds, Dachfonds Bausparen, Anleihen, Fondspolicen (mit/ohne Garantie) u.a.
  35. 35. Vermögensstreuung ! Beispiel: Diversifiziertes Portfolio vs. Einzelinvestment100.000 € zu je 20.000 € 524.947über fünf verschiedene Anlagen gestreut €Angenommene Anlagedauer: 20 Jahre 327.331 € 265.330 „Wer nichts wagt, der nichts gewinnt.“ € Einzel- investment 134.550 100.000 € 100.000 € € 53.066 0€ 10.000 € + + + + = 20.000 € € 20.000 € 20.000 € 20.000 € 20.000 € -100% - 50% 5% p.a. 10% p.a. 15% p.a. 5% p.a. Totalverlust Verlust Gewinn Gewinn Gewinn Gesamt Gewinn
  36. 36. Private Equity ist der englische Begriff für das Beteiligungskapital überwiegend institutioneller Anleger, das in nicht-börslich gehandelte Unternehmen investiert wird. Private Equity-Fonds kaufen Anteile von Unternehmen, von denen sie glauben, dass diese in Zukunft an Wert gewinnen. Das können Familienunternehmen, Konzerntöchter, kleine Start-ups und viele mehr sein. Gerade in Deutschland ist die Bedeutung dieser nicht-börsennotierten Unternehmen besonders hoch. Bei mehr als 6.000 Firmen war im Jahr 2010 ein Private Equity-Fonds als Gesellschafter und Geldgeber involviert.Gründe für den Verkauf von Unternehmensanteilen an Private Equity-Fonds gibtes viele. Mal will sich ein Unternehmer im Rahmen einer Nachfolgeregelung vonseinen Anteilen trennen, ein anderes Mal möchte ein Konzern eineTochtergesellschaft ausgliedern, die nicht mehr zur künftigen Gesamtstrategiepasst. Mit dem Einstieg der Investoren eröffnen sich in der Regel neueMöglichkeiten für das Unternehmen: Erschließung neuer Märkte, Entwicklungneuer Produkte, Akquisition von Wettbewerbsunternehmen und vieles mehr.
  37. 37. Private Equity-Investoren haben allein ein Ziel:Unternehmen besser und wettbewerbsfähiger und damit wertvoller zu machen.Private Equity ist damit in vielen Fällen eine Lösung, wenn ein UnternehmenKapital und Know-how benötigt, um einen Sprung nach vorne zu machen. DerUmsatz Private Equity-finanzierter Unternehmen entspricht heute rund 8,1 %des Bruttosozialproduktes.In ihnen sind ca. 1,19 Millionen Arbeitnemer beschäftigt. Diese Zahlenverdeutlichen die heute schon große volkswirtschaftliche Bedeutung derBranche. Private Equity-Gesellschaften sorgen dafür, dass notwendiges Kapitalund Know-how nach Deutschland fließt und tragen somit maßgeblich zurSicherung des Wachstums und zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unsererUnternehmen bei.Das Private Equity-Investitionsvolumen ist auch ein Gradmesser für dasinternationale Ansehen einer Volkswirtschaft, zeigt es doch wie attraktiv einLand für internationales Kapital ist. Die Bundesrepublik Deutschland solltedaher alles daran setzen, Private Equity als wichtigen Wirtschaftsfaktor zuerhalten.
  38. 38. Private Equity-PhasenAllen Private Equity-Firmen ist gemein, dass sie in nicht-börsennotierteUnternehmen investieren.Nur in Ausnahmefällen kaufen sie Aktien von Firmen auf – in der Regel mit demZiel, diese danach von der Börse zu nehmen.Je nach Strategie erwerben Private Equity-Investoren Unternehmen aus ganzbestimmten Branchen und/oder in spezifischen Entwicklungsphasen.Eine Form von Private Equity, Wagniskapital, finanziert beispielsweiseUnternehmen in der frühen Phase ihrer Entwicklung, um dieUnternehmensplanung oder -gründung zu ermöglichen.Ein anderes Szenario ist die Expansions- oder Spätphasenfinazierung in einemschon fortgeschrittenen Stadium.Bei einem so genannten Leveraged-Buy-Out (LBO) hingegen übernimmt derInvestor in der Regel einen dominierenden Teil der Unternehmensanteile undwird neuer Haupteigentümer.Dies ist z.B. bei der Ausgliederung von Geschäftsbereichen aus einemGroßunternehmen oder bei der Eigentümernachfolge in einemmittelständischen Familienunternehmen der Fall.
  39. 39. Eine „sehr gute Nachricht” Im April 2006 beteiligte sich der Private Equity-Investor Blackstone an der Deutschen Telekom. Bundesfinanzminister Steinbrück nannte den Einstieg eine „sehr gute Nachricht“. Er sei sehr froh, dass mit Blackstone ein erfahrener strategischer Partner gefunden worden sei. „Dies ist ein sehr guter Tag für die Telekom und ein guter Tag für die Aktionäre sowie den Bund“, so Steinbrück. Absicht sei es auch gewesen, zu einer positiven Tendenz des Aktienkurses der Telekom beizutragen: „Wir haben nach wie vor das Ziel einer nachhaltigen,längerfristigen Wertsteigerung des Unternehmens.“ Laut Steinbrück ist der Bund sehr bewusst den Weg gegangen, die Anteile an einen Private-Equity-Unternehmen zu veräußern. „Wenn immer es sinnvoll sein sollte, wird dieser Weg auch weiter gegangen.“ Blackstone sei ein Unternehmen, das an einer längerfristigen Perspektive ausgerichtet ist, sagte Steinbrück. „InternationalesBeteiligungskapital ist ein wichtiges Finanzierungsinstrument in Deutschland, vor allem für den Mittelstand“. (Quelle: Handelsblatt 24. April 2006 )
  40. 40. Die Entwicklung in den letztenJahren hat gezeigt: Firmen mit Private Equity-Investorenschaffen im Durchschnitt mehr Arbeitsplätze als Firmen, die nicht durch Private Equity finanziert werden.2008 waren die in Deutschland aktiven Private Equity- Gesellschaften an mehr als 6.400 meist kleinen undmittleren Unternehmen beteiligt.Diese erwirtschafteten mit ca. 1,2 Millionen Beschäftigten Jahresumsätze in Höhe von 212 Milliarden Euro.
  41. 41. Ist Private Equity bedenklich?In jüngster Vergangenheit wurden Private Equity Fonds als Unternehmens-und Arbeitsplatzvernichter bezeichnet. Wissenschaftliche Untersuchungenbelegen, dass dies zu Unrecht geschieht: Unternehmen an denen sichPrivate Equity Gesellschaften beteiligen, steigern in der Regel die Anzahlder Arbeitsplätze und steigern den Unternehmenswert merklich.Fazit: Sicherlich gibt es auch in der Beteiligungsbranche schwarze Schafe,eine pauschale Verurteilung ist jedoch falsch.Das Gegenteil ist meist der Fall. Der "Spiegel" hat in seinem Artikel Gute Heuschrecke, böse Heuschrecke sich dieses Themas angenommen.Es gibt sogar Private Equity Fonds, die insbesondere nach ethischen undökologischen Grundsätzen investieren. Anleger können sich so sichersein, dass ihr Wunsch eine attraktive Rendite zu erzielen, mit der Ethik undUmweltbewusstsein in Einklang steht.
  42. 42. Wodurch unterscheiden sich Private Equity und Venture Capital?Von der grundsätzlichen Anlage gibt es keinen Unterschied, beideBegrifflichkeiten beschreiben das zur Verfügung stellen von Kapitalfür eine Unternehmung. Private Equity wird aber das Investment inerfahrende, bereits etablierte Unternehmungen genannt,Venture Capital wird Unternehmen in der Gründungsphase zurVerfügung gestellt und ist mit einem vergleichsweise höheren Risikobehaftet, das allerdings von Gründung zu Gründung sehrunterschiedlich sein kann.
  43. 43. Unterschied zwischen Private Equity und Aktien Viele mittelständische Unternehmen sind nicht börsennotiert, eine Beteiligung an diesen Unternehmen ist also nicht ohne weiteres möglich. Private EquityBeteiligungen sind daher nicht an den Börsen tätig, sondern agieren im direkten Kontakt mit den Unternehmen, der Unternehmensleitung. Spekulative Effekte wie Kursblasenan den Börsen spielen daher für Private Equity keine Rolle, die Entwicklung des Unternehmens selbst steht im Mittelpunkt, nicht die Börsenbewertung.
  44. 44. Private Equity an einem BeispielDie heutige Fielmann AG ist das Ergebnis einer Beteiligungsgeschichte, wiesie ohne die Beteiligung einer Private Equity Gesellschaft vermutlich nichtmöglich gewesen wäre.Günter Fielmann eröffnete Anfang der siebziger Jahre seine erstes OptikerGeschäft, die Unternehmensphilosophie war einfach: Markenbrillen zugünstigen Preisen.Das Konzept war erfolgreich, für eine weitere Expansion fehlte aber dasnötige Kapital.Eine Private Equity Gesellschaft erkannte das Potential und ermöglichtedurch die Bereitstellung zusätzlicher finanzieller Mittel die Expansion überdie Grenzen Deutschlands hinweg.Heute beschäftigt die Fielmann AG mehr als 10.000 Mitarbeiter und ist nichtnur Marktführer in Deutschland, sondern größter europäischerAugenoptiker.
  45. 45. Private Equity Beteiligungen Immer mehr Anleger entdecken die Vorteile, die ihnen Private Equity imRahmen des privaten Vermögensaufbaus bieten kann. Der wohl wichtigste Vorteil ist dabei für die meisten Anleger die mit Private Equity erzielbareRendite. Betrachtet man die durchschnittliche jährliche Entwicklung dieserKapitalanlage im Vergleich mit verschiedenen anderen Anlageklassen, so wird dieser Vorteil schnell deutlich
  46. 46. Welche Vorteile bieten Private Equity Fonds? Renditestarke Anlageform Bei Privat Equity Fonds handelt es sich um unternehmerische Beteiligungen mit einem hohen Ertragspotential, das sich unabhängig von den Aktien und Rentenmärkten entwickelt. Damit stellt ein solide konzipierter Privat Equity Fonds mit ausgewogenem Chancen-/Risikoprofil eine sinnvolle und renditestarke Alternative zu traditionellen Anlageformen dar. Beachten Sie auch hier die Faustregel: Je höher die Renditechance, desto höher ist in der Regel auch das Risikopotential.48
  47. 47.  Diese Präsentation dient lediglich der allgemeinen Information. Alle Daten wurden sorgfältig recherchiert. Steuerliche Vorschriften, Konditionen und Marktentwicklungen ändern sich laufend, so dass die Ideensammlung schon alleine aus diesem Grund stets überprüft und aktualisiert werden muss. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft. Verbindliche Produktaussagen entnehmen Sie bitte ausschließlich den offiziellen Emissionsprospekten der jeweiligen Gesellschaften. Die Haftung für die Richtigkeit des Inhalts ist ausdrücklich ausgeschlossen. Beachten Sie bitte immer die Risiken jeder Kapitalanlage. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung jeder Art, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Urhebers.
  48. 48. Fazit Haben Sie nicht genug Geld zum sparen bzw. anlegen, so müssen Sie im Leben u.U. gewisse Risikeneingehen und in Kauf nehmen, damit ZieleSie Ihre persönlichen Ziele, Wünsche und Träume erfüllen können. „Wer viel Geld hat, kann spekulieren; wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren; wer kein Geld hat, muss spekulieren.“ André Kostolany
  49. 49. Strategische Finanz- und Vermögensplanung Der Durchbruch für Ihren finanziellen Erfolg ! Haben Sie noch Fragen ? Sehen Sie das auch so ? Wann wollen Sie beginnen ? – ...
  50. 50. Meine Kontaktdaten:Udo Scheussunabhängiger Versicherungsmaklerzertifizierter Berater für angewandte FinanzmathematikLeuchter Gemark 551467 Bergisch GladbachTel.: 02202 82631Mobil: 01776768557Mail: finanzberatung@udoscheuss.comhttps://www.facebook.com/udo.scheussTermine nur nach Vereinbarung!
  51. 51. Manchmal ist essinnvoller über Geld nachzudenken, als nur dafür zu arbeiten
  52. 52. de Die uts gro ch e T ße rag öd ie
  53. 53. Jetzt kann ich gerade nicht sparen Sparen? Wie denn? Womit denn? Ich befinde mich noch in der Ausbildung, da ist Sparen einfach nicht drin. Außerdem möchte ich mir ein Auto zulegen. Und übrigens, der Bund wartet noch auf mich. Anschließend können Sie mich vielleicht noch mal auf´s Sparen ansprechen. Alter 18-25Ich soll jetzt sparen? Haben Sie vergessen, dass ich erstvor wenigen Jahren in´s Berufsleben gestartet bin? ZurZeit muss ich in meine Weiterbildung investieren, umberuflich vorwärts zu kommen. Bald werde ich mehrverdienen dann können Sie mich nochmals auf´s Sparenansprechen. Ich habe noch soviel Zeit. Alter 25-35
  54. 54. Jetzt kann ich gerade nicht sparen Alter 35-45 Jetzt sparen? Als Familienvater habe ich jetzt mehr Ausgaben als je zuvor. Wenn die Kinder aber etwas älter sind und meine Frau wieder arbeitet, kann ich an´s Sparen denken. Ich wünsche mir, jetzt sparen zu können. Das geht aber nicht bei zwei studierenden Kindern. Ich muss mich stark einschränken, um die Ausbildung zu finanzieren. Bald sind sie fertig, dann kann ich anfangen zu sparen. Alter 45-55
  55. 55. Jetzt kann ich gerade nicht sparen Ich weiß, jetzt muss ich mit dem Sparen loslegen, aber ich bin knapp bei Kasse. Es ist schwer für einen Mann in meinem Alter, auf den grünen Zweig zu kommen. Warum habe ich nicht schon vor 20 Jahren angefangen? Aber vielleicht ergibt sich ja noch etwas. Alter über 65 Alter 55-65 Für´s Sparen ist es nunmehr endgültig zu spät. Die Rente reicht zwar gerade so zum Leben, aber große Sprünge sind nicht möglich. Wo nichts ist, kann man auch nichts holen. Doch die Reue bringt nichts – heute, wo die Mittel begrenzter sind, bleibt nur noch ein wehmütiger Rückblich: Hätte ich doch früher ...

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