Vanitas

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  • Printmagazin, Triviales, Banalitäten, Tabuthemenwerdenbehandelt, Skurilles in VerbindungmitdemVerkaufskonzeptErotik. Auflage: 2.000 Stück 60 Seiten SW A4, Graz, HumorvollerUmgangmitdemTod. Monatlicherscheinend
  • Vorteile OG:KeinGesellschaftsvertrag, KeineBilanzierungspflichtbis 400.000 € Umsatz , SolidarischeHaftung (2 Gesellschafter), Einkommenssteuerbefreit, Gesellschafternicht! Laut NEUFÖG (Neugründungsförderungsgesetz) keinebisgeringeGründungskosten.
  • EinzigesMagazin am österreichischenMarkt. NurDeutshcland hat wenige Magazine von raptor publishing wie Virus, Girls & Corpses, oder Goth Magazine wie Gothic, Sonic Seducer (Konzentration auf Musik) , KeinvölliggleichesKonzept, Ästhetik der Erotikkommtnievor.
  • Inserenten: Banken und Gastronomie, Weiterszum Service-Charakter: Künstlern, Designern und Fotografen des Genres einePlattformbieten
  • Soundportal, Dreicksaufsteller, Postgarage, Feuerzeuge, Kugelschreiber
  • Vanitas

    1. 1. VANITAS Gregor Krenker Thomas Reininger Ein Projekt im Rahmen der LV Medienwirtschaft IIBUSINESSPLAN FUR EIN MONATLICHES PRINTMAGAZIN
    2. 2. üINHALT• Produkt• Unternehmensprofil• Branche und Markt• Zielgruppe• Marketing
    3. 3. PRODUKTTod, Blut, Horror. Vanitasist das grausigsteMagazin, das Graz jegesehen hat.
    4. 4. PRODUKTSpecial Interest– Horror, Splatter, Ekel– Ästhetische Erotik
    5. 5. DasDesignkonzept beruht aufderVerbindungvon Tod mitErotik, vonEkel mitSchönheit
    6. 6. UNTERNEHMENSPROFIL„Der Tod ist vielleicht die besteErfindung des Lebens. Er ist derUnternehmensberater des Lebens.Er mistet das Alte aus, um Platz fürdas Neue zu schaffen.“- Steve Jobs
    7. 7. UNTERNEHMENSPROFIL• Rechtsform – Offene Gesellschaft (OG)• Unternehmen – Vanitas Verlag OG• Finanzierung – Eigenkapitalanlage – Inserate – Verkauf
    8. 8. U BUNTERNEHMENSPROFIL E RSCHRIF T omas Reininger Gregor Krenker Geschä sführung Gesellscha er Gesellscha er Anzeigen-Buchhaltung PR/Marketing Chefredaktion Layout Vertrieb Redaktion Redaktionelle Gestaltung: Gregor Krenker omas Reininger Freie Mitarbeiter
    9. 9. BRANCHE UND MARKT• Unique Selling Proposition• Nischenprodukt• Exakt definierte Zielgruppe
    10. 10. ZIELGRUPPEWer sich mit dem Todhumorvollauseinandersetzenmöchte, liest Vanitas.
    11. 11. ZIELGRUPPE• StudentInnen zwischen 18 und 30 Jahren• Service-Charakter – Information und Entertainment – Angepasste Werbeschaltungen• Inserenten – Optimale Erreichbarkeit der Zielgruppe
    12. 12. MARKETING„Wer nicht wirbt, stirbt!“- Henry Ford
    13. 13. MARKETING• Social Media• Radiowerbung• Plakatwerbung• Release-Party• Merchandise
    14. 14. CONCLUSIOSterben und sterbenlassen. Am Markt setztsich durch, wereinzigartig ist.
    15. 15. VANITAS

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